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Sehe das Problem nicht.

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  1. Sehe das Problem nicht.

    Autor: TarikVaineTree 05.06.15 - 16:08

    Für rein kosmetische Käufe können die doch so viel Geld nehmen, wie sie wollen.
    Ich finde das Spiel sehr fair. Es ist eines der wenigen F2P Spiele ohne P2W zu sein - leider unglaublich selten heutzutage.
    Es gibt nur eine Währung (Gold), die ingame erspielt werden kann. Nicht Gold (ingame) und Juwele (nur durch Echtgeld kaufbar) wie in etlichen anderen Spielen.
    Dass sie dann etwas Geld damit machen wollen (auch wenn sie schon im Geld schwimmen) kann ich ihnen wirklich nicht übel nehmen und über zu hohe Preise bei kosmetischen Dingen (!) sollte es nichts zu meckern geben, denn die Sache ist ganz simpel: Man kann ohne Nachteile drauf verzichten.

  2. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: Trockenobst 05.06.15 - 16:25

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Preise bei kosmetischen Dingen (!) sollte es nichts zu meckern geben, denn
    > die Sache ist ganz simpel: Man kann ohne Nachteile drauf verzichten.

    Der Witz ist doch, dass so künstliche Begehrlichkeiten geweckt werden. Für 10-20% sind 10¤ lächerlich, für andere eben nicht.

    Wenn diese Karten dann auch in Spielen verwendet werden, kann man distanziert sein und sagen "Der hats halt" aber andere empfinden sich dann wohl als "arm".

    Dabei ist das doch exakt was wir von der Medienwelt wollten: unten, ohne Extras, fast gar nichts bis stufenweise ganz nach Oben wo der Geldbeutel dick sein muss. Auch schon kann man 30¤+/Nase für Premiumkinos zahlen. Das wird in dem Bereich ähnlich hart werden.

    Irgendwoher müssen die Millionen kommen, wenn unten sowieso jeder lieber 100 Tage grindet als 10¤ auszugeben um 50 Tage zu sparen. Lebenszeit ist wohl unendlich billig.

  3. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: diclonyuus 05.06.15 - 16:36

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für rein kosmetische Käufe können die doch so viel Geld nehmen, wie sie
    > wollen.
    > Ich finde das Spiel sehr fair. Es ist eines der wenigen F2P Spiele ohne P2W
    > zu sein - leider unglaublich selten heutzutage.
    > Es gibt nur eine Währung (Gold), die ingame erspielt werden kann. Nicht
    > Gold (ingame) und Juwele (nur durch Echtgeld kaufbar) wie in etlichen
    > anderen Spielen.
    > Dass sie dann etwas Geld damit machen wollen (auch wenn sie schon im Geld
    > schwimmen) kann ich ihnen wirklich nicht übel nehmen und über zu hohe
    > Preise bei kosmetischen Dingen (!) sollte es nichts zu meckern geben, denn
    > die Sache ist ganz simpel: Man kann ohne Nachteile drauf verzichten.

    Muss hier mal kurz darauf hinweisen, dass Du implizierst, dass man nichts mit Echtgeld kaufen kann, was einfach so nicht stimmt. Mal davon abgesehen dass man die ganzen Soloabenteuer mit Echtgeld kaufen kann statt mit Ingame-Gold (hier könnte man das ganze DLC nennen), kann man mit Echtgeld auch den Zugang zur Arena oder einfach direkt Kartenpakete kaufen. Pay2Win ist das nicht, aber das Bezahlen macht die Eintrittsbarriere um einiges kleiner, und ich bin mir sicher, dass Blizz damit auch einiges an Geld verdient.

  4. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: Natz 05.06.15 - 16:41

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (...) Es ist eines der wenigen F2P Spiele ohne P2W
    > zu sein - leider unglaublich selten heutzutage.
    > Es gibt nur eine Währung (Gold), die ingame erspielt werden kann. Nicht
    > Gold (ingame) und Juwele (nur durch Echtgeld kaufbar) wie in etlichen
    > anderen Spielen. (...)

    Das sehe ich genauso.

    Das worüber man sich hier streiten kann ist der Preis. Aber mit diesem Geld für freiwillige rein virtuelle Gegenstände, die in keinster Weise die Spielmechanik selbst beeinflussen, wird das Spiel nunmal finanziert.

    Das Pay to Win Prinzip nervt mich absolut und wurde zu Recht schon oft kritisiert.
    Ich kenne das Spiel noch nicht weiter. Gibt es da gar keine Pay-to-Win-Möglichkeiten? Wäre ja schön.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.15 16:43 durch Natz.

