Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › John Carmack im Interview (1): Mobiles…

Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Respektator 19.11.10 - 12:40

    Ich sage einfach mal, dass "mobile Endgeräte" nicht Zielplattform von id sein sollten. Entweder sie versuchen das Bestmögliche aus den entsprechenden Systemen (Android, iOS, WM, ...) rauszuholen, oder sie beschränken sich auf die Plattformen, die mit ihren Engines "kompatibel" sind. Aber auf FPS komm raus eine Engine auf eine Plattform zu portieren halte ich für unsinnig.
    Mal davon abgesehen, dass ich kein Actionspieler bin finde ich bei mobilen Spielen den Fun-Faktor wichtiger. Und da ist dieser Faktor imho viel besser durch einfache Grafik, aber witzige Details zu erreichen.

  2. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Hans C. 19.11.10 - 12:51

    Respektator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sage einfach mal, dass "mobile Endgeräte" nicht Zielplattform von id
    > sein sollten.

    Naja vergiss nicht, dass die Engines von id-Software immer feierlich lizenziert worden sind. Hier geht es also nicht nur um das eine Spiel Rage.

    Mehr oder weniger verwandte Mobileversionen gab es bisher doch auch zu großen Spielen. Jetzt ist Grafik und Gameplay halt noch ein bisschen näher am Original...

  3. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Zak 19.11.10 - 12:52

    Für Technikfreaks allemal interessant, nur die Qualität des Spiels, na ja, könnte auch von John Romero sein...

  4. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: adi2 19.11.10 - 12:54

    bei der grösse von 500-700 MB fragt sich das eh ob da noch was berechnet wird oder das ganze als fertig gerenderter Film abläuft.

  5. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: humppa 19.11.10 - 12:55

    Zak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Technikfreaks allemal interessant, nur die Qualität des Spiels, na ja,
    > könnte auch von John Romero sein...

    Die ID Spiele haben nie durch besondere Inhalte qualitativ geglänzt. Da waren andere Spiele stets innovativer. Man sollte ID Spiele auch eher als Grafikdemo betrachten (da waren sie immmer super), wo zum ersten mal vorgeführt wird, was mit der neuen Engine machbar ist. Alles weitere erledigen dann andere Firmen, die die Engine lizensieren.

  6. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Trollversteher 19.11.10 - 12:55

    >bei der grösse von 500-700 MB fragt sich das eh ob da noch was berechnet wird oder das ganze als fertig gerenderter Film abläuft.

    Das meinst Du nicht ernst, oder?

  7. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Levpenord 19.11.10 - 12:57

    Hans C. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Respektator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich sage einfach mal, dass "mobile Endgeräte" nicht Zielplattform von id
    > > sein sollten.
    >
    > Naja vergiss nicht, dass die Engines von id-Software immer feierlich
    > lizenziert worden sind. Hier geht es also nicht nur um das eine Spiel
    > Rage.
    >
    > Mehr oder weniger verwandte Mobileversionen gab es bisher doch auch zu
    > großen Spielen. Jetzt ist Grafik und Gameplay halt noch ein bisschen näher
    > am Original...

    Richtig. Ausserdem ist Casual- und mobiles Gaming die Zukunft. Während der PC und klassische Spielkonsolen immer mehr Einbussen hinnehmen müssen, meldet der Mobilmarkt jedes Jahr Rekordgewinne. Klar dass ID dort mit seiner Engine präsent sein muss.

  8. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: DerRofl 19.11.10 - 13:32

    Warum eigentlich nicht? Was hat der Spieler denn für Freiheiten bei diesem Railshooter? Mit einem Rail-Shooter verbinde ich das man sich eben nicht frei bewegen und umsehen kann, die Aufgabe beschränkt sich auf Zielen, Schießen, Waffenauswahl, Nachladen. Dann könnte man die Bewegung von Punkt A zu Punkt B doch als vorgerenderten Film laufen lassen. Neben dem Bild müssten in dem Film natürlich noch die Tiefeninformationen enthalten sein sodass man die wirklich in Echtzeit zu rendernden Gegner vernünftig einfügen kann. Für die Beleuchtung der Gegner, deren Schatten und eine Effekte bräuchte man natürlich trotzdem weiterhin Leveldaten, die müssten aber nicht mehr so extrem detailliert ausfallen.

