Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iPhone am Steuer: Apple will an…

Was soll das für ein Patent sein?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was soll das für ein Patent sein?

    Autor: Tantalus 22.08.17 - 10:21

    > Die Gegenseite argumentiert, dass Apple eine Technik entwickelt habe, um bestimmte
    > Funktionen des Smartphones automatisch zu deaktivieren. Apple habe sogar seit 2014
    > ein Patent auf so eine Technik

    Gibts dazu nähere Infos? Z.B. wie das Smartphone erkennen will, ob ich als Fahrer oder Bei-/Mitfahrer im Auto sitze, oder im Bus, oder in der Straßenbahn...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  2. Re: Was soll das für ein Patent sein?

    Autor: snadir 22.08.17 - 10:26

    Wenn es dazu führt, dass in Bussen und Bahnen nicht lauthals telefoniert wird, und der WhatsApp-Klingelton stumm ist würde ich das Patent begrüßen ;-)

  3. Re: Was soll das für ein Patent sein?

    Autor: Kondratieff 22.08.17 - 10:36

    Dieselbe Frage habe ich in einem anderen Thread gestellt. Das kann es ja eigentlich nicht sein...

  4. eigentlich simple

    Autor: rafterman 22.08.17 - 12:40

    Wenn das iPhone per Bluetooth mit dem Auto verbunden ist könnte z.b. Facetime nicht mehr funktionieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.17 12:40 durch rafterman.

  5. Re: eigentlich simple

    Autor: Tantalus 22.08.17 - 12:48

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das iPhone per Bluetooth mit dem Auto verbunden ist könnte z.b.
    > Facetime nicht mehr funktionieren.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht... Mich würde das konkrete Patent interessieren.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: eigentlich simple

    Autor: ckerazor 22.08.17 - 12:53

    Es gibt keine Technik die erkennen kann ob ein Telefon vom Fahrer oder Beifahrer genutzt wird. Das würde nur mit externen Markern gehen, beispielsweise ein NFC/RFID im Lenkrad und entsprechende Deaktivierung unter einer bestimmten Entfernung von Handy zu Lenkrad.

  7. Re: eigentlich simple

    Autor: plutoniumsulfat 22.08.17 - 16:26

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das iPhone per Bluetooth mit dem Auto verbunden ist könnte z.b.
    > Facetime nicht mehr funktionieren.

    Wird der Fahrer natürlich machen, wenn er Facetime nutzen will.

  8. Re: eigentlich simple

    Autor: berritorre 22.08.17 - 19:20

    +1

    So sieht es aus. Irgendwer wird schon eine Möglichkeit finden, dies wieder auszuhebeln. Mal ehrlich, wer ein Fahrzeug führen darf, sollte durchaus in der Lage sein, zu wissen wann er das Handy benutzen kann und wann nicht. Und sie wissen es alle. Es wird sich bewusst dazu entschieden sich eben über die Regelungen hinwegzusetzen.
    Ich sehe das jeden Tag (gut, nicht mehr jeden Tag, weil ich jetzt wieder auf die Arbeit laufen kann), aber wenn du im Auto sitzt und der Fahrer vor dir ständig nach unten schauen muss, dann weisst du genau, dass er mit dem Handy spielt. Ich sehe ständig Menschen mit dem Handy am Ohr in Fahrzeugen, die soweit ich weiss eigentlich alle eine Bluetooth-Freisprechanlage serienmässig mitliefern. Aber das würde ja einmalig 10 Minuten dauern, um das einzurichten. Danach verbindet sich das Handy ja automatisch. Dann stehen sie an der Ampel und wenn es grün wird wird nicht weiter gefahren. Aber dann noch schnell bei Rot durchhuschen. Die anderen können gerne warten.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. diconium marketing GmbH, Hamburg
  2. symmedia GmbH, Bielefeld
  3. Birkenstock GmbH & Co. KG Services, Neustadt (Wied)
  4. BASF Schwarzheide GmbH, Schwarzheide

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Fraunhofer Fokus: Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken
    Fraunhofer Fokus
    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

    Trackingschutz für Apps - das will ein Fraunhofer-Institut bald anbieten. Ein erster Prototyp von Metaminer existiert bereits und soll auch ohne Rooten des Smartphones einen guten Schutz bieten.

  2. Onlinehandel: Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an
    Onlinehandel
    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

    Paypals Käuferschutz ist weniger sicher. Wenn der Käufer sein Geld zurückbucht, hat der Händler weiterhin ein Recht, die Zahlung zu erhalten. Doch immerhin müssen die Verkäufer klagen.

  3. Verbraucherschutz: Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
    Verbraucherschutz
    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

    Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11