  5. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: diclonyuus 05.06.15 - 16:49

    Natz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TarikVaineTree schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > (...) Es ist eines der wenigen F2P Spiele ohne P2W
    > > zu sein - leider unglaublich selten heutzutage.
    > > Es gibt nur eine Währung (Gold), die ingame erspielt werden kann. Nicht
    > > Gold (ingame) und Juwele (nur durch Echtgeld kaufbar) wie in etlichen
    > > anderen Spielen. (...)
    >
    > Das sehe ich genauso.
    >
    > Das worüber man sich hier streiten kann ist der Preis. Aber mit diesem Geld
    > für freiwillige rein virtuelle Gegenstände, die in keinster Weise die
    > Spielmechanik selbst beeinflussen, wird das Spiel nunmal finanziert.
    >
    > Das Pay to Win Prinzip nervt mich absolut und wurde zu Recht schon oft
    > kritisiert.
    > Ich kenne das Spiel noch nicht weiter. Gibt es da gar keine
    > Pay-to-Win-Möglichkeiten? Wäre ja schön.

    Pay2ReduceEntryBarrier. Du kannst dir auch alle Karten mit Ingame-Gold erspielen, kostet aber eine Menge Zeit. Du kannst direkt mit Echtgeld stattdessen Kartenpacks kaufen.

  6. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: blackbirdone 05.06.15 - 16:53

    10 euro verdient man so schnell. Wenn man das gegen seine eigene Arbeitszeit rechnet. Da isses schon lächerlich sich darüber aufzuregen.

  7. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: TarikVaineTree 05.06.15 - 16:54

    Dann muss man Pay 2 Win definieren.
    Für mich bedeutet das, spielerische Vorteile lassen sich NUR durch Echtgeld erwerben oder brauchen unverhältnismäßig lange über den "Ingame-Weg".
    Zugegeben, man braucht schon etwas, um auf bestimmte Sachen zu sparen, aber für ein wirklich kostenloses Spiel finde ich das mehr als fair.
    Ich habe bis jetzt keinen Cent reingesteckt und bereits einiges an Spaß gehabt, sowohl auf dem PC als auch in der (wirklich gelungenen, wenn auch nicht so performanten Smartphoneumsetzung).
    Und soweit ich weiß lassen sich die DLC-Kapitel auch mit Ingame-Gold freischalten. Ebenso wie der Arenazugang.
    Das Wichtigste aber, um besser zu werden, sind zweifellos neue Kartenpackungen zu kaufen.
    Eine Packung kostet 100 Gold.
    Alle drei Siege gibt es 10 Gold und jeden Tag gibt es eine Tagesquest (kann man auch sammeln und später abarbeiten), die 40 Gold bringt und die man einfach während des Spielens nebenbei erledigen kann.
    Ich spiele erst eine gute Woche und ja - ich bin schon an Gegner geraten, die mich mit unglaublichen Karten auseinander genommen haben, während ich noch mit den Startkarten und einigen wenigen guten Karten zurecht kommen muss, aber meist weist mir das Matchmaking einen angemessenen Gegner zu und die Duelle sind knapp.

  8. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: diclonyuus 05.06.15 - 16:59

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann muss man Pay 2 Win definieren.
    > Für mich bedeutet das, spielerische Vorteile lassen sich NUR durch Echtgeld
    > erwerben oder brauchen unverhältnismäßig lange über den "Ingame-Weg".
    > Zugegeben, man braucht schon etwas, um auf bestimmte Sachen zu sparen, aber
    > für ein wirklich kostenloses Spiel finde ich das mehr als fair.
    > Ich habe bis jetzt keinen Cent reingesteckt und bereits einiges an Spaß
    > gehabt, sowohl auf dem PC als auch in der (wirklich gelungenen, wenn auch
    > nicht so performanten Smartphoneumsetzung).
    > Und soweit ich weiß lassen sich die DLC-Kapitel auch mit Ingame-Gold
    > freischalten. Ebenso wie der Arenazugang.
    > Das Wichtigste aber, um besser zu werden, sind zweifellos neue
    > Kartenpackungen zu kaufen.
    > Eine Packung kostet 100 Gold.
    > Alle drei Siege gibt es 10 Gold und jeden Tag gibt es eine Tagesquest (kann
    > man auch sammeln und später abarbeiten), die 40 Gold bringt und die man
    > einfach während des Spielens nebenbei erledigen kann.
    > Ich spiele erst eine gute Woche und ja - ich bin schon an Gegner geraten,
    > die mich mit unglaublichen Karten auseinander genommen haben, während ich
    > noch mit den Startkarten und einigen wenigen guten Karten zurecht kommen
    > muss, aber meist weist mir das Matchmaking einen angemessenen Gegner zu und
    > die Duelle sind knapp.

    Ab Rang 10 ungefähr kommt man nicht mehr besonders weit, wenn man nicht mehr ein Meta-Deck spielt. Das war seinerzeit vielleicht Frozen Giants Jaina, oder Handlock, oder Zoo Hunter, oder Charge Warrior, etc. etc. Ab einem bestimmten Punkt im Playerskill braucht man einfach gewisse Karten, um sagen zu können, dass man objektiv gleich gute Voraussetzungen hat, wie der Gegner. Wenn ich ein Rushdeck gegen meinen Gegner spiele und dabei Arcane Golem als Finisher nutzen möchte, dann werde ich statistisch öfter gegen jemanden verlieren, der hierfür Leeroy Jenkins einsetzen kann. Versteh mich nicht falsch, das Spiel ist wirklich super - aber es ist tatsächlich so, dass Du eine Menge Arbeit reinstecken musst, um gleich gute Voraussetzungen zu haben wie jemand, der direkt Geld reinpumpt.

