1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iOS 14.5: Nur 4 Prozent der Nutzer…

iOS 14.5: Nur 4 Prozent der Nutzer erlauben Tracking zu Werbezwecken

Seit iOS 14.5 können iPhone-Nutzer Apps die Verwendung persönlicher Daten zu Werbezwecken verbieten. Eine erste Untersuchung zeigt: Fast alle tun das.

Was ist Deine Meinung zum Artikel "iOS 14.5: Nur 4 Prozent der Nutzer erlauben Tracking zu Werbezwecken" ?

Neues Thema


Beiträge

  1. Wie Blöd muss man sein? 4

    KlugKacka | 07.05.21 22:43 10.05.21 21:31

  2. Gibt dann halt mehr Kauf-Apps (Seiten: 1 2 ) 22

    splash42 | 07.05.21 17:03 10.05.21 11:03

  3. Wer schaltet so etwas freiwillig ein? 19

    Prof.Dau | 07.05.21 15:41 10.05.21 10:01

  4. mein Device, mein Interesse 4

    Hyde Mr | 08.05.21 08:55 10.05.21 09:09

Neues Thema



Stellenmarkt
  1. ERP Berater Finanzen für Infor LN (m/w/d)
    Trox GmbH, Neukirchen-Vluyn
  2. Application Manager (w/m/d)
    ING Deutschland, Frankfurt am Main
  3. Application Manager:in (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Köln
  4. Software Engineer Quality Assurance (m/w/d)
    Trox GmbH, Neukirchen-Vluyn

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 219,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. 25 Jahre Gaming am Mac: Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?
    25 Jahre Gaming am Mac
    Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?

    Wer zocken will, kauft sich besser keinen Mac: Apple ist hier seit Jahrzehnten im Hintertreffen. Schuld daran waren geringe Marktanteile und schwache Hardware - aber es gibt Hoffnung.

  2. Candy Crushed: Royal Match wird profitabelstes Mobile Game
    Candy Crushed
    Royal Match wird profitabelstes Mobile Game

    Die langanhaltende Dominanz von Candy Crush Saga ist vorbei. Das meiste Geld verdient jetzt ein Start-up aus Istanbul mit einem Puzzlespiel.

  3. Datenschutz: ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern
    Datenschutz
    ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern

    Eigentlich sollte der Chatbot auf diese Anfrage gar nicht antworten. Tut er es dennoch, lauern womöglich noch viel brisantere Informationen.


  1. 09:00

  2. 14:12

  3. 13:27

  4. 12:30

  5. 11:12

  6. 10:00

  7. 09:00

  8. 13:32