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Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

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  1. Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Grimreaper 11.04.21 - 18:30

    und warum. Mit Sicherheit kommt dann nicht mehr viel - hauptsache erstmal ne Dreiviertelmilliarde an Steuergeld rauspulvern.
    Das gleiche gilt für den Sprung von 4G auf 5G. An den Datenraten kann es nicht liegen, die wurden selbst bei 4G sogut wie nie ausgereitzt, dank schlechtem Netzausbau.

  2. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Akaruso 11.04.21 - 18:47

    Ich habe kürzlich im Radio eine Reportage dazu gehört.
    Dort wurde, was hier im Artikel nicht erwähnt wurde, v. A. die noch niedrigere Latenz hervorgehoben, die für viele technische Anwendungen benötigt werden. Von deutlich unter 1 ms war die Rede.

    Ich denke dass 6G ähnlich wie 5G für den Privatnutzer keine großen Vorteile hat, da geht es eher um "Echtzeit" Maschinen- und Geräte-kommunikation.

    Und davon abgesehen. Zu dem Artikel mit der Kernfusion habe viele geschrieben, Deutschland und die EU fördern zu wenig und werden daher überholt.
    Und hier heißt es auf einmal rausgeschmiessenes Geld. Man kann es halt auch niemand recht machen.

  3. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Grimreaper 11.04.21 - 19:24

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe kürzlich im Radio eine Reportage dazu gehört.
    > Dort wurde, was hier im Artikel nicht erwähnt wurde, v. A. die noch
    > niedrigere Latenz hervorgehoben, die für viele technische Anwendungen
    > benötigt werden. Von deutlich unter 1 ms war die Rede.

    Aha, würd mich ma mal interessieren wo das konkret gebraucht wird und wie das System dann aufgebaut ist - da muss man der Ministerin ja einige Potemkinsche Zukunfts-Dörfer aufgebaut haben.

    > Ich denke dass 6G ähnlich wie 5G für den Privatnutzer keine großen Vorteile
    > hat, da geht es eher um "Echtzeit" Maschinen- und Geräte-kommunikation.

    Aha, du weißt es also auch nicht. Hoffentlich kommst du jetzt nicht mit Blockchain oder autonomen Fahren oder sonstigen Buzzwords.

    > Und davon abgesehen. Zu dem Artikel mit der Kernfusion habe viele
    > geschrieben, Deutschland und die EU fördern zu wenig und werden daher
    > überholt.
    Ja, in dieses tote Pferd sollte auch kein Cent mehr investiert werden. Da wird es auch in 100 Jahren noch heißen, dass die kommerzielle Nutzung in 20 Jahren ganz sicher erreichbar ist. Viel mehr als Atommüll-generierende Energieschlucker und Milliardenkosten hat die Kernfusionsforschung in den letzten 70 Jahren nicht hingekriegt.

    > Und hier heißt es auf einmal rausgeschmiessenes Geld. Man kann es halt auch
    > niemand recht machen.
    Doch könnte man, z.B. in dem man sich mal dem Hauptproblem der Energiewende widmet, und zwar der offenen Frage großer Energiespeicher die wir für eine vollstänig erneuerbare Energieversorgung brauchen. Power2Gas, Wasserstofftechnologie und ähnliches. Da liegt wirkliches kommerzielles Zukunftspotenzial drin - und sicher weder in der Kernfusion, noch in den vollmundigen virtuellen Versprechungen der 8. Generation des Mobilfunkstandards.

  4. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Akaruso 11.04.21 - 21:10

    Grimreaper schrieb:
    >
    > Aha, würd mich ma mal interessieren wo das konkret gebraucht wird und wie
    > das System dann aufgebaut ist - da muss man der Ministerin ja einige
    > Potemkinsche Zukunfts-Dörfer aufgebaut haben.
    >
    Ein Beispiel war z. B. die Möglichkeit Operationen ferngesteuert vorzunehmen, in einer Art, dass der Operateur in der Ferne sogar haptische Rückmeldung bekommt. Hier darf es mehr oder weniger keine Latenz geben.

