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  5. › Lightning-Audio im Praxistest: Wenn ein…

Test leider nicht realitätsnah:

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  1. Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Fotobar 31.10.16 - 12:43

    So wie ich es verstanden habe, wurde ein iPhone 6 benutzt welches sich vorher schon in Gebrauch befand.

    folgende Theorie:
    Wenn ich ein iPhone MIT Klinke durch die Gegend schleppe, habe ich idR. den Klinkenstecker aber NICHT das Lightning-Ladekabel eingesteckt. Daher sammeln sich die Fussel nur im Lightning Anschluss, da der Klinken Anschluss verschlossen ist.

    Wenn der Tester nun irgendwann die Lightning Buchse für Kopfhörer mit einem geringen Stromfluss nutzt, ist es kein Wunder, dass NUR DIESE Buchse mit Hosentaschenbewohnern gefüllt ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 12:44 durch Fotobar.

  2. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Dwalinn 31.10.16 - 12:45

    Wie kann der Test nicht realitätsnah sein?
    Er beschreibt das Beispiel des Autors nachdem seine alten Kopfhörer kaputt gegangen sind.

  3. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Berner Rösti 31.10.16 - 12:49

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > folgende Theorie:
    > Wenn ich ein iPhone MIT Klinke durch die Gegend schleppe, habe ich idR. den
    > Klinkenstecker aber NICHT das Lightning-Ladekabel eingesteckt.

    Hörst du immer und überall Musik, sobald du außer Haus bist?

  4. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Fotobar 31.10.16 - 12:51

    Gemeint ist, dass der Ligtning-Anschluss des iPhone 6, der bisher nur außerhalb der Hosentasche verschlossen gewesen ist ggf. vorher schon durch Fussel beeinträchtigt war - was aufgrund der Kopfhörernutzung bei einem iPhone 7 von vorne rein gar nicht erst zustande kommen würde, da dieser Anschluss meistens durch den Kopfhörer in der Hosentasche geschützt sein wird.

  5. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: 1nformatik 31.10.16 - 12:52

    Was ist das denn für eine schwachsinnige Begründung? Mein iPhone 7 muss doch auch nach 2 Jahren ohne Probleme mit den Lightning Kopfhöhrern funktionieren, egal ob ich diese vorher benutzt habe oder nicht.

  6. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Fotobar 31.10.16 - 12:53

    Ja. Falls ich in anderen Räumlichkeiten wie im Büro oder bei meiner Freundin bin, befindet sich das Smartphone nicht in der Hosentasche.

    Unterwegs wird bei mir aber immer Musik gehört, daher gelangen auch keine Fussel in den Anschluss.

  7. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Fotobar 31.10.16 - 12:55

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist das denn für eine schwachsinnige Begründung? Mein iPhone 7 muss
    > doch auch nach 2 Jahren ohne Probleme mit den Lightning Kopfhöhrern
    > funktionieren, egal ob ich diese vorher benutzt habe oder nicht.

    Gemeint ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Lightning Anschluss des 7er weniger verdreckt als der des 6er, da der des 7er öfter in Gebrauch und daher von Beginn an öfter verschlossen ist.

  8. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Dwalinn 31.10.16 - 12:58

    Okay das macht Sinn, du darfst aber nicht vergessen das man jetzt viel häufiger den Anschluss auch benutzt wodurch man den Staub häufiger ins innere schiebt.

  9. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Onkel_Danko 31.10.16 - 13:02

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist das denn für eine schwachsinnige Begründung? Mein iPhone 7 muss
    > doch auch nach 2 Jahren ohne Probleme mit den Lightning Kopfhöhrern
    > funktionieren, egal ob ich diese vorher benutzt habe oder nicht.

    Der des iPhone 7 ja, aber wieso sollte das fü das iPhone 6 gelten wenn es zu dessen Release gar keine L-Köpfhörer gab.

    Das es Probleme geben kann wenn Kontakte durch Verunreinigungen blockiert sind ist doch jetzt nichts neues. Das Der Autor nen Riesenfussel aus seiner Buchse popelt welche es mindestens 2 Jahre bisher genutzt hat ist ja jetzt auch wirklich schrecklich.

    Wenn sich Dreck in einer Android Phone Buchse sammelt und diese dann nicht richtig funktioniert ist das wohl auch Apples Schuld.

