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so kann man Innovation killen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: xSureface 23.09.21 - 09:06

    DVD war damals aber nicht Vorschrift, sondern hat sich durchgesetzt, so wie die VHS damals. Wobei DVD und BlueRay noch koexistieren.
    USB-C soll Vorschrift werden. Wobei USB-C ja nur eine Bauform ist und nix über deren Geschwindigkeit aussagt.

  2. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Captain 23.09.21 - 09:08

    Es steht Apple doch frei, weiter seine Lightning Dose einzubauen, nur muss eben auch ein USB-C vorhanden sein. Wo ist da das Problem?

  3. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Dino13 23.09.21 - 09:12

    Der Kewle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple war hier überhaupt nicht der Blocker. Apple wollte einen neuen
    > Standard und nahezu alle anderen Hersteller sind nicht aus dem Quark
    > gekommen. Daraufhin hat Apple doch erst Lightning entwickelt. Für alle
    > anderen Smartphone Hersteller war Micro-USB ja fein.

    So stimmt das aber nicht ganz, Apple hatte sich damals klar gegen die Anderen und einen offenen Standard positioniert.

  4. Re: Im Gegenteil

    Autor: LordSiesta 23.09.21 - 09:13

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ja, hat es. "Innovation" ist ein Wort fürs Bullshitbingo, sonst nichts, und
    > die Mär, dass Regeln "Innovation" be- oder gar verhindern, nur die
    > traditionelle Propaganda der Wirtschaftslobbys.

    Ist doch auch so; schau doch mal beim Fahrzeugbau, die immer strengeren Abgasvorschriften haben die Motorenentwicklung total behindert. /s

  5. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Casio 23.09.21 - 09:13

    Ich hatte auch erst Sorge, dass ein Standard eine Bremse für Weiterentwicklung darstellt (vor allem im Sinne von Konkurrenzkampf Apple vs USB).
    Je weiter ich drüber nachdenke desto mehr gehe ich davon aus, dass die Datenübertragungsfähigkeit sowieso immer unwichtiger wird.

    Ich hatte mein Smartphone die letzten 2 Jahre glaube ich kein Mal mit dem PC verbunden, das war früher noch was anderes, da habe ich das für Backups, Updates oder um einen Datenaustausch vorzunehmen öfter gemacht. Jetzt erfolgt das doch zu 99% drahtlos. Und das ist ehrlich gesagt deutlich schneller und komfortabler. Es kann mir jetzt egal sein wie schnell die USB Buchse am PC ist, der Anschluss am Smartphone oder welche Datenrate das Kabel schafft. Wie oft ging früher gefühlt nur ein Rinnsal durch die Verbindung, weil das Kabel 12 cm zu lang war oder weil der Stecker im Smartphone schon einen kleinen Wackler hat..

    Bei allen vorhandenen Nachteilen von Wirelesscharging, auch das wird über kurz oder lang Standard werden.

    Klar gibt es Nischenbereiche wo drahtlos nicht geht, aber da reden wir auch nicht von den 500 Mio Smartphones die jedes Jahr über den Tisch gehen und auch nicht über die wohl eher Milliarden Kleingeräte die jährlich verkauft werden.

  6. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Der Kewle 23.09.21 - 09:16

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kewle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Apple war hier überhaupt nicht der Blocker. Apple wollte einen neuen
    > > Standard und nahezu alle anderen Hersteller sind nicht aus dem Quark
    > > gekommen. Daraufhin hat Apple doch erst Lightning entwickelt. Für alle
    > > anderen Smartphone Hersteller war Micro-USB ja fein.
    >
    > So stimmt das aber nicht ganz, Apple hatte sich damals klar gegen die
    > Anderen und einen offenen Standard positioniert.

    Apple hat sich gegen Mikro-USB und Mini-USB gestellt, nicht gegen einen offenen Standard. Finde dazu auch auf Anhieb nichts im Internet, was deine Aussage da unterstreicht. Hilf mir mal.

    Edit: Deine Aussage macht vor dem Hintergrund, dass Apple Teil des USB-Konsortiums ist, keinen Sinn. Apple arbeitet ja aktiv am USB-Standard mit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.21 09:29 durch Der Kewle.

  7. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Muntermacher 23.09.21 - 09:24

    MartinVerges schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man in 10 Jahren dann nur noch den alten Krempel USB-C verbauen darf
    > und deswegen auch nichts neues und besseres entwickelt hat uns das
    > sicherlich viel geholfen.
    >
    > Pauschale Verbote sind für mich der größte Feind von Innovation! Ich hätte
    > gerne den Standard, aber bitte zeitlich begrenzt z.B. von 2022-2025 dürfen
    > nur Geräte mit USB-C verkauft werden. Wer danach den Standard wechseln
    > will, hat sicher extrem gute Gründe dafür und sollte das auch dürfen.
    Eigentlich zeigst Du nur, daß Du nicht weißt, was USB C bedeutet. Grob gesagt ist es nur ein Formfaktor. Welche Technik verwendet wird ist damit nicht vorgeschrieben.

