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Wer für sowas arbeitet...

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  1. Wer für sowas arbeitet...

    Autor: DebugErr 03.03.16 - 09:33

    Würde ich nie mit mir machen lassen. Internetverkehr überwachen, Gerät lokalisieren...
    letzteres vielleicht noch für Diebstahl bei schmarotzenden Mitarbeitern vernünftig. Aber Internetverkehr überwachen geht mir dann wohl doch zu weit. "Eine private Mail verschickt / gelesen, vergessen Sie Ihre Gehaltserhöhung / gefeuert!". Sklaventreiberei... aber selber Schuld, wer sowas akzeptiert.

  2. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: razer 03.03.16 - 09:48

    naja. es ist das firmentelefon. sollte auch für dich zum selbstschutz sein dass du dieses ausserhalb deiner arbeitszeiten sogar ausschalten kannst und nur noch auf dein privates zurückgreifst. dadurch läufst du nicht in gefahr dass du vielleicht anrufe oder mails usw am wochenende entgegennehmen musst..

    hat beides vor und nachteile, und ich kann verstehen wenn firmen was mitloggen wollen. vor allem in bereichen wo NDAs eine große rolle spielen.

  3. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Test_The_Rest 03.03.16 - 09:51

    Dann nutze das Gerät halt nicht für private Zwecke und gut ist.

    Wenn Dein Unternehmen Dir ein Diensthandy überläßt, dann ist das, üblicherweise für den Dienstgebrauch bestimmt, auch wenn das heute viele Unternehmen recht locker sehen.

    Der PC von einem Mitarbeiter hängt auch, für gewöhnlich, in einer zentral verwalteten Domäne, der User hat, üblicherweise, keine Adminrechte, kann also nicht einfach alles installieren, der Internetzugang erfolgt, üblicherweise, über einen Proxy, der alles "mitlesen" kann und der Mailserver kann die Mails und die Empfängeradressen auch überwachen -.-

    Wem nicht klar ist, daß vom Arbeitgeber bereitgestelltes Werkzeug kein Privateigentum ist, hat echt ein Verständnisproblem.

  4. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Pete Sabacker 03.03.16 - 09:53

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wem nicht klar ist, daß vom Arbeitgeber bereitgestelltes Werkzeug kein Privateigentum ist, hat echt ein Verständnisproblem.

    Würde Dir normalerweise zustimmen. Beim Smartphone aber bliebe mir ein mulmiges Gefühl im Magen. Ich schätze pauschales Misstrauen halt nicht.

  5. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: tomate.salat.inc 03.03.16 - 10:00

    Stimme hier den anderen zu: mit einem Dienstgerät geht man/sollte man anders umgehen als wie mit einem privaten. Kann mein dienstliches MacBook Pro auch mit nach haus nehmen und privat verwenden. Aber sensible Daten würde ich da niemals drüber laufen lassen (z.B. online banking).

  6. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 03.03.16 - 10:02

    Sehe ich auch so. In D muss sowas im Vertrag stehen, aber so ein Vertrag wäre hier AFAIK nichtig.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  7. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 03.03.16 - 10:04

    Gegen der Lokalisierung kannst du dennoch nichts machen.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  8. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: 3dgamer 03.03.16 - 10:05

    Ganz normales Verhalten. Mitarbeiter bekommt Diensthandy, sieht es als Privathandy an. Oft auch noch komplette Smartphone-Legastheniker, die nach Kündigung ein Handy mit allen privaten Daten zurückgeben...

    Tut mir leid, so ein Gejammere trifft bei mir auf taube Ohren. Die Überwachungsfunktion ist aus Firmensicht völlig legitim, oder was soll das Argument sein? Jedem Mitarbeiter steht es frei nach der Arbeit das Handy auszumachen. Alles andere (wird nicht gerne gesehen) ist Unsinn.

  9. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.03.16 - 10:20

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde ich nie mit mir machen lassen. Internetverkehr überwachen, Gerät
    > lokalisieren...
    > letzteres vielleicht noch für Diebstahl bei schmarotzenden Mitarbeitern
    > vernünftig. Aber Internetverkehr überwachen geht mir dann wohl doch zu
    > weit. "Eine private Mail verschickt / gelesen, vergessen Sie Ihre
    > Gehaltserhöhung / gefeuert!". Sklaventreiberei... aber selber Schuld, wer
    > sowas akzeptiert.

    Japs! Ganz deiner Meinung! :)
    Davon abgesehen ist ja auch noch ne elektrische Fußfessel dran (Lokalisierung...). Dein Chef kann also jeden Schritt und überall wo du hingehst überwachen? WTF! Das ist doch krank! -.-

  10. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: ollyhal 03.03.16 - 10:23

    wenn mir ein Diensthandy unter der Prämisse, dass ich es auch (im "normalen Rahmen") privat nutzen darf, zur Verfügung gestellt wird, sehe ich das schon anders.

    Ich gehe auch, wenn mir danach ist außerhalb der normalen Arbeitszeit schonmal ans Handy bei Kollegen etc., wenn sie eine Frage haben.

    Sollte meine Firma auf die Idee kommen, solche "big brother" Maßnahmen einzuführen, war es das ab jetzt mit der privaten Nutzung und Erreichbarkeit außerhalb der Dienstzeit.

    Eine Firma schneidet sich nur ins eigene Fleisch mit solchen dummen Aktionen

  11. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Bassa 03.03.16 - 10:32

    Klar, aber dann würde mein Firmenhandy, so ich eines unter Überwachung hätte, zu Feierabend im Schreibtisch eingeschlossen.
    Die Firma hat nicht das Recht, meinen Aufenthaltsort während meiner Freizeit zu überwachen. Und selbst Bereitschaft (für die wir hier keine Regelung haben bzw. die es so gesehen nicht gibt) ermöglicht mir im Rahmen Freizeitgestaltung.

