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Frage an die altvorderen

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  1. Re: Frage an die altvorderen

    Autor: fox82 26.11.18 - 17:55

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja selbstverständlich will ich wissen was mein Computer macht, und die
    > > Möglichkeit haben gewisse Funktionen abzuschalten.
    >
    > Kannst du und hast du. Dafür gibt es den Task-Manager und Ressourcenmonitor
    > und du kannst sämtliche Dienste vollkommen abschalten.

    *lol* reichlich naiv.

    1) Betriebssysteme wie Android oder iOS haben soetwas nicht, da hat der Nutzer null Einfluss
    2) Bei Systemen wie Win10 mühen sich auch Experten ab das halbwegs abzusichern - ein enormer Aufwand. Schau zB w10privacy an, eine eigene Software nur um W10 etwas Datenschutz-freundlicher einzustellen. Kratzt wohl auch nur an der Oberfläche.

    > Kann dir jetzt nicht genau sagen warum deine Apple-Geräte dies tun, aber es
    > wird sicher seinen Grund haben. Warum auch nicht? Meinst du, Apple dumpt da
    > erst mal dein Storage auf ihre Server oder was?

    Sie machen es weil sie es können, und weil sie den Datenschutz ihrer Kunden überhaupt nicht respektieren.
    Es geht doch nicht um Daten die ich speichere, sondern um Nutzungsdaten und Metadaten. Die will Apple haben weil sie mir dann ihre Produkte (itunes...) und Services (icloud) noch besser verkaufen können (= mich besser manipulieren können).

    > In meinen Augen bist du schlicht zu "dumm" (will das jetzt nicht so
    > persönlich angreifend rüberbringen), um es zu verstehen. Wenn du mal selbst
    > Software für eine breite Fläche an Kunden entwickelst und Feedback
    > brauchst, dann kommst du im Telemetrie nicht herum. Deshalb hat jede noch
    > so offene und freundliche Open Source Seite, inkl. sämtlicher
    > Linux-Foundation Seiten oder sonst was, Google Analytics dahinter. Selbes
    > Prinzip.

    Dafür gibt es Tester, zB Inhouse, bezahlt. Oder Nutzer die diese Daten FREIWILLIG bereitstellen.

    Externe Ressourcen, GAnalytics etc. sind eine Seuche, ja, siehe auch:
    https://www.kuketz-blog.de/kommentar-das-bullshit-web/
    Da hilft im Moment nur uMatrix bzw. ein PiHole.

    Telemetrie ist bei Linux ein kaum vorhandenes Problem. Bei meinem Ubuntu habe ich vielleicht 1-2 Dinge abgeschaltet, und es ist völlig "still" wenn es nicht benutzt wird (während win10, ipad usw. so and die 1000 blockierte Verbindungen jeden Tag produzieren).

    > Für Linux gibt es halt wenige zentrale Anlaufpunkte für Telemetrie, da wäre
    > maximal Canonical oder RedHat, die es zentral auflaufen lassen und
    > auswerten können (und genau die beiden betreiben Telemetrie unter Linux
    > auch gerne und aktiv)

    nein

    > > Diese Systeme werden ersetzt, eins nach dem anderen. Ich lass mich doch
    > > nicht verarschen von diesen Firmen
    >
    > Ja, aber was hindert dich denn bitte daran, dein Windows 95 zu nutzen? Oder
    > dein DOS? Die haben halt nichts gemacht, hast 100% Kontrolle, kannst dir
    > alles selbst basteln und konfigurieren.
    > Was bitte hindert dich daran, diese Systeme zu nutzen, wenn sie doch so
    > unendlich viel besser waren?

    Warum soll ich ein uralt Windows nutzen? Reichlich absurd.
    Nein Linux (und vergleichbares wie FreeBSD etc.) sind im Moment die einzige Lösung. Alles andere sind Wanzen die machen was sie wollen (=alles was dem Hersteller dient, nicht was dem Nutzer/Kunden dient).

    Es ist ok wenn dich das nicht stört, mich hat es früher auch nicht gestört. Bis ich dank uMatrix und PiHole gesehen habe was sich im Hintergrund abspielt. Dazu noch ein paar Infos was man mit Javascript so machen kann (zB Hotjar zeichnet jede Mausbewegung etc. auf) - und mittlerweile ist es mir nicht mehr egal wenn jeder Klick von zig mir unbekannten Firmen mitverfolgt wird.

  2. Re: Frage an die altvorderen

    Autor: ldlx 26.11.18 - 19:52

    Sehe ich ähnlich. Das Ding hat nicht nach draußen zu telefonieren.

    Was mir bei Linux fehlt ist eine zentrale Verwaltung - etwa Softwareinstallation, Verteilen von Einstellungen computer-/benutzerbezogen per Gruppenrichtlinie. Also das, was mir Windows in Unternehmensnetzwerken als Mehrwert bietet (für zuhause mag das übertrieben sein, aber hey, muss jeder selber wissen).

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