    So lang sind die Level ja bestimmt auch nicht, und 5-10 Minuten Film brauchen ja echt nicht so viel Speicherplatz.

  9. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: GabiDrösel 19.11.10 - 13:33

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >bei der grösse von 500-700 MB fragt sich das eh ob da noch was berechnet
    > wird oder das ganze als fertig gerenderter Film abläuft.
    >
    > Das meinst Du nicht ernst, oder?

    Eigentlich gar keine dumme Idee... es kommt halt noch dazu, dass man dann nicht nur auf "rails" gespielt wird, sondern auch noch, dass man sich nicht umsehen kann. Aber technisch doch eine witzige Idee. Ein gerenderter Film, nur die Gegner sind berechnet.

  10. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Hauptauge 19.11.10 - 13:57

    Blödsinn. Doom und Quake haben diesen Typ Shooter doch erst etabliert. Die Technik (Engine) war dabei nur Mittel zum Zweck.

    cu.

  11. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: gogo 19.11.10 - 13:58

    >Ein gerenderter Film, nur die Gegner sind berechnet.

    Das hatten wir schon. Das Spiel hieß Cyberia, und das hab ich noch auf meinem 486 unter DOS gespielt. War paar MB groß.

  12. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: irata_ 19.11.10 - 14:07

    DerRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann könnte man die Bewegung von Punkt
    > A zu Punkt B doch als vorgerenderten Film laufen lassen.

    Ur-ur-ur-alte Idee.
    Such mal nach "Laserdisc games" ;-)

    Das dumme war damals nur, dass der optische Kontrast zwischen Hintergrund (teilweise gefilmt!) und simpler Spielegrafik zu groß und damit nicht besonders überzeugend war.

    Aber ein schönes Beispiel mit guter Integration war Silpheed für Mega-CD - für damalige Verhältnisse atemberaubend - oder MegaRace 2 für PC.
    Silpheed für PS2 war wieder enttäuschend - hatte zwar nette Echtzeit-Grafik, aber durch den vorgegebenen Verlauf hätte man auch einen Film verwenden können (wie beim Mega-CD) mit wesentlich besserer "mindblowing" Grafik.
    Kompressionsartefakte und andere Probleme ignorier ich jetzt mal.

  13. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: irata_ 19.11.10 - 14:46

    gogo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ein gerenderter Film, nur die Gegner sind berechnet.
    >
    > Das hatten wir schon. Das Spiel hieß Cyberia, und das hab ich noch auf
    > meinem 486 unter DOS gespielt. War paar MB groß.

    Genau genommen waren die meisten Spiele immer schon mehr oder weniger "prerendered", auch heute ist das noch so.
    :-)

  14. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: insider 19.11.10 - 14:54

    id engines werden nur noch innerhalb vom mutterkonzern verwendet.

  15. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: markFreak 19.11.10 - 15:09

    Respektator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sage einfach mal, dass "mobile Endgeräte" nicht Zielplattform von id
    > sein sollten. Entweder sie versuchen das Bestmögliche aus den
    > entsprechenden Systemen (Android, iOS, WM, ...) rauszuholen, oder sie
    > beschränken sich auf die Plattformen, die mit ihren Engines "kompatibel"
    > sind. Aber auf FPS komm raus eine Engine auf eine Plattform zu portieren
    > halte ich für unsinnig.
    > Mal davon abgesehen, dass ich kein Actionspieler bin finde ich bei mobilen
    > Spielen den Fun-Faktor wichtiger. Und da ist dieser Faktor imho viel besser
    > durch einfache Grafik, aber witzige Details zu erreichen.

