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Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

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  1. Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.09.19 - 12:50

    Ich kann allem des Tests zustimmen, ohne das Gerät zu besitzen, also ich sehe keine Voreingenommenheit oder persönliches Befinden des Autors. Aber ein Punkt stört mich bei diesem, wie bei jedem anderen Test:

    ZITAT
    „Der Bildschirm hat wie der des iPhone Xr 1.792 x 828 Pixel, was zu einer Pixeldichte von 326 ppi führt. Das mag ohne allzu genaues Hinschauen im Alltag ausreichen, wir halten es aber im Jahr 2019 nicht mehr für angemessen, ein Smartphone zu diesem Preis herauszubringen, das nicht in der Lage ist, nativ Full HD darzustellen“

    Was soll das?
    Im Test des iPhone 4 (ebenfalls 326 dpi) und bei den folgenden Geräten hieß es einhellig:
    „Text gestochen scharf, wie gedruckt. Golem-Seite auch hochkant ohne Zoom lesbar.“
    An anderen Stellen schrieb Golem „Auch bei genauerem Hinsehen kann man keinen einzelnen Pixel erkennen.“

    Wieso dann dieser Zwang zu FulHD? Seit irgendein Hersteller mal mehr als 326 dpi in ein Smartphone-Display gepackt hat, sind auch die Tests in diesem Aspekt ideologisch und emotional. Dauernd wird FullHD gefordert und die 326 dpi.Auflösung als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet.

    Heißt das, Golem hat die letzten Jahre in den Tests wissentlich falsch berichtet, mich als Leser also angelogen, als es hieß, dass 326 dpi gestochen scharf ist?
    Oder geht es hier gar nicht um Fakten, sondern nur um die Mär vom „immer mehr“, dass FullHD nicht vorhanden sein muss, weil dies in irgendeiner Weise einen Qualitätsgewinn bringt, sondern nur, weil es eben möglich ist? Also praktisch wie ein Automodell, dass nur deshalb schlecht bewertet wird, weil es nicht mehr PS als der Vorgänger hat, obwohl sich die Fahrten nicht geändert haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 12:51 durch con2art.

  2. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Dalai-Lama 27.09.19 - 13:07

    This

    Weniger Auflösung bedeutet sogar mehr Effizienz

  3. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: hit2k4 27.09.19 - 13:13

    +1

  4. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: demokrit 27.09.19 - 13:20

    +1

    Eine Möglichkeit ist aber auch, dass die Augen des Testers im Laufe der Jahre besser geworden sind. Klingt doch plausibel...

  5. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: h3nNi 27.09.19 - 13:25

    demokrit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Eine Möglichkeit ist aber auch, dass die Augen des Testers im Laufe der
    > Jahre besser geworden sind. Klingt doch plausibel...

    Ich vertrete eher die Ansicht, dass die Augen schlechter geworden sind und eine Lupe genommen wird, die jedoch das Bild so stark vergößert, dass Pixel zu erkenne sind.

    Achja:
    +1

  6. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Brainfreeze 27.09.19 - 13:41

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann allem des Tests zustimmen, ohne das Gerät zu besitzen, also ich
    > sehe keine Voreingenommenheit oder persönliches Befinden des Autors. Aber
    > ein Punkt stört mich bei diesem, wie bei jedem anderen Test:
    >
    > ZITAT
    > „Der Bildschirm hat wie der des iPhone Xr 1.792 x 828 Pixel, was zu
    > einer Pixeldichte von 326 ppi führt. Das mag ohne allzu genaues Hinschauen
    > im Alltag ausreichen, wir halten es aber im Jahr 2019 nicht mehr für
    > angemessen, ein Smartphone zu diesem Preis herauszubringen, das nicht in
    > der Lage ist, nativ Full HD darzustellen“
    >
    > Was soll das?
    > Im Test des iPhone 4 (ebenfalls 326 dpi) und bei den folgenden Geräten
    > hieß es einhellig:
    > „Text gestochen scharf, wie gedruckt. Golem-Seite auch hochkant ohne
    > Zoom lesbar.“
    > An anderen Stellen schrieb Golem „Auch bei genauerem Hinsehen kann
    > man keinen einzelnen Pixel erkennen.“

    Mittlerweile werden auf solchen Geräte recht viele Videos geschaut, sei es nun Netflix, Youtube etc. Ein grosser Teil der Videos liegt dabei nun einmal in dem Standardformat "Full HD" vor. Beim iPhone 11 mit einer geringeren Auflösung muss der Inhalt dann halt runter skaliert werden. Und das finde ich auch bei einem Smartphone der Oberklasse im zum Ende des Jahres 2019 auch nicht mehr zeitgemäss.

    > Wieso dann dieser Zwang zu FulHD? Seit irgendein Hersteller mal mehr als
    > 326 dpi in ein Smartphone-Display gepackt hat, sind auch die Tests in
    > diesem Aspekt ideologisch und emotional. Dauernd wird FullHD gefordert und
    > die 326 dpi.Auflösung als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet.
    >
    > Heißt das, Golem hat die letzten Jahre in den Tests wissentlich falsch
    > berichtet, mich als Leser also angelogen, als es hieß, dass 326 dpi
    > gestochen scharf ist?
    > Oder geht es hier gar nicht um Fakten, sondern nur um die Mär vom
    > „immer mehr“, dass FullHD nicht vorhanden sein muss, weil dies
    > in irgendeiner Weise einen Qualitätsgewinn bringt, sondern nur, weil es
    > eben möglich ist? Also praktisch wie ein Automodell, dass nur deshalb
    > schlecht bewertet wird, weil es nicht mehr PS als der Vorgänger hat, obwohl
    > sich die Fahrten nicht geändert haben.

  7. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Yellow 27.09.19 - 13:47

    Naja, seit dem iPhone 4 hat sich schon sehr viel getan, man sollte erwarten, dass mit stetiger Verbesserung der Technik auch die Ansprüche der Tests steigen.

  8. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Glitti 27.09.19 - 14:01

    +1
    Spart Akkulaufzeit und Reparaturkosten bei einem Displaytausch

  9. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: fuzzy 27.09.19 - 14:35

    Gefühlstechnisch ist es sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Es ist ja schließlich nicht größer, schneller, weiter!

    Aber:

    > Beim iPhone 11 mit einer geringeren Auflösung muss der Inhalt dann halt runter skaliert werden.

    Und beim fiktiven iPhone 11 SuperResolution wird es dann halt im Auge „runterskaliert“, wenn man sich das Gerät nicht gerade direkt vor die Augen hält.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  10. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: splash42 27.09.19 - 14:37

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll das?
    > Im Test des iPhone 4 (ebenfalls 326 dpi) und bei den folgenden Geräten
    > hieß es einhellig:
    > „Text gestochen scharf, wie gedruckt. Golem-Seite auch hochkant ohne
    > Zoom lesbar.“
    > An anderen Stellen schrieb Golem „Auch bei genauerem Hinsehen kann
    > man keinen einzelnen Pixel erkennen.“


    > Heißt das, Golem hat die letzten Jahre in den Tests wissentlich falsch
    > berichtet, mich als Leser also angelogen, als es hieß, dass 326 dpi
    > gestochen scharf ist?

    Das iPhone4 ist von 2010 und damals war es der Knaller im Vergleich zu allem anderen, was auf dem Markt war. Inzwischen haben wir 2019 und der Nutzer hat sich dran gewöhnt und schaut genauer hin. Ein Golf 2 hatte sicherlich auch ein paar PS mehr als die erste Version und damals "ordentlich Power" - würde sich ein aktueller Golf so fahren, wäre das ein absolutes NoGo.

  11. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: max9123 27.09.19 - 15:00

    Zu übersehen ist der Unterschied zu höher Auflösenden Displays nicht, zumindest wenn man nicht unter (Alters-)weitsichtigkeit leidet.
    Ob das nun störend ist oder nicht, liegt allerdings im Auge des Betrachters ;)

    zB: Anandtech
    the-apple-iphone-xr-review-brilliant-battery-life

  12. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: BeFoRe 27.09.19 - 15:00

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Test des iPhone 4 (ebenfalls 326 dpi) und bei den folgenden Geräten
    > hieß es einhellig:
    > „Text gestochen scharf, wie gedruckt. Golem-Seite auch hochkant ohne
    > Zoom lesbar.“
    > An anderen Stellen schrieb Golem „Auch bei genauerem Hinsehen kann
    > man keinen einzelnen Pixel erkennen.“
    >
    > Wieso dann dieser Zwang zu FulHD? Seit irgendein Hersteller mal mehr als
    > 326 dpi in ein Smartphone-Display gepackt hat, sind auch die Tests in
    > diesem Aspekt ideologisch und emotional. Dauernd wird FullHD gefordert und
    > die 326 dpi.Auflösung als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet.
    >
    > Heißt das, Golem hat die letzten Jahre in den Tests wissentlich falsch
    > berichtet, mich als Leser also angelogen, als es hieß, dass 326 dpi
    > gestochen scharf ist?

    Meiner Meinung nach waren im Jahr 2010 ganz andere Smartphones mit geringer Auflösungen der Standard und ein neues iPhone mit 326 dpi Display natürlich im Vergleich zu allen anderen Smartphones gestochen scharf aussah. Die Ansprüche an ein Smartphone-Display waren deutlich geringer.
    Dass das 9 Jahre später nicht mehr gilt, wenn bereits seit Jahren deutlich günstigere Smartphones FullHD bieten, macht schon Sinn.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 15:03 durch BeFoRe.

  13. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.09.19 - 15:15

    Von wann das iPhone ist, ist doch egal.

    300 dpi ist die maximal visuelle Wahrnehmung bei 30 cm Abstand. Das war vor 10 Jahren so, wie auch vor 20 Jahren. Sogar schon vor 2,000 Jahren, auch wenn man es da noch nicht wusste.

