Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gigaset ME im Test: "Bitte sprechen Sie…

Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: ronny332 04.12.15 - 11:49

    So ganz verstehe ich den Schritt nicht. Alle machen Einheitsbrei, alle basteln mit der gleichen Hardware und Android vor sich hin um etwas vom bestehenden Kuchen abzubekommen. Gigaset wird auch langsam den Schwund im DECT Markt mitbekommen, aber als Konsequenz Handies zu bauen ist durch die nicht wirkliche Ähnlichkeit der Geräte nicht sonderlich naheliegend.
    Aus meiner Sicht braucht sowas keiner wirklich. Positiv die Preise ingesamt wird sich so etwas auch nicht auswirken, am Ende gibt es nur noch mehr 24 Monate Plastik und Technikmüll, der in Afrika verbrannt werden muss.

  2. Re: Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: colorado109 04.12.15 - 12:59

    Kann ich auch nicht verstehen. Alle versuchen das Iphone/S6 Design nachzumachen. Wobei mir das Konzept von LG oder Sony deutlich besser gefallen.

  3. Re: Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: ndakota79 04.12.15 - 14:36

    colorado109 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich auch nicht verstehen. Alle versuchen das Iphone/S6 Design
    > nachzumachen. Wobei mir das Konzept von LG oder Sony deutlich besser
    > gefallen.


    Ich finde das Laecherlich. So einen uninspirierten Nachbau, der schreit "wir haben keine eigenen Designideen und gehen lieber auf Nummer sicher" wuerde ich nicht kaufen.
    Da geht Sony schon den richtigen Weg, auch Samsung finde ich zumindest mit dem S6 Edge eigenstaendiger. Mal gucken wie die weitermachen.
    Von LG kenne ich ehrlich gesagt ueberhaupt nichts mehr, die sind fuer mich auf dem Markt nicht existent.

  4. Re: Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: jose.ramirez 04.12.15 - 22:03

    ronny332 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ganz verstehe ich den Schritt nicht. Alle machen Einheitsbrei, alle
    > basteln mit der gleichen Hardware und Android vor sich hin um etwas vom
    > bestehenden Kuchen abzubekommen.

    Ohne Android hätten die ganzen Hersteller gar keine Möglichkeit überhaupt am Markt zu bestehen, oder glaubst Du so ein Mobil OS ist mal schnell programmiert?

    Man sieht ja im Fall von Linux gegen Windows wie schwierig es ist ein alternatives System zu etablieren auch wenn das wesentlich besser, stabiler, freier und obendrein noch kostenlos ist.

    Da können wir also froh sein das sich mit Android eine offenee Mobilplatform als Standard etabliert hat auf der alle Hersteller in kürzester Zeit ihre Produkte anbieten können, ohne wie im Fall Microsoft vom Hersteller der Platform erpresst zu werden.

    > Aus meiner Sicht braucht sowas keiner wirklich. Positiv die Preise ingesamt
    > wird sich so etwas auch nicht auswirken, am Ende gibt es nur noch mehr 24
    > Monate Plastik und Technikmüll, der in Afrika verbrannt werden muss.

    Du widersprichst hier sämtlichen anerkannten Grundsätzen der Wirtschaft wenn Du behauptest der Wettbewerb zwischen Herstellern würde sich nicht positiv auf die Preise auswirken.
    Das Samsung Geräte so teuer sind ist nur der oben genannte Tatsache der Dummheit vieler Konsumenten geschuldet, es gibt heute sehr gute Android Smartphones zum Preis um 100-200¤.

    Weiterhin sorgt die Offenheit der Android Platform dafür das Smartphones eben nicht nach 24 Monaten "in Afrika verbrannt" werden müssen, hier gilt es jedoch schon beim Kauf darauf zu achten einen Custom-Rom freundlichen Hersteller zu unterstützen und dies auch evtl. diesem Kund zu tun.

    Cutom-Rom freundliche Hersteller wie Fairphone die jetzt aus den Fehlern gelernt haben und auf Qualcom setzen sind auch der Schlüssel um alternative Systeme wie Plasma Phone, Firefox OS oder Sailfish auf der Hardware verwenden zu können.


    cu
    Che

  5. Re: Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: Trockenobst 05.12.15 - 12:55

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiterhin sorgt die Offenheit der Android Platform dafür das Smartphones
    > eben nicht nach 24 Monaten "in Afrika verbrannt" werden müssen, hier gilt

    Sehr richtig. Nur weil wir den Dingen keinen Wert zumessen, heißt es nicht das andere es tun. Meine Eltern haben ein 100¤ Samsung Telefon und für ihre Zwecke ist das mit Prepaid und ein, zwei Apps (Wetter, Naheverkehr, Chat für die Kids) absolut ausreichend.

