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Naja

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  1. Naja

    Autor: norbertgriese 21.11.18 - 12:37

    Hohe Frequenz, geringe Reichweite. Schlechter Empfang, viele Aussetzer.

    Man könnte ja die Sendeleistung (doppelte Reichweite, 4fache Sendleistung?) so erhöhen, dass die Antennen anfangen zu leuchten wg. Der Feldstärke. Aber das wird ein Paar Bedenkentraeger zu Klagen animieren.

    Norbert

  2. Re: Naja

    Autor: tg-- 21.11.18 - 15:42

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hohe Frequenz, geringe Reichweite. Schlechter Empfang, viele Aussetzer.
    >
    > Man könnte ja die Sendeleistung (doppelte Reichweite, 4fache Sendleistung?)
    > so erhöhen, dass die Antennen anfangen zu leuchten wg. Der Feldstärke. Aber
    > das wird ein Paar Bedenkentraeger zu Klagen animieren.
    >
    > Norbert

    Die Idee hier ist, dass bestehende LTE-Netze (wird in Zukunft einfach in 5G umbenannt) als Schirmnetze dienen um Versorgungslücken zu vermeiden und Massive-MIMO Zellen in 5G FR1 mehr Downstream-Performance bieten um mehr Kunden mit Videofeeds versorgen zu können.

    Durch Entkoppelung des Uplinks kann man bei High-Gain Beamformingsystemen wesentlich grobmaschigere Netze (auf Kosten des Durchsatz im Vergleich zu nicht-entkoppelten Systemen) bauen und so zum Beispiel mit einer 5G 3,5 GHz Site eine Fläche Versorgen für die man sonst 4 Sites bräuchte.
    Der Durchsatz ist effektiv dadurch natürlich auch geviertelt.

    LTE und 5G haben sehr robustes Roaming, sofern der Uplink in einem der niedrigeren (LTE) Frequenzbänder bleibt sind keine Abbrüche auf Grund der 5G Sub-Zelle zu erwarten.

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