    > > Ich denke dass 6G ähnlich wie 5G für den Privatnutzer keine großen
    > Vorteile
    > > hat, da geht es eher um "Echtzeit" Maschinen- und Geräte-kommunikation.
    >
    > Aha, du weißt es also auch nicht. Hoffentlich kommst du jetzt nicht mit
    > Blockchain oder autonomen Fahren oder sonstigen Buzzwords.
    >
    Für das autonome Fahren sind kurze Latenzen sicherlich auch wichtig und dito auch für die Maschinenkommunikation innerhalb von Firmen.

    Generell wissen wir nicht, welche Ansprüche wir in 20 Jahren haben werden, aber sie werden bestimmt deutlich höher sein, wie jetzt.



    Und das mit der Kernfusion war auch nur als Beispiel erwähnt wie sich hier z. T. die Leute im Forum sowohl für als auch gegen Zukunftsforschung aussprechen.
    Und ich selbst glaube inzwischen auch, dass die damit zusammenhängenden Probleme in nicht in absehbarer Zeit gelöst werden, weshalb die Forschungsgelder sicherlich andersweitig besser ausgegeben wären. Aber das ist ein anderes Thema, was nicht hierhin gehört.

  5. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Mailerdeamon 11.04.21 - 21:36

    Wenn das nur für die Echtzeitkommunikation von Maschinen notwendig ist dann kann man dafür vor Ort Netze ausbauen, da braucht man nicht ganz Deutschland ausbauen.
    Ich sehe auch nicht welche Anwendungsfälle das sein sollen.
    Maschinen arbeiten in der Regel autonom wenn sie sich so schnell bewegen müssen das sie Daten innerhalb von unter 1 ms verarbeiten müssten.

    Die meisten Maschinen wird man vermutlich auch eher mit Kabel anbinden, da sie sowieso an einem Ort stehen.

    Was will man damit? Autonomes fahren per Fernbedienung steuern?

  6. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Mailerdeamon 11.04.21 - 21:43

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > >
    > > Aha, würd mich ma mal interessieren wo das konkret gebraucht wird und
    > wie
    > > das System dann aufgebaut ist - da muss man der Ministerin ja einige
    > > Potemkinsche Zukunfts-Dörfer aufgebaut haben.
    > >
    > Ein Beispiel war z. B. die Möglichkeit Operationen ferngesteuert
    > vorzunehmen, in einer Art, dass der Operateur in der Ferne sogar haptische
    > Rückmeldung bekommt. Hier darf es mehr oder weniger keine Latenz geben.

    Und wozu soll das gut sein?
    Und da will man sich auf Funk verlassen, wirklich?
    Zumal die Verzögerung dann immer noch im Internet ist, das hebt 6G nicht auf.

    >
    > > > Ich denke dass 6G ähnlich wie 5G für den Privatnutzer keine großen
    > > Vorteile
    > > > hat, da geht es eher um "Echtzeit" Maschinen- und
    > Geräte-kommunikation.
    > >
    > > Aha, du weißt es also auch nicht. Hoffentlich kommst du jetzt nicht mit
    > > Blockchain oder autonomen Fahren oder sonstigen Buzzwords.
    > >
    > Für das autonome Fahren sind kurze Latenzen sicherlich auch wichtig und
    > dito auch für die Maschinenkommunikation innerhalb von Firmen.

    Wozu sollte autonomes Fahren derart kurze Latenzen benötigen?
    Beim Autonomen Fahren soll das das Fahrzeug selbst erkennen oder maximal Funk zwischen Fahrzeugen auf Sichtweite.
    Was Kilometer vor mir abgeht interessiert mich nicht und brauche ich auch nicht unterhalb von 1 ms.
    Autonomes Fahren ist kein ferngesteuertes Fahren.

    Und Maschinenkommunikation innerhalb von Firmen?
    Was soll das genau sein, was wären denn das zum Beispiel für Maschinen die Informationen in unterhalb einer Millisekunde brauchen?
    Roboter haben den großen Vorteil das man ihnen ein Programm gibt und einen Zugang zu einer Datenbank die gewünschte Abweichungen/Sonderanfertigungen enthält und die das dann einfach abarbeiten.
    Da sitzt keiner und steuert die Maschine in Echtzeit.
    Zumal Funk zu störanfällig ist und ich würde als Betrieb mit teuren Maschinen mich auch nicht auf eine Infrastruktur verlassen auf die ich keinen Einfluss habe.
    Maschinen brauchen in der Regel Kabel, sind schwer und stehen über Jahre an einem Ort, sehe nicht warum ich das per Funk machen sollte.

