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Das nervt so bei iPhones

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  1. Re: Das nervt so bei iPhones

    Autor: Sharkuu 23.09.19 - 08:44

    geht bei sowas weniger um benutzbar, und mehr um faulheit. ich benutze vll 4-5 apps am tag, die ich natürlich nach der benutzung schließe. wenn ich bei meinen kollegen gucke, sind da browser mit 50+ tabs und alle apps die seit dem letzten neustart verwendet worden sind offen. wenn da nicht genug leistung ist, wirds halt langsam

  2. Re: Das nervt so bei iPhones

    Autor: zampata 23.09.19 - 09:19

    Leider ist das zu android auch wieder veraltet
    https://developer.android.com/topic/performance/memory-overview


    sadan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gallantus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > redmord schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ely schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Das System iOS ist generell extrem effizient, was auch den Bedarf an
    > > RAM
    > > > > angeht. Das heißt, daß ein iPhone mit 3 oder 4 GB RAM so viele Apps
    > > > > offenhalten kann wie ein Android mit 8 GB oder mehr RAM.
    > > >
    > > > Wo hast du den Müll denn her?
    > > > Auch wenn eine Sprache weniger RAM belegt... Ein Unterschied im
    > Bereich
    > > von
    > > > 5 oder mehr GB ist sowas von aus der Nase gezogen..
    > > > Bilder und Daten müssen nunmal irgendwo hin...
    > >
    > >
    > > 4GB = 8GB ist extrem übertrieben, jedoch ist iOS wesentlich effizienter
    > was
    > > RAM angeht. Android arbeitet mit einem Garbage Collector. Es wird
    > > periodisch geprüft, ob bestimmte Daten noch benötigt werden, anstatt
    > diese
    > > sofort zu überprüfen, ob noch an einer anderen Stelle ein Objekt
    > verwendet
    > > wird und dann sofort entfernt wird wie iOS es macht. Androids Ansatz
    > > verbraucht weniger CPU Leistung, dafür aber mehr RAM.
    > >
    > > Auch kann bei iOS vieles über kleinere Background Tasks gelöst werden,
    > wo
    > > die eigentlich App, anders als bei Android (bzw. inzwischen geht das
    > > theoretisch genauso effizient, dann verliert man aber die
    > > Backwardscompatibilty), nicht selbst laufen muss und im RAM sein muss.
    >
    > Schönste beschreibung eines mangels die ich je sah. Nur genutzter ram ist
    > sinnvoller ram. Deshalb ist der garbage collector eig ziemlich sinnvoll.
    > Und wie du selbst beschreibst macht apple durch effiziente prozessoren das
    > ganze wieder wett. Ändert nichts daran das ne internetseite bzw apps
    > allgemein größer werden. Und auch bei apple sind bits bits. In ein paar
    > jahren ist ein gerät mit 1gb ram nichtmehr brauchbar, da es keine
    > internetseite mehr öffnen kann, da ram zu klein. Und dagegen hilft auch
    > keine apple magic.

  3. Re: Das nervt so bei iPhones

    Autor: Whitey 23.09.19 - 11:00

    wHiTeCaP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin nun kein Poweruser, kenne aber den einen oder anderen, der seine
    > Eierphone extrem intensiv nutzt. Ich hab noch nie Klagen gehört, dass Apps
    > dauernd neu laden.
    >
    > Oftmals liegt es auch an der App selbst. Besonders oft fällt mir bei
    > Drittanbieterprogrammen auf, dass diese Start- oder Wechselschwierigkeiten
    > haben, wohingegen die Apple-Apps problemlos laufen.
    >
    > Etwas mehr RAM würde aber sich weder viel kosten, noch die Laufzeit
    > merklich mindern. Und einige Kritiker hätten weniger zu meckern.

    Ich finde den Ansatz nur bedingt richtig. Klar, könnte man mehr RAM verbauen und langfristig ist das sicher auch nicht verkehrt. Gleichzeitig denke ich aber, dass gerade die Entwickelnden ihre Apps so optimieren sollten, dass sie wenig verbrauchen. Effizienz muss in beide Richtungen gehen. Wenn man einfach nur sagt, fuck it, nimm mehr RAM, gibst du jedem einen Freifahrtschein scheiße zu fabrizieren.

  4. Re: Das nervt so bei iPhones

    Autor: Peter Brülls 23.09.19 - 11:56

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > geht bei sowas weniger um benutzbar, und mehr um faulheit. ich benutze vll
    > 4-5 apps am tag, die ich natürlich nach der benutzung schließe.

    Warum? Das kostet nur unnötig Strom.

  5. Re: Das nervt so bei iPhones

    Autor: Peter Brülls 23.09.19 - 12:01

    Luuumumba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist heutzutage nur noch ein Gerücht, das war mal wahr als Smartphone
    > neu waren.
    >
    > Damals waren Apps noch klein und bei Apple wurden Apps eingefroren wenn man
    > zu einer anderen App wechselte Android hatte damals schon multitasking und
    > Apps flogen nur aus dem Speicher wenn er voll war.


    Natürlich hatte Apple auch damals schon Multitasking. Schließlich lief das iPhone von Anfang an mit einem Darwin-Kernel.

    Sie haben allerdings Benutzer-Apps verboten, im Hintergrund zu laufen. Am Anfang haben die sogar ein konkretes „Anwendung beenden“ bekommen und es war die Aufgabe der Entwickler dafür zu sorgen, schnell einen Stand zu sichern, damit die App nach einem Neustart wieder in den Zustand kam, in dem man sie verlassen hatte.

    Danach wurde Multitasking für Anwenden schrittweise erweitert, allerdings durch bereitstellen limitierende Apis, die nur bestimmte Dinge tun durften, auch nur für eine bestimmte Zeit.

    Das gilt im wesentlichen auch jetzt noch.





    > Seit Apple auch Multitasking hat ist das Rammanagement sehr ähnlich dem von
    > Android nur das Apple eine App immer nach ner bestimmten Zeit rausschmeißt
    > und Android nicht.

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