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Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

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  1. Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: Niantic 12.04.16 - 21:09

    Bleiben die krebswellen immernoch aus. Bis natürlich auf ökosensibelchen, die in einer blindstudie nur dann krasse kopfschmerzen bekommen wenn man ihnen suggeriert dass sie die "böse" strahlung abbekommen. Aber mal im ernst, wer ist eigentlich damals auf den schwachsinn mit der gefährlichleit nichtionisierender strahlung gekommen? Dem sollte man vielleicht mal eintrichtern, dass die einzige stimmige erkenntnis die man aus mittlerweile vierzig jahren forschung hat, die ist, dass gsm-"strahlung" im 900mhz band den ausbruch von genetisch bedingtem alzheimer bei ratten verhindert. Und wenn dass die einzige konsequenz ist... Dann schafft die SAR Richtlinie ab und gebt mir die volle dröhnung, err bestrahlung, wie der linke so sagt...

  2. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: picaschaf 12.04.16 - 21:41

    Was der Bauer nicht versteht jagt er mit der brennenden Mistgabel aus dem Dorf. So einfach ;) Traurig, aber wahr.

  3. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: Niantic 12.04.16 - 21:45

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was der Bauer nicht versteht jagt er mit der brennenden Mistgabel aus dem
    > Dorf. So einfach ;) Traurig, aber wahr.


    Naja, mich ärgert daran einfach nur die dummheit der menschen. Schon in meiner jugend war absehbar dass die gefährliche handystrahlung in etwa so seriös ist wie der biblische creationismus(den ich sogar noch als plausibler einstufen würde). Aber naja, wer weiss was (damals noch) pds und grünen so in den sinn kommt wenn die high sind

  4. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: jjo 12.04.16 - 22:37

    Ist es denn tatsächlich BEWIESEN, das Handystrahlung/"Elektrosmok", ABSOLUT GARKEINE Auswirkungen auf den Körper hat?
    Das muss ja nicht sofort tödlich sein, oder Krebs hervorrufen.

    Aber nicht alles, was nicht (sofort) tötet, ist Gesundheitlich unbedenklich. Die Wahrscheinlichkeit für Krebs setzt sich aus einer vielzahl unterschiedlicher Faktoren zusammen. Wenn überall das Risiko nur um ein bisschen steigt, ist das Gesamtrisiko schon erheblich höher.

    Ich bin zu dem Thema nicht belesen, aber ich meine, dass es weder eindeutige Beweiße für eine Gesundheitsgefährdung, noch dagegen gibt.

  5. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: Eheran 12.04.16 - 23:04

    Man kann nicht beweisen, dass etwas keine Auswirkungen hat. Dafür müsste man es unendlich oft in jeder erdenklichen weise testen. Das gilt auch für andere Bereiche mit solchen "nicht beweisen".
    >noch dagegen gibt.
    Naja, es kann einfach rein physikalisch nichts machen außer erwärmen. Und diese Erwärmung ist so minimal, dass das kleinste bisschen Sonnenstrahlung es um Potenzen übertrifft. Und "rein physikalisch" auf den niveau mit dem du dich darauf verlässt, dass du nicht plötzlich explodierst oder einfrierst wenn du vor die Tür gehst.

  6. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: picaschaf 12.04.16 - 23:11

    Das kann es prinzipbedingt nicht geben. Natürlich hat jede Form der Strahlung aber auch chemische Verbindungen etc. einen "Einfluss" auf den Körper. Nur ob dieser Einfluss signifikant für eine schädliche Auswirkung ist, ist relevant. Wenn du mit dem Handy telefonierst (sehr beliebte Aluhut "Studie") wirkt die Strahlung auf deinen Kopf sehr direkt ein und erwärmt das Gewebe (passendes Frequenzband). Nur, rechne mal aus wie groß diese Erwärmung sein wird bei max. 2W Sendeleistung als Rundstrahler, noch dazu hast du idR. etwas das nennt sich Blutzirkulation. Dein Kopf wird aber dennoch messbar erwärmt... aber nicht durch die Strahlung, sondern durch das Telefon das du dagegendrückst. Ist das Relevant? Nein, auch diese Wärme wird verteilt und ist nochdazu deutlich geringer als die Erwärmung wenn du Nachts auf einem Kissen liegst.

