Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kindle Phone: Foxconn soll Amazons…

Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: Sharra 18.12.12 - 02:46

    Standardkomponenten zusammenschrauben, und ein Gehäuse basteln ist jetzt nicht mehr die größte der technischen Hürden. Das Ding wird dann in jedem Fall erstmal funktionieren.
    Die Frage ist allerdings, wie gut das Ding dann ist.

    Selbst die etablierten Hersteller kommen immer mal wieder mit Kontaktproblemen oder miesem Empfang daher. Und grade hier wirds dann interessant, was Amazon draus macht.

    Ich hoffe nur, Amazon macht nicht den selben Fehler wie Google, und spart am SD-Slot.

  2. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: LH 18.12.12 - 09:19

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Standardkomponenten zusammenschrauben, und ein Gehäuse basteln ist jetzt
    > nicht mehr die größte der technischen Hürden. Das Ding wird dann in jedem
    > Fall erstmal funktionieren.

    Amazon nutzt jedoch ein eigenes Android-basiertes OS, das muss entsprechend angepasst werden. Ganz so einfach ist es also nicht. Zudem geht Amazon stark aufs Niedrigpreissegment, entsprechend hart wird vorab versucht den Preis zu drücken.

  3. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: MR.Backblech 18.12.12 - 09:22

    Da machst du dir sicherlich zu viel Hoffnung, auch Amazon wird keinen SD-Slot verbauen, weil es für die Firmen gesehen gar kein Fehler, sondern ein Vorteil ist.

    Du sollst ja gerade die ganzen Cloud Angebote in Anspruch nehmen, in welche du durch den Speichermangel gezwungen wirst, außerdem wird dadurch anscheinend auch den Schwarzkopien entgegengewirkt.

    D.h natürlich nicht das ich das in irgendeiner Weise gut heiße, aber der Schachzug ist nicht schlecht, als wenn sich die Konzerne aus reinem Zufall gegen einen SD-Slot entscheiden würden, das ist bitteres Kalkül nur leider,von der breiten Masse, vollkommen unverstanden .

  4. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: turgor 18.12.12 - 09:25

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Standardkomponenten zusammenschrauben, und ein Gehäuse basteln ist jetzt
    > > nicht mehr die größte der technischen Hürden. Das Ding wird dann in
    > jedem
    > > Fall erstmal funktionieren.
    >
    > Amazon nutzt jedoch ein eigenes Android-basiertes OS, das muss entsprechend
    > angepasst werden. Ganz so einfach ist es also nicht. Zudem geht Amazon
    > stark aufs Niedrigpreissegment, entsprechend hart wird vorab versucht den
    > Preis zu drücken.

    Was für Kunden natürlich ein absolutes Kaufargument ist... Siehe Kindle Fire HD - ein 7" großer tragbarer Verkaufsplatz für den grinsenden Händler.

    "Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null."

  5. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: ZeRoWaR 18.12.12 - 10:01

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Standardkomponenten zusammenschrauben, und ein Gehäuse basteln ist jetzt
    > nicht mehr die größte der technischen Hürden. Das Ding wird dann in jedem
    > Fall erstmal funktionieren.
    > Die Frage ist allerdings, wie gut das Ding dann ist.
    >
    > Selbst die etablierten Hersteller kommen immer mal wieder mit
    > Kontaktproblemen oder miesem Empfang daher. Und grade hier wirds dann
    > interessant, was Amazon draus macht.
    >
    > Ich hoffe nur, Amazon macht nicht den selben Fehler wie Google, und spart
    > am SD-Slot.

    Google spart nicht am SD-Slot, der nimmt nicht viel Platz ein, jeder weiß, das auf der Platine dafür noch Platz wäre und realistisch gesehen würde es für Google pro Gerät wenige Cent mehr kosten verursachen.
    Sie haben sich klar geäußert weswegen sie keinen SD-Slot wollen und die kann ich verstehen, ich kenne selbst genug Personen die nichtmal verstehen was ein Dateibrowser ist. Denen sagen weder Explorer bei Windows, noch Astro bei Android etwas und da wird es ihnen schon zu schwer Bilder von dem internen Speicher auf die SD Karte zu kopieren, mit soetwas kommen wahrscheinlich 40% der Smartphone User auf anhieb nicht zurecht und gut 80% davon wollen es auch nicht lernen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.12 10:16 durch ZeRoWaR.

  6. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: Oldschooler 18.12.12 - 13:30

    Aus Hersteller-Sicht ganz einfach: So viele Raubkopien es bei Android-Geräten schon gibt, das muss man nicht auch noch durch einen SD-Slot unterstützen und vereinfachen.

  7. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: boiii 18.12.12 - 13:38

    Srly sollen da Raubkopien für verantwortlich sein?

  8. Re: Ein Smartphone entwickeln ist keine große Kunst mehr

    Autor: Sharra 18.12.12 - 20:18

    "Raubkopien" von Androidgeräten? Du klaust mir das Handy, kopierst es, und legst das Original wieder zurück?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Ulm, Gaimersheim, München, Dresden
  2. Schwarz Business IT GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  3. afb Application Services AG, München
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Playstation 4 + Spiel + 2 Controller 269,00€, iRobot Roomba 980 nur 777€)
  2. 383,14€ - 30€ MSI-Cashback


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Yodobashi und Bic Camera: Im Rausch der Netzwerkkabel
Yodobashi und Bic Camera
Im Rausch der Netzwerkkabel
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Preisschild Media Markt nennt 7.998-Euro-Literpreis für Druckertinte

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  2. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller
  3. Smartwatch Huawei Watch bekommt Android Wear 2.0

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. id Software "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"
  2. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)

  1. Cern: Der LHC ist zurück aus der Winterpause
    Cern
    Der LHC ist zurück aus der Winterpause

    Mehr über Higgs, etwas über Dunkle Materie: Die jährlichen Wartungsarbeiten am Teilchenbeschleuniger LHC sind beendet. Die wissenschaftliche Arbeit kann wieder beginnen, wenn auch später als im Jahr zuvor.

  2. Jamboard: Googles Smartboard kommt in den USA auf den Markt
    Jamboard
    Googles Smartboard kommt in den USA auf den Markt

    Das Jamboard ermöglicht Konferenzen und Diagrammzeichnungen über die Google-Cloud. Das Gerät ist jetzt verfügbar, aber nur für eine jährliche Gebühr. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Konkurrent Cisco.

  3. Überwachung: Wikipedia darf nun doch die NSA verklagen
    Überwachung
    Wikipedia darf nun doch die NSA verklagen

    Erfolg im zweiten Anlauf: Ein US-Berufungsgericht hält eine Klage der Wikipedia gegen die Massenüberwachung des Internets durch den US-Geheimdienst NSA für zulässig. Andere Organisationen sind erneut gescheitert.


  1. 11:32

  2. 11:21

  3. 10:52

  4. 10:40

  5. 10:19

  6. 10:00

  7. 09:35

  8. 09:03