Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gerüchte: Apple arbeitet mit Intel an…

Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: redbullface 27.12.12 - 17:20

    Vor allem ist mein Ipod Touch 3G früher nur mit Windows brauchbar gewesen, weil ich kein Apple Computer besas. Als ich dann später zu Ubuntu (Linux) gewechselt bin, kam die Ernüchterung: Apple unterstützt Linux Systeme nicht. Ergo war der Player unbrauchbar und es war sehr nervig Musik rauf zu machen (immer an Laptop mit Vista... ätz). Später kam zwar Unterstützung von freien Entwicklern. Aber ich möchte Apple dafür danken, das sie kein normales Dateisystem für Musik gemacht haben und das man nicht einfach seine MP3 Ordner rauf kopieren kann, wie bei jedem billigen Player für 30 Euro.

    Apple, Apple, Apple. Ja, die Fans leben im Himmel. Jede Medaille hat eben seine Kehrseiten und ich weis das ich kein Apple Gerät zum telefonieren kaufen und MP3 hören mehr kaufen werde.

    Weil es eben unbenutzbar ist. Somit habe ich deine Aussage wiederlegt, das Apple immer als erste was benutzbares herstellt.

  2. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: Sander Cohen 27.12.12 - 17:46

    Könnte vielleicht dran liegen, dass Linux einfach nicht interessant genug ist um es zu unterstützen! Bei gerade mal 1 % Marktanteil & davon hat dann auch mindestens jeder zweite eh noch nen Windows nebenbei laufen ;)

  3. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: SelfEsteem 27.12.12 - 17:52

    Sander Cohen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte vielleicht dran liegen, dass Linux einfach nicht interessant genug
    > ist um es zu unterstützen! Bei gerade mal 1 % Marktanteil & davon hat dann
    > auch mindestens jeder zweite eh noch nen Windows nebenbei laufen ;)

    Jein, es ist weniger so, dass es einfach "nicht unterstützt" wird. Es wirkt eher wie ein künstliches Aussperren jeglicher Fremdsoftware (= alles, was nicht iTunes ist).

    Ich hatte mir vor einiger Zeit auch in einem Blindflug einen IPod Nano (7th Generation) gekauft, weil ich einen MP3-Player brauchte, der eine längere Reise übersteht.
    Später hatte ich hier lauthals geflucht.
    Das Ding wird als USB-Device erkannt und es wird soweit auch alles angezeigt. Intern läd das Ding aber nur Songs, die in seiner Datenbank eingetragen sind - die wohl als Datei mit auf dem iPod liegt.

    Ist ja grundsätzlich kein schlechtes Vorgehen - immerhin ersparen sie es sich auf die Art, das gesamte Dateisystem beim Start des iPods zu scannen. ABER dass keiner weiß, wie das Ding aufgebaut ist - bzw. es immer einige Monate nach Release der neuen Geräte via Reverse Engeneering herausgefunden werden muss, ist schon ziemlich zum Erbrechen.

    Schätze in ein paar Monaten werden Amarok und Co. den neuen iPod Nano auch sauber erkennen bzw. seine Datenbank schreiben können. Bis dahin ist der Gebrauch von dem Gerät zumindest für mich derart umständlich, dass es definitiv der letzte Apple MP3-Player bei mir war.

  4. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 27.12.12 - 18:24

    Der Grund für dieses Vorgehen liegt doch wohl auf der Hand:

    DRM. Wenn man einfach ein MP3-Ordner drauf kopieren kann, dann hat die Content-Mafia keine Kontrolle darüber, ob die MP3s nicht weiter gegeben werden. Denn vom iPod runter bekommt man die Dateien meines Wissens nicht. Man kann nur Synchronisieren...

    Nur Dank DRM hat Apple es geschafft mit iTunes und dem iPod so erfolgreich zu sein. Weil jede Musikklitsche darauf aufgesprungen ist.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: linuxuser1 27.12.12 - 18:53

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Grund für dieses Vorgehen liegt doch wohl auf der Hand:
    >
    > DRM. Wenn man einfach ein MP3-Ordner drauf kopieren kann, dann hat die
    > Content-Mafia keine Kontrolle darüber, ob die MP3s nicht weiter gegeben
    > werden. Denn vom iPod runter bekommt man die Dateien meines Wissens nicht.
    > Man kann nur Synchronisieren...
    >
    > Nur Dank DRM hat Apple es geschafft mit iTunes und dem iPod so erfolgreich
    > zu sein. Weil jede Musikklitsche darauf aufgesprungen ist.

    Selten so einen Blödsinn gelesen. Apple ist zu großen Teilen dafür verantwortlich, dass es heute kaum noch Musik DRM gibt und in iTunes ist die Musik seit einigen Jahren ganz ohne DRM. Nicht zu vergessen Steve Jobs offener Brief an die Musikindustrie ihren DRM-Mist abzuschießen.

  6. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: Kampfmelone 28.12.12 - 00:22

    Die Lieder lassen sich schon runterkopieren, sie liegen nur nicht mehr in den Orginalen Ordnern sowie haben andere, Systeminterne namen, die ID3-Tags stehen aber noch drin.

  7. Re: Und in ein paar Jahren werden die Apple-Jünger behaupten...

    Autor: Noppen 28.12.12 - 10:41

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es eben unbenutzbar ist. Somit habe ich deine Aussage wiederlegt, das
    > Apple immer als erste was benutzbares herstellt.

    Und diese Widerlegung besteht darin, fehlende Unterstützung für Linux aufzuzeigen. Habe ich das richtig verstanden?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn
  2. Software AG, Saarbrücken
  3. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  4. T-Systems International GmbH, Darmstadt, Mülheim an der Ruhr, München, Saarbrücken, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 680,54€
  2. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Medion Erazer X7843 17.3"-Gaming-Notebook mit i7-6820HK...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Donald Trump: Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
Donald Trump
Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
  1. USA Amazon will 100.000 neue Vollzeitstellen schaffen
  2. Trump auf Pressekonferenz "Die USA werden von jedem gehackt"
  3. US-Wahl US-Geheimdienste warnten Trump vor Erpressung durch Russland

Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

  1. Digitale Assistenten: LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt
    Digitale Assistenten
    LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt

    LGs G6 wird wohl mit einem digitalen Assistenten erscheinen. Welcher es sein wird, ist noch unklar. Im Vorfeld soll LG sowohl mit Google als auch mit Amazon verhandelt haben. Für LG gab es einen klaren Favoriten.

  2. Instant Tethering: Googles automatischer WLAN-Hotspot
    Instant Tethering
    Googles automatischer WLAN-Hotspot

    Google will WLAN-Tethering mit einem Android-Smartphone komfortabler machen. Ein Smartphone kann automatisch einen WLAN-Hotspot für andere Geräte bereitstellen. Dabei soll keine lästige Kennworteingabe erforderlich sein.

  3. 5G-Mobilfunk: Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen
    5G-Mobilfunk
    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

    Das Bundesland Baden-Württemberg will den Aufbau neuer Mobilfunkmasten unterstützen. Mobilfunkunternehmen sollen Unterstützung bei der Suche nach Standorten für die Antennen erhalten. Damit sollen zügig Funklöcher geschlossen werden.


  1. 11:29

  2. 10:37

  3. 10:04

  4. 16:49

  5. 14:09

  6. 12:44

  7. 11:21

  8. 09:02