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  5. › GSM: Deutsche Netzbetreiber halten am 2G…

3G bleibt aber?

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  1. 3G bleibt aber?

    Autor: Gunah 14.04.21 - 16:07

    Verstehe die Diskussion nicht, hier wird 3G Abgeschaltet und 2G, 4G und 5G bleiben.

    In CH gibt es dann nur 3G und höher, quasi der gleiche Stand, nur dass ein anderer Standard entfällt.

    https://www.swisscom.ch/de/about/netz/5g/abloesung-2g.html

  2. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: MarcusK 14.04.21 - 16:27

    Gunah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe die Diskussion nicht, hier wird 3G Abgeschaltet und 2G, 4G und 5G
    > bleiben.
    >
    > In CH gibt es dann nur 3G und höher, quasi der gleiche Stand, nur dass ein
    > anderer Standard entfällt.
    >
    > www.swisscom.ch

    weil jedes Gerät 2G kann, aber nicht jeder 3G. Die 3G Abschaltung hat viel weniger Auswirkung als eine 2G Abschaltung.

  3. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: Iugh787 14.04.21 - 16:42

    Ich denke der Hintergrund ist eher der dass hierzulande nur 2G wirklich flächendeckend verfügbar ist. 3G, 4G und 5G sind immer noch sehr lückenhaft wenn man abseits von Hauptstraßen und Ortschaften ist. Das sieht man auch recht schön auf den Abdeckungskarten der Netzbetreiber.

    Und irgendwo im Wald beim Wandern zumindest 2G verfügbar zu haben ist definitiv besser als nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.21 16:43 durch Iugh787.

  4. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: /mecki78 14.04.21 - 16:44

    Gunah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe die Diskussion nicht, hier wird 3G Abgeschaltet und 2G, 4G und 5G
    > bleiben.

    Richtig.

    > In CH gibt es dann nur 3G und höher

    Nur dass eben alles 2G beherrscht, aber bei weiten nicht alles 3G. Viele Senioren haben immer noch ein altes Handy, dass z.B. nur 2G beherrscht, was ja zum telefonieren und für SMS reicht. Wenn meine Mutter z.B. in die Schweiz fahren würde, hat sie kein Mobilfunk mehr, denn deren Handy kann nur 2G, denn die meisten Seniorenhandies können das nicht:

    https://www.amazon.de/s?k=seniorenhandy&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&ref=nb_sb_noss

    Steht praktisch überall GSM dran, also nur 2G. Seniorenhandies mit 4G sind teuer und selten.

    Auch diverse Notrufsysteme und Alarmanlagen mit Fernmelder und Remote Senoren, usw. beherrschen nur 2G und müssten dann alle getauscht werden. Oft ist dort der Mobilfunkteil nicht austauschbar, d.h. hier muss dann manchmal ein Gerät im Wert von 2000 bis 4000 ¤ getauscht werden.

    Auch ist das 2G Netz am besten ausgebaut. Gäbe es nur noch 3G oder 4G, dann könnte ich oft nicht mal Hilfe hohlen, wenn ich mit dem Auto liegen bleibe, denn irgendwo in der Pampa hast du oft nur 2G, was aber zum Hilfe holen vollkommen ausreichend ist. Da wird auch auf absehbare Zeit niemand LTE installieren, denn da kommen am Tag vielleicht 10 Menschen vorbei und sofern sie nicht Hilfe holen müssen benutzten die da nicht mal ihr SmartPhone.

    3G hat massive Nachteile. Die Reichweite ist selbst bei gleicher Frequenz und Sendeleistung deutlich geringer als bei 2G aufgrund des Sendeverfahrens und je mehr Teilnehmer in einer Zelle 3G nutzen, desto kleiner wird die Reichweite der Zelle. Das Problem hat 2G nicht. 4G auch nicht, aber alles was heute noch 2G nutzt profitiert Null von 4G, denn bräuchte es irgendwas davon, wäre es bereits 4G.

    Das Argument

    Nur noch 0,03 Prozent des Datenverkehrs liefen aktuell über das 2G-Netz

    ist mehr als dämlich. Das Netz wird wird hauptsächlich für SMS, Sprachtelefonie und Anwendungen mit minimalen Bandbreitenanforderungen verwendet, also natürlich laufen da wenige Daten drüber im Verhältnis zu 4G, wo Menschen Megabyteweise Daten drüber laden und Videos streamen, usw. Anhand der Datenmenge kann mich ableiten, wie viel das Netz benutzt wird und damit auch nicht wie wichtig das noch ist, schon gar nicht anhand der relativen im Verglich zu deutliche schnelleren Netzen.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.21 16:46 durch /mecki78.