  7. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Dystopinator 11.04.21 - 21:43

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > >
    > > Aha, würd mich ma mal interessieren wo das konkret gebraucht wird und
    > wie
    > > das System dann aufgebaut ist - da muss man der Ministerin ja einige
    > > Potemkinsche Zukunfts-Dörfer aufgebaut haben.
    > >
    > Ein Beispiel war z. B. die Möglichkeit Operationen ferngesteuert
    > vorzunehmen, in einer Art, dass der Operateur in der Ferne sogar haptische
    > Rückmeldung bekommt. Hier darf es mehr oder weniger keine Latenz geben.

    Wäre es nicht sehr viel besser überall Opperateurinnen auszubilden die das Life und Farbe ohne TKI/Latenz selbst und ständig bewerkstelligen können als sich auf einer inhärent fehlerhaften Vernetzung auszuruhen?

    > Für das autonome Fahren sind kurze Latenzen sicherlich auch wichtig und
    > dito auch für die Maschinenkommunikation innerhalb von Firmen.

    Wirkliche Autonomie/Selbständigkeit bedarf keiner Vernetzung, alles andere beschreibt ein immer nur mangelhaftes ferngesteuertes Dasein.

    > Generell wissen wir nicht, welche Ansprüche wir in 20 Jahren haben werden,
    > aber sie werden bestimmt deutlich höher sein, wie jetzt.

    Wegen dieser großartigen Weitsicht wurde der Glasfaserausbau für DSL aufgeschoben ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.21 22:00 durch Dystopinator.

  8. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Eheran 11.04.21 - 22:05

    >Ein Beispiel war z. B. die Möglichkeit Operationen ferngesteuert vorzunehmen, in einer Art, dass der Operateur in der Ferne sogar haptische Rückmeldung bekommt. Hier darf es mehr oder weniger keine Latenz geben.

    Sowas darf dann aber nicht über Mobilfunk gemacht werden. Der kann jederzeit durch zahlreiche Störungen unterbrochen werden. Von absichtlichen Angriffen ganz zu schweigen.
    Wie stellt man sich das auch vor? Der Arzt sitzt grad am Bahnhof aber macht die OP mal eben beim Warten?

  9. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: justastupidman 11.04.21 - 22:49

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ein Beispiel war z. B. die Möglichkeit Operationen ferngesteuert
    > vorzunehmen, in einer Art, dass der Operateur in der Ferne sogar haptische
    > Rückmeldung bekommt. Hier darf es mehr oder weniger keine Latenz geben.
    >
    > Sowas darf dann aber nicht über Mobilfunk gemacht werden. Der kann
    > jederzeit durch zahlreiche Störungen unterbrochen werden. Von absichtlichen
    > Angriffen ganz zu schweigen.
    > Wie stellt man sich das auch vor? Der Arzt sitzt grad am Bahnhof aber macht
    > die OP mal eben beim Warten?

    Wohl eher dass der Experte in einer fernen Großstadt, vielleicht auch einem anderen Land, einen Patienten in der Provinz operieren kann, ohne dass der Arzt anreisen oder der Patient verlegt werden muss. Dass nicht jede Klinik jede Art Operation durchführt, weil die Expertise fehlt, ist bereits heute der Fall.

    Oder vielleicht operiert ein Arzt vom Krankenhaus aus einen Patienten, der noch an der Unfallstelle liegt, vielleicht auch noch gar nicht vollständig geborgen ist, über eine ferngesteuerte Drohne. Darf das deiner Meinung nach auch nicht über Mobilfunk gemacht werden?

    Wenn wir immer nur Dinge entwickeln oder erforschen würden, deren Anwendungen wir bereits genau kennen, hätten wir sehr vieles nicht, Laser zum Beispiel.

  10. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Eheran 11.04.21 - 23:51

    Und wie kommt das super krasse Equipment, dass die Operation macht, dort hin, wo die Person ist?
    >über eine ferngesteuerte Drohne.
    Bitte was? Eine OP durch eine Drohne? Und auf dem Weg in diese Zukunft soll es an ein paar Millisekunden Verzögerung scheitern? Wenn wir solche Drohnen haben, dann machen die das völlig autonom. Solche Zukunftsszenarien wo ein Teil super-high-tech ist und der andere wie heute... das ist immer so absurd. Wie bei Startrek, wo die Monitore usw. schon heute völlig altbacken aussehen.

