Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iOS 11+1+2=23: Apple-Taschenrechner…

Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: DebianFan 23.10.17 - 16:36

    Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.

    Was immer die Ursache für den Fehler ist, das Maß an Inkompetenz und Urteilsvermögen bei Apple überrascht schon sehr. Kennt dort noch niemand die Segnungen von Regressionstests samt zugehöriger CI-Plattformen wie Jenkins etc.?

    Und dass man SystemApps vor der Auslieferung testet, sollte selbstverständlich sein. Apple scheint diese Tests an die User und das Fehlerreporting an die Presse delegiert zu haben. Da ich jeden Tag Apple-Software "teste", werde ich Apple Deutschland zum Jahresende eine entsprechende Rechnung zukommen lassen.

    Deren Pech, wenn sie einen Tester mit meinem Stundensatz (derzeit 660,-/h zzgl. MwSt.) beschäftigen ...

  2. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: DragonHunter 23.10.17 - 16:43

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java
    > nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.
    >
    Ha ha ha... Der war.... schlecht...
    Java-Bashing ist irgendwie out. Wirklich.
    Sicher hat die Java VM einen gewissen Lag. aber frag mal, wie gut die Taschenrechner unter Android funktionieren.

    Hauptsache wieder gebasht, wa?

  3. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: CHU 23.10.17 - 17:28

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java
    > nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.

    "IT-News für Profis"... entweder bist du so ein Superspezialextraprofi, der selbst Java unter iOS zu laufen bringt, oder ... ich lasse es weg, weil es sonst in der Moderation landet.

  4. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: pythoneer 23.10.17 - 17:44

    Der Rechner ist offensichtlich in Swift geschrieben. Denn ziemlich genau zu iOS 9 (wie im Artikel berichtet) wurde die TaschenrechnerApp als eine der erste Anwendung nach Swift portiert.

    https://medium.com/ios-os-x-development/is-apple-using-swift-4a6c80f74599

  5. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: zilti 23.10.17 - 20:05

    Java, ja selbst JavaFX laufen unter iOS. Und das sogar flüssiger und mit weniger Lag als die Apple-Taschenrechner-App.

  6. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: dark_matter 23.10.17 - 20:20

    Jenkins ist übrigens in Java geschrieben, Mr. 660-Irgendwas-pro-Stunde :-)

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java
    > nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.
    >
    > Was immer die Ursache für den Fehler ist, das Maß an Inkompetenz und
    > Urteilsvermögen bei Apple überrascht schon sehr. Kennt dort noch niemand
    > die Segnungen von Regressionstests samt zugehöriger CI-Plattformen wie
    > Jenkins etc.?
    >
    > Und dass man SystemApps vor der Auslieferung testet, sollte
    > selbstverständlich sein. Apple scheint diese Tests an die User und das
    > Fehlerreporting an die Presse delegiert zu haben. Da ich jeden Tag
    > Apple-Software "teste", werde ich Apple Deutschland zum Jahresende eine
    > entsprechende Rechnung zukommen lassen.
    >
    > Deren Pech, wenn sie einen Tester mit meinem Stundensatz (derzeit 660,-/h
    > zzgl. MwSt.) beschäftigen ...

  7. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: GnomeEu 23.10.17 - 20:51

    Die leute, die mit ihrem Stundensatz online rumprahlen sind eh meißt Lügner. Ich hab auch schon Monate ohne arbeiten Geld bekommen. Verdiene jetzt also xxxx pro Stunde.

  8. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: Lord Gamma 23.10.17 - 21:06

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blabla
    > ... unter Java nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.
    > blabla

    Leider nein. Leider gar nicht.

    Gemäß "International Conference on Software Language Engineering (SLE)" ist es eher eine Art Optimum in Bezug auf Zeit- und Energieverbrauch, wenn man den exzellenten (wahrscheinlich marktführenden) Tooling-Support in Betracht zieht:

    International Conference on Software Language Engineering (SLE) ([sites.google.com]):




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.17 21:08 durch Lord Gamma.

  9. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: DAUVersteher 23.10.17 - 21:33

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java
    > nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.
    Wenn Java zu langsam ist, hat der Entwickler einfach nur keine Ahnung was er da tut :)

  10. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: pythoneer 23.10.17 - 21:38

    Man ist Rust geil ;)

  11. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: Sybok 24.10.17 - 14:26

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DebianFan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java
    > > nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.
    > Wenn Java zu langsam ist, hat der Entwickler einfach nur keine Ahnung was
    > er da tut :)

    Mag sein, scheint aber leider bei Java unverhältnismäßig oft der Fall zu sein. Die Frage wäre nur, weshalb das so ist. Oder besser gesagt: Langsamkeit ist nicht mal das größte Problem, aber das Java-Anwendungen oft totale Speicherfresser sind ist mir im geschäftlichen Bereich schon vielfach aufgefallen.

  12. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: der_wahre_hannes 24.10.17 - 14:41

    GnomeEu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab auch schon Monate ohne arbeiten Geld bekommen.

    Hartz IV?

    SCNR ;)

  13. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: zilti 24.10.17 - 17:17

    Das liegt daran, dass Eclipse überaus hässlich programmiert ist.
    Die JVM reserviert erstmal Speicher; der wird idR nie komplett ausgenutzt, sondern "auf Vorrat" gebucht, wie dies auch ein OS tut.

  14. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: DAUVersteher 25.10.17 - 12:25

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DAUVersteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DebianFan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Verarbeiten von 2 Tastendrücken in einer Sekunde klappt unter Java
    > > > nicht mehr, dafür ist die Sprache viel zu langsam.
    > > Wenn Java zu langsam ist, hat der Entwickler einfach nur keine Ahnung
    > was
    > > er da tut :)
    >
    > Mag sein, scheint aber leider bei Java unverhältnismäßig oft der Fall zu
    > sein. Die Frage wäre nur, weshalb das so ist. Oder besser gesagt:
    > Langsamkeit ist nicht mal das größte Problem, aber das Java-Anwendungen oft
    > totale Speicherfresser sind ist mir im geschäftlichen Bereich schon
    > vielfach aufgefallen.
    Weil Java oft an der Uni gelehrt wird und jeder Student dann denkt, er "kann" Java.

  15. Re: Vermutlich wurde der Taschenrechner in Java programmiert.

    Autor: My1 25.10.17 - 12:32

    der taschenrechner in meinem note 4 ist wahrscheinlich auch java und ich kann 1+1+1 schneller tippen als die UI machmal hinterherkommt und guess what, der machts trotzdem korrekt.

    Asperger inside(tm)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. BASF SE, Ludwigshafen
  3. Bosch Service Solutions Magdeburg GmbH, Berlin
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  2. Starcraft 2 Blizzard lästert über Pay-to-Win in Star Wars Battlefront 2
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

  1. Fraunhofer Fokus: Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken
    Fraunhofer Fokus
    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

    Trackingschutz für Apps - das will ein Fraunhofer-Institut bald anbieten. Ein erster Prototyp von Metaminer existiert bereits und soll auch ohne Rooten des Smartphones einen guten Schutz bieten.

  2. Onlinehandel: Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an
    Onlinehandel
    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

    Paypals Käuferschutz ist weniger sicher. Wenn der Käufer sein Geld zurückbucht, hat der Händler weiterhin ein Recht, die Zahlung zu erhalten. Doch immerhin müssen die Verkäufer klagen.

  3. Verbraucherschutz: Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
    Verbraucherschutz
    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

    Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11