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  5. › Graswang: Ein Dorf in Bayern will keinen…

Wo genau ist das Problem, ...

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  1. Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 17.01.19 - 21:31

    ... den Masten an das Landschaftsbild anzupassen? Einfach mal "Mobilfunkmast Baum" bei Google eingeben, da gibt es dutzende Beispiele. Es muss ja nicht der Kaktus sein.

    Davon abgesehen bleibt die Frage, ob es keine anderen hohen Strukturen im Ort oder in Ortsnaehe gibt? Wieso muss es nur dieser Mast und nur an dieser Position sein?

  2. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: Raenef 17.01.19 - 21:39

    Lag das Dorf nicht in einer doofen senke

  3. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: Sharra 17.01.19 - 21:57

    Naja, die Standorte legt quasi die Telekom fest. Dann heisst es DA muss er hin. Alternativvorschlage werden dann von der Telekom wiederum abgelehnt. Und so können beide Seiten behaupten, die jeweils andere Seite wäre schuld, und es tut sich weiterhin gar nichts.

  4. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: NaruHina 18.01.19 - 06:30

    Wenn du möglichen alternativ Standorte schlechte Standorte sind (für Mobilfunk Sendeanlagen sind gewisse Voraussetzungen nötig um eine gewisse Abdeckung zu erreichen) dann ist es klar dass das nix wird.

  5. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: chefin 18.01.19 - 08:10

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, die Standorte legt quasi die Telekom fest. Dann heisst es DA muss er
    > hin. Alternativvorschlage werden dann von der Telekom wiederum abgelehnt.
    > Und so können beide Seiten behaupten, die jeweils andere Seite wäre schuld,
    > und es tut sich weiterhin gar nichts.


    Ja, der Standort eines Sendemasten ist auf größmögliche Flächenabdeckung hin optimiert. Und nicht draus möglichst viel Geld auszugeben für möglichst wenig erreichbare Teilnehmer. Optik kostet Geld. Geld das man nicht auf die Verursacher der Kosten umlegen kann. Sondern dummerweise auf alle umlegen muss, da ein regionaler Preis nach dem Wohnort nicht erlaubt ist.

  6. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 18.01.19 - 08:41

    Also mit anderen Worten, da es so am billigsten fuer die Telekom scheint, gibt es eben nur die eine Loesung und zwar die der Telekom?

    Nun, in dem Fall hoffe ich, dass Vodafone dort flexibler ist, auf die Kundenwuensche einzugehen und nicht die feuchten Traeume eines BWLers.

  7. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: NaruHina 18.01.19 - 08:44

    Es kommt auch darauf an wie der Mast angebunden werden soll,
    Wenn es Richtfunk ist muss eine Sichtverbindung zu einem bestehenden Mast bestehen, in der Hinsicht schenken sich die beiteiber nix

  8. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: mambokurt 18.01.19 - 08:47

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Davon abgesehen bleibt die Frage, ob es keine anderen hohen Strukturen im
    > Ort oder in Ortsnaehe gibt? Wieso muss es nur dieser Mast und nur an dieser
    > Position sein?

    Hohe Strukturen schön und gut, aber a) musst du da das halbe Dorf aufreissen -> hohe Kosten und b) kannst du mal fest davon ausgehen dass die Strahlenphobiker da ganz laut schreien wenn der Mast auf einmal auf dem Kirchturm steht, da bekommen auf einmal alle Kopfschmerzen ;)

  9. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: Bashguy 18.01.19 - 08:57

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mit anderen Worten, da es so am billigsten fuer die Telekom scheint,
    > gibt es eben nur die eine Loesung und zwar die der Telekom?
    >
    > Nun, in dem Fall hoffe ich, dass Vodafone dort flexibler ist, auf die
    > Kundenwuensche einzugehen und nicht die feuchten Traeume eines BWLers.

    Vodafone wird da auch nicht anders reagieren. Es geht nicht darum, wo der Standort für die Telekom am billigsten ist. Man muss den Mast da aufstellen, wo er die vorhandene Lücke am besten schließen kann und nicht wo er am schönsten aussieht.

