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  5. › Lenovo: Moto G4 kann doch mit mehr…

Es geht also doch

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  1. Es geht also doch

    Autor: Sharra 25.05.16 - 15:19

    Seit Jahren wird moniert, dass eine simple Speichervergrößerung zu Mondpreisen angeboten wird. Jetzt kommt Lenovo daher, und bietet den Speicher quasi zu Straßenpreisen an, ohne den Geek-Aufschlag, wie ihn andere Hersteller pflegen.

    Man kann also nur hoffen, dass sich die anderen jetzt genötigt fühlen, reelle Preise zu machen, statt exorbitante Gewinnmargen einzukassieren.

  2. Re: Es geht also doch

    Autor: Lala Satalin Deviluke 25.05.16 - 15:27

    That will never gonna happen...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Es geht also doch

    Autor: DebugErr 25.05.16 - 15:40

    Allerdings. Als ob so etwas wie Apple kundenfreundlich wird.

  4. Re: Es geht also doch

    Autor: elidor 25.05.16 - 15:41

    16GB = 250¤
    16GB + 16GB (=32GB) = 250¤ + 35¤ (=285¤)
    16GB + 3*16GB (=64GB) = 250¤ + 3*35¤ (355¤)
    Das wäre dann hochgerechnet für 64gb ein Aufpreis von 100¤ und damit absolutes Apple Niveau. Zumindest wenn man die absolute Speichermenge betrachtet. Günstig ist anders...

    Edit:

    Aufpreis pro Gigabyte bei Lenovo ist 2,19¤
    Aufpreis pro Gigabyte bei Apple (64gb) ist: 2,08¤
    Aufpreis pro Gigabyte bei Apple (128gb) ist: 1,79¤
    Als Basis jeweils die 16gb Version



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.16 15:43 durch elidor.

  5. Re: Es geht also doch

    Autor: forgottnxd 25.05.16 - 16:21

    Man muss dazu aber auch sagen, dass nicht jeder Hersteller den selben Speicher verbaut.
    Idr. haben die gängigen Oberklassensmartphones nen verdammt schnellen Speicher (teilweise fast schon auf SSD Niveau). An solche Werte kommen eben viele Mittelklassesmartphones nicht ran. Und dieser Speicher will nun mal auch bezahlt werden.

  6. Re: Es geht also doch

    Autor: AlphaStatus 25.05.16 - 17:22

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings. Als ob so etwas wie Apple kundenfreundlich wird.

    Welches Unternehmen wirft denn freiwillig den Profit weg den ein teures Speicherupgrade bringt?

  7. Re: Es geht also doch

    Autor: css_profit 25.05.16 - 19:02

    elidor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 16GB + 3*16GB (=64GB) = 250¤ + 3*35¤ (355¤)

    Da fängt die Milchmädchenrechnung an. Es gibt bei Lenovo keine 64 GB.

  8. Re: Es geht also doch

    Autor: SuperAggy 26.05.16 - 09:54

    Das interessante an der 64-GB Variante ist doch eher das auch der RAM auf 4GB steigt.
    Mir würden 32-GB Speicher reichen, wenn ich meine SD-Karte weiterverwenden kann. Allerdings hätte ich auch gern 4GB RAM, statt 2GB.

  9. Re: Es geht also doch

    Autor: wasabi 26.05.16 - 10:56

    > Man kann also nur hoffen, dass sich die anderen jetzt genötigt fühlen,
    > reelle Preise zu machen, statt exorbitante Gewinnmargen einzukassieren.

    Du gehst von der fälschlichen Annahme aus, dass Verkaufspreis und Herstellungspreis direkt miteinander zusammen hängen. Das ist aber natürlich nicht so. Als Unternehmen hast du gewisse Ausgaben, und durch den Verkauf deiner produkte gewisse Einnahmen. Am Ende sollten die Einnahmen zumindest nicht geringer sein als die Ausgaben - du musst dir nun überlegen, wie das am besten geht, und die Preise entsprechend machen.

    Das extremste Beispiel ist Software: Da hast du gar keine Materialkosten. Du kannst dir also im prinzip vollkommen frei entscheiden, ob du die Software für 10¤ oder für 100¤ verkaufst - musst dir eben überlegen, mit welcher Strategie du unterm Strich mehr verdienst. Und bei Software gibt es dann ja auch manchmal mehrere Versionen, z.B.:
    http://www.thomann.de/de/steinberg_cubase_artist_8.htm?ref=search_rslt_cubase_353995_1

    http://www.thomann.de/de/steinberg_cubase_pro_8.htm

    Warum ist das eine soviel teurer? Es liegt bestimmt nicht daran, dass der Materialpreis höher ist. Sondern das man sagt: Wir bieten unterschiedliche Varianten an um einen breiteren markt zu erreichen. Und die werden dann zu bestimmten Preisen verkauft. Glaubst du etwa der Aufpreis eines VW Golfs mit stärkstem Motor gegenüber einem VW Golf mit kleinstem Motor entspricht den Material/Herstellungskosten? Oder der Aufpreis eines Phaetons gegenüber einem Passat?

    Auch bei Smartphones bietet man eben mehrere Versionen eines Geräts an. Die sich natürlich Hardwaremäßig unterscheiden, sonst würde ja jeder das billigste nehmen. Umgekehrt aber würde jeder das teuerste nehmen, wenn man wirklich nur den nackten hardwareaufpreis bezahlen würde, weil der sehr gering wäre. Stattdessen ist es eben so, dass die Gewinnmarge bei den Topmodellen höher ist als beim Einsteigermodell.

  10. Re: Es geht also doch

    Autor: Jolla 27.05.16 - 08:41

    css_profit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Da fängt die Milchmädchenrechnung an. Es gibt bei Lenovo keine 64 GB.

    Öh, das Moto G 4 Plus? Wahlweise mit 32 oder 64 GB Flash.

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