  5. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: LASERwalker 14.04.21 - 17:13

    Na ja, selbst UMTS ist jetzt 20 Jahre alt. Irgendwann muss man halt die alte Technik ablösen.

    Und wer in den letzen Jahren noch Geräte ohne 3G gekauft hat, der hat an der falschen Stelle gespart. Die Abschaltung wurde übrigens 2018 angekündigt.

  6. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: Comicbuchverkäufer 14.04.21 - 17:19

    > weil jedes Gerät 2G kann, aber nicht jeder 3G. Die 3G Abschaltung hat viel
    > weniger Auswirkung als eine 2G Abschaltung.

    Deswegen ist es vernünftig 2G als kleinsten minimal Standard zu belassen.
    Hier stimme ich den Mobilfunkanbietern ausnahmsweise mal zu.

  7. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: MarcusK 14.04.21 - 17:20

    LASERwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, selbst UMTS ist jetzt 20 Jahre alt. Irgendwann muss man halt die
    > alte Technik ablösen.
    >
    > Und wer in den letzen Jahren noch Geräte ohne 3G gekauft hat, der hat an
    > der falschen Stelle gespart. Die Abschaltung wurde übrigens 2018
    > angekündigt.

    es geht nicht um neue Geräte sondern um alte. Notrufsystem in Fahrstühlen oder bei Rentner. SMS Alarmanlange usw. Notrufsystem im Auto.

    Das nicht dinge die man wie Smartphones aller 3 Jahre neu kauft.

  8. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: LASERwalker 14.04.21 - 17:27

    Das ist mir schon bewusst. Ich kenne mehrere Lifte die nachgerüstet wurden.

    Es gibt 4G/3G Module als Drop-In Replacement. Wenn der Hersteller das System verfünftig entworfen hat muss einfach eine kleine Platine ausgetauscht werden. Das kann ohne Probleme bei der nächsten Wartung gemacht werden.
    Das "Problem" wird hier einfach aufgeblasen.

  9. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: debattierer 14.04.21 - 17:55

    Das gibts ja auch nur im 3. Welt-Land Deutschland.
    In Österreich (viel bergiger und verwinkelter als DE) hatte auf einer Fahrradtour in jeder Schlucht und an jedem Berg immer empfang. Zu mehr als 90% mit LTE oder LTE+.
    In Deutschland ist das ein Trauerspiel. Fahr mal über die Schwäbische Alb. Du hast ziemlich oft gar keinen Empfang. LTE mittlerweile etwas öfter als 3G.

    Es ist wirklich inakzeptabel was unsere Regierung hier den Anbietern erlaubt. Keine Zusage bzgl. Abdeckung wurde pünktlich eingehalten. Und auch jetzt ist es oft nur auf der Abdeckungskarte was "ok" in Wirklichkeit steht man dann ohne Empfang vor Ort!

  10. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: MarcusK 14.04.21 - 18:13

    LASERwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist mir schon bewusst. Ich kenne mehrere Lifte die nachgerüstet
    > wurden.
    >
    > Es gibt 4G/3G Module als Drop-In Replacement. Wenn der Hersteller das
    > System verfünftig entworfen hat muss einfach eine kleine Platine
    > ausgetauscht werden. Das kann ohne Probleme bei der nächsten Wartung
    > gemacht werden.
    > Das "Problem" wird hier einfach aufgeblasen.

    und die ganzen Auto Notrufsysteme?

    Klar kann man alles immer umrüsten - muss nur jemand bezahlen.
    Und das finde ich es besser 3G abzuschalten statt 2G weil die kleinste gemeinsame Standard ist.

