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Austausch-Akku hat wenig mit Laufzeit zu tun

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  1. Re: Austausch-Akku hat wenig mit Laufzeit zu tun

    Autor: Tuxianer 11.03.16 - 15:53

    Labbm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tuxianer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >[...]
    >
    > Fast der komplette Absatz bezieht sich immer noch darauf, dasS du denkst, dasS
    > die Ausschalt-Notoption mit der Software zusammen hängt.

    Denke ich nicht nur. Ist leider so. Ist also ein Faktum. Nachprüfbar. Unerfreulich, aber leider so gegeben.

    > Bei Geräten mit festem Akku ist aber eben das nicht der Fall,
    Garantiert? In JEDEM Gerät mit mehr oder weniger fest verklebtem Akku ist die Ausschalt-Taste eine Hardware-Auschalt-Taste??

    > eben wie bei einem PC. Es kommt dem Steckerziehen gleich.
    Dann dürfte man sie aber nicht n Sekunden lang drücken müssen; eine Reset-Taste am PC erfüllt ihren Zweck auch dann, wenn man sie ein paar Millisekunden lang drückt (wenn man das hinbekäme ;-).

    > Bei Geräten mit Wechselakku mag das nicht der Fall sein, da
    > kommts aber, wie du schon sagst, nicht so drauf an.
    ... und zwar genau deswegen, weil man den Akku schnell und nondestruktiv herausnehmen kann. Wobei ich das nicht als Rechtfertigung für schlechte Programmierung ansehen will.

    > Es gibt wenige Hersteller, die ihre Geräte wirklich scheiße
    > bauen, auf gut deutsch gesagt,
    Es ist nicht unbedingt ein Problem von "schlecht gebaut". Die Microsoft-Tablets wurden ja von Bastler-Seite her auch deswegen kritisiert, weil jede der gefühlt Einhundert Schrauben, die man lösen muss, um so ein Ding zu öffnen, noch verklebt ist, und unter dem Deckel hängt Vieles zusätzlich in so einer Klebersuppe (Golem berichtete mal darüber). Der Vorteil ist klar: Was verklebt ist, kann nicht verrutschen; Vergossenes löst sich nicht durch Vibration, und man bekommt die Sachen auch leichter wasserdicht. Und je nach Kleber kann dieser auch zugleich als Wärmeleiter dienen.

    In sofern ist die Bauweise nicht per se schlecht, sondern eine Entscheidung, wofür man das Ding brauchen soll. Ein Gerät, das z. B. in einer Hochofen-Halle (Metalldämpfe, Glasdämpfe, leitfähiger Staub), im absoluten Dreckwasser (leitfähiges Wasser und Schmutzablagerungen im Gerät), in einem Stratosphären-Ballon oder im Vakuum (Kühlungs- und Kondensationsprobleme) eingesetzt werden soll, würde ich als Hersteller auch so weit wie möglich vollkleistern, denn was schon voll ist, kann nicht mehr volllaufen, und mangels Luft (Vakuum) ist Kleber ein guter Wärmeleiter. Und je kompakter das Ding ist, um so eher kann man es auch in Drucke zwischen 0 und meinetwegen 200 Metern Wassertiefe betreiben, weil sich nichts aufbläht und nichts zusammengedrückt werden kann, jedenfalls nicht relevant weit.

    Nur: Ein Smartphone für den Normalanwender für solche Umgebungen zu konzipieren, wäre ziemlicher Unfug.


    > ein eingegossener Akku ist mir trotzdem noch nicht
    > untergekommen.
    Klebestreifen drunter und seltlich und um die Anschlüsse herum sind nicht weit weg von eingegossen; es ist eine mühsame Pfriemelei, die wegzubekommen und gleich viel Aufwand, um neue hinzubekommen.


    > Wenn das Ativ S derart oft ein Herausnehmen des Akkus erfordert,
    > würde ich dennoch eher dazu raten, das Gerät in naher Zukunft zu ersetzen,
    > kann ja auch nicht Sinn der Sache sein ;D

    Sobald ich Samsung oder Microsoft dazu bekomme, MEINE Daten herauszugeben - sprich: eine funktionierende, Klaut-freie Sicherung ALLER Daten (SMS, MMS, Kalender und Personenverzeichnis eingeschlossen!) auf meinem Rechner zuhause in einem brauchbaren Datenformat anzulegen - ist das durchaus eine Option.


    > Das Glas kann man trotzdem auch einzeln tauschen, ist zwar keine schöne
    > Arbeit, aber es geht. Auch mit erneuter Vollverklebung, und kann schon
    > einiges an Geld sparen.

    Ja, nur nützt einem das nur was, wenn man zufällig eine staubfreie Umgebung hat und das ganze blasenfrei hinbekommt. Ansonsten ist das Ergebnis unschön bis hässlich und zwischenverspiegelt. :-(


    > bei einem neuen Gerät schaue ich mir auch erstmal ein teardown an,
    > um zu sehen, was da Sache ist.

    Genau das tue ich und argumentiere es hier ja auch: Da für mich ein Wechselakku derzeit mehr Priorität hat als Wasserdichtheit, komme ich kaum in Versuchung, hier 700 oder 800 Euro anzulegen, so fein sich manches von dem auch ansonsten liest, was diese Geräte bieten (und was ich eigentlich kaum brauchen kann; für gescheite Photos habe ich eine gescheite Kamera, Spiele am Computer interessieren mich nicht und Filme schaue ich lieber ab 45 Zoll Diagonale an und höre mir den Ton dann auf einer Mehrkanalanlage an).

    Aber immerhin ist der Speicherkartenslot wieder vorhanden. Was das grobe Manko, Daten auf dem Smartphone kaum sinnvoll organisieren zu können, zumindest über einen Umweg ausgleicht: Karte in den Rechner, dort sinnvoll strukturieren und Karte zurück ins Smartphone.

    -----

    Befugnis kann man delegieren. Kompetenz muss man erlangen.

  2. Re: Austausch-Akku hat wenig mit Laufzeit zu tun

    Autor: Labbm 11.03.16 - 20:08

    Tuxianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Labbm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tuxianer schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >[...]
    > >
    > > Fast der komplette Absatz bezieht sich immer noch darauf, dasS du denkst,
    > dasS
    > > die Ausschalt-Notoption mit der Software zusammen hängt.
    >
    > Denke ich nicht nur. Ist leider so. Ist also ein Faktum. Nachprüfbar.
    > Unerfreulich, aber leider so gegeben.
    >

    Faktum? Sagt wer? Das es bei deinem nicht geht heißt nicht das es das nicht gibt. Bei dir geht es ja auch den Akku raus zu nehmen. Bisher jedes Smartphone bei dem der Akku fest verbaut ist gab und gibt es diese Möglichkeit. Muss es ja auch geben.
    Was willst du eigentlich ständig mit deinem Resetknopf? Das ist was völlig anderes.

    Die vollverklebung ist keine große Sache, der Kleber verdrängt die Luft. Wobei man aber auch sagen muss das man sowas ohne Übung wirklich nicht machen sollte.

    Die Klebestreifen sind kein großes Problem, wirklich schlimm war das bisher nur bei einem Acer iconia Tab. Wobei das aber auch wohl absichtlich Reparatur-unfreundlich gebaut wurde. Das Glas bekam ich nur aus England und war auch kein spaß das zu tauschen. Das Gerät kostete aber auch nur 100¤, was jegliche Reparatur ja auch einfach unwirtschaftlich macht.

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