Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google Play Store: Kabelloses Ladegerät…

Wir haben noch nicht genug elektromagnetische Störfelder

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wir haben noch nicht genug elektromagnetische Störfelder

    Autor: NeverDefeated 12.02.13 - 21:21

    Mal abgesehen davon, dass meine elektrische Zahnbürste sich vor 20 Jahren auch schon induktiv auflud (bei Feuchtigkeit im Bad ist das halt weniger fehleranfällig als ein Stecker mit korrodierenden Kontakten), diese Technik somit altbekannt ist und davon somit nur noch Leute beeindruckt sind, die immer "das Neueste" haben müssen, aber von der Technik selbst kein Ahnung haben, sehe ich auf dem Schreibtisch statt im Bad plaziert doch so einige Nachteile in der induktiven Ladetechnik.

    Die Ladestation erzeugt nämlich ein weiteres elektromagnetisches Störfeld in ihrer Umgebung, was u.U. in der Lage ist, andere Geräte auf dem Schreibtisch zu stören. Dazu könnte dieses Feld auch magnetische Datenträger, die zu nah an die Ladestation kommen, löschen oder die Speicherqualität der Informationen verschlechtern.

    Es gibt einen guten Grund, warum viele Schreibtischgeräte ein externes bzw. ein Steckernetzteil verwenden. Getaktete bzw. Schaltnetzteile erzeugen nämlich auch ein ordentliches elektromagnetisches Störfeld und das entsteht auf diese Weise eben an der Steckdosenleiste, so dass es die Geräte auf dem Schreibtisch nur noch in sehr schwacher Intensität erreicht und z.B. Telefon oder das Signal zum Monitor nicht merkbar stört.

    Sich sowas nun als Ladestation auf den Schreibtisch zu stellen ist daher aus Sicht der EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit) ziemlich schwachsinnig, zumal bei diesem Ladegerät auch keine Abschirmung möglich ist, da das Feld ja das Handy ja durchdringen muss und sich somit in den freien Raum um die Ladestation herum ausbreiten muss.

    Dank Handy, DECT-Telefon, Provider-Sendemasten alle paar Häuserblocks, getakteten Steckernetzteilen, LAN über Steckdosenadapter bzw. ungeschirmte Netzleitungen etc. haben wir egentlich schon genug elektromagnetische Störfelder. Wozu brauchen wir da noch ein neues, wenn sich das Ladeproblem auch ohne grosses Störfeld lösen lässt?

  2. Re: Wir haben noch nicht genug elektromagnetische Störfelder

    Autor: Bujin 13.02.13 - 01:13

    Dir ist schon klar dass Licht auch eine elektromagnetische Welle ist? Willst du jetzt den ganzen Tag im Keller sitzen oder wie?

  3. Re: Wir haben noch nicht genug elektromagnetische Störfelder

    Autor: Subsessor 13.02.13 - 09:26

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank Handy, DECT-Telefon, Provider-Sendemasten alle paar Häuserblocks,
    > getakteten Steckernetzteilen, LAN über Steckdosenadapter bzw. ungeschirmte
    > Netzleitungen etc. haben wir egentlich schon genug elektromagnetische
    > Störfelder. Wozu brauchen wir da noch ein neues, wenn sich das Ladeproblem
    > auch ohne grosses Störfeld lösen lässt?

    Weil es eben etliche Vorteile hat?

    Davon abgesehen kann man imho kaum DECT/Handystrahlung mit schaltnetzteilen, DLAN oder Netzbrumm vergleichen... während das eine nämlich auf lange distanzen ausgelegt ist, sind die störfelder bei zweiterem doch eher sehr lokal begrenzt. So wie eben bei induktiver energieübertragung...

  4. Re: Wir haben noch nicht genug elektromagnetische Störfelder

    Autor: apali 16.04.15 - 01:25

    So meine Herren... Als ich den obigen Beitrag gelesen habe und dann auf solche Kommentare stoßen musste, konnte ich mich einfach nicht zurückhalten und habe mich hier angemeldet.