  11. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: treysis 14.04.21 - 19:45

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gunah schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe die Diskussion nicht, hier wird 3G Abgeschaltet und 2G, 4G und
    > 5G
    > > bleiben.
    >
    > Richtig.
    >
    > > In CH gibt es dann nur 3G und höher
    >
    > Nur dass eben alles 2G beherrscht, aber bei weiten nicht alles 3G. Viele
    > Senioren haben immer noch ein altes Handy, dass z.B. nur 2G beherrscht, was
    > ja zum telefonieren und für SMS reicht. Wenn meine Mutter z.B. in die
    > Schweiz fahren würde, hat sie kein Mobilfunk mehr, denn deren Handy kann
    > nur 2G, denn die meisten Seniorenhandies können das nicht:

    Jo, und alle anderen sollen die Kosten mittragen? Und die Nachteile durch die verschwendeten Frequenzen? Es entwickelt sich eben alles weiter.

  12. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: Gokux 14.04.21 - 22:46

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es geht nicht um neue Geräte sondern um alte. Notrufsystem in Fahrstühlen
    > oder bei Rentner. SMS Alarmanlange usw. Notrufsystem im Auto.
    Was ist das Problem? Die Abschaltung war schon Jahre bekannt, jeder Anschlussinhaber bekam ein Brief. Alles mit Alarmierung hat eh Service und wird proaktiv aktualisiert (und ist eh redundant).
    Kostet das Geld? Ja, aber das sind Peanuts und in spätestens 5 Jahren abgeschrieben.
    Man kann sich echt auch anstellen..

  13. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: /mecki78 15.04.21 - 00:30

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo, und alle anderen sollen die Kosten mittragen?

    Welche Kosten? Das Netz ist doch schon lange da. Der Stromverbrauch einer 2G Sendeanlage und die Wartungskosten sind auch beide deutlich geringer als die einer 4G Sendeanlage. Hier alles auf 4G umzubauen würde nicht nur massive Investitionskosten nach sich ziehen, auch an Orten, wo niemand wohnt und auch nur ganz selten sich mal jemand hin verirrt, es würde auch die Betriebskosten nach oben schrauben und das beides müssten dann alle tragen und das ganze bitte wofür?

    > Und die Nachteile durch
    > die verschwendeten Frequenzen?

    Um die vier GSM 900er Netze am Leben zu erhalten, und die alleine reichen vollkommen aus, werden 39 MHz um Upload (876 bis 915 MHz) und 39 MHz im Download (921 bis 960 MHz) benötigt:




    Dass 1800er GSM Netz hat die Telekom bereits abgeschaltet und nutzt das nur noch für LTE und das können die Telefonica und Vodafone jederzeit auch tun.

    Denkst du wirklich auf diese 78 MHz Gesamtbahnbreite für das GSM Netzwerk kommt es an?

    Der Telekom gehören von den 78 MHz genau 30 MHz, die sie aktuell für GSM nutzen. Insgesamt hat die Telekom aktuell 300 MHz, das sind also gerade mal 10%, die anderen 90% (270 MHz) können sich 4G und 5G nach belieben teilen.

    Wobei man auch beide auf der gleichen Frequenz laufen lassen kann, Mischbetrieb ist möglich und aktuell sogar der Normalfall; das ist so wie du verschiedene WLAN Standards im gleiche WLAN Netz haben kannst, was zwar dazu führt, dass die neuen Standards nicht ganz so schnell arbeiten wie in einem Netz wo alle den neusten Standard nutzen, aber dennoch sind die dort deutlich schneller als die alten Clients und die alten Clients werden praktisch gar nicht durch die neuen ausgebremst, eher im Gegenteil, weil die neuen das Netz weniger stark belasten als mehr alte es tun würden.

    Auch muss GSM nicht die kompletten 30 MHz nutzen, denn die Telekom mischt hier auch mit LTE, je nachdem wie viel GSM irgendwo eben gebraucht wird. Normalerweise passen 75 GSM Kanäle in die 30 MHz (200 kHz pro Kanal und bis zu 8 Nutzer können sich zeitgleich einen Kanal teilen mit GSM-TDMA [1]), aber an manchen Standorten werden nur 50 davon für GSM genutzt und die restlichen 25 (5 MHz) nutzt dort LTE (LTE Band 8).

    [1] https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Gsm-rahmenstruktur.png

    Niemand hat aufgrund des GSM Netzes ein zu langsames 4G oder 5G Netz. Und auch das Argument, dass man ja den 900er Bereich dringend braucht, wegen der niedrigen Frequenzen, stimmt nicht, denn alle Betreiber haben auch 20 MHz im 800er und 10 MHz im 700er Band, auf denen sie 4G und/oder 5G laufen lassen können, hier sind die Frequenzen also noch niedriger und die Reichweiten sogar noch höher, was aber gar nicht so viel bringt, denn für hohen Durchsatz dürfen die Zellen gar nicht so groß sein (was bei GSM aufgrund des niedrigen Durchsatzes eher kein Rolle spielt).

