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Ich hatte es mal überschlagen...

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  1. Ich hatte es mal überschlagen...

    Autor: Rainbow 28.01.20 - 09:28

    Am Ende kam ich zu folgender Analogie:

    Man nehme den Strahlungsgrenzwert der in der Bundesrepublic definiert ist, als ein olympisches Schwimmbecken an (50m x 20m x 2m).

    Durch die natürliche Hintergrundstrahlung ist es etwa zur Hälfte gefüllt (je nachdem wo man wohnt).

    Um jetzt den Anteil des Mobilfunks an der Strahlung zu simulieren, nimmt man ein handelsübliches Schnappsglas und kippt es hinein. Wohlgemerkt, ein Schnappsglas für den gesamten Mobilfunk dem eine Person innerhalb eines Jahres augesetzt ist.

    Jetzt misst mal bitte jemand den Unterschied im Pegelstand.

  2. Re: Ich hatte es mal überschlagen...

    Autor: LinuxMcBook 28.01.20 - 16:58

    1.) Wie groß ist das handelsübliche Schnappsglas? Willst du mal einen Einblick in meinen Schrank haben?
    2.) Wie wurde das Glas ins Schwimmbecken gefüllt? So dass das Wasser danach links- oder rechtsrum drehte? Das macht einen großen Unterschied.
    3.) Wenn jemand danach das Schwimmbecken geschüttelt hat, dann wird der Inhalt des Schnappsglases um den Faktor 10 Mio. potenter!
    4.) Wenn in dem Glas auch noch Spuren von Glyphosat enthalten waren, dann ist ohnehin jedes Leben im und um den Pool verloren!!1

  3. Re: Ich hatte es mal überschlagen...

    Autor: Tattergreisin 10.02.20 - 20:34

    Hallo Rainbow, ich früchte, bei dem Vergleich hat sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen. Entweder bei mir oder irgendwo anders. Wenn das halbvolle Schwimmbecken die natürliche Hintergrundstrahlung darstellt, also das Hintergrundrauschen, wie kann dann die Empfangsanlage das Nutzsignal vom Rauschen unterscheiden? Ich habe es so in Erinnerung, dass bei den jetzt üblichen Handyfrequenzen und auch beim WLAN / 5G fast keine natürliche Strahlung existiert, sodass eben die winzigen Sendeleisteungen reichen, um in entsprechender Entfernung noch verstanden zu werden. Ich kann mich auch an ein Messgerät erinnern (was in meinem Alter manchmal nicht mehr ganz einfach ist), was genau diese Strahlung messen konnte. Es brüllte auf, als ich mein Handy einschaltete, und wurde relativ still, als ich wieder in den Flugmodus wechselte. Dabei ist zu bedenken, dass die verschiedenen Frequenzen jeweils andere Wirkungen haben. Man darf sie nicht alle in einen Topf werfen. Bei 450 nm siehst du Rot(licht), bei 300 nm bekommst du einen Sonnenbrand.

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