    Sorry ein Teil des Tests wäre vielleicht zum Release relevant gewesen und das waren die Softwarebugs, aber wie der Artikel selbst beschreibt ist das schon seit über einem Monat! gefixt.

    Evtl bekommen wie demnächst ein paar Artikel die uns noch ein paar ios 7 Bugs aufzeigen weil der Autor noch nen iPad 2 im Keller gefunden hat.

  10. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: Arhey 31.10.16 - 13:11

    Na klar ist es realistisch.
    Nur weil du immer Musik hörst wenn du unterwegs bist, heißt es nicht, dass alle es tun.

    Es gibt auch viele Leute, die nicht Musik hören, sondern das Headset nur zum Telefonieren benutzen. Das heißt dort würde der Anschluss auch in der Hosentasche nicht immer genutzt werden.
    Nur weil es bei dir bisschen weniger ist.

    Zudem wie schon geschrieben muss es auch nach längerer Zeit funktionieren. Da ist es irrelevant wie oft man den Anschluss nutzt, der wird verdreckt sein.

  11. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: as (Golem.de) 31.10.16 - 13:39

    Hallo,

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > folgende Theorie:
    > Wenn ich ein iPhone MIT Klinke durch die Gegend schleppe, habe ich idR. den
    > Klinkenstecker aber NICHT das Lightning-Ladekabel eingesteckt. Daher
    > sammeln sich die Fussel nur im Lightning Anschluss, da der Klinken
    > Anschluss verschlossen ist.

    das ist richtig. In meinem Falle habe ich aber auch nicht ständig die Klinke drin, ich vergesse die Kopfhörer ziemlich oft. Seit dem das Gerät gekauft wurde, musste die Klinke noch nie gereinigt werden. Lightning hingegen in den gleichen Abständen wie beim iPhone 5. Also alle 3-6 Monate, damit das Laden wieder klappt.

    Die Klinke des iPhone 5 musste ich auch nur einmal säubern.

    Im übrigens wurde das Laden nicht beeinflusst. Aus der Perspektive funktionierte der Anschluss noch einwandfrei.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  12. Re: Test leider nicht realitätsnah:

    Autor: as (Golem.de) 31.10.16 - 15:00

    Onkel_Danko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry ein Teil des Tests wäre vielleicht zum Release relevant gewesen und
    > das waren die Softwarebugs, aber wie der Artikel selbst beschreibt ist das
    > schon seit über einem Monat! gefixt.

    Der Test beschreibt auch Bugs, die mit 10.0.2 auftreten, obwohl genau solche Probleme laut Apple mit diesem Release beseitigt wurden. Und das plötzliche Stoppen von Musik tritt auch mit 10.1 noch auf, das laut Apple keine Lightning-Fixes beinhaltet, die 0.2er-Bugs sind also weiter drin.

    Das sind auch nicht einfach Wackelkontakte. Wir gehen hier von einer modernen Schnittstelle aus, die nicht einfach Steuerbefehle aus dem Nichts generieren sollte. Bei Klinke kann man das alles verstehen, nur passiert das dort nicht und da ist der Unterschied.

    Auch mit verstaubter Klinkenbuchse habe ich es noch nie erlebt, dass die Wiedergabe gestoppt wird - und das basierend auf Erfahrungen seit dem iPhone 3G. Bei der Klinke kommt es eher zu Tonproblemen und dann spürt man auch sehr stark, dass der Stecker nicht sitzt.

    Es gibt eine Ausnahme: Bei einem Kabelbruch spinnen die Apple-Klinken-Fernbedienungen gerne und generieren Befehle aus dem Nichts, die vergleichbar mit der Staubsituation der Lightning-Earpods sind. Ja, die Apple-Earpods für die Klinke sind recht empfindlich, wenn das Kabel erst einmal gebrochen ist. Aber das ist nachvollziehbar.

    Im Übrigens würde ich doch gerne mal erfahren, wo die Lightning-Buchse des iPhone 7 verbessert wurde. Laut Apples Dev-Doku/Design-Guidelines wurde sie nicht verändert. Das wäre auch ein Problem für die MFi-Teilnehmer. Allenfalls die Tiefe der Buchse könnte sich erweitern lassen, das würde das Problem aber nur hinauszögern.

    Die Veränderungen rund um die IP-Zertifizierungen haben damit auch nichts zu tun, weil da geht es ums direkte Eindringen.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

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