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Wie wäre es
Autor: chefin 29.11.21 - 16:25
wenn die Gemeinden zuerstmal einen Beschluss fassen im Gemeinderat, das Mobilfunkstandorte grundsätzlich genehmigt werden und sich dann mit den jeweiligen Gegnern als Gemeinderat auseinander setzen. Und wenn dieser Kampf durch ist, dann zu den Gesellschaften gehen und sich die Masten stellen lassen.
Wenn nämlich ein Gemeinderatbeschluss da ist, der dann auch gültig ist, sind die Rechtsmittel die man noch einbringen kann deutlich reduziert. Und haben meist keine aufschiebende Wirkung mehr. Wenn eine Gemeinde das will, sollte das doch kein Problem sein in einer Demokratie. Und wie gesagt, der Beschluss selbst könnte dann erstmal auf dem Prüfstand landen, lange bevor Ressourcen der Mobilfunkbetreiber gebunden werden. Die bauen dann dort, wo es ohne Streitereien geht. Und wo sich noch gestritten wird, muss man eben warten. Jedenfalls wüsste man dann vorher wo es schnell umsetzbar ist. -
Re: Wie wäre es
Autor: stop 29.11.21 - 17:20
+1
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Re: Wie wäre es
Autor: Bonarewitz 29.11.21 - 19:38
stop schrieb:
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> +1
Same.
Gleichzeitig können Gemeinden, die sich aktiv gegen einen Ausbau wehren, offiziell als "versorgt" (ggü. der BNetzA) angegeben werden.



