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  5. › Julia Klöckner…

3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

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  1. 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: iToms 16.11.18 - 10:57

    3,5 GHz hat viel zu wenig Reichweite um die weißen Flecken auf dem Land zu schließen. 700, 800 und 900 MHz sind dafür sehr viel geeigneter.

  2. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: abcde 16.11.18 - 11:05

    Richtig, das denken ich mir auch bei jeder Meldung. Natürlich wäre überall 3,5 GHz und 1 GB/s toll, aber vollkommen übertrieben und viel zu teuer. Es geht erstmal in der Fläche darum, überhaupt gutes Internet, 50-100 MB/s, statt Funklöcher zu haben, ob jetzt über LTE oder 5G ist egal. Und dafür kann man ja einfach die langen 700 MHz Bändern nutzen.

  3. Viel Geld für 5G, aber wenig für FTTB/H

    Autor: solary 16.11.18 - 11:06

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3,5 GHz hat viel zu wenig Reichweite um die weißen Flecken auf dem Land zu
    > schließen. 700, 800 und 900 MHz sind dafür sehr viel geeigneter.


    Das versteht Julia wohl kaum, nur wenn es um bezahlen geht wird sie wieder stumm.

    Wenn man so liest, 50 Mrd. pro Anbieter für 5G, aber wenn es um FTTB/H sei ja kein Geld da.
    Die tun so als wenn 5G das Allheilmittel für Deutschland sei.
    Dabei wird es als FTTH Ersatz nicht bezahlbar werden, es sei man zahlt gerne 99¤ für 20GB pro Monat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 11:13 durch solary.

  4. Re: Viel Geld für 5G, aber wenig für FTTB/H

    Autor: Kay_Ahnung 16.11.18 - 11:26

    Naja ich denke mal hier geht es um Zukunftssicherheit. Das wurde/wird ja schon bei Glasfaser häufig kritisiert das man an vielen stellen erstmal Kupfer überall hingebaut hat und das verbessert hat statt gleich Glasfaser zu legen. Um es mal anders zu betrachten angenommen die Netzbetreiber würden jetzt alles mit den 50-100 MB/s ausstatten, dann würden sich in 4-5 Jahren alle darüber beschweren warum nicht alles mit 5G abgedeckt ist, zumal die Datenmengen ja eher zunehmen als abnehmen.

    Also IMHO sollen die lieber gleich richtig ausbauen.

  5. Re: Viel Geld für 5G, aber wenig für FTTB/H

    Autor: RipClaw 16.11.18 - 11:54

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iToms schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 3,5 GHz hat viel zu wenig Reichweite um die weißen Flecken auf dem Land
    > zu
    > > schließen. 700, 800 und 900 MHz sind dafür sehr viel geeigneter.
    >
    > Das versteht Julia wohl kaum, nur wenn es um bezahlen geht wird sie wieder
    > stumm.
    >
    > Wenn man so liest, 50 Mrd. pro Anbieter für 5G, aber wenn es um FTTB/H
    > sei ja kein Geld da.
    > Die tun so als wenn 5G das Allheilmittel für Deutschland sei.

    Tja die Mobilfunkbranche hat ihnen eingeredet wie wichtig 5G für die Zukunft ist und jetzt kommt der Bumerang zu dem Mobilfunkern zurück wenn alle fordern das sie auch schön alles mit 5G abdecken sollen weil es so wichtig ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 12:00 durch RipClaw.

  6. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: RipClaw 16.11.18 - 12:11

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3,5 GHz hat viel zu wenig Reichweite um die weißen Flecken auf dem Land zu
    > schließen. 700, 800 und 900 MHz sind dafür sehr viel geeigneter.

    Diese Frequenzbänder aber natürlich den Nachteil von eingeschränkter Frequenzbandbreite und damit sind eben nicht die Geschwindigkeiten möglich die bei 5G versprochen wurden.

    Die Leute die sich nicht mit dem Thema beschäftigen meinen immer das man Mobilfunk beliebig schnell machen kann wenn man nur die neuste Technik dahinter klemmt.

