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Stundenpreise?

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  1. Stundenpreise?

    Autor: M.P. 14.03.16 - 11:39

    Im Monat kostet die virtuelle Maschine damit 0,12 x 24 * 30 = 86,40 EUR ...

    Oder kosten die Sekunden, in denen die virtuelle Maschine nix tut auch nix?

    Ansonsten sind da die etablierten Anbieter virtueller Server schon günstiger ...

  2. Re: Stundenpreise?

    Autor: devman 14.03.16 - 11:44

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Monat kostet die virtuelle Maschine damit 0,12 x 24 * 30 = 86,40 EUR
    > ...
    >
    > Oder kosten die Sekunden, in denen die virtuelle Maschine nix tut auch
    > nix?
    >
    > Ansonsten sind da die etablierten Anbieter virtueller Server schon
    > günstiger ...

    Das kostet durchgehend, davon würde ich mal ausgehen.

  3. Re: Stundenpreise?

    Autor: bbhermann 14.03.16 - 12:02

    Also im Normfall zahlt man für die Maschine nichts, wenn Sie aus ist. Bzw. man bezahlt dann nur den belegten Storage.

    Eine Maschine die läuft, aber nichts zu tun hat: kostet. Es gibt aber z.B. bei AWS die t2 Instanzen, die wenn sie nicht ausgelastet sind, eine Art Guthaben ansammeln.

    Bei Google werden Maschinen günstiger, wenn Sie länger laufen.

    Es kommt eben auf den Anwendungsfall an.

  4. Re: Stundenpreise?

    Autor: dabbes 14.03.16 - 12:19

    Du musst den Einsatzzweck bedenken. Die Instanzen sind nicht dazu gedacht permanent zu laufen.

    I.d.R. fängt man Lastspitzen ab und aktiviert Instanzen bei Bedarf, das ist (soll) dann billiger sein, als permanent laufende Server.

    Ein Teil läuft natürlich permantent, aber die Kosten machen den Kohl auch nicht fett.

  5. erstellen / löschen

    Autor: t_e_e_k 14.03.16 - 12:32

    man kann die Maschinen wahrscheinlich erstellen, wenn man sie benötigt und löschen, wenn man durch ist.

  6. Re: erstellen / löschen

    Autor: Trollversteher 14.03.16 - 13:29

    >man kann die Maschinen wahrscheinlich erstellen, wenn man sie benötigt und löschen, wenn man durch ist.

    Ja, das ist bei AWS so, und so werden es jetzt auch die Nachzügler (Telekom, Microsoft etc) machen. AWS ist bis auf einzelne Docker-Container runter hochskalierbar und bietet entsprechende Tools an, die die Anwendung automatisch nach vorgegebenen Regeln hoch- oder runterskalieren, neue Container oder VM-Instanzen anlegen oder eben wieder löschen, ebenso sorgen Loadbalancer automatisch dafür, dass die Last entsprechend auf die neuen Instanzen verteilt wird. Das ganz lohnt sich also nur dann, wenn man eine solche hochskalierbare Architektur hat, die dies auch zu nutzen weiss - dann kann man eine Menge Geld sparen, weil eben nur das an Rechenleistung, Speicher und Traffic gezahlt werden muss, was aktuell pro Stunde benötigt wird.

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