    Und nein, wenn ich mit dem Golf 2 nur zum Einkaufen fahre, dann sind dessen 70 PS auch heute noch zeitgemäß. Meine Meinung, nur weil etwas schneller, größer, detaillierter ist, wird es dadurch nicht besser.

  14. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: dBmDs 27.09.19 - 15:29

    Wundert mich doch sehr, vor allem die ganze Zustimmunng.
    Für mich persönlich ein absolutes No-Go in 2019.

    Wenn man so argumentiert, könnte man auch auf nem schwarz-weißen 100x100 Handy arbeiten.

    Wenn ich heute 800¤ für ein Handy ausgebe, dann doch vor allem wegen einem guten Display und einer „schnelleren“ Technik. Was haben die Smartphones heute denn bitte, was es vor 5 Jahren nicht schon gab?

    Und zu meinem Vorredner:
    Der Punkt bzgl. visueller Wahrnehmung erinnert mich an die 60, 144, 240 Hz Diskussion bei Pc-Gaming-Bildschirmen.

    Da argumentieren manche auch so. Wer allerdings selbst schon vor den 240Hz Bildschirm saß, weiß, dass es ein Unterschied ist wie Tag und Nacht.

  15. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: bark 27.09.19 - 15:48

    Deine Argumente sind echt schwach.

    dBmDs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wundert mich doch sehr, vor allem die ganze Zustimmunng.
    > Für mich persönlich ein absolutes No-Go in 2019.
    >
    > Wenn man so argumentiert, könnte man auch auf nem schwarz-weißen 100x100
    > Handy arbeiten.
    >
    > Wenn ich heute 800¤ für ein Handy ausgebe, dann doch vor allem wegen einem
    > guten Display und einer „schnelleren“ Technik. Was haben die
    > Smartphones heute denn bitte, was es vor 5 Jahren nicht schon gab?
    >
    > Und zu meinem Vorredner:
    > Der Punkt bzgl. visueller Wahrnehmung erinnert mich an die 60, 144, 240 Hz
    > Diskussion bei Pc-Gaming-Bildschirmen.
    >
    > Da argumentieren manche auch so. Wer allerdings selbst schon vor den 240Hz
    > Bildschirm saß, weiß, dass es ein Unterschied ist wie Tag und Nacht.

  16. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Kleiber 27.09.19 - 15:48

    +1

    Ich habe mein Note 8 sogar auf 720p runtergestellt. Der Unterschied zu 1080p und 1440p ist so gering das ich die dadurch resultierende (deutlich) längere Akkulaufzeit vorziehe.

  17. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: katze_sonne 27.09.19 - 16:38

    demokrit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Eine Möglichkeit ist aber auch, dass die Augen des Testers im Laufe der
    > Jahre besser geworden sind. Klingt doch plausibel...

    Ist durchaus möglich, dass man jetzt Dinge wahrnimmt, die man vorher nicht wahrgenommen hat.

    Früher hab ich auch keinen Unterschied zwischen 30 und 60 FPS Videos gesehen. Inzwischen schon, sehr stark.

  18. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: Flyns 27.09.19 - 17:18

    +1

    Nur weil es technisch möglich wäre, ein 8K-Display zu verbauen, heißt das nicht automatisch, dass es auch Sinn macht. Aber es wird immer einen geben, der sich an Datasheet-Specs aufgeilt und dann irgendwas als Quasi-Standard definiert.

  19. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: notuf 27.09.19 - 17:25

    Genau so sehe ich das auch. Schön, wenn die Technik es hergibt auf dem Papier. Aber wenn ich bei einer kleineren Auflösung immernoch die Pixel nicht sehen kann, ist das egal. Dass ein Film herunter skaliert werden muss, ändert daran auch nichts. Gerade bei Bewegtbildern wird man eh keinen Unterschied sehen bei der Displaygröße.

    Es gibt halt Leute, heute statt Auto Quartett eben Handy Quartett spielen. Was soll's.

  20. Re: Warum ist die Display-Auflösung ein Problem?

    Autor: phatoni 27.09.19 - 19:59

    Bei VR spielt das Thema ppi schon eine Rolle, aber auf den VR-Zug ist Apple nie wirklich aufgesprungen. Für den normalen Gebrauch ist die Auflösung des 11er völlig ausreichend. 300 dpi sind im professionellen Druck schließlich auch absolut üblich.

    Das es im Android-Lager höhere Auflösungen gibt ist sicherlich eher dem Wettbewerb als der Verbrauchernachfrage geschuldet. Im Android-Lager spielt die Hardware für die Abgrenzung zum Wettbewerb eine viel größere Rolle, daher gibt es da auch ein Wettrüsten. Die Software ist jedoch im Wesentlichen bei allen Herstellern gleich. Klar gibt es auch softwareseitig ein Customizing aber das wirkt meistens aufgesetzt, schränkt die Usability eher noch weiter ein oder führt zu Performanceverlusten und Instabilität.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 20:04 durch phatoni.

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