    Solche Aussagen kann man nur von jemandem erwarten, der noch nie etwas mit EMV zu tun hatte und anscheinend auch keine Ahnung vom Grundlegendstem der Nachrichtentechnik hat. Überhaupt schon mal EM-Strahlung selbst gemessen? Eine Ahnung davon, welcher vom Menschen erzeugten Belastung alle auf diesem Planeten lebenden Lebewesen täglich ausgesetzt sind? Schon mal von Tesla, Schumann oder davon, welche "Spielereien" in unserer Ionosphäre täglich stattfinden, gehört? Wissen Sie überhaupt was alles strahlt?

    Diese, angeblich "etlichen", Vorteile, hätte ich gern von Ihnen gewusst?! Ich nehme an, dass diese ausnahmslos auf Ihre eigene Bequemlichkeit und Faulheit zurückzuführen sind... Auf jedes vermeintliche Vorteil kommen mindestens doppelt so viele Nachteile oder Risiken. Nur dass Sie diese kaum auf der Verpackung von Apple Watch, Samsung Induktiv-Ladegeräten oder DLANs finden werden.

    Nichts für ungut, aber verwirren Sie bitte nicht die unwissenden 99% mit Ihrem Unwissen!

    In diesem Sinne: Trau' keiner Statistik oder Studie die Du nicht auch selbst gefälscht hast. LG

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Verl
  2. TUI AG, Hannover
  3. Versicherungskammer Bayern, München
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 18,99€
  3. 15,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Razer Core im Test: Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System
Razer Core im Test
Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System
  1. Gaming-Notebook Razer will das Blade per GTX 1070 aufrüsten
  2. Razer Lancehead Symmetrische 16.000-dpi-Maus läuft ohne Cloud-Zwang
  3. 17,3-Zoll-Notebook Razer aktualisiert das Blade Pro mit THX-Zertifizierung

Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch Notebooks
Matebook X und E im Hands on
Huawei kann auch Notebooks
  1. Matebook X Huawei stellt erstes Notebook vor
  2. Trotz eigener Geräte Huawei-Chef sieht keinen Sinn in Smartwatches
  3. Huawei Matebook Erste Infos zu kommenden Huawei-Notebooks aufgetaucht

Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Android-Apps Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte
  2. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  3. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten

  1. Komplett-PC: In Nvidias Battleboxen steckt AMDs Ryzen
    Komplett-PC
    In Nvidias Battleboxen steckt AMDs Ryzen

    Computex 2017 Die aktuelle Generation von Nvidias Battleboxen nutzt Pascal-basierte Grafikkarten. Allerdings können die Hersteller der Systeme erstmals auch CPUs von AMD verbauen, gefordert wird mindestens ein Ryzen 5 (Essential) oder Ryzen 7 (Ultimate).

  2. Internet: Cloudflare macht IPv6 parallel zu IPv4 jetzt Pflicht
    Internet
    Cloudflare macht IPv6 parallel zu IPv4 jetzt Pflicht

    DNS-Anfragen werden bei Cloudflare künftig immer auch in IPv6 möglich sein. Kunden des DNS-Anbieters können die entsprechende Option jetzt nicht mehr deaktivieren. In Kooperation mit OpenDNS soll ein Request für IPv6 und IPv4 gleichzeitig entstehen.

  3. Square Enix: Neustart für das Final Fantasy 7 Remake
    Square Enix
    Neustart für das Final Fantasy 7 Remake

    Rund zwei Jahre nach der Ankündigung sieht es für die Neuauflage von Final Fantasy 7 nicht gut aus. Laut Medienberichten hat Square Enix entscheidende Entwicklerpositionen frisch besetzt und übernimmt die Produktion nun selbst.


  1. 18:08

  2. 17:37

  3. 16:55

  4. 16:46

  5. 16:06

  6. 16:00

  7. 14:21

  8. 13:56