  8. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: psyemi 23.09.21 - 09:24

    googie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Beispiel Blue-ray kann man doch aufzeigen, dass es nicht stimmt, was du
    > in den Raum stellst. Irgendwann wird der Tag kommen, dann reicht USB-C
    > nicht mehr und einer oder mehrere parallel werden etwas neues entwickeln
    > und eines davon wird dann der neue Standard.

    Bevor wir da irgendwas nicht mehr reicht wird eh alles Drahtlos geladen. Wichtig ist halt auch das auch alle anderen Geräte USB C bekommen.

  9. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: flasherle 23.09.21 - 09:30

    Das es für den Moment super ist, aber nun mal neue LAdemöglichkeiten verhindert, weil man weniger Möglichkeiten hat (da ja kompatibel sein muss) und gleichzeitig wenn man doch was besseres entwicklet hat es nicht nutzen darf, da ja c standard ist. mag vll in den nächsten 10 jahren keine rolle spielen, aber irgendwann halt schon...

  10. Re: Im Gegenteil

    Autor: demon driver 23.09.21 - 09:32

    LordSiesta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Ja, hat es. "Innovation" ist ein Wort fürs Bullshitbingo, sonst nichts, und
    > > die Mär, dass Regeln "Innovation" be- oder gar verhindern, nur die
    > > traditionelle Propaganda der Wirtschaftslobbys.
    >
    > Ist doch auch so; schau doch mal beim Fahrzeugbau, die immer strengeren
    > Abgasvorschriften haben die Motorenentwicklung total behindert. /s

    *lach*

  11. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Termuellinator 23.09.21 - 09:41

    Warum Apple dann nicht einfach Lightning unter eine offene Lizenz gestellt hat musst du dann aber schon erklären ;)

    Apple war noch nie an offenen Standards interessiert, Vendor-Lock-In ist bei Apple noch mehr oberste Priorität als bei Microsoft...

  12. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Der Kewle 23.09.21 - 10:01

    Termuellinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum Apple dann nicht einfach Lightning unter eine offene Lizenz gestellt
    > hat musst du dann aber schon erklären ;)
    >
    > Apple war noch nie an offenen Standards interessiert, Vendor-Lock-In ist
    > bei Apple noch mehr oberste Priorität als bei Microsoft...

    Du meinst Apple hätte als Dank für das Blockieren der Entwicklung eines neuen Standards seine Eigenentwicklung unter offener Lizenz teilen sollen? Joa, wäre natürlich cool gewesen, aber Apple ist ja nicht reich geworden, weil sie ihre Produkte verschenken :D

  13. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: menno 23.09.21 - 10:22

    Ich hab noch etliche „Inovationen“ in der Schublade liegen.
    Jedes Gerät will „sein“ Netzteil, da Spannung und Stecker nicht einheitlich waren. Passte fast alles, war ein Stecker länger und gerade das Ladegerät finde ich nicht.
    Mini-USB war bei aller Kritik eine so unglaublich massive Verbesserung zu „Haste ein Nokia-Ladegerät?“ „ Ja, aber ein neues“.

    Zur Hölle mit Inovationen.

  14. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: bofhl 23.09.21 - 11:42

    MartinVerges schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man in 10 Jahren dann nur noch den alten Krempel USB-C verbauen darf
    > und deswegen auch nichts neues und besseres entwickelt hat uns das
    > sicherlich viel geholfen.
    >
    > Pauschale Verbote sind für mich der größte Feind von Innovation! Ich hätte
    > gerne den Standard, aber bitte zeitlich begrenzt z.B. von 2022-2025 dürfen
    > nur Geräte mit USB-C verkauft werden. Wer danach den Standard wechseln
    > will, hat sicher extrem gute Gründe dafür und sollte das auch dürfen.

    Wem verbietet die EU-Richtlinie eine zusätzlichen Stecker einzubauen?
    Auch Apple kann -wie bisher deren Lightning-Stecker einbauen - eben zusätzlich zu einen USB-C-Stecker....

  15. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: ranzassel 23.09.21 - 11:51

    Casio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte auch erst Sorge, dass ein Standard eine Bremse für
    > Weiterentwicklung darstellt (vor allem im Sinne von Konkurrenzkampf Apple
    > vs USB).
    > Je weiter ich drüber nachdenke desto mehr gehe ich davon aus, dass die
    > Datenübertragungsfähigkeit sowieso immer unwichtiger wird.

    Naja, aber man geht dabei eben immer vom Stand der Technik aus. Gab Zeiten, da konnte sich keiner vorstellen das wir mal alle an einem "Smartphone" kleben würden. Und Daten völlig ohne Kabel übertragen werden. Zu Nokia-Zeiten hätte man wahrscheinlich in der EU gesagt: Wir schreiben jetzt zur Synchronisierung mal Bluetooth vor. Das machen gerade viele. Und wir wollen ja einen einheitlichen Standard, damit es nicht so kompliziert wird.