    Gleiches Spiel mit der Radioaktivität, usw.. Wenn ich meine Uransammlung raushole und an den Geigerzähler halte werden meine Besucher immer ganz panisch. Dass aber ein einziger Mittelstreckenflug oder ein CT eine vielfach höhere Strahlendosis bedeutet, daran denken sie gar nicht. Und selbst die ist praktisch irrelevant.

    Kurzum: Die Dosis macht das Gift und nicht ionisierende EM Strahlung ist noch das harmloseste an Strahlung oder an "möglicherweise negativen Einflüssen" auf unserem schönen Planeten.

  7. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: Niantic 12.04.16 - 23:47

    Aaaaaalso...
    An den strahlengläubigen... Kannst du beweisen dass sauerstoff in der luft nicht tödlich wirkt? Nein? Wart ich ruf die WHO an, die sollen davor warnen.

    Und was die 2 watt angeht... Das ist ein gesetzlicher maximalwert. Die meisten telefone benötigten schon vor 15 jahren nur einen bruchteil davon, immerhin geht das ja auch auf die akkulaufzeit.
    Was die strahlung der sendemasten angeht, diese wird mit proximität(nähe) zum sender exponentiell stärker, überschreitet den gesetzlich erlaubten wert aber erst in einer entfernung von weniger als 50cm zum sender.(stiftung warebtest hat da vor 5 jahren mal gemessen). Mittlerweile sind die sender aber wahrscheinlich schwächer, da man aufgrund des gestiegenen bedarfs an netzkapazitäten die sender dichter bei einander aufstellt, und daher natürlich weniger leistung durchhaut, damit sich die sender nicht gegenseitig übersprechen.

    Und was die langzeitwirkung angeht... Funktelefone(auch autotelefone) gibt es jetzt seit mehr als 60 jahren, sogar das a-team hatte sowas schon. Wie lange soll man da noch dran untersuchen? Wenn man nach sevhzig jahren keine auffälligkeiten findet, wird sich daran in den nächsten 60 auch nichts ändern. Und warum hetzt eigentlich keiner gegen antennenfernsehen, satellutenbestrahlung(die sehr hochfrequent und energiereich ist, und auch den kopf erwärmt), oder eben gegen radios? Das sind alles systeme die weitaus mehr sendeleistung rausbraten, und da hat ja auch keiner angst vor

  8. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: tg-- 13.04.16 - 01:34

    Niantic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aaaaaalso...
    > An den strahlengläubigen... Kannst du beweisen dass sauerstoff in der luft
    > nicht tödlich wirkt? Nein? Wart ich ruf die WHO an, die sollen davor
    > warnen.

    Der Sauerstoff in der Luft kann tatsächlich tödlich sein.
    Hohe Sauerstoffkonzentrationen unter Druck sind nämlich tatsächlich toxisch (in erster Linie ein Problem beim Tauchen mit sauerstoffangereichertem Atemgas unter hohem Umgebungsdruck, sowie in Raumfahrt und Co. bei reinem Sauerstoff unter Atmosphärendruck).

    Im Gegensatz dazu existiert bei elektromagnetischer Strahlung im Bereich von Mobilfunkfrequenzen (um 0.00001 eV, Schädlichkeit ab Energien von mehreren eV) nur ein einziger physikalisch haltbarer Risiokofaktor, wie schon von Vorpostern erwähnt: thermische Erwärmung.

    Die ist allerdings unglaublich winzig und selbst beim rumhängen vor direkt Antennen nicht messbar; nicht zuletzt weil der menschliche Körper unglaublich gut darin ist Temperatur zu regulieren, weshalb wir keinerlei Probleme mit Temperaturänderungen von 50 K und mehr haben.

  9. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: philosophos 13.04.16 - 06:01

    Sauerstoff ist meine ich sogar einer der Gründe dafür, dass wird sterben. Einerseits befeuert er unsere Zellkraftwerke, anderer ist es ein toxisches Gas, dass für Zellschäden sorgt.

