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Tonqualität:

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  1. Tonqualität:

    Autor: Anonymer Nutzer 31.10.16 - 09:49

    "Wer Musik mit hoher Qualität genießen will, sollte das daheim vor einer Anlage oder mit guten großen Kopfhörern tun und nicht mit kleinen Stöpseln, deren Basswiedergabe vergleichsweise schwach ist - selbst bei Apples erstaunlich guten Earpods. "

    Au weia, wer hat den Stuss geschrieben?

    Aber um die Kritik mal zu erläutern:
    1) Tonqualität basiert nicht auf reiner Basswiedergabe - dröhnt der zu sehr ist die Tonqualität auch sehr schnell im Eimer. Viele Referenzkopfhörer haben eine eher lineare Wiedergabe die den Bass schnell sehr flach klingen lässt.
    Zum Teil ist das auch eine Sache der Gewöhnung und der Musikrichtung. Wer Kopfhörer mit einem starken Bass gewohnt ist, wir diesen anderweitig vermissen - wer lineare Kopfhörer gewöhnt ist wird bassbetonte Kopfhörer als eher dröhnend wahrnehmen.

    2) Kleine Kopfhörer können sehr wohl eine gute Tonqualität liefern - das schafft jeder IEM in verschiedenen Qualitäten in verschiedenen Preisklassen. Im Englischen unterscheidet man gern zwischen "earbuds" sowie "in ear monitors" (IEMs). Erstere sind meistens eher Müll - aber genau die Art verkauft Apple, und auch die neueren sind keine richtigen IEMs.
    Die Größe eines Kopfhörers sagt nichts über seine Tonqualität aus.

    3) Man benötigt nicht zwangsweise eine teure Anlage für eine gute Tonqualität. Der Blog ist leider mittlerweile tot, aber zeigt auf das Markennamen oder Bekanntheit alleine nichts viel aussagen:
    http://nwavguy.blogspot.fr/?m=1
    Abgesehen davon gibt es auch unterwegs genügend Orte an denen IEMs (die nebenbei stets passiv Umgebungsgeräusche unterdrücken da sie isolieren) den Hörer mit einem wunderbaren Klang beglücken, zum Beispiel im Bus oder in der Bahn. (OK, nicht in englischen dieselbtriebenen Northern-Zügen...)

  2. Re: Tonqualität:

    Autor: pythoneer 31.10.16 - 10:02

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber um die Kritik mal zu erläutern:
    > 1) Tonqualität basiert nicht auf reiner Basswiedergabe

    Hat auch niemand behauptet. Wenn der Bass aber fehlt dann ist die Wiedergabe eben auch nicht mehr linear, darum ging es.

    > - dröhnt der zu sehr
    > ist die Tonqualität auch sehr schnell im Eimer. Viele Referenzkopfhörer
    > haben eine eher lineare Wiedergabe die den Bass schnell sehr flach klingen
    > lässt.

    Es geht hier nicht darum, dass sich der Autor beschwert, dass die nicht wie der Beats Müll dröhnen, sondern, dass kleine Membranen in kleinen Treibern einfach Bauart bedingt physikalisch Probleme haben. Das heißt nicht, dass es keine gibt die das einigermaßen – mit viel Trickserei – erträglich hin bekommen, es ist aber in der Branche ein bekanntes Problem, dass willst du doch nicht etwa leugnen?

    > 3) Man benötigt nicht zwangsweise eine teure Anlage für eine gute
    > Tonqualität. Der Blog ist leider mittlerweile tot, aber zeigt auf das
    > Markennamen oder Bekanntheit alleine nichts viel aussagen:
    > nwavguy.blogspot.fr

    WO hat das jemand behauptet? Der Autor hat mit keiner Silbe erwähnt, dass die Anlage teuer sein oder mit Markennamen versehen sein muss! Das hast du dir hier gerade selber schön zusammen gereimt.

