1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IMHO: Sechs Jahre, ein Smartphone

Akkutausch nicht mehr vorgesehen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Akkutausch nicht mehr vorgesehen

    Autor: VerbraucherX 15.02.19 - 12:08

    Ein Grund, der hier leider nicht erwähnt wird, der aber so offensichtlich auf der Hand liegt, ist der stetig nachlassende, oft nicht einfach wechselbare Akku der Smarphones!

    Die Hersteller haben erkannt, dass ein (bei früheren Smartphone-Generationen einfach zu tauschender) Akku eine Verlängerung der Nutzungsdauer bedeutet.
    Da dies aber ihren Vorstellungen von Absatz und Gewinn entgegensteht, bauen sie die Akkus heutzutage möglichst untrennbar in das Gerät ein, so dass der Kunde nach wenigen Jahren lieber zum neuen Gerät greift. Neue Schnellladefunktionen tragen umso mehr zu einer geringeren Haltbarkeit des Akkus bei.

    Mein Samsung Galaxy S7 hat selbst bei pfleglicher Akkubehandlung (Betriebsbereich 20-80%, möglichst nicht darunter oder darüber, sowie langsame Ladung) jetzt, nach knapp 1,5 Jahren nur noch 85% seiner anfänglichen 3000mAh.

    Solange der Gesetzgeber nicht einschreitet und die Wechselbarkeit des lebensdauerbestimmenden Verschleissteils, des Akkus fordert, werden auch zukünfig jede Menge Ressourcen in Form von Bluetoothlautsprechern, Smartphones, Tablets etc. lieber entsorgt statt nachhaltig genutzt.

  2. Re: Akkutausch nicht mehr vorgesehen

    Autor: Kiwami 17.02.19 - 21:25

    Komplett meine Meinung. Leider scheint das Thema nur wenige ander Menschen zu interessieren. Selbst derFachpresse scheint das Thema völlig egal zu sein.

    Viele Stimmen lehnen tauschbare Akkus auch ab, weil sie der Argumentation der Hersteller folgen, diese würden die Geräte dicker, weniger wasserdicht und teurer machen.

  3. Re: Akkutausch nicht mehr vorgesehen

    Autor: georg_de 01.03.19 - 01:51

    Es gibt ja Modelle, deren Akku tauschbar ist, die leichter zu reparieren sind, die fairer als Mainstream-Handys hergestellt werden, die keine solche Gängelung bei Software haben. Neben dem recht bekannten faiphone gibt es auch andere Modelle, bspw. von shiftphones.com - aber die alle haben so vernachlässigbare Stückzahlen, dass Samsung, Huawei usw. keine finanziell spürbare Einbuße haben - sonst würden die ganz schnell entsprechende Modelle anbieten. Auch völlig ohne Gesetz. Aber den allermeisten Nutzern sind die o.g. Punkte offenbar unwichtig.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ADMIRAL ENTERTAINMENT GmbH, Bingen
  2. CONTAG AG, Berlin
  3. Universität Passau, Passau
  4. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze