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Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

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  1. Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: spiderbit 05.06.15 - 16:06

    Da zeichnet man normal ne Kurve Preis * Anzahl verkaeufe schneiden sich. und da wo die hoechste zahl raus kommt wird verkauft.

    Wobei man das sicher auch in Stufen verkauft, heisst erst sehr teuer, das die ungeduldigen denen die Preise wurst sind oder das bereit sind zu zahlen das zahlen.

    Dann reduziert man fuer die denen der Preis zu hoch war aber warten konnten.

    Damit erzeugt man quasi 2 verschiedene Produkte kuenstlich das Premium Sofortpaket und das normale. Auch wenn es eigentlich nur 1 ist, dann legt man halt 2 so kurven an und versucht da den 2 stufigen verkauf (vielleicht gibts auch noch mehr stufen) optimal zu melken.

    Das waere Zumindest quasi nach Lehrbuch, mag in echt nicht immer so gut laufen, kommt natuerlich auch drauf an wie gut die prognosen sind anhand man die kurven auf stellt.

    Naja hab keine bwl studiert aber so in der Art sollte das laufen :)

    Sicher, man muss dann auch Empoerung/Shitstorm und eventuell Boykotte deshalb mit ein berechnen, aber man brauch da keine Boesartigkeit oder sonst was vermuten, die Leute sind (ausserhalb von Shitstormaufregen) bereit das zu zahlen, wieso sollte eine Firma das also nicht dann auch verlangen?

  2. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: blizzy 05.06.15 - 16:37

    Ganz einfach: Weil es langfristig die Firma in ein schlechtes Licht rückt. Und das wirkt sich dann auf zukünftige Verkäufe aus.

  3. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: dabbes 05.06.15 - 16:46

    Darum verkaufen EA & Co ja nix mehr ;-)

  4. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: vlad_tepesch 05.06.15 - 17:06

    da gabs doch erst ne Meldung, dass bei einem Spiel bei den Spielern, die schon mal was gekauft haben, die Preise höher waren, als bei denen, die noch nix gekauft haben.

  5. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: Buttermilch 05.06.15 - 17:31

    Natürlich nicht. Weder ubisoft, Activision noch EA
    Alle pleite sind sie. Seit es den ingame item buy gibt.
    Ach Blizzard warum guckt ihr nicht das eure Mitbewerber daran pleite gehen und lasst die Finger davon. Ihr seis ja sder selbst schon längst damit angefangen,

    Ja ja ja mit diablo3 das war nen versehen nen OK.
    Und das bei heroes of the storm ist ja ganz neu und kostenlos und es ist dein lieblingsheld und es gibt da Reittiere..... REITTIERE ...
    Ahaaaa und daher macht ihr das jetzt auch bei Hearthstone

    Ich verstehe. Ich hätte da noch ne Idee für den 3. starcraft teil. Warum macht ihr da nicht nen kleinen Echtgeld shop wo ich mal gegen für 1-3¤ ganz schnell etwas Vespin gas und Minerals abgeworfen bekomme. Oder mein supply cap auf 230 erhöhen kann. Daraufwarten wir doch alle. Ich muss doch aus der Bronze Liga raus. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.15 17:35 durch Buttermilch.

  6. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: dEEkAy 05.06.15 - 17:56

    blizzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Weil es langfristig die Firma in ein schlechtes Licht rückt.
    > Und das wirkt sich dann auf zukünftige Verkäufe aus.


    Na ich bin mir da nicht so sicher ob eine Firma, die ein kostenloses Spiel anbietet in Verruf gerät, nur weil die Skins teuer sind. Ich würde hier eher von fairem Preismodell ausgehen.

    Sachen die man braucht um spielen zu können = free bzw. free erspielbar
    Eyecandy = Geld.

  7. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: spiderbit 05.06.15 - 18:09

    das ist eben Free2Play und wenn mans so macht ists sogar noch ein sehr freundliches F2P Modell.

    Kann verstehen das man das nicht mag dann sollte man aber F2P games nicht spielen.

    Mich nervt bei dem Spiel viel mehr das es teilweise auch Buy2Play aspekte hat und auch (pseudoglueck) eine Rolle spielt. Hab zu oft gesehen das immer die einzige karte die helfen konnte genau dann kam wenn sie die staerkste wirkung haben konnte.

    Da niemand in den source schauen kann geh ich davon aus das es keine normale Random funktion ist wie die karten kommen.

    Mir ists eigentlich egal ob das starker Gluecksfaktor oder Buy 2 Play ist, messe gerne das koennen, minimale Nebenaspekte dessen sind vielleicht zur not tollerierbar aber es sollte nicht umgekehrt sein das das das skill nur 2.rangig wird und sich ueber viele spiele eventuell wirklich durch setzt weil man ein paar % mehr spiele gewinnt.

    Karten die so situational sind, das man das spiel garantiert verloren hat und nir die eine Karte einen retten kann und man dann sogar direkt das verlorene spiel gewinnt hat mir dann den rest gegeben.

    so wie wenn man jemanden schach setzt und 1 zug spaeter ist man schach matt. (Deathwing) sowas kann ich nicht ernst nehmen.

    Bei Schach mag das auch nervig sein, aber es ist dort viel seltener das sowas passiert und es war dann koennen, nicht draw-luck.

  8. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: Laforma 06.06.15 - 09:07

    ich seh es gerade anders herum. da es kein spielrelevantes feauture ist, darf der preis auch ein bisschen hoeher liegen. quasi als spende der spieler an den entwickler. einen aufruhr in der community sollte es eher geben, wenn hochwertige decks ueberteuert auf den markt geworfen werden und dadurch fuer spieler die mehr investieren auch ein besseres spielerlebnis erzeugt wird. das nennt man dann auch pay2win...

  9. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: violator 06.06.15 - 19:34

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da zeichnet man normal ne Kurve Preis * Anzahl verkaeufe schneiden sich.
    > und da wo die hoechste zahl raus kommt wird verkauft.

    Ja, scheinbar aber nicht. Sonst würden sie es nicht so teuer machen. Kannst mir nicht erzählen, dass man mit Mondpreisen mehr Geld macht als mit fairen Preisen und 1000x mehr Verkäufen.

  10. Re: Preis (sollte) wenig mit Empfinden zu tun haben

    Autor: spiderbit 06.06.15 - 20:10

    hmm das ist die frage wo waere ein fairer preis 50%? 0.1% dann bringen die 1000x mehr auch nix mehr.

    Und nochmal man kanns ja in mehreren stufen verkaufen.

    Schon alleine das sich so viele aufregen zeigt doch das viele Menschen sehr stark involviert sind, wenn 10% der Leute kleine Kids sind die die Kreditkarten ihrer eltern in ihrer Spielsucht halb ruinieren, kann das so hohe preise schon rechtfertigen.

    Auch bei Kasinos oder Spielautomaten setzt man stark auf dieses Klientel, waer schoen wenns nicht so waere ist aber legal also wirds gemacht.

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