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Strategie nicht verstanden

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  1. Re: Massentauglich?

    Autor: Berner Rösti 01.11.16 - 15:10

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, überleg mal: Wenn die Verbindung zwischen den beiden Ohrhörern so
    > > schlimm sei, wieso benutzen die Menschen dann trotzdem Kopf- und
    > Ohrhörer?
    >
    > Gewisse (meist jüngere) Subkulturen, die eher Basslastige Musik hören
    > werden auch in Zukunft (drahtlose) Kopfhörer mit Ohrbügel benutzen. Den
    > normalen Büro-Angestellten ü30 sehe ich nicht unbedingt damit in der Bahn.

    Warum sollte der Büro-Angestellten ü30 sich Ohrhörer kaufen, die teurer und schwerer sind, eine kürzere Laufzeit haben und zudem bei der nächsten unachtsamen Bewegung auf Nimmerwiedersehen im Gully verschwinden? ;)

    Wie gesagt: Ich sehe eigentlich nur Nachteile, aber keinen Vorteil, der diese aufwiegt.

    Und nebenbei: basslastige Musik kann man mit In-Ears noch besser hören. Aber bei der von dir angesprochenen Zielgruppe gibt es da keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Musik und diesen fetten Kopfhörern. Es korreliert lediglich, dass Leute, die einen Kopfhörer als Accessoire ansehen, solche Musik hören. ;)

    Für alle anderen gibt es ja filigranere Modelle inkl. klassische In-Ears.

    > > Diese komplett kabellosen Dinger sind ein Gimmick, aber ich bezweifle,
    > dass
    > > das den Massenmarkt erobert.
    >
    > Werden wir sehen. Ich gehe davon aus, dass die heutigen kabelgebunden
    > In-Ears mittelfristig durch drahtlose ersetzt werden. Anfang Jahr haben
    > solche Geräte noch über 300 Euro gekostet, mittlerweile haben sich die
    > Preise halbiert. Nächstes Jahr werden noch günstigere Geräte im Handel
    > sein.

    Ja, müssen sie auch, da man sie sich ja regelmäßig nachkaufen muss. ;)

  2. Re: Stimmt

    Autor: Berner Rösti 01.11.16 - 15:25

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Keiner (bis auf Sony) von denen hatte damals Bluetooth-Produkte im
    > Angebot.
    >
    > Wie weit geht denn "damals" zurück? Sennheiser hatte zB schon vor sieben
    > Jahren (2009) ein Bluetooth-Headset im Angebot.

    Wir reden hier von um 2005 herum. Damals kam das Bluetooth-Profil A2DP in die Handys und es gab die ersten Stereo-Headsets. Als einzige "fremden" Hersteller waren dort Jabra und Plantronics am Start, die zuvor ja schon Mono-Headsets gebaut haben.
    Ansonsten hatte halt praktisch jeder Handy-Hersteller, der ein Handy mit A2DP verkauft hat, auch was passendes in seinem eigenen Zubehör-Katalog.

    Ich hab mich damals recht intensiv damit beschäftigt, da ich halt was gescheites haben wollte. Am Ende habe ich mich dann für die Bauform entschieden, wo der Bluetooth-Empfänger nebst Mikro und Fernbedienung in so einem kleinen Puck verbaut war, an den man einen konventionellen Kopfhörer angeschlossen hat. (Nokia BH-500)

    Das hat man dann so wie einen iPod micro getragen. So ein Teil benutze ich übrigens heute immer noch, da ich es als sehr praktisch empfinde. Das aktuelle Modell, das ich hab, hat zudem eine aktives Noise Canelling, was insbesondere im Flieger und in der Bahn sehr angenehm ist (Nokia Essence BH-610).

    Seit kurzem habe ich auch (für den Sport) so ein Modell, das nur ein dünnes Kabel zwischen den beiden In-Ears hat, das man dann in den Nacken legt. Auch nicht schlecht, hat aber deutlich geringere Akkulaufzeit (Jabra Sport Pulse).

  3. Re: Stimmt

    Autor: Trollversteher 01.11.16 - 15:32

    >Hingegen konnte man dort sein Zeug über die eigene Webseite anbieten.