    Hinterher baust du den Mast dort auf, wo die Bewohner wollen und dann hast du an einer Ecke trotzdem eine Lücke gelassen. Dann sind die Bewohner wieder unzufrieden und meckern über die Telekom. Dann schlägt die Telekom einen zweiten Mast vor, damit die Lücke geschlossen werden kann und DANN ist das Geschrei erst richtig groß.

    Na herzlichen Glückwunsch.

    Bürger Initiativen sollten sich nicht gegen so etwas wehren können. Überall in Deutschland stehen auf Masten rum und davon ist bisher keiner gestorben. Belege für eventuelle Schäden gibt es nicht.

    Die anderen Länder in Europa dürfen übrigens mit einer weit höheren Sendeleistung senden als die deutschen Provider. (Was nebenbei bemerkt auch ein Grund ist, warum Deutschland im Mobilfunk so eine schlechte Abdeckung hat).

  10. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 18.01.19 - 09:05

    Du schlaegst hier vor, der Telekom das Recht einzuraeumen, ueber Gemeindeeigentum frei verfuegen zu duerfen. Derartige Versuche liegen zwar sehr im Trend, aber bisher ist es immer noch Sache der Gemeinde, entsprechende Genehmigungen zu erteilen.

    Sollte es aber soweit kommen, dann möchte ich auch die Berechtigung, Anlagen wann und wo es mir passt, aufstellen zu duerfen. Selbstverstaendlich auch auf Telekomeigentum.

    (Eigentum im uebertragenen Sinn)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.19 09:06 durch bombinho.

  11. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 18.01.19 - 09:09

    Ahja, hier haben wir schon wieder das Argument, dass der Telekom ermoeglicht werden muss, mit moeglichst geringen Kosten die Umsetzung durchzufuehren.

    Gibt es einen solchen Absatz irgendwo im deutschen Recht, dass eine Firma darauf bestehen kann, sich ueber Kundenwuensche und Regelungen hinwegzusetzen, damit sie moeglichst hohe Profite erzielen kann?

    Und haette dann dieses Recht nicht jede Firma?

    Und von dieser Moeglichkeit https://forum.golem.de/kommentare/handy/graswang-ein-dorf-in-bayern-will-keinen-mobilfunkmast/telekom-mast/123370,5276828,5276860,read.html#msg-5276860 voellig abgesehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.19 09:13 durch bombinho.

  12. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: Bashguy 18.01.19 - 09:20

    Hast du meinen Post überhaupt richtig gelesen?

    Es geht hier nicht darum es für die Telekom so kostengünstig wie möglich zu machen.

    Es gibt physikalische Gesetze, die über die Ausbreitung der Mobilfunksignale bestimmen. Da kannst du den Mast nicht einfach dort aufstellen, wo es dir gerade in den Kram passt. Du stellst ihn da auf, wo er die vorhandene Lücke am besten schließen kann.

  13. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: rafterman 18.01.19 - 09:28

    Der Mast ist sowieso schon unrentabel und nun soll er noch besonders schön werden? Die Sonderaustattung kann doch die Gemeinde übernehmen. Warum soll ich als Telekomkunde so ein Irrsinn bezahlen.

  14. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: genervt 18.01.19 - 10:43

    Wieder mal schön zu sehen, wie gleich das bashing los geht.

    Ich habe kurz gegoogelt und beim Merkur, die Meldung mit Karte und Standort gefunden.
    Die Telekom will auf einer kleiner Anhöhe direkt neben dem Dorf ca. 100m vom nächsten Haus entfernt einen 30m hohen Mast hinstellen. Da würde ich auch auf die Barrikaden gehen.

    Das ist Tourismusgebiet, ich verstehe schon, dass man dem Landschaftbild etwas mehr Gewicht zuspricht.

    Leider fehlen in allen Artikeln - wie so oft weitere Informationen - welche Gebiete sollen mit dem neuen Mast abgedeckt werden - für Graswang allein bedarf es dieser Höhe sicher nicht, welche Alternativen gibt es?

