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Tauschakkus und Umweltschutz

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  1. Tauschakkus und Umweltschutz

    Autor: Horsty 02.04.13 - 10:20

    Vielleicht sollte man das Thema Umweltschutz mal von der ökologischen Seite betrachten anstatt von der polemischen.

    Für den Fall, dass ein Akku im Handy/Tablet/Cam/Taschenlampe etc leer ist, kann man jeweils einen Zweitakku kaufen und austauschen. In den meisten Fällen benötige ich dazu dann auch eine separate Ladestation, denn mein Akku zB im Handy wird ja nachts im Handy geladen. Um für den nächsten Tag den 2. Akku auch voll zu haben kaufe ich also eine separate Ladestation und nehme dann beide Akkus mit auf den Weg...

    Das gleiche für die Digicam, für mein Tablet etc. Für alle Geräte schaffe ich zweite Akkus an, die natürlich auch einem Herstellungsprozess unterliegen und, wenn sie zu alt sind, überlagert sind und als Sondermüll entsorgt werden!
    Da idR neue Akku gut funktionieren werden im Verbrauchermarkt idR Akkus erst verkauft, wenn die Handys/Tablets etc. entsprechend [und nur bei im Markt erfolgreichen Geräten] alt sind. Wobei nach bereits 2 Jahren nach Markteinführung eines Handys die Akkus schon wieder nicht mehr verfügbar sind, wenn doch sind die spare Akkus oft schon überlagert.

    Ist es nun ökologisch sinnvoll Ladestationen für alle Verbraucher zu kaufen? Alle diese Geräte werden aus Kunststoff hergestellt und enthalten wertvollen Kupfer in den Leitungen, landen nach 2 Jahren, wenn ein neues Handy/Tablet/Cam etc. gekauft wird meistens im Müll, denn ein neues/Nachfolgegerät hat idR einen größeren Akku. Ergo sind die Ladestationen nicht mehr mit den neuen Gerätschaften zu verwenden!

    Das bedeutet:
    Ich kaufe zB ein neues Handy + Akku + Ladestation alle 2 Jahre neu. Für das Tablet das gleiche vill. nach 3 Jahren und die Digicam auch nach 3-4 Jahren neu.

    Ist das ökologisch sinnvoll? Ein Akku gehört zu den gefährlichsten Bauteilen (LiIonen) im Handy und ist Sondermüll und aufwendig zu entsorgen, sowie nur mit viel Sondermüll zu produzieren! Die ökologische Sinnhaftigkeit von Ladestationen ist ebenfalls sehr fraglich zumal diese immer nur zu einem Akkutyp kompatibel sind. Wie erwähnt macht das Laden von Akkus in den gleichen Geräten natürlich keinen Sinn, wenn man diese täglich braucht. Wenn ein 2500mAh Akku 4 Stunden braucht zu landen, kann ich den 2. Akku nur sinnvoll an einem separaten Netzteil laden.

    Ergo: Verwendet man einen autarken Akku- oder auch Battery Bank genannt- kann ich diesen mit einem micro USB Standart NT aufladen und damit tagsüber oder nachts alle weiteren elektrischen Geräte, wie Tablets/digi Cams/Taschenlampen aufladen OHNE den ökologischen Schwachsinn oben! Ist nach 2 Jahren zB die battery Bank hin, kaufe ich nur diese neu!

    Die Frage nach austauschbaren Akkus habe ich mit schon lange nicht mehr gestellt. Ich habe eine battery bank, die ich dabei habe, wenn ich länger als einen Tag kein NT anschließen kann.

  2. Re: Tauschakkus und Umweltschutz

    Autor: teleborian 02.04.13 - 10:42

    Völlig übertrieben. Einen Ersatzakku brauche ich nur weil der Alte nicht mehr so mag. Mehr nicht. Aufladen und einen Tag nutzen reicht völlig.
    Als Geschenk habe ich vor ein paar Jahren mal so ein Solarakku bekommen. Den kann ich auch per Steckdose aufladen und liefert via USB Buchse Strom für mehr als einmal Handy voll aufladen. Dementsprechend kann ich dank USB da auch andere Gerätschaften anhängen die so geladen werden können. Somit bin ich lange genug bestens mit Strom versorgt. Mehr brauch ich nicht. Im Auto lade ich das Mobiltelefon via Autoradio auf, Der hat einen USB anschluss für USB-Sticks, Im Zug über die dort vorhandenen Steckdosen (In noch nicht aufgerüsteten Abteilen tut es auch die Wartungssteckdose der Zugreinigung). In gewissen Klubs scheinen soch sogar Aufladungsstationen zu etablieren (entweder mit USB zum Aufladen und manchmal auch Musik zu spielen und bei einigen sind leider solche explizit nur für iPhones mit deren Ladekabeln). Der dessen mobile Gerätschaft stromlos wird ist eindeutig selbst schuld.

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