1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iPhone: Dual-SIM-Referenzen in iOS-12…

Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

    Autor: McWiesel 01.08.18 - 11:44

    ... Aber Platz für 2 SIM Karten Leser, was in den meisten Fällen totaler Nonsens ist, der ist plötzlich da.

    Wenn, dann sollte Apple mal die Provider zu einer gescheiten E-SIM Lösung "zwingen".

  2. Re: Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

    Autor: TheUnichi 01.08.18 - 14:26

    Platzgründe waren nicht der einzige Grund für das entfernen der Klinke (bei der es primär um die Höhe ging, welches Problem ein SIM-Slot nicht hat, da sich dieses bei weitem flacher bauen lässt)

    Es ist auch einfach leicht behindert, einem Smartphone 500 Ports für irgendwelchen Kram zu geben, wenn all diese Ports über exakt einen einzigen restlos abgelöst werden können.

    Warum sollte das Gerät deiner Ansicht 2 Ports für verschiedene Dinge haben, wenn einer reicht? Wo bitte siehst du da den Vorteil?

  3. Re: Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

    Autor: plutoniumsulfat 01.08.18 - 14:41

    Warum sollte man den größten Teil aller Kopfhörer aussperren?

  4. Re: Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

    Autor: Teeklee 01.08.18 - 14:44

    Wofür sollte das Smartphone überhaupt einen Port haben, wenn alles Wireless erledigt werden kann? Wo ist da der Vorteil?

    Vielleicht, weil es Benutzerfreundlich ist, wenn dieser weiterhin seine Hardware ohne Adapter an sein Smartphone stecken kann?

  5. Re: Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

    Autor: TheUnichi 01.08.18 - 17:55

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wofür sollte das Smartphone überhaupt einen Port haben, wenn alles Wireless
    > erledigt werden kann? Wo ist da der Vorteil?
    >
    > Vielleicht, weil es Benutzerfreundlich ist, wenn dieser weiterhin seine
    > Hardware ohne Adapter an sein Smartphone stecken kann?

    Nein, weil z.B. Kopfhörer wireless nach wie vor ein Akku-Problem haben (entweder zu groß oder halten nicht lange). Hier werden zwei Zielgruppen bedient, nämlich jene, die genug Zeit haben, um regelmässig aufzuladen (siehe Apple AirPods, die wireless-kopfhörer) und jenen, die es nicht haben (siehe USB-C bzw. Thunderbolt Kopfhörer)

    Es wäre auch "benutzerfreundlich", einen COM-Port an so ein iPhone zu basteln, damit mein Lenkrad von 1998 noch funktioniert. Oder einen LPT-Port damit ich meinen Canon-Drucker von 1995 noch anschließen kann. Zumindest in deiner Definition.
    Die "benutzerfreundlichkeit" hört an dem Punkt auf, wenn das Gerät an Ports und Steckern überladen ist.

    Da ist es definitiv einfacher und zukunftsweisender, einfach einen Adapter zu nutzen, bis man seine eigene Hardware aktualisiert hat. Gerade ein Adapter von Klinke auf USB-C/Thunderbolt ist jetzt auch nicht gerade einer wo man sagt, das ist unbenutzbar. Die sind nicht groß, die müssen nicht viel machen.

  6. Re: Für Micro SD Slot und Klinke ist kein Platz...

    Autor: plutoniumsulfat 01.08.18 - 21:40

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teeklee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wofür sollte das Smartphone überhaupt einen Port haben, wenn alles
    > Wireless
    > > erledigt werden kann? Wo ist da der Vorteil?
    > >
    > > Vielleicht, weil es Benutzerfreundlich ist, wenn dieser weiterhin seine
    > > Hardware ohne Adapter an sein Smartphone stecken kann?
    >
    > Nein, weil z.B. Kopfhörer wireless nach wie vor ein Akku-Problem haben
    > (entweder zu groß oder halten nicht lange). Hier werden zwei Zielgruppen
    > bedient, nämlich jene, die genug Zeit haben, um regelmässig aufzuladen
    > (siehe Apple AirPods, die wireless-kopfhörer) und jenen, die es nicht haben
    > (siehe USB-C bzw. Thunderbolt Kopfhörer)
    >
    > Es wäre auch "benutzerfreundlich", einen COM-Port an so ein iPhone zu
    > basteln, damit mein Lenkrad von 1998 noch funktioniert. Oder einen LPT-Port
    > damit ich meinen Canon-Drucker von 1995 noch anschließen kann. Zumindest in
    > deiner Definition.
    > Die "benutzerfreundlichkeit" hört an dem Punkt auf, wenn das Gerät an Ports
    > und Steckern überladen ist.
    >
    > Da ist es definitiv einfacher und zukunftsweisender, einfach einen Adapter
    > zu nutzen, bis man seine eigene Hardware aktualisiert hat. Gerade ein
    > Adapter von Klinke auf USB-C/Thunderbolt ist jetzt auch nicht gerade einer
    > wo man sagt, das ist unbenutzbar. Die sind nicht groß, die müssen nicht
    > viel machen.

    Warum überhaupt mit Adaptern rumfummeln, wenns auch so geht? Der eine Port ist jetzt auch nicht kriegsentscheidend. Viel dünner bekommst du das Handy nämlich auch nicht mehr.

    Und wer kauft sich bitte Kopfhörer, die nur an manchen Geräten eines Herstellers funktionieren?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DEHOGA Baden-Württemberg e. V., Stuttgart
  2. CCS 365 GmbH, München
  3. über duerenhoff GmbH, Sulz am Neckar
  4. ConceptPeople consulting gmbh, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,95€
  2. (-60%) 23,99€
  3. 2,49€
  4. 4,32€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

  1. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  2. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.

  3. Mobilität: E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen
    Mobilität
    E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen

    Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.


  1. 17:28

  2. 15:19

  3. 15:03

  4. 14:26

  5. 13:27

  6. 13:02

  7. 22:22

  8. 18:19