    Wenn Du genauer liest, wirst Du feststellen, dass Carmack genau das gesagt hat: Wir versuchen, eine Android-Version zu erstellen, wenn's aber nicht geht bzw. mit sehr großen Kompromissen verbunden ist, machen wir es halt nicht.
    Es kann also keine Rede davon sein, dass id mobile Endgeräte generell als "Zielplattform" ansieht.
    Wenn du kein Action-Gamer bist, ist für Dich der Fun-Faktor natürlich nicht sehr hoch bei dieser Art von Spielen. Action-Liebhaber sehen das naturgemäß ganz anders ...
    Außerdem finde ich nichts Verwerfliches daran, mal auszutesten, was auf bestimmten an sich geschlossenen Plattformen alles möglich ist. Wenn dabei was Spielbares rauskommt, umso besser ...

  16. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Tom Prete 19.11.10 - 15:09

    irata_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau genommen waren die meisten Spiele immer schon mehr oder weniger
    > "prerendered", auch heute ist das noch so.
    > :-)

    ??? Jetzt brauche ich aber mehr Details

  17. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: binaryspacep 20.11.10 - 00:55

    Tom Prete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > irata_ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau genommen waren die meisten Spiele immer schon mehr oder weniger
    > > "prerendered", auch heute ist das noch so.
    > > :-)
    >
    > ??? Jetzt brauche ich aber mehr Details
    http://de.wikipedia.org/wiki/Binary_Space_Partitioning
    http://www.mralligator.com/q3/

  18. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: Tom Prete 20.11.10 - 15:40

    binaryspacep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > de.wikipedia.org
    > www.mralligator.com

    Sorry, aber das hat nix, aber auch gar nix mit "prerendered" zu tun.

  19. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: dasse 24.11.10 - 13:43

    Früher hat solch eine Grafikdemo gereicht, heute erwartet man bissel mehr als "Da Gegner... raatttatatatata... tot. Da Gegner.... raatatata..." und mehr kann ID einfach nicht. Quake 3 war grauenhaft. Engine meinetwegen bahnbrechend, das Spiel untere Schublade.

    Damals war auch Wolfenstein 3D gut. Aber die Welt dreht sich weiter.

  20. Re: Bei allem Respekt vor den Arbeiten des J.C.

    Autor: ich_bin 28.12.10 - 21:32

    dasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher hat solch eine Grafikdemo gereicht, heute erwartet man bissel mehr
    > als "Da Gegner... raatttatatatata... tot. Da Gegner.... raatatata..." und
    > mehr kann ID einfach nicht. Quake 3 war grauenhaft. Engine meinetwegen
    > bahnbrechend, das Spiel untere Schublade.
    >
    > Damals war auch Wolfenstein 3D gut. Aber die Welt dreht sich weiter.

    na klar, deswegen sind auch echt viele vom Game Quake3 gefesselt gewesen und haben selbiges jahrelang gespielt.
    Die Grafikdemo erreicht genau das was sie erreichen wollte, zeigen wie es aussehen könnte.
    Aber da du ja nicht soviel Ahnung von Gameplay hast, zeigen ja schon deine ersteren Aussagen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Aareal Bank Group, Wiesbaden
  2. BWI GmbH, bundesweit
  3. PSI Energie Gas & Öl, Essen
  4. STI - Gustav Stabernack GmbH, Lauterbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€
  2. ab 369€ + Versand
  3. 239,00€
  4. 274,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

  1. Streaming: Netflix' Kundenwachstum geht zurück
    Streaming
    Netflix' Kundenwachstum geht zurück

    Netflix hat im zweiten Quartal die eigenen Erwartungen verfehlt. Auch der Gewinn fiel niedriger aus als im Vorjahresquartal.

  2. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  3. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.


  1. 23:00

  2. 19:06

  3. 16:52

  4. 15:49

  5. 14:30

  6. 14:10

  7. 13:40

  8. 13:00