  10. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: AllDayPiano 13.04.16 - 07:21

    Niantic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bleiben die krebswellen immernoch aus. Bis natürlich auf ökosensibelchen,
    > die in einer blindstudie nur dann krasse kopfschmerzen bekommen wenn man
    > ihnen suggeriert dass sie die "böse" strahlung abbekommen.

    Es ist genauso wenig wissenschaftlich erwiesen, dass nicht-ionisierende Strahlung ungefährlich ist, wie es genauso wenig wissenschaftlich erwiesen ist, dass nicht-ionisierende Strahlung gefährlich ist.

    Sich auf die eine, oder die andere Position zu stellen ist unwissenschaftlich! Und über den anderen zu behaupten, dass diese Spinner seien, ist genauso wissenschaftlich untragbar.

    Wissenschaft ist eine exakte Angelegenheit. Vermutungen haben dort nur zur Stützung der Forschung etwas zu suchen.

    In der Wissenschaft hat Arroganz und Überheblichkeit genauso wenig Platz wie Pauschalisierungen, nicht-fundierte Annahmen und mangelnde Beweisbarkeit.

  11. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: picaschaf 13.04.16 - 07:44

    60 Jahre Forschung ignorieren ist genauso ignorant. Das Problem mit so manchem "Öko" und "Linken" ist, dass alles wissenschaftlich und demokratisch sein soll, aber nur solange es die eigene Meinung ist. Es hat offensichtlich keine schädlichen Auswirkungen aber dennoch wird eine Hetze sondergleichen betrieben. Wird eine Abstimmung zu etwas erzwungen, das Ergebnis ist nicht das was man sich erhofft hatte, was passiert? Es wird weiter demonstriert und gepöbelt. Immer das Selbe!

    Vergiss es zu diskutieren.

  12. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: AllDayPiano 13.04.16 - 09:11

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vergiss es zu diskutieren.

    Spätestens seit hier die "linken" herangezogen wurden, ist die Diskussion ohnehin ad adsurdum geführt.

  13. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung

    Autor: Bouncy 13.04.16 - 10:32

    philosophos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sauerstoff ist meine ich sogar einer der Gründe dafür, dass wird sterben.
    > Einerseits befeuert er unsere Zellkraftwerke, anderer ist es ein toxisches
    > Gas, dass für Zellschäden sorgt.
    Witzigerweise verhält es sich sogar ein bisschen anders: O2 selbst ist nicht toxisch (außer wie vom Vorposter erwähnt 100% unter Druck), aber die Mitochondrien bilden daraus freie Sauerstoffradikale, die ihrerseits widerum für Zellschäden und Alterung sorgen. Selbstmord, wenn man so will...

  14. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: Oldman 13.04.16 - 11:42