    Siehe auch:
    https://www.inside-digital.de/ratgeber/5g-lte-mobilfunk-frequenzen-deutschland-band-uebersicht

    /Mecki

  14. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: LASERwalker 15.04.21 - 15:13

    eCall wurde 2014 beschlossen, ab 2018 ist es vorgeschrieben. Da diesem Zeitpunkt war das GSM Netz schon fast 30 Jahre alt.
    Man darf schon etwas Voraussicht erwarten.

  15. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: Comicbuchverkäufer 15.04.21 - 21:28

    Das wäre ja eigentlich DIE IDEE, die drei Provider legen ihr 2G Netz zusammen und betreiben es für die schon genannten genannten Systeme und als Backup für Notrufe (hier gibt es übrigens ein nationales Roaming) und wenn 4G/5G ausfällt gemeinsam.

    Naja gut, das geht garrrr nichtttt. Also ein wirklich nicht. Wir sind hier in Deutschland.

  16. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: /mecki78 16.04.21 - 03:04

    Comicbuchverkäufer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre ja eigentlich DIE IDEE, die drei Provider legen ihr 2G Netz
    > zusammen und betreiben es für die schon genannten genannten Systeme und als
    > Backup für Notrufe (hier gibt es übrigens ein nationales Roaming) und wenn
    > 4G/5G ausfällt gemeinsam.

    Das könnten sie schon tun, nur sind die Frequenzen staatlich zugeteilt. D.h. selbst wenn die Telekom anbieten würde "Ihr dürft alle unser GSM Netz nutzen und die anderen 900er Frequenzen, die dadurch frei werden, die legen wir einfach zusammen und teilen sie dann durch drei und jeder kann dort dann 4G/5G drüber laufen lassen und dennoch bleibt GSM auch für eure Kunden erhalten und wir gewinnen im Gegenzug weitere Frequenzen für 4/5G hinzu", dürfen sie das nicht einfach so vereinbaren.

    Die Frequenzen, die den Vodafone und Telefonica zugewiesen wurden, dürfen auch nur von diesen beiden verwendet werden. Will man hier was ändern, muss das durch die Regulierung, sprich, da muss sich die Bundesnetzagentur mit beschäftigen, denn so einfach mal jemand anderen auf die Frequenzen lassen ist nicht erlaubt. Um eine Frequenz nutzen zu dürfen braucht man eine Lizenz, die einem das explizit erlaubt und die sind nicht einfach so übertragbar. So eine Änderung der Zuteilung müssten alle drei beantragen und es könnte sein, dass die aus irgendwelchen Gründen abgelehnt wird, z.B. weil der Gesetzgeber sagt, wenn, dann müssen die neu ausgeschrieben (ggf. versteigert) werden, so dass jeder einen Chance hat dort Frequenzen zu erhalten.

    Oh, und was ich ganz vergessen hatte zu erwähnen: Wie man sieht, hat auch die Bahn GSM Frequenzen. Die werden sie auch nicht auf absehbare Zeit hergeben, denn die brauchen sie für drei Dinge[1]. Zum einen läuft dort das Zugtelefon drüber (also das Telefon mit dem der Zugführer aus dem Fahrerhaus bei der Leitstelle anrufen kann; hat analoge Funkgeräte verdrängt, weil bessere Abdeckung, höre Reichweite, bessere Sprachqualität und weniger Frequenzverbrauch), dann nutzen das verschiedene Bahnmitarbeiter mit Handgeräten (statt Handfunkgeräten, weil eben auch besser Qualität und unbegrenzte Reichweite innerhalb des Netzes) und zuletzt wird es auch zur Datenübertragung genutzt (darüber kommunizieren Züge mit dem Stellwerk; Züge senden darüber ihre aktuelle Postion und das Stellwerk sendet Streckendaten[2]).

    [1] https://de.wikipedia.org/wiki/GSM-R
    [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Block_Centre

    /Mecki

  17. Re: 3G bleibt aber?

    Autor: MaceWindu 10.05.21 - 22:13

    Dito

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