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Nerviges Parteibashing der Telekom, weil sie ihre Arbeit nicht machen wollen

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  1. Nerviges Parteibashing der Telekom, weil sie ihre Arbeit nicht machen wollen

    Autor: dilaracem 01.01.19 - 12:39

    Es geht diesem Telekom-Sprecher wohl ganz konkret um die Gemeinde Haarbach, die der Telekom nicht bei der Suche nach einem Mobilfunk-Standort helfen will. Das wäre eigentlich originäre Aufgabe der Betreiber, aber im Bayerischen Mobilfunkpakt, an dem der Gemeindetag beteiligt war, ist das 2002 (also vor 17 Jahren) so beschlossen worden. Allerdings ist die Sache eine freiwillige Vereinbarung. Ich weiß deshalb nicht, warum Jodl hier den Mund so weit aufmacht. Ach doch, ich glaube, ich weiß es: Um Parteibashing zu betreiben, um die Telekom als unschuldig darzustellen, weil die Gemeinden der Telekom keine Kosten durch aufwendige Standortsuche sparen wollen.

    Quellen:

    https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/pocking_bad_fuessing_bad_griesbach/3182557_Sie-katapultiert-die-Kommune-ins-Abseits.html

    https://www.stmuv.bayern.de/themen/strahlenschutz/elektromagnetische_felder/mobilfunkpakt/index.htm

  2. Re: Nerviges Parteibashing der Telekom, weil sie ihre Arbeit nicht machen wollen

    Autor: Markus Jodl 01.01.19 - 14:38

    Nein, in Haarbach sitzen keine Grünen im Gemeinderat. Schlecht recherchiert. Außerdem muss man nicht jede Kritik gleich als Bashing abtun. Ich bin mit der Thematik seit sechzehn Jahren bestens vertraut. Ich kenne das Abstimmungsverhalten der Parteien in den Gemeinderäten sehr gut. Wenn du ein aktuelles Beispiel für eine Ablehnung durch die Grünen in einem bayerischen Gemeindetag haben willst, musst du nach Bürgstadt schauen.

  3. Re: Nerviges Parteibashing der Telekom, weil sie ihre Arbeit nicht machen wollen

    Autor: chefin 02.01.19 - 07:52

    Zäum den Gaul mal richtig auf.

    Schau dir an, wo überall Mobilfunkmasten abgelehnt werden. Und schau dann mal wer das ablehnt und ... nach Mobilfunklöchern musst dann garnicht mehr schauen. Kein Provider baut einen Masten wenn da nicht eine Abdeckungsschwäche wäre, also ein Mobilfunkloch. Nur in Ballungsgebieten werden Masten gesetzt um Kapazitätsengpässe auszuräumen.

    Man findet dann schnell raus, das alle Provider...nicht nur die Telekom...vor dem selben problem stehen. Und ja, roaming wäre sehr sozialistische, aber leider für den Preisdruck kontraproduktiv. Wenn wir uns auf ein Netz reduzieren das flächendeckend ausgebaut ist und alle Anbieter nur noch reseller sind, gibt es keinen Grund den Netzausbau billig zu machen und billig anzubieten. Und es dann wieder per Behörde zu regulieren ist DDR.

  4. Re: Nerviges Parteibashing der Telekom, weil sie ihre Arbeit nicht machen wollen

    Autor: bombinho 03.01.19 - 05:01

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und es dann wieder per Behörde zu
    > regulieren ist DDR.

    So ganz ohne Argumente ist es dann irgendwie immer DDR, Gilb oder Nazi.
    Wirklich originell.

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