  15. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 18.01.19 - 13:39

    Ja, aber da hast Du voellig vergessen, wie solche Anlagen aufgebaut sind. Da ist nicht eine Mobilfunkantenne, die als Rundstrahler betrieben wird sondern Antennensegmente, welche jeweils ein bestimmtes Gebiet abdecken.

    Da gibt wunderhuebsche kleine Segmente, die zum Beispiel von einem Ende des Dorfs in leicht erhoehter Lage (z.B. eine erhoeht liegende Scheune) das ganze Dorf abdecken koennen.
    Dort hat man nur den Nachteil, dass man damit dann eben nicht die Autobahn in die andere Richtung noch mit abdecken kann.

  16. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: Sharra 18.01.19 - 14:46

    Klar gibt es Regeln für Wellenausbreitung etc. Und ja, es gibt wohl den einen perfekten Standort. Aber den muss man nicht zwingend benutzen. 90% würden auch reichen. Irgend jemand motzt sowieso immer.

    Aber hier treffen eben 2 Systeme aufeinander. Auf der einen Seite der Bürger, der mit seinen diffusen Ängsten (Elektrosmog) das Ding nicht in der Nähe haben will (dabei sollten genau diese Leute unbedingt darauf bestehen, dass die Antenne auf ihrem Haus angebracht wird. Denn exakt dort ist die potentielle Belastung exakt Null)

    Und auf der anderen Seite steht der Moloch der Telekom, der sich immer wieder als kategorisch unfähig erweist, einmal getroffene Entscheidungen irgendwie noch zu ändern.

  17. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: mambokurt 18.01.19 - 15:56

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ahja, hier haben wir schon wieder das Argument, dass der Telekom
    > ermoeglicht werden muss, mit moeglichst geringen Kosten die Umsetzung
    > durchzufuehren.

    Ne, das Argument ist nicht dass der Telekom das ermöglicht werden muss sondern hohe Kosten sind im Allgemeinen schlecht für alle. Mal davon ab dass die das halbe Dorf aufrupfen müssten und dann eine Antenne mitten im Dorf hätten, kommt bestimmt total gut an bei den Bewohnern.

    > Gibt es einen solchen Absatz irgendwo im deutschen Recht, dass eine Firma
    > darauf bestehen kann, sich ueber Kundenwuensche und Regelungen
    > hinwegzusetzen, damit sie moeglichst hohe Profite erzielen kann?

    Gibt es denn einen Absatz der dich als Telko verpflichtet so ein Dorf überhaupt extra anzubinden? Und hohe Profite? Bei 800 Einwohnern? Soll ich mal kurz und herzhaft lachen?

    > Und haette dann dieses Recht nicht jede Firma?

    Wirtschaftlich zu arbeiten? Ja, sollte jede Firma haben.

    Ich bin weiß Gott nicht Pro Telko, aber wenn so ein Kuhkaff sich geschlossen weigert einen Funkmasten irgendwo im Wald in Kauf zu nehmen würd ich denen als Telko doch High Five geben und das Ding neben die nächste Kleinstadt setzen, wo ich zumindest +-0 damit fahre. Optional soll die Gemeinde halt einen entsprechenden Turm hinstellen wo sich die Telkos einmieten können.

  18. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: Quantium40 18.01.19 - 16:18

    Das Problem ist, dass der Mast 30m hoch werden soll und damit genauso hoch wäre, wie der Turm der örtlichen Kirche.

    Zudem sind die Einwohner an Lücken gewöhnt, wie sich schon am Kfz-Kennzeichen zeigt (GAP = Lücke).

  19. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 19.01.19 - 09:30

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Ahja, hier haben wir schon wieder das Argument, dass der Telekom
    > > ermoeglicht werden muss, mit moeglichst geringen Kosten die Umsetzung
    > > durchzufuehren.
    >
    > Ne, das Argument ist nicht dass der Telekom das ermöglicht werden muss
    > sondern hohe Kosten sind im Allgemeinen schlecht für alle.