    Aber nicht für den Mainstream-Anwender/Consumer.
    Denn dazu musste man wissen, wie man j2me Pakete deployed, mal abgesehen davon, dass der Aufwand, eine eigene Website zu betreiben, die für die hundert millionen verschiedenen Modelle mit verschiedenen Auflösungen und APIs das jeweils richtige Paket bereitstellt - dazu kommt dann noch ein Shopsystem mit den passenden Zahlungsmöglichkeiten, die Investitionen um Kunden auf das Protal aufmerksam zu machen und und und.

    >Das war tatsächlich stark unterschiedlich. Mit Opera auf dem MDA (über USB, mit Prepaid war nicht viel surfen) war es wie surfen am Rechner, der Bildschirm war halt scheiße klein und Flash ging nicht.

    Naja, aber wer surfed denn bitte über ein angeschlossenes USB-Kabel?

    >Wofür Apple ja nun bekannt ist. Nicht erst seit dem iPod und dessen enge Verbindung mit iTunes. Um reine Hardware-Performance ging es an der Stelle eben auch nicht.

    Jepp.

  4. Re: Stimmt

    Autor: Berner Rösti 01.11.16 - 16:50

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja, vor den AppStores war es für kleine Entwickler völlig unmöglich,
    > mobile Apps zu entwickeln, weil die großen Portale nur mit größeren
    > Entwicklerstudios gearbeitet haben, und selbst die durften sich durch alle
    > möglichen Vorschriften und Nötigungen demütigen lassen, gegen die Apples
    > Appstore-Vorschriften wie der feuchte Traum eines Vollblutanarchos wirken

    Vor iOS konnte man Apps ganz ohne AppStore installieren – ein "feuchter Traum" für die gesamte Freeware- und Open-Source-Szene.

  5. Re: Stimmt

    Autor: Fuchs 01.11.16 - 16:52

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor iOS konnte man Apps ganz ohne AppStore installieren – ein
    > "feuchter Traum" für die gesamte Freeware- und Open-Source-Szene.

    Für die vielleicht nicht, aber für alle, die von ihrer Software leben wollten war iOS ein riesiger Schritt nach vorne.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.16 16:54 durch Fuchs.

  6. Re: Stimmt

    Autor: Berner Rösti 01.11.16 - 16:57

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vor iOS konnte man Apps ganz ohne AppStore installieren – ein
    > > "feuchter Traum" für die gesamte Freeware- und Open-Source-Szene.
    >
    > Für die vielleicht nicht, aber für alle, die von ihrer Software leben
    > wollten war iOS ein riesiger Schritt nach vorne.

    ... und für Apple, die an jeder verkauften Software fett mitverdienen. ;)

  7. Re: Stimmt

    Autor: Fuchs 01.11.16 - 17:01

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und für Apple, die an jeder verkauften Software fett mitverdienen. ;)

    Damit kann ich leben. Die Kommission ist im Vergleich zu anderen Branchen gering. Mit dem Appstore konntest du als unabhängiger Entwickler einfach mal so ein Millionen-Publikum erreichen. In welcher anderen Branche gibt es diesen Luxus?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.16 17:03 durch Fuchs.

  8. Re: Stimmt

    Autor: Berner Rösti 01.11.16 - 17:05

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... und für Apple, die an jeder verkauften Software fett mitverdienen.
    > ;)
    >
    > Damit kann ich leben. Die Vertriebskosten sind im Vergleich zu anderen
    > Branchen gering. Mit dem Appstore konntest du als unabhängiger Entwickler
    > einfach mal so ein Millionen-Publikum erreichen. In welcher anderen Branche
    > gibt es diesen Luxus?

    Ja, es ist schon erstaunlich, dass der digitale Wutbürger einem Entwickler diesen kleinen Anteil überhaupt zugesteht. ;)

  9. Re: Massentauglich?

    Autor: crazypsycho 03.11.16 - 23:36

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alle anderen Bauformen vom klassischen Kopfhörer mit Kopfbügel bis zu
    > > diesen Nacken-Dingern sind daher nicht "massentauglich"?
    >
    > Für Sportler und Hip Hopper sind diese zwei Kopfhörertypen sicher auch in
    > Zukunft noch geeignet. Die Masse verwendet meines Erachtens In-Ears, ja.