  12. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: GeXX 03.03.16 - 10:39

    Das sehe ich ganz genauso. Wenn die private Nutzung untersagt wird (z.B. in Pausen etc) und ich nicht einmal meiner Partnerin per Mail antworten kann - Jegliche Kommunikation geloggt wird (sei es ein Proxy oder wie auch immer)...
    Für mich auch ein Grund den Betrieb zu wechseln. Da macht das Arbeiten auch kein Spaß mehr, ständig das Gefühl zu haben eine Kamera auf sich gerichtet zu haben.

  13. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.03.16 - 10:50

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, aber dann würde mein Firmenhandy, so ich eines unter Überwachung
    > hätte, zu Feierabend im Schreibtisch eingeschlossen.
    > Die Firma hat nicht das Recht, meinen Aufenthaltsort während meiner
    > Freizeit zu überwachen. Und selbst Bereitschaft (für die wir hier keine
    > Regelung haben bzw. die es so gesehen nicht gibt) ermöglicht mir im Rahmen
    > Freizeitgestaltung.

    Ein Arbeitgeber der mich so überwacht misstraut mir und in dem Falle will ich mit so einem Chef nichts zu tun haben... Wo sind wir denn bitte hier? -.- So lange Angestellte sowas mit sich machen lassen wird es immer schlimmer... Das ist doch einfach nur noch krank! Ich bin doch keine Ameise unter Beobachtung! >.<

    Und Bereitschaft gibts bei mir auch nicht. Ich will eine klare Trennung von Arbeitszeit und Freizeit. Ich existiere doch nicht nur für ne Firma und verbiege mein ganzes Leben nach deren Wünschen auf Dauerabruf mitsamt absagen von Reisen oder Unternehmungen, nur weil ein Chef grad mal was extra will -.-

  14. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.03.16 - 10:53

    GeXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sehe ich ganz genauso. Wenn die private Nutzung untersagt wird (z.B. in
    > Pausen etc) und ich nicht einmal meiner Partnerin per Mail antworten kann -
    > Jegliche Kommunikation geloggt wird (sei es ein Proxy oder wie auch
    > immer)...
    > Für mich auch ein Grund den Betrieb zu wechseln. Da macht das Arbeiten auch
    > kein Spaß mehr, ständig das Gefühl zu haben eine Kamera auf sich gerichtet
    > zu haben.

    Eben! Einen größeren Beweis für Misstrauen gibt es wohl kaum als so eine Totalüberwachung... Diese Kontrollfantasien können sich betreffende Chefs sonstwo hinstecken -.- Entweder ein Anständiges Arbeitsverhältnis unter Beachtung der Menschenwürde und gegenseitigem Vertrauen, oder gar nicht! ...

  15. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Test_The_Rest 03.03.16 - 10:54

    Hm.

    Okay, beim Smartphone wird es angezeigt, daß es zentral verwaltet wird.
    Bei einem PC muß man sich zwar an der AD anmelden, aber es wird nicht explizit angezeigt, daß er zentral verwaltet wird.

    Technisch gesehen ist im Hintergrund bei beiden das Gleiche möglich, aber beim Smartphone hat man das mulmige Gefühl?

    Wenn ich ehrlich sein soll, verstehe ich das nicht :)

  16. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Test_The_Rest 03.03.16 - 10:59

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin doch keine Ameise unter Beobachtung! >.<

    Doch.
    Bist Du. Und da ist der Arbeitgeber noch das kleinere Problem.

    Aber da ich gerade erst Deinen Namen gelesen habe, gehe ich davon aus, daß Dir das nicht bewußt ist...
    Naja, egal.

  17. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.03.16 - 11:02

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm.
    >
    > Okay, beim Smartphone wird es angezeigt, daß es zentral verwaltet wird.
    > Bei einem PC muß man sich zwar an der AD anmelden, aber es wird nicht
    > explizit angezeigt, daß er zentral verwaltet wird.
    >
    > Technisch gesehen ist im Hintergrund bei beiden das Gleiche möglich, aber
    > beim Smartphone hat man das mulmige Gefühl?
    >
    > Wenn ich ehrlich sein soll, verstehe ich das nicht :)

    Ein PC steht stationär, während ein Mobiltelefon in deiner Tasche ist und deine Bewegungen trackt (egal wohin und wie lange dein Chef weiß davon)... Jetzt siehst du hoffentlich den Unterschied :/

  18. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Test_The_Rest 03.03.16 - 11:05

    Und wo ist das Problem, wenn Dein Vorgesetzter weiß, wo Du Dich während der Arbeitszeit aufhälst?

    Nach Feierabend Handy abschalten und schon war es das mit Tracking.

    Aber ich wußte es...

    BTW mal ganz davon abgesehen, daß die Standortdatenermittling gesetzeswidrig wäre, darum besteht zwar vielleicht die Möglichkeit dazu, aber ich denke kaum, daß ein Arbeitgeber sich auf das dünne Eis begibt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.16 11:14 durch Test_The_Rest.

  19. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: nomnomnom 03.03.16 - 11:10

    Für privates hat man ein privates Smartphone.

  20. Re: Wer für sowas arbeitet...

    Autor: Balion 03.03.16 - 12:23

    Dann verzichte auch immer auf den Dienstwagen, dort kannst du dir auch nicht sicher sein!

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