    Klar nutzt neuere Technik das Frequenzspektrum besser aus aber man kratzt da inzwischen schon an den physikalischen Limits. Entsprechend ist der einzige Weg mehr Geschwindigkeit raus zu holen einen größeren Frequenzbereich zu verwenden und da sieht es bei den Frequenzen von unter einem Gigaherz sehr mau aus.

  7. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: tg-- 16.11.18 - 12:57

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iToms schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 3,5 GHz hat viel zu wenig Reichweite um die weißen Flecken auf dem Land
    > zu
    > > schließen. 700, 800 und 900 MHz sind dafür sehr viel geeigneter.
    >
    > Diese Frequenzbänder aber natürlich den Nachteil von eingeschränkter
    > Frequenzbandbreite und damit sind eben nicht die Geschwindigkeiten möglich
    > die bei 5G versprochen wurden.
    >
    > Die Leute die sich nicht mit dem Thema beschäftigen meinen immer das man
    > Mobilfunk beliebig schnell machen kann wenn man nur die neuste Technik
    > dahinter klemmt.
    >
    > Klar nutzt neuere Technik das Frequenzspektrum besser aus aber man kratzt
    > da inzwischen schon an den physikalischen Limits. Entsprechend ist der
    > einzige Weg mehr Geschwindigkeit raus zu holen einen größeren
    > Frequenzbereich zu verwenden und da sieht es bei den Frequenzen von unter
    > einem Gigaherz sehr mau aus.

    Prinzipiell ist alles korrekt was du geschrieben hast mit einer Ausnahme:
    Die spektrale Effizienz von 5G ist nach aktuellem Stand nicht höher als die von LTE: sie ist zu 100% identisch.
    Die Luftschnittstelle verwendet nämlich zu 100% die gleiche Technik.

    Es gibt nur etwas mehr Flexibilität; so kann man zum Beispiel zu Gunsten besserer Latenzen auf etwas spektrale Effizienz verzichten was bei LTE nicht in dem Maß möglich ist.
    Zudem sind breitere Kanäle etwas effizienter (weniger Flanken und Guard-Bands); das betrifft aber nur die Teile des Spektrums wo man sie überhaupt verwenden kann.
    Die den unteren Bändern sind die Bänder schon bei LTE weit schmaler als in der Spezifikation erlaubt.

    Alle anderen technischen Eigenschaften mit denen sich die spektrale Effizienz steigern lässt sind auch für LTE schon spezifiziert, im Regelfall am Markt aber noch nicht verfügbar (so wie 5G).

  8. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: iToms 16.11.18 - 12:58

    Das ist mir schon klar. Aber beispielsweise der Telekom stehen in 700, 800 und 900 ganze 35 MHz gepaart zur Verfügung. Auf dem Feld draußen in Niedersachsen benötigt man keine 1 Gbit/s. Da benötigt man Abdeckung.

  9. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: mac4ever 16.11.18 - 14:27

    Genau. Das läuft wieder für ein hoch entwickeltes Land wie Deutschland absolut planlos. Die niedrigsten Frequenzen für die breite flächendeckende Grund- und Erreichbarkeitsversorgung, die mit mindestens einem Frequenzbereich zu 100 % der Fläche sichergestellt werden muss. Und bei diesen niedrigen Frequenzen ist das auch möglich, ohne neben jedem zehnten Baum eine Mobilfunkantenne zu stellen.

    Und dann die notwendigen hohen Kapazitäten über die hohen Freq. in die Ballungszentren, so hat das Sinn.

    Aber das würde ja bedeuten, dass Hirn vor Brieftasche geht. Das war noch nirgends auf der Welt der Fall, schon gar nicht hier. Es ist ja kurzfristig viel lukrativer, die niedrigen Frequenzen in den Ballungszentren zu versilbern.