    Och da kenne ich aber sehr viele die In-Ears gar nicht leiden können. Denn die sind unbequem und/oder rutschen ständig aus den Ohren.
    Das auch noch kabellos bedeutet, dass die schnell mal aus dem Ohr in den Gulli fallen.
    Gerade bei In-Ears macht kabellos keinen Sinn.

  10. Re: Massentauglich?

    Autor: Berner Rösti 04.11.16 - 08:40

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Och da kenne ich aber sehr viele die In-Ears gar nicht leiden können. Denn
    > die sind unbequem und/oder rutschen ständig aus den Ohren.

    Es gibt da übrigens auch noch den hygienischen Aspekt, warum manche keine In-Ears mögen.

  11. Re: Stimmt

    Autor: pulltheo 05.11.16 - 20:44

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > F4yt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Konsolidierung verschiedener Technologien (GPS und anderes Zeug ins
    > > Telefon) ist nun auch nichts bahnbrechend Neues.
    >
    > ...und solche rückwirkende Urteile über die Vergangenheit nennt man eben
    > Hindsight Bias :-)
    >
    > Konzepte wie "Finger ersetzt Sift" und "Zentrale Plattform zum
    > herunterladen von Software" waren eben nicht ganz so offensichtlich wie
    > heute.

    Zentrale Plattform zum Runterladen von Software? Sowas gab es ja schon seit Ewigkeiten (dselect kam zum Beispiel 1995 in die alpha). Dass sowas in der Art auf ein Mobiltelephon kommt war doch sowieso nur eine Frage der Zeit und der Internetfähigkeit von Mobiltelephonen.

    Und bezüglich Finger statt Stift: Die Idee, Touchscreens nur mit den Fingern zu bedienen gab es schon längst vor dem iPhone, nur nicht unbedingt auf Mobiltelephonen. Dennoch hatte das LG Prada ja auch bereits ein Design, das durchaus auf Fingerbenutzung ausgelegt ist.

  12. Re: Stimmt

    Autor: crazypsycho 05.11.16 - 21:10

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > F4yt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn es eine solche Konsolidierung zu diesem Zeitpunkt noch nie gegeben
    > > hätte, würde ich dir zustimmen.
    >
    > Hat es auch nicht. Es gab ein paar krude Ansätze und das wars. Apple hat in
    > der heute legendären Keynote der Öffentlichkeit gezeigt, wie ein modernes
    > Smartphone auszusehen hat. Niemand, ausser ein paar Nostalgiker und
    > Geschichtsverdreher, redet heute noch von den grusligen
    > Prä-iPhone-"Smartphones".

    Das was Apple damals rausbrachte, war nichts weiters als der logische nächste Schritt.
    Da war an sich nichts besonderes dran, legendär schon mal gar nicht. Apple hat das Smartphone nicht erfunden.
    Neu war lediglich MultiTouch. Auch das hat Apple nicht erfunden. War auch nur ein logischer Schritt, dass diese Technologie benutzt wird.

    Geräte die hauptsächlich aus Display und Akku bestanden, gab es auch vor dem iPhone.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.16 21:15 durch crazypsycho.

  13. Re: Stimmt

    Autor: Nikolai 09.11.16 - 17:21

    > Zudem gibt es ja auch Bluetooth-Module, an die du deinen eigenen Kopfhörer
    > anschließen kannst. Kombiniert mit einem Kopfhörer mit kurzem
    > Anschlusskabel war das übrigens damals die beste Möglichkeit.

    Das ist auch Heute noch die beste Möglichkeit. Verwende diese Dinger schon seit vielen Jahren und musste lediglich ein paar Mal die Kopfhörer wg. Kabelbruch austauschen.

  14. Re: Massentauglich?

    Autor: Nikolai 09.11.16 - 17:28

    > Kann sein. So genau weiss ich es nicht. Aus Nutzersicht war Bluetooth für
    > mich immer ein Sack voll Schmerzen und erst seit relativ kurzem die meiste
    > Zeit zuverlässig. Irgendwas scheinen sie verbessert zu haben.

    Es gab in der Tat mal eine Zeit in der es nicht sicher war ob ein Bluetooth Gerät tatsächlich mit einem speziellen Handy-Modell zusammenarbeitet. Von Pairing-Problemen bis zu unvermittelten Verbindungsabrissen. Aber das wurde dann recht bald (z.B. durch Softwareupdates) korrigiert.

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