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Apple, nein danke

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  1. Re: Apple, nein danke

    Autor: dura 09.09.21 - 15:00

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum, dass eine rote Linie überschritten wird. Ist so ein Werkzeug
    > einmal eingebaut, werden sofort diverse Regierungen ankommen und Apple
    > zwingen, das auch auf andere Bereiche auszuweiten.

    Ich wette, wenn sie es so gemacht hätten wie alle anderen, Verschlüsselung brechen um auf dem Server zu scannen, wäre die Empörung genau so groß gewesen.
    Und wer Apple schon nicht traut, dass sie nur das scannen, was sie sagen, der sollte sich fragen, warum er generell vertraut, dass da nix gescannt wird.

  2. Re: Apple, nein danke

    Autor: Valanx 09.09.21 - 15:18

    Genau das machen viele Leute eben nicht mehr. Darum die Frage nach einer Alternative.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.21 15:19 durch Valanx.

  3. Re: Apple, nein danke

    Autor: Steffo 09.09.21 - 18:28

    dura schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer Apple schon nicht traut, dass sie nur das scannen, was sie sagen,
    > der sollte sich fragen, warum er generell vertraut, dass da nix gescannt
    > wird.

    Weil man das durch Reverse Engineering durchaus herausfinden könnte.

  4. Re: Apple, nein danke

    Autor: dura 09.09.21 - 18:51

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dura schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wer Apple schon nicht traut, dass sie nur das scannen, was sie
    > sagen,
    > > der sollte sich fragen, warum er generell vertraut, dass da nix gescannt
    > > wird.
    >
    > Weil man das durch Reverse Engineering durchaus herausfinden könnte.

    Erstmal eine sehr gewagte These das durch RE herausfinden zu wollen.
    Aber selbst wenn, dann würde man der Logik nach ja auch herausfinden, wenn sie scannen, ohne das man iCloud aktiviert oder dass andere Dinge als vorgegeben gescannt werden.

  5. Re: Apple, nein danke

    Autor: Steffo 09.09.21 - 19:26

    dura schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steffo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dura schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und wer Apple schon nicht traut, dass sie nur das scannen, was sie
    > > sagen,
    > > > der sollte sich fragen, warum er generell vertraut, dass da nix
    > gescannt
    > > > wird.
    > >
    > > Weil man das durch Reverse Engineering durchaus herausfinden könnte.
    >
    > Erstmal eine sehr gewagte These das durch RE herausfinden zu wollen.
    > Aber selbst wenn, dann würde man der Logik nach ja auch herausfinden, wenn
    > sie scannen, ohne das man iCloud aktiviert oder dass andere Dinge als
    > vorgegeben gescannt werden.

    Das Szenario ist sicherlich möglich. Aber ich warte sicherlich nicht darauf, bis das soweit ist. Apple soll wissen, dass diese Implementierung wirtschaftlich unattraktiv für sie werden wird.
    Es ist naiv zu denken, dass es nicht eine Frage der Zeit ist, dass die Überwachungsmaßnahmen Stück für Stück ausgeweitet werden, so wie das in den letzten Jahrzehnten passiert ist. Vieles ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Bspw. die IP-Adressen-Speicherung seitens der Provider für 6 Monate. Apple wird mit dieser Technik den Gesetzgebern ein Steilvorlage geben und ihr Versprechen, dass sie die Überwachung auch auf Anfrage seitens der Gesetzgeber nicht ausweiten werden, ist eine glatte Lüge, da ihnen nichts anderes übrig bleiben wird.
    Apple betont immer wieder, dass sie sich an lokale Gesetze halten und so zensieren sie auch in China, weil sie ansonsten auf Marktanteile und Milliarden Dollar verzichten müssten.

  6. Re: Apple, nein danke

    Autor: dura 09.09.21 - 19:37

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Szenario ist sicherlich möglich. Aber ich warte sicherlich nicht
    > darauf, bis das soweit ist.

    Okay, also, man vertraute Apple bisher nix böses zu tun, jetzt sagen sie, dass sie, wie alle anderen Anbieter auch, Daten die in die Cloud geladen werden, auf kinderpornographische Inhalte scannen. Um die Verschlüsselung aus Datenschutzgründen nicht auf dem Server zu untergraben, wie bei den anderen Anbietern, scannen sie es mit einem gut dokumentierten Verfahren auf dem Client.
    Und dann sagt man, nein, statt iCloud abzuschalten und genau das gleiche zu haben wie vorher geht man lieber zu einem anderen Anbieter, der genau das gleiche macht, aber dabei noch die Verschlüsselung auf dem Server aufbricht. Klingt für mich absolut unlogisch.
    Das Problem ist nicht, dass Apple das macht, sondern das *alle* es machen, nur alle eben noch datenschutzunfreundlicher als Apple.

  7. Re: Apple, nein danke

    Autor: Steffo 09.09.21 - 21:18

    dura schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann sagt man...

    Wer ist "man"? Ich kenne diese Person nicht.

  8. Re: Apple, nein danke

    Autor: Omayo 09.09.21 - 21:33

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dura schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wer Apple schon nicht traut, dass sie nur das scannen, was sie
    > sagen,
    > > der sollte sich fragen, warum er generell vertraut, dass da nix gescannt
    > > wird.
    >
    > Weil man das durch Reverse Engineering durchaus herausfinden könnte.

    Die Arbeit wird sich niemand machen wenn Alternativen vorhanden sind.

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