  9. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: MSW112 05.06.15 - 17:48

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwoher müssen die Millionen kommen, wenn unten sowieso jeder lieber
    > 100 Tage grindet als 10¤ auszugeben um 50 Tage zu sparen. Lebenszeit ist
    > wohl unendlich billig.

    Manche vermuten ja das man Hearthstone tatsächlich spielen kann, und dadurch Spass am Spiel hat. Und durch spielen bekommt man Stück für Stück neue Sachen, mit denen man noch mehr Spass haben kann. Man hat also Spass beim Spielen und Spass beim "Neue Sachen bekommen". Das ist dann ja quasi doppelt Spass.

    Ich weiss klingt verrückt.

  10. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: /mecki78 05.06.15 - 17:54

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn diese Karten dann auch in Spielen verwendet werden, kann man
    > distanziert sein und sagen "Der hats halt" aber andere empfinden sich dann
    > wohl als "arm".

    Willkommen im echten Leben! Siehe Klamotten, siehe Schuhe, siehe Schmuck, siehe Handtaschen, siehe Sonnenbrillen, siehe Uhren, siehe Autos, siehe...

    /Mecki

  11. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: dEEkAy 05.06.15 - 17:54

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für rein kosmetische Käufe können die doch so viel Geld nehmen, wie sie
    > wollen.
    > Ich finde das Spiel sehr fair. Es ist eines der wenigen F2P Spiele ohne P2W
    > zu sein - leider unglaublich selten heutzutage.
    > Es gibt nur eine Währung (Gold), die ingame erspielt werden kann. Nicht
    > Gold (ingame) und Juwele (nur durch Echtgeld kaufbar) wie in etlichen
    > anderen Spielen.
    > Dass sie dann etwas Geld damit machen wollen (auch wenn sie schon im Geld
    > schwimmen) kann ich ihnen wirklich nicht übel nehmen und über zu hohe
    > Preise bei kosmetischen Dingen (!) sollte es nichts zu meckern geben, denn
    > die Sache ist ganz simpel: Man kann ohne Nachteile drauf verzichten.


    Ich kann dir eigentlich auch nur recht geben.
    Bei kosmetischem Schnickschnack können die ja so viel verlange wie sie wollen, man BRAUCHT es ja nicht um im Spiel eine Chance zu haben. Bei LoL und HotS oder DotA 2 gibt es ja auch Skins für 10-20 Euro und da ist es dann wurst, hier wird aber gemeckert.

  12. Re: Sehe das Problem nicht.

    Autor: MSW112 05.06.15 - 17:58

    Das Meta im Ranked ist seit 2 Monaten das selbe Deck (Facehunter; also das Deck ohne Leeroy und zwei Arcane Golems, da manaeffizienter), davor für etliche Monate der selbe Decktyp (Rush; seit GvG Release).
    Es ist natürlich schön, das es auch welche gibt die gegen das Meta ankämpfen oder zumindest nicht das Meta spielen. Aber die schiere Masse an Spielern mit dem selben Decktyp macht es doch sehr "einfach" mitzumischen.
    Solange das Meta Rush ist, spielt man auch Rush, und versucht einfach durch schiere Menge an Siegen hochzuklettern (wenn man denn so will). Das geht schnell und ist effizienter, als 45 Minuten Controll Mirrors (die dafür aber mir deutlich mehr Spass machen).

    Die Kosten für solche Decks sind unter 2K Staub. Selbst bei "nur" 40 Staub pro Pack (im Schnitt bekommt man 100) sind das maximal 50 Packs für ein astreines Metadeck ohne Wenn und Aber. Facehunter ist sogar für unter 1000 Staub zu craften (macht mir keinen Spass zu spielen, aber es ist eine legitime Möglichkeit).
    Bei den Abenteuern muss man dann wiederum abschätzen, ob man diese wirklich braucht. Aus Blackrock findet sich genau 2 Karten regelämßig in Decks, Emperor Russia und Grim Patrons. Beides im ersten Flügel zu finden.
    Bei Naxx wird es wieder etwas spannender, keine Frage, da man hier deutlich mehr interessante Karten findet, die auf bestimmte Decktypen abgestimmt sind. Dennoch keine Must Haves (mehr).

    Kurzum: Die Vorraussetzung um im aktuellen Meta mitzumischen ist recht zügig zu erreichen. Der Rest ist dann in der Tat "Skill" (und ein wenig RNG; oder andersrum, je nachdem wen man frägt).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.15 18:00 durch MSW112.

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