    Ich finde derartige Versuche von EU- und/oder Regierungen auch vollkommen kontroproduktiv. Schon allein, weil die Schwerfälligkeit solcher Institutionen irgendwann sicher wieder zum Problem wird. Sowas funktioniert bestenfalls in China, da wird entschieden und umgesetzt. Das geht schnell, hat aber einen anderen großen Haken ;)

  16. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: most 23.09.21 - 11:57

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wem verbietet die EU-Richtlinie eine zusätzlichen Stecker einzubauen?
    > Auch Apple kann -wie bisher deren Lightning-Stecker einbauen - eben
    > zusätzlich zu einen USB-C-Stecker....

    Gute Idee, die Geräte sind ja ohnehin so groß, dass eine zweite Buchse Platz haben sollte.
    Ich könnte jetzt eine zweite USB-C Buchse gebrauchen für den Betrieb von Kabelkopfhöreren. Ob Klinke oder USB-C ist mir eigentlich egal, gerne kann man die Klinke aufgeben, ich möchte jedoch laden und hören per Kabel gleichzeitig können.

  17. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Phonehoppy 23.09.21 - 11:59

    Sterling-Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von der Form her wird es wohl kaum etwas besseres mehr geben.

    Au weia, sogar Lightning ist "von der Form her" schon besser als USB-C. Und man kann sich noch viel bessere Sachen vorstellen, so wie z.B. die MagSafe-Verbindungen, die Apple hatte und jetzt wieder neu hat, wo gar kein Loch im Gerät sein muss, um etwas anzuschließen. Dazu noch die ganzen komplett kontaktlosen Verbindungsmöglichkeiten. Eigentlich braucht ein Smartphone schon heute keinen Stecker mehr. Man hätte eher so Sachen vorschreiben sollen, wie den Qi-Ladestandard - Stecker sind sowieso bei Smartphones bald überholt.

  18. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Tom29 23.09.21 - 12:02

    MartinVerges schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man in 10 Jahren dann nur noch den alten Krempel USB-C verbauen darf
    > und deswegen auch nichts neues und besseres entwickelt hat uns das
    > sicherlich viel geholfen.
    >
    > Pauschale Verbote sind für mich der größte Feind von Innovation! Ich hätte
    > gerne den Standard, aber bitte zeitlich begrenzt z.B. von 2022-2025 dürfen
    > nur Geräte mit USB-C verkauft werden. Wer danach den Standard wechseln
    > will, hat sicher extrem gute Gründe dafür und sollte das auch dürfen.

    Wir reden hier von einer Schnittstelle im Handy, die eigentlich nur noch zum Laden benutzt wird und ansonsten so gut wie bedeutungslost ist. Dafür macht du zu viel Tam Tam.

  19. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: Muhaha 23.09.21 - 12:04

    ranzassel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu
    > Nokia-Zeiten hätte man wahrscheinlich in der EU gesagt: Wir schreiben jetzt
    > zur Synchronisierung mal Bluetooth vor.

    Hat man aber nicht, weil überhaupt kein Bedarf dafür bestand.

    > Ich finde derartige Versuche von EU- und/oder Regierungen auch vollkommen
    > kontroproduktiv.

    Du hast nicht verstanden, dass es nicht darum geht jetzt alles Mögliche zu reglementieren. Es geht um einen ganz speziellen Fall: das Stecker-Wirrwarr zu beenden. Die EU hat der Industrie 10 Jahre Zeit gegeben dies selbst zu lösen. Hat nicht geklappt, also wird jetzt verordnet.

    > Schon allein, weil die Schwerfälligkeit solcher
    > Institutionen irgendwann sicher wieder zum Problem wird. Sowas funktioniert
    > bestenfalls in China, da wird entschieden und umgesetzt. Das geht schnell,
    > hat aber einen anderen großen Haken ;)

    Hat nichts mit dem Thema zu tun ...

  20. Re: so kann man Innovation killen

    Autor: gan 23.09.21 - 12:06

    Sterling-Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann macht man den neuen Stecker eben kompatibel zu USB c.
    >
    > Von der Form her wird es wohl kaum etwas besseres mehr geben.

    Die Form ist nicht das Problem. Das Problem ist vielmehr, dass der Stecker irgendwann nicht mehr ausreicht. USB A ist von Version 1.1 bis 3.2 kompatibel, bei USB B und Micro-USB sieht das anders aus. Genau dieses Problem kann dann in Zukunft wieder auftauchen. Selbst wenn man es wie bei USB macht, wäre der Vorteil des einfachen Einsteckens dahin, da ein erweiterter Stecker nur in eine Richtung passen dürfte.

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