    Deshalb sollte die Bundesnetzagentur bei der Freigabe von niedrigen GSM-Frequenzen darauf achten, dass die an die Flächenversorgung gebunden werden. Dann bewegt man sich wenigstens schon mal in die richtige Richtung. Das kann man nicht den Mobilfunkern alleine überlassen.

  10. für 50 Mrd. lieber FTTH

    Autor: solary 16.11.18 - 14:27

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja ich denke mal hier geht es um Zukunftssicherheit. Das wurde/wird ja
    > schon bei Glasfaser häufig kritisiert das man an vielen stellen erstmal
    > Kupfer überall hingebaut hat und das verbessert hat statt gleich Glasfaser
    > zu legen. Um es mal anders zu betrachten angenommen die Netzbetreiber
    > würden jetzt alles mit den 50-100 MB/s ausstatten, dann würden sich in 4-5
    > Jahren alle darüber beschweren warum nicht alles mit 5G abgedeckt ist,
    > zumal die Datenmengen ja eher zunehmen als abnehmen.
    >

    > Also IMHO sollen die lieber gleich richtig ausbauen.

    Das meine ich ja auch, warum soll ein Dorf mit 5G teuer leben, lieber FTTB/H überall ausbauen.
    Die Betriebe dort freuen sich und die Bürger auch.
    Mit 5G holt man sich nur noch eine Baustelle, oft ist es so dass die Gebiete die jetzt 2-3mbit Internet und kein Mobilfunk haben es auch nicht bekommen.
    Aber wenn man sich auf eins konzentriert und der Bund Geld springen lässt wäre es kein Problem dennen vernünftiges Glasfaser zu legen, und zwar gleich ins Haus.

    Ob man nun 50 Mrd. für 5G ausgibt, was niemals in die Fläche ankommt oder FTTB/H legt kostet das gleiche, nur bei FTTB haben alle was davon.
    Wobei Glasfaser nur einmal bezahlt werden musst, bei 5G baut jeder sein Netz für 40-50 Mrd. aus.

  11. Re: für 50 Mrd. lieber FTTH

    Autor: Lukla 16.11.18 - 15:30

    Glasfaser nutzt nur ca. 70% der Lichtgeschwindigkeit während eine Übertragung durch die Luft mit nahezu Lichtgeschwindigkeit erfolgt (siehe Brechungsindizes). Das bedeutet also die Zukunft ist Funk bzw. was auch immer zukünftig durch die Luft übertragen wird. FTTH ist keine Investition in die Zukunft sondern ein überproportional gehyptes Medium das schon bald den Flaschenhals für Realtime-Anwendungen darstellen wird. GBit/s sind eben nicht alles, schon gar nicht in einer Welt in der es auf jede Millisekunde ankommt. Als Beispiel kann ich da den Wertpapierhandel nennen. Wer zuerst kommt kauft zuerst, also könnte ich mir vorstellen dass zB. ein automatisierter Trader in Hamburg einen Glasfaser Trade nach Frankfurt in der Luft überholt, die Anteile kauft die gekauft werden sollten und dann als Zwischenhändler teurer anbietet. Dieser Effekt wird letztendlich das Internet in die buchstäbliche Cloud verlagern und Unternehmen die in FTTH investieren alt aussehen lassen. Ein weiteres gutes Beispiel sind Seekabel. Auch diese stehen kurz vor dem Aus weil eine Übertragung durch den niedrigen Erdorbit (wie es SpaceX plant) transatlantische Kommunikations-Latenzen trotz einem längeren Weg mehr als halbieren wird.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 15:34 durch Lukla.

  12. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: RipClaw 16.11.18 - 17:03

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist mir schon klar. Aber beispielsweise der Telekom stehen in 700, 800
    > und 900 ganze 35 MHz gepaart zur Verfügung. Auf dem Feld draußen in
    > Niedersachsen benötigt man keine 1 Gbit/s. Da benötigt man Abdeckung.

    Dummerweise werfen die Leute oft 5G und Gigabit in einen Topf.