    Das gilt aber auch für ältere iPhones. Wo sollen die denn landen, wenn man ein 100¤ oder 200¤ Buyback bekommt? Ein iPhone 4 bekommt man refurbished für 140¤. Das erklärt dann auch warum "ärmere" Menschen häufig ein Samsung oder Apple Gerät besitzen, vor allem in Nahen Osten oder Afrika. Die wollen auch teilhaben, die wollen auch keinen Trash.

    Trotzdem wundert es mich, wie Mittelklasse "MeeToo" das Gerät von Gigaset ist. Im Vergleich zu Samsung zu bestehen, da sind schon andere Untergegangen, aber das man wirklich nicht mal die Hausaufgaben macht ist schon bizarr.

  6. Re: Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: FreiGeistler 05.12.15 - 16:23

    > ... ohne wie im Fall Microsoft vom Hersteller der Platform erpresst zu werden.
    Erpressen tut auch Google mit den Bedingungen für GApps, weil sie den Play-Store als Quasi-Standardquelle für kompatiple Anwendungen etabliert haben. Samsung ist da auch nicht besser. Frag mal den 0815-User was z.B. F-Droid ist?
    Open-Source ist nur der AOSP-Teil von Android. Mit sehr beschränktem Linker und Custom Toolbox des Vertreibers, damit man ja nicht verbeitete Linuxanwendungen für z.B. weiterverwendendung als Server nutzen kann.

  7. Re: Noch mehr Android Hersteller beleben ... das Geschäft?

    Autor: Sharra 05.12.15 - 23:19

    Design follows function.

    Die Dinger haben ein rechteckiges Display, und die Technik darin ist standardisiert. Ein wenig hier, oder da, am Gehäuse feilen geht zwar, aber im Endeffekt kommt immer ein Rechteck bei raus. Es wurde ja mit Ellipsen etc. schon experimentiert, aber das wollte kein Kunde.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Systemhaus Dresden GmbH, Dresden
  2. BwFuhrparkService GmbH, Troisdorf
  3. MVV Trading GmbH, Mannheim
  4. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 99€ (Vergleichspreis 113,85€)
  2. (u. a. Total War Warhammer 12,50€, Rome II Emperor Edition 11€, Attila 8,99€)
  3. (u. a. Fractal Design Define R6 USB-C Gunmetal TG für 119,99€ + Versand statt 137,95€ im...
  4. (aktuell u. a. Apacer AS340 240-GB-SSD 29,99€, Acer KG241P Monitor 179€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  2. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
  3. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

LoL: Was ein E-Sport-Trainer können muss
LoL
Was ein E-Sport-Trainer können muss

Danusch Fischer und sein Team trennen teils Hunderte Kilometer. Aus dem Homeoffice in Berlin-Wedding trainiert der 23 Jahre alte League-of-Legends-Coach des Clans BIG seine fünf Spieler aus Deutschland, Finnland, Griechenland und Tschechien - nachmittags nach Schulschluss.
Von Nadine Emmerich

  1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
  2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

  1. ÖBB Cityjet Eco: Österreichs Akku-Zug Desiro ML geht in den Fahrgastbetrieb
    ÖBB Cityjet Eco
    Österreichs Akku-Zug Desiro ML geht in den Fahrgastbetrieb

    Ein umgebauter Siemens Desiro ML wird ab September 2019 die ersten Fahrgäste fahrplanmäßig durch Niederösterreich fahren und einen Dieselzug ersetzen. Der Zug ist schnellladefähig und der LTO-Akku so beständig, dass er während der Einsatzzeit nur einmal getauscht werden muss.

  2. Star Wars: Der Mandalorianer ist bereits zum Start von Disney+ zu sehen
    Star Wars
    Der Mandalorianer ist bereits zum Start von Disney+ zu sehen

    Disney hat einen ersten Trailer zur Star-Wars-Serie The Mandalorian veröffentlicht. Er streift mit seinem Droiden IG-88 durch die Galaxis und trifft dabei auf bekannte Gesichter aus anderen Serien. Der Trailer lässt ein hohes Budget vermuten.

  3. IT: Welches Informatikstudium passt zu mir?
    IT
    Welches Informatikstudium passt zu mir?

    In der Informatik gibt es sehr viele Studiengänge, die auch noch ähnlich klingen. Was muss ich für welches Studium können und was bringt mir das beruflich?


  1. 10:11

  2. 09:50

  3. 07:40

  4. 14:15

  5. 13:19

  6. 12:43

  7. 13:13

  8. 12:34