    Ihr, die ihr davon überzeugt seid alles zu kennen, alles zu wissen und daraus immer die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen...was beneide ich euch. Sicherlich entspricht es den Tatsachen, dass die meisten Menschen keine (direkte oder zeitnahe) Einwirkung verspüren, wenn sie viel mobil telefonieren oder sich ständig innerhalb von Gebieten mit vielen Sendeanlagen der verschiedenen Netzbetreiber, wie in Ballungsgebieten, aufhalten. Es exisitiert jedoch eine Gruppe von (sensiblen?) Menschen, die das sehr wohl verspüren und in der Regel auch als unangenehm bis gesundheitsbeeinträchtigend empfinden. Bis 2009 habe ich diese Leute auch mehr oder weniger als Hypochonder oder Schwarzmaler betrachtet. Zwar war ich schon zu dieser Zeit selbst ziemlich krank, aber ohne einen Zusammenhang zwischen der seit 2006 direkt über meiner Dachgeschosswohnung aufgestellten Mobilfunkantenne zu sehen, obwohl ich bis dahin kerngesund gewesen war. Ich hatte (besonders in der Wohnung) auf einmal häufige Kopfschmerzen, Druck im Brustbereich, hypertonische Entgleisungen "mit Feuerwehreinsatz" u.v.m. Besonders heftig dann, wenn ich am PC saß oder Musik hörte, also immer wenn Netzteile aktiv waren. Also wechselte ich das im PC und gab meine 5.1-Anlage mit Subwoofer weg. Die leichte Besserung danach suggerierte mir, das richtige getan und auch die korrekte Ursache erkannt zu haben. Es war kein totaler Trugschluss, aber ganz sicher nicht die einzige Ursache meiner schlechten Gesundheit. Denn nach 2, 3 Wochen war alles wieder wie vorher, wenn auch etwas verringert, was mich echt verzweifeln ließ. Dann ergab sich zufällig bei einem Gespräch mit meinem privaten Vermieter, dass der davon erzählte, diese Mobilantenne wäre die letzten 3 Wochen wegen technischer Probleme in der Steuerungsanlage im Keller abgeschaltet gewesen. Das war dann doch so etwas wie ein EUREKA! für mich. Ich bin dann, natürlich völlig erfolglos, gegen den Netzbetreiber vorgegangen, habe dabei teure Gutachten erstellen lassen, wo Messungen von nachweislichen "Strahlungsnestern" in einem Großteil der Wohnung dokumentiert wurden - im übrigen erhöht, wenn der PC lief - was mir immerhin half, meine "Aufenhaltsorte" gezielter zu wählen. Lange Rede.... Inzwischen lebe ich (seit Anfang 2015) in einem anderen Wohnumfeld, arbeite wieder und nach wie vor am PC und bin, außer wenn ich sehr viel mobil telefonieren muss (beruflich) und mein Ohr sich wie ein 'heißer Blumenkohl' anfühlt, absolut beschwerdefrei. Mir braucht daher niemand mehr was von Gefahrlosigkeit und Verharmlosung erzählen. Ich gönne niemanden meine "Erfahrungen", die möglicherweise durch mehrere zusammengeführte Ereignisse und Komponenten und meiner vielleicht größeren Sensibilität verstärkt worden sind, aber ich sehe mit Skepsis die Langzeiteinflüsse und deren vielleicht daraus resultierenden Folgen für mehr als nur einige Menschen. "Klüger sind wir immer später" , Irrtümer(!) eingeschlossen: Bleirohr für Trinkwasser (jetzt auch Kupfer), FCKW-haltige Treibmittel, friedliche saubere Atomkraft und so weiter und so fort...

  15. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: Lala Satalin Deviluke 13.04.16 - 12:04

    Die Strahlung, die die Geräte erzeugen ist Wärmestrahlung im wenigen Milliwatt bereich. Also erzähl hier keinen Bullshit... Es mag sein, dass die Beschwerden echt waren, die Ursache war jedoch definitiv eine andere! Rauchen, Alkohol, Adipositas und Anorexia können zu den gleichen Sympthomen führen. Auch ein verschleppter Virus.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  16. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: AllDayPiano 13.04.16 - 12:12

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Strahlung, die die Geräte erzeugen ist Wärmestrahlung im wenigen
    > Milliwatt bereich. Also erzähl hier keinen Bullshit...

    Bevor Du hier andere als Ochsenstuhlerzähler deklarierst, solltest Du über diese absolut falsche Aussage nochmals sehr gründlich nachdenken.

  17. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: Eheran 13.04.16 - 12:40

    Es ist nur leider Einbildung, wenn jemand meint, irgendwelche Elektromagnetischen Felder spüren zu können. Das haben schon mehr als genug Studien gezeigt und wenn du doch der Meinung bist, Strahlung "spüren" zu können dann bitte einfach deine Millionen $ abholen: https://en.wikipedia.org/wiki/One_Million_Dollar_Paranormal_Challenge

  18. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: Lala Satalin Deviluke 13.04.16 - 13:51

    Diese Aussage ist nicht falsch. ...

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.16 13:53 durch gs (Golem.de).

  19. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: plutoniumsulfat 13.04.16 - 14:17

    Also glaubst du, er hat 3 Wochen nicht geraucht oder plötzlich abgenommen?

  20. Re: Und nach mittlerweile fast 40 jahren verstrahlung --- und doch beeinflusst sie!

    Autor: Lala Satalin Deviluke 13.04.16 - 14:23

    Solche Beschwerden sind nicht andhaltend. Ich leide selber an Adipositas (nicht extrem) und mal geht's mir schlechter, mal besser.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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