    Ahja, dann bin ich ja auf die Preissenkungen bei T-Mobile gespannt, wenn der Mast doch noch, in der von der Telekom erhofften Form, errichtet wird.
    Huch! Nein da kannst Du dich drehen und wenden, es geht hier nicht darum, dass Loesungen gefunden werden sollen, die sich den Anforderungen Aller unterordnen. Sondern, dass die Loesung durchgeboxt werden soll, von der sich die Telekom die hoechste Profitmarge verspricht.
    Was interessiert es die Telekom, wenn das Hotel direkt daneben dann eben an Attraktivitaet verliert. Aesthetische Gesichtspunkt gibt es nicht in den Quartalsberichten.

    > Mal davon ab
    > dass die das halbe Dorf aufrupfen müssten und dann eine Antenne mitten im
    > Dorf hätten, kommt bestimmt total gut an bei den Bewohnern.

    Und das waere bei jeder anderen Loesung anders, weil ... [bitte begruenden]?

    > Gibt es denn einen Absatz der dich als Telko verpflichtet so ein Dorf
    > überhaupt extra anzubinden? Und hohe Profite? Bei 800 Einwohnern? Soll ich
    > mal kurz und herzhaft lachen?

    800 Einwohner + hundertausende Touristen (~90.000 Uebernachtungen + private Vermietungen + Touristen ohne Uebernachtung) und so ganz nebenbei werden von dieser Antenne neben dem Dorf auch noch grosse Teile der B23 in Richtung Ettal abgedeckt (Vermutlich auch Ettal selbst). Und ja, entsprechende Verpflichtungen gibt es, beziehungsweise sind auf dem Weg.

    > > Und haette dann dieses Recht nicht jede Firma?
    >
    > Wirtschaftlich zu arbeiten? Ja, sollte jede Firma haben.

    Nein, hier geht es nicht darum, wirtschaftlich zu arbeiten, sondern zu Lasten der Kunden Einsparungen vornehmen zu duerfen, und zwar gegen deren Willen und entgegen der ueblichen Rechtsgepflogenheiten und nebenbei in dem Atemzug noch ueber fremdes Eigentum bestimmen zu duerfen. Und zwar ganz ohne die Grundlage, dass man erst Vertraege abschliessen muesste und Genehmigungen einholen muss.

    > Ich bin weiß Gott nicht Pro Telko, aber wenn so ein Kuhkaff sich
    > geschlossen weigert einen Funkmasten irgendwo im Wald in Kauf zu nehmen
    > würd ich denen als Telko doch High Five geben und das Ding neben die
    > nächste Kleinstadt setzen, wo ich zumindest +-0 damit fahre. Optional soll
    > die Gemeinde halt einen entsprechenden Turm hinstellen wo sich die Telkos
    > einmieten können.

    Ja, definitiv, wenn die Telekom nicht an einer Loesung arbeiten will, dann wird es sicher ueber kurz oder lang jemand Anderes tun. Da habe ich keinen Zweifel. Vielleicht wird uns ja 5G noch ueberraschen in dieser Hinsicht, dass die derzeitig komfortable Lage der drei Anbieter ein wenig von lokalen Anbietern aufgemischt wird. Jetzt in Hektik zu verfallen und auf Biegen und Brechen einen Turm aufzustellen, nutzt nur Demjenigen, der sich damit dann gleich das lokale Monopol langfristig gesichert hat.

    Wir brauchen einen lebendigen Markt, dann regeln sich solche Dinge in Windeseile von allein.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.19 09:46 durch bombinho.

  20. Re: Wo genau ist das Problem, ...

    Autor: bombinho 19.01.19 - 09:36

    Da Google Maps kein besonders guten Ueberblick bietet, kann ich nur von den Fotos urteilen und ja, ich haette auch den Standort hinter der Alm bevorzugt, denn da liegt schon Strom und mit Glueck sogar eine Telekommunikationsleitung.

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