  3. Re: Tonqualität:

    Autor: Anonymer Nutzer 31.10.16 - 10:08

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber um die Kritik mal zu erläutern:
    > > 1) Tonqualität basiert nicht auf reiner Basswiedergabe
    >
    > Hat auch niemand behauptet. Wenn der Bass aber fehlt dann ist die
    > Wiedergabe eben auch nicht mehr linear, darum ging es.
    >

    Gerade lineare Kopfhörer klingen als ob es jenen an Bass mangelt - bis man sich daran gewöhnt.
    Und ein linearer Kopfhörer betont eben keine individuelle Frequenz.

    > > - dröhnt der zu sehr
    > > ist die Tonqualität auch sehr schnell im Eimer. Viele Referenzkopfhörer
    > > haben eine eher lineare Wiedergabe die den Bass schnell sehr flach
    > klingen
    > > lässt.
    >
    > Es geht hier nicht darum, dass sich der Autor beschwert, dass die nicht wie
    > der Beats Müll dröhnen, sondern, dass kleine Membranen in kleinen Treibern
    > einfach Bauart bedingt physikalisch Probleme haben. Das heißt nicht, dass
    > es keine gibt die das einigermaßen – mit viel Trickserei –
    > erträglich hin bekommen, es ist aber in der Branche ein bekanntes Problem,
    > dass willst du doch nicht etwa leugnen?
    >

    Trickserei? Was für eine Trickserei? Es gibt jede Menge In-Ear Monitors die jede Variation eines Basstons liefern, von schwach bis stark dröhnend. Mit einer Trickserei hat das nicht zu tun.

    > > 3) Man benötigt nicht zwangsweise eine teure Anlage für eine gute
    > > Tonqualität. Der Blog ist leider mittlerweile tot, aber zeigt auf das
    > > Markennamen oder Bekanntheit alleine nichts viel aussagen:
    > > nwavguy.blogspot.fr
    >
    > WO hat das jemand behauptet? Der Autor hat mit keiner Silbe erwähnt, dass
    > die Anlage teuer sein oder mit Markennamen versehen sein muss! Das hast du
    > dir hier gerade selber schön zusammen gereimt.

    Nicht jeder Markenname ist überteuert. Aber in dem Hinweis auf ein Hi-Fi System daheim schwingt die Ansicht mit dass man ein "großes System" braucht um eine ordentliche Tonqualität zu bekommen - und das stimmt so uneingeschränkt nicht.
    Es ist sogar so dass in den Fällen der Schrottprodukte (siehe Blog) einfache tragbare Geräte diese Tontechnisch ohne Probleme übertreffen.

  4. Re: Tonqualität:

    Autor: Nielz 31.10.16 - 10:23

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:

    > Es geht hier nicht darum, dass sich der Autor beschwert, dass die nicht wie
    > der Beats Müll dröhnen, sondern, dass kleine Membranen in kleinen Treibern
    > einfach Bauart bedingt physikalisch Probleme haben. Das heißt nicht, dass
    > es keine gibt die das einigermaßen – mit viel Trickserei –
    > erträglich hin bekommen, es ist aber in der Branche ein bekanntes Problem,
    > dass willst du doch nicht etwa leugnen?

    Ja, will ich.
    Es ist durchaus möglich sehr gut klingende In Ears zu bauen, ebenso schlecht klingende große. Hör dir mal das Profizeug von Ultimate Ears und ähnliches an. Da spielt es keine Rolle ob man es nun als Trickserei bezeichnet oder nicht, wenn am Ende hochaufgelöste linear spielende Kopfhörer stehen..

    Zudem zeugt es tatsächlich nicht von Fachkompetenz, die eher unterdurchschnittlich klingenden Earpods, als überraschend gut klinend zu bezeichnen. In der selben Preisklasse bekommt man besser klingende Kopfhörer und zum Preis der AirPods schon richtig ordentliche.
    Als Beilage für ein Mittelklasse Smartphone OK, für ein iPhone von 800-1000¤ ziemlich peinlich..
    Ich nutze seit über 5 Jahren iPhones, doch der fehlende Klinkenanschluss ist für mich ein KO-Kriterium.
    Gerade im Profibereich wird sich Klinke aber noch ne Weile halten und ich möchte mich nicht auf überteuerte Unterklasse Kopfhörer beschränken wenn ich unterwegs bin.

