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Diese Mondpreise.....

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  1. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 10:11

    >Da bin ich absolut bei dir McWiesel!
    >Das die ganzen Hersteller auf Apple machen geht mir tierisch auf die Nerven. Aber >scheinbar ist es für die Mehrzahl der Nutzer ein Lifestyle Gegenstand :(

    Apple hält aber dafür auch einiges, was er in seinem Rant fordert. In meiner Familie halten iPhones (die in der Regel "weitervererbt" werden) locker 4-5 Jahre durch. Solange werden sie auch mit Updates versorgt, und wenn der Akku nach dieser Zeit schlapp machen sollte, wird er eben selbst für die Kosten von ca 10¤ gewechselt, und selbst ein Wechsel in einer Werkstatt für 50-60¤ läge noch über dem rest-Gebrauchtwert des Gerätes.

  2. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 10:13

    >Und wieso schaffen die es dann, Geräte zu bauen, die oft nur 1/3 des Preises kosten, obwohl die Hardware auch nicht großartig schlechter ist?

    Indem sie Technologie "von der Stange" verbauen statt teuren Eigenentwicklungen, die, wie der Vorredner bereits feststellte, in erster Linie von den "Premienherstellern" entwickelt und von deren Kunden finanziert wurden? Und indem sie auf Langzeit-Support verzichten?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.17 10:13 durch Trollversteher.

  3. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 10:19

    >Wie bitte? Bei 900¤ für einen Laptop bekommst doch gerade mal Consumerware, maximal ein sogenanntes Einstiegsgerät.

    Naja, die Einstiegsgeräte/Billigklasse geht schon bei 200-300¤ los, für 900¤ sollte man schon was halbwegs brauchbares, was auch ein paar Jahre durchhält bekommen.

    >Also ich würde meine Arbeitgeber was erzählen wenn er mir einen 10Jahre alten billig Laptop als sicheres Arbeitsgerät hinstellen würde...

    Also unsere Arbeitslaptops hier liegen (je nach Ausstattung) so im Preisbereich zwischen 800¤ und 1000¤, und an denen gibt es nichts auszusetzen. Zumal Arbeitsgeräte ohnehin in der Regel auf Wunsch ersetzt werden können, sobald sie abgesetzt sind - 10 Jahre wird wohl niemand ernsthaft einen Firmen-Laptop als Hauptgerät benutzen...

    >Das Smartphone ist halt der wirkliche Computer für jedermann, viele Leute machen da heute fast alles mit. Viele die mit den grauen Kisten aufgewachsen sind, tun sich schwer das zu verstehen.

    Das sehe ich allerdings genau so.

  4. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Niaxa 19.04.17 - 10:21

    Die gibts mittlerweile in all unseren Produkten und nicht nur bei Smartphones.

  5. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 10:25

    >Kinder Gaming-PC? Ich rede von einer ordentlichen Workstation! Kostete vor 10 Jahren 2000-3000¤ und ist immer noch so, heute halt als ultra slim Laptop möglich. In Zeiten von Fachkräftemängel lässt sich doch niemand LowBudget Müll als Arbeitsgerät andrehen.

    Das hängt wohl ganz vom Einsatzgebiet ab. Ein Core i5 Mittelklasse-Notebook für 800¤-1000¤ reicht ja wohl in den meisten Fällen mehr als aus. Die kommen mit ordentlich dimensionierter SSD und mindestens 8GB RAM. Dazu noch einen brauchbaren, entspiegelten Bildschirm, und ein Gewicht, das nicht den Namen "Schlepptop" rechtfertigt - was will man zB als Entwickler mehr? Ich möchte ein zuverlässiges Arbeits-Notebook, das für seine Aufgaben ordentlich ausgestattet ist, kein Schickimicki-Schischi-Premium-Modell, mit dem ich bei Starbucks Schw*nzvergleiche mit jedem MacBook Besitzer gewinne.