    Es wird nicht selten vorgeschlagen das man gleich den ganzen Breitbandausbau auf dem Land mit 5G machen sollte. Also einmal alle 10km einen Funkturm aufstellen und schon ja jeder Gigabit. Das ist so die naive Vorstellung von den Leuten die sich nicht mit den Grundlagen zu der Technik beschäftigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 17:05 durch RipClaw.

  13. Re: für 50 Mrd. lieber FTTH

    Autor: bombinho 17.11.18 - 14:44

    Lukla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glasfaser nutzt nur ca. 70% der Lichtgeschwindigkeit während eine
    > Übertragung durch die Luft mit nahezu Lichtgeschwindigkeit erfolgt (siehe
    > Brechungsindizes). Das bedeutet also die Zukunft ist Funk bzw. was auch
    > immer zukünftig durch die Luft übertragen wird. FTTH ist keine Investition
    > in die Zukunft sondern ein überproportional gehyptes Medium das schon bald
    > den Flaschenhals für Realtime-Anwendungen darstellen wird. GBit/s sind eben
    > nicht alles, schon gar nicht in einer Welt in der es auf jede Millisekunde
    > ankommt. Als Beispiel kann ich da den Wertpapierhandel nennen. Wer zuerst
    > kommt kauft zuerst, also könnte ich mir vorstellen dass zB. ein
    > automatisierter Trader in Hamburg einen Glasfaser Trade nach Frankfurt in
    > der Luft überholt, die Anteile kauft die gekauft werden sollten und dann
    > als Zwischenhändler teurer anbietet. Dieser Effekt wird letztendlich das
    > Internet in die buchstäbliche Cloud verlagern und Unternehmen die in FTTH
    > investieren alt aussehen lassen. Ein weiteres gutes Beispiel sind Seekabel.
    > Auch diese stehen kurz vor dem Aus weil eine Übertragung durch den
    > niedrigen Erdorbit (wie es SpaceX plant) transatlantische
    > Kommunikations-Latenzen trotz einem längeren Weg mehr als halbieren wird.

    Wow, das ist mal eine seltene Ansicht. Ein klein wenig nachvollziehbar aber als Ganzes betrachtet, ziemlich verquer.

    Du koenntest im guenstigsten Fall 0,01ms herausschinden, hast dafuer aber staendige Handover und nur einen Kanal statt einiger Faserbuendel. Bei 10.000 Kunden, die die Verbindung nutzen, hatten nur ca. 7000 Kunden noch jeweils ein Symbol pro Uebertragung! gewonnen. Der Rest muss laenger warten.

    Wenn aber ein hoeherer LEO >400km genutzt wird, ist der Vorteil schon gaenzlich dahin.
    Je kuerzer die Verbindung, desto niedriger muss der LEO sein, um noch Vorteile zu bieten.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.18 15:02 durch bombinho.

  14. Re: für 50 Mrd. lieber FTTH

    Autor: bombinho 17.11.18 - 15:32

    Eine Uebertragung durch Satelliten im LEO ist aufgrund der vielen aktiven Handovers voellig unsinnig.

    Mal abgesehen davon, dass sich die Uebertragungsstrecke drastisch verlaengert (Pi *D ?) und eine Halbierung schon aufgrund der Physik (0,7c) selbst bei gleichbleibender Uebertragungsstrecke nicht drin waere.

    Aber vielleicht findet ja mal jemand einen Weg, direkt mit hoher Frequenz durch den Erdkern zu kommunizieren? Eventuell mit beschleunigten Teilchen.

  15. Re: 3,5 GHz ist dafür gänzlich ungeeignet

    Autor: bombinho 17.11.18 - 15:44

    mac4ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb sollte die Bundesnetzagentur bei der Freigabe von niedrigen
    > GSM-Frequenzen darauf achten, dass die an die Flächenversorgung gebunden
    > werden. Dann bewegt man sich wenigstens schon mal in die richtige Richtung.
    > Das kann man nicht den Mobilfunkern alleine überlassen.

    Niedrige Frequenzen sind ebenfalls notwendig um Kunden in Gebaeuden zu erreichen.

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