  5. Re: Tonqualität:

    Autor: Balthazar 31.10.16 - 10:44

    Alter Verwalter, haben Sie nach dem Lesen des Textes auch nur ansatzweise Verstanden, was die Aussage des Autors ist? Ich glaube nicht.

    Es ging um Straßenlärm, egal was für krasse Kopfhörer Sie vorschlagen, die Töne werden dadurch verfälscht.

    Ein neuer Anschluss lässt die Tonqualität nicht hörbar steigern, wie die Apfel Frau behauptet hat, Bei sonst gleichbleibend Aufbau.

    Und wer das will, Musik in guter Qualität genießen setzt sich nicht mit in Ears oder was auch immer neben eine Baustelle. Sondern kauft sich eine große Membran und chilled Zuhause vor der Anlage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 10:45 durch Balthazar.

  6. Re: Tonqualität:

    Autor: pythoneer 31.10.16 - 11:00

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade lineare Kopfhörer klingen als ob es jenen an Bass mangelt - bis man
    > sich daran gewöhnt.
    > Und ein linearer Kopfhörer betont eben keine individuelle Frequenz.

    Und? Was willst du damit sagen, hier widerspricht doch niemand, dass es Leute gibt die sich ein "schlechtes" Gehör durch schlechte Kopfhörer antrainiert haben.

    > Trickserei? Was für eine Trickserei? Es gibt jede Menge In-Ear Monitors die
    > jede Variation eines Basstons liefern, von schwach bis stark dröhnend. Mit
    > einer Trickserei hat das nicht zu tun.

    Nein? Dann guck dir doch mal an wie diese funktionieren! Welche physikalischen Raffinessen es ermöglichen diesen Sound hinzubekommen abseits der Verfahren die wir bei "normalen" Vollbereichstreibern haben. Vor 30 Jahren hätte man dazu nicht mal nur Trickserei sondern Zauberei gesagt!


    > Nicht jeder Markenname ist überteuert.

    WER hat das jemals behauptet?

    > Aber in dem Hinweis auf ein Hi-Fi System daheim schwingt die Ansicht mit dass man ein "großes System" braucht um eine ordentliche Tonqualität zu bekommen - und das stimmt so uneingeschränkt nicht.

    Echt? Meine Güte Leute! Worüber reden wir hier eigentlich? Will hier jemand ernsthaft leugnen, dass es nicht einfacher ist (vom handwerklichen, baustofflichen und physikalischen) einen guten Hi-Fi Lautsprecher zu bauen als gute Kopfhörer!

    > Es ist sogar so dass in den Fällen der Schrottprodukte (siehe Blog)
    > einfache tragbare Geräte diese Tontechnisch ohne Probleme übertreffen.

    Äpel und Birnen.

  7. Re: Tonqualität:

    Autor: pythoneer 31.10.16 - 11:06

    Danke für den Kommentar, es scheint hier echt ein Problem beim Textverständnis vorzuliegen.

    Balthazar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein neuer Anschluss lässt die Tonqualität nicht hörbar steigern, wie die
    > Apfel Frau behauptet hat, Bei sonst gleichbleibend Aufbau.

    Heise hat sogar schon gegenteiliges Festgestellt, dass der Dynamikumfang sogar abnimmt und das Rauschen verstärkt wird (muss nicht immer hörbar sein)

  8. Zauberei

    Autor: Berner Rösti 31.10.16 - 11:40

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Trickserei? Was für eine Trickserei? Es gibt jede Menge In-Ear Monitors
    > die
    > > jede Variation eines Basstons liefern, von schwach bis stark dröhnend.
    > Mit
    > > einer Trickserei hat das nicht zu tun.
    >
    > Nein? Dann guck dir doch mal an wie diese funktionieren! Welche
    > physikalischen Raffinessen es ermöglichen diesen Sound hinzubekommen
    > abseits der Verfahren die wir bei "normalen" Vollbereichstreibