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Immer diese Bigotterie

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  1. Re: Immer diese Bigotterie

    Autor: Schnarchnase 21.09.15 - 11:05

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein bekomme ich nicht. Aus Datenschutzgründen habe ich Werbung, Skripte,
    > Bilder usw. deaktiviert.

    Das heißt du blockst auch, erlaubst die Werbung aber selektiv. Das ist schön für dich, aber die Problematik bleibt für die Nutzer ohne Adblocker bestehen: Sie bekommen ungefragt Werbung zu sehen (was für mich gleichwertig mit Spam ist, jedenfalls in dem Ausmaß wie es heute scheinbar üblich ist).

    > Dann besuche keine Webseiten die Werbung schalten, bzw. verlasse sie
    > umgehend wenn dich dein Werbeblocker auf geblockte Inhalte hinweißt.

    Meine Blocker weisen mich darauf nicht hin, deren Icon ist eh irgendwo in einem Menü verborgen und nicht ständig sichtbar. Mir ist aber auch schon die Zeit zu schade mir darüber gedanken zu machen. Warum sollte ich das auch tun? Ist nicht mein Problem. Wie schon wiederholt gesagt halte ich Werbung nicht für eine seriöse Finanzierungsmöglichkeit.

    > Und es geht hier ja nicht um Webseiten die man einmalig besucht, sondern
    > welche die man regelmäßig nutzt. Für dich scheint Golem.de einen sehr großen
    > Wert darzustellen, sonst würdest du es nicht schon seit Jahren besuchen und
    > dutzende Stunden allein für das Verfassen und Lesen von Kommentaren
    > aufwenden. Wenn du also nicht bereit sein solltest den Webseitenbetreibern
    > dafür eine angemessene Gegenleistung zu geben ist das einfach nur asozial.

    Asozial ist es grundsätzlich nicht sich im Netz zu bewegen wie man das für richtig hält. Der Gesellschaft tut man mit Werbung auch keinen gefallen, dann müsste man das schalten von Werbung noch viel eher als asozial bezeichnen, als sich davor zu schützen.

    Tatsächlich hat mich Golem pur sehr interessiert, aber ich habe dennoch ein Problem damit: Ich kann sowas nicht bei sämtlichen Nachrichtenseiten machen die ich regelmäßig besuche, dafür sind es einfach zu viele und so ein Abo zu teuer. Es müsste etwas wie Flattr her, wo ich monatlich meinen Fixpreis zahle und je nach besuchen dann an die Seiten anteilig Geld ausgeschüttet wird.

    Kurzum bin ich bei Golem immer noch kein Abo-Kunde, weil ich das Geld dann lieber in gesellschaftlich wertvollere Seiten investiere. Golem ist nur für ein paar Technews gut, sprich mein Hobby, darum spende zum Beispiel lieber regelmäßig an Netzpolitik.org.

  2. Re: Immer diese Bigotterie

    Autor: sio1Thoo 21.09.15 - 18:56

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wander schrieb:

    > > Und es geht hier ja nicht um Webseiten die man einmalig besucht, sondern
    > > welche die man regelmäßig nutzt. Für dich scheint Golem.de einen sehr
    > großen
    > > Wert darzustellen, sonst würdest du es nicht schon seit Jahren besuchen
    > und
    > > dutzende Stunden allein für das Verfassen und Lesen von Kommentaren
    > > aufwenden. Wenn du also nicht bereit sein solltest den
    > Webseitenbetreibern
    > > dafür eine angemessene Gegenleistung zu geben ist das einfach nur
    > asozial.
    >
    > Asozial ist es grundsätzlich nicht sich im Netz zu bewegen wie man das für
    > richtig hält. Der Gesellschaft tut man mit Werbung auch keinen gefallen,
    > dann müsste man das schalten von Werbung noch viel eher als asozial
    > bezeichnen, als sich davor zu schützen.

    Amen! Nach seiner Logik wären Lynx/w3m auch asozial. (Dieselbe Logik veranlasste übrigens einen gewissen Herrn Guttenberg jeden, der in der Lage ist seine DNS settings zu ändern, als potentiellen KiPo-Konsumenten zu diffamieren - falls sich daran noch jemand erinnern kann).

    Fakt ist jedoch: Die Werbeindustrie hat es im www arg übertrieben. Zappelnde, blinkende, tönende Reklame, die teilweise den Content überdeckt. Das ganze gespickt mit Klickfallen und Malware. Ja, DAS ist asozial - nicht derjenige, der versucht sich vor soviel Dreistigkeit zu schützen. Bevor Werbung diese Ausmaße angenommen hat, konnte man sie einfach ignorieren. Heutzutage ist es besser und sicherer alles was nur im entferntesten nach Werbung stinkt zu blocken. Die Werbeindustrie hat es geschafft, daß viele Leute einen regelrechten Haß auf Werbung entwickelt haben. Tolle Leistung, ihr Pfeifen!

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