  6. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: unbuntu 19.04.17 - 20:14

    Das machen sie auch bei Highendgeräten, da gibts halt ein paar MHz mehr und Updates werden auch nur am Anfang mal alibihalber verteilt, also kein Unterschied zur Mittelklasse.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  7. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: TrollNo1 20.04.17 - 10:34

    Und die monatlichen Kosten? Ich bin zur Zeit bei ca. 2 Euro monatlich mit 3GB LTE und sehr wenig Telefonieren.

    Die 1 Euro sind ja nur der Startpreis, kostet bestimmt 30-40 Euro im Monat, so kommt man in 2 Jahren auch auf seine 900 Euro.

  8. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Bassa 20.04.17 - 11:12

    Wo bekommst Du denn einen Akku für 10 Euro?

  9. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Bassa 20.04.17 - 11:14

    Aber was ist denn an diesen Geräten so toll entwickelt? Das ist das gleiche, was alle anderen auch herstellen, nur ein wenig schneller und wesentlich teurer.
    Das "Innovativste" an diesen Geräten ist das lang gezogene Display, das mir schon direkt sagt, dass ich den Quatsch nicht haben will.

  10. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Komischer_Phreak 20.04.17 - 11:17

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und wieso schaffen die es dann, Geräte zu bauen, die oft nur 1/3 des
    > > Preises kosten, obwohl die Hardware auch nicht großartig schlechter ist?
    >
    > Weil diese (Billig-) Hersteller meist nur die Früchte der Arbeit ernten,
    > die andere vor ihnen teuer angebaut haben.
    >
    > Kamera, Speicher, (Fingerabdruck-) Sensoren, Displays, egal welche
    > Komponente bishin zur Software muss sich ein Hersteller von Chinaböllern
    > nur noch in ausgereifter Form aus dem Regal nehmen wie bei Ikea. Die
    > Entwicklungsarbeit haben da schon längst andere gemacht, teuer bezahlt und
    > sich auch wiederum teuer bezahlen lassen.
    >
    > Jede halbwegs innovative Technologie fand zuerst in der mobilen Oberklasse
    > statt und wurde dann sukzessive nach unten durchgereicht. Oder kannst Du
    > ein paar Billigstmodelle aufzählen, die echte Innovationen bieten, welche
    > es so noch nicht vorher gab und die eventuell sogar von dem entsprechenden
    > Hersteller entwickelt wurden?
    >
    > Nachtrag: Machen die auch Gewinn oder nur Umsatz? Letzteres kann ja jeder,
    > wie die Statistik zeigt.

    Gut, fange ich an: Mein Smartphone (100 Euro) hat ein größeres Screen-to-body ratio als alle Top-Klasse-Smartphones, die vorher rausgekommen sind.

    Was Du schreibst, stimmt nicht. Wenn ein Hersteller irgend einen neuartigen Sensor entwickelt, dann lässt er sich die Verwendung einer solchen Hardware durch andere Hersteller gut bezahlen.

  11. Re: Vielleicht zu hohe Erwartungen

    Autor: Bassa 20.04.17 - 11:18

    Bei uns haben sie zumindest bei einem Macbook sogar einen Board-Wechsel erwogen, allerdings waren die Kosten da genauso hoch wie für ein neueres Modell, was es irgendwie wirtschaftlich nicht sonderlich rentabel gemacht hätte.
    Ich wüsste aber nicht, dass mal bei jemandem im Laptop die Grafikkarte kaputt gegangen wäre oder die CPU. Und wenn man nach Jahren ein Upgrade bekommen könnte, dann ist es auch schon fragwürdig, ob man das bei den Kisten noch machen will ^^
    Bei nicht mobilen PCs wurden hier durchaus schon Grafikkarten ausgetauscht.

  12. Re: Vielleicht zu hohe Erwartungen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 11:53

    > Ich wüsste aber nicht, dass mal bei jemandem im Laptop die Grafikkarte
    > kaputt gegangen wäre oder die CPU.

    Ist mir mal bei einem Build-to-Order-Laptop von One passiert. Natürlich saß die Grafik direkt unter der Tastatur, ließ sich aber mit 56-seitiger Anleitung selber tauschen. Das muss einigen Foren zufolge auch die Achillesferse des Geräts gewesen sein.
    Gegenüber mehr als 1.000 Euro Anschaffung war die Grafik zu ersetzen mit nicht mal 100 Euro vertretbar.

  13. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: RicoBrassers 20.04.17 - 12:29

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die monatlichen Kosten? Ich bin zur Zeit bei ca. 2 Euro monatlich mit
    > 3GB LTE und sehr wenig Telefonieren.
    >
    > Die 1 Euro sind ja nur der Startpreis, kostet bestimmt 30-40 Euro im Monat,
    > so kommt man in 2 Jahren auch auf seine 900 Euro.

    Gehen wir mal von einem Vertrag aus, der 40¤/Monat kostet, aber ein S8+ (900¤) für einmalig 1¤ mit inkludiert hat.

    Ein vergleichbarer Vertrag ohne Smartphone kostet i.d.R. mindestens 10¤/Monat.

    Vertragslaufzeit beträgt bei beiden Verträgen 24 Monate.

    (40¤/Monat * 24) - (10¤/Monat * 24) = 720¤

    Sofern man den teureren Vertrag pünktlich nach 24 Monaten kündigt, würde man mit dem trotzdem noch 180¤ sparen (im Vergleich zum 10¤/Monat + Kauf des Smartphones im Einzelhandel).

    Damit dein Argument gültig ist, muss die Preisdifferenz bei mindestens 37,50¤/Monat für 24 Monate liegen, damit das S8+ im Vertrag teurer ist, als im Einzelhandel.

    (Die 1¤ "Anzahlungskosten" wurden bei den Berechnungen hier mal ignoriert, leichte Abweichungen sind daher möglich)

  14. Re: Diese Mondpreise.....

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 12:39

    > Gut, fange ich an: Mein Smartphone (100 Euro) hat ein größeres
    > Screen-to-body ratio als alle Top-Klasse-Smartphones, die vorher
    > rausgekommen sind.

    Nenn' mal spaßenshalber Hersteller und Modell. Ich würde am liebsten jetzt schon wetten, dass die Sache einen mordsmäßig großen Pferdefuß hat. Mach' ich aber nicht.

    > Was Du schreibst, stimmt nicht. Wenn ein Hersteller irgend einen neuartigen
    > Sensor entwickelt, dann lässt er sich die Verwendung einer solchen Hardware
    > durch andere Hersteller gut bezahlen.

    Das ist komischerweise sogar genau das was ich schrieb. Mit dem Verkauf von 100-Euro-Telefonen finanziert man keine sauteuren Eigenentwicklungen oder den Einbau derzeit noch exotischer Komponenten. Und andersrum: wenn man einen Zielpreis von 100 Euro hat und dabei nicht nur Umsatz sondern auch Gewinn machen will, dann kann man sich auf der Suche nach Bauteilen eben nicht im Premiumlager bedienen. Oder man muss ganz gewaltig an anderer Stelle sparen, was das Gesamtpaket wieder faulig riechen lässt.

    Um es mal zu vergleichen: Dacia kann es sich nicht deshalb leisten, in 7.500-Euro-Autos serienmäßig Airbags einzubauen, indem sie 7.500-Euro-Autos verkaufen. Diese Technologie fand auch erst ihren Weg in Billigautos, nachdem Premiumhersteller mit ihrem Gewinn dafür gesorgt haben, dass diese a) funktioniert und b) durch schiere Verbreitung und Kostensenkung preiswert genug wird, dass sie letzten Endes auch in 7.500-Euro-Autos serienmäßig passt.

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