  11. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: FlashBFE 12.04.21 - 08:25

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie kommt das super krasse Equipment, dass die Operation macht, dort
    > hin, wo die Person ist?
    > >über eine ferngesteuerte Drohne.
    > Bitte was? Eine OP durch eine Drohne? Und auf dem Weg in diese Zukunft soll
    > es an ein paar Millisekunden Verzögerung scheitern?

    Über sowas wie den Nachfolger von Spot von Boston Dynamics. Der bringt die grundlegende Technologie jetzt schon mit: Einen gewissen Grad an Autonomie, aber eben auch gute Fernsteuerbarkeit, wenn es nötig ist. Dazu viele Freiheitsgrade bei Bewegung und Hardwareoptionen auf dem Arm. Klar, das wird erstmal keine Neurochirurgie am Unfallort sein, aber zum Opfer autonom suchen und Blutungen stoppen per Fernsteuerung wird es bald reichen.

  12. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: xSureface 12.04.21 - 09:17

    Innerhalb eines Werkes braucht man kein 5/6G. Unter den Werken hingegen ist dies nicht verkehrt. Zulieferer können ihre Maschinen in Echtzeit starten lassen wenn man direkt den Auftrag hat. Geht dann vollautomatisch. Erleichtert die Planung um einiges. Geht zwar auch mit Standleitungen, die sind aber Teurer als Funk.

  13. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: xxsblack 12.04.21 - 12:49

    FlashBFE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wie kommt das super krasse Equipment, dass die Operation macht, dort
    > > hin, wo die Person ist?
    > > >über eine ferngesteuerte Drohne.
    > > Bitte was? Eine OP durch eine Drohne? Und auf dem Weg in diese Zukunft
    > soll
    > > es an ein paar Millisekunden Verzögerung scheitern?
    >
    > Über sowas wie den Nachfolger von Spot von Boston Dynamics. Der bringt die
    > grundlegende Technologie jetzt schon mit: Einen gewissen Grad an Autonomie,
    > aber eben auch gute Fernsteuerbarkeit, wenn es nötig ist. Dazu viele
    > Freiheitsgrade bei Bewegung und Hardwareoptionen auf dem Arm. Klar, das
    > wird erstmal keine Neurochirurgie am Unfallort sein, aber zum Opfer autonom
    > suchen und Blutungen stoppen per Fernsteuerung wird es bald reichen.


    Also... keine Ahnung was du dir für einen Unfall vorstellst. Nen Bergabsturz, Autounfall, Arbeitsunfall?
    Wenn ein Notruf abgesetzt wurde und zum Beispiel gesagt wurde Arm ab, läuft da so vieles parallel nebenbei. Da ist der Rettungsheli ebenso schon am starten wie auch der Krankenwagen und im Krankenhaus wird das Traumateam bereit gemacht. Das einzige was so ein Dröhnchen bringen könnte, wäre ein Sanikasten.
    Alles andere ist vollkommene, unerfüllbare Utopie.
    Es gibt Operationen, da ist der Chirurg an einem Roboter, weil er niemals so eine ruhige Hand haben würde und der Roboter das natürliche Zittern ausgleicht.
    Aber alles andere... bleiben wir doch beim Rettungsheli mit erfahrenen Team an Board, was auch alternativ urteilen kann.

  14. Re: Dann soll die Karliczek'n doch mal erklären, was mit 6G geht und mit 5G nicht geht

    Autor: Eheran 12.04.21 - 16:02

    >Geht zwar auch mit Standleitungen, die sind aber Teurer als Funk.
    Eine Glasfaser Standleitung ist sicherlich günstiger als zig Sendetürme dazwischen zu bauen.
    Weicht man auf fremde Infrastruktur aus, dann wird die ohnehin vorhandene Glasfaseranbindung günstiger sein.

    Warum auch immer z.B. 50ms Verzögerung da überhaupt irgendeine Rolle spielen sollten. Als ob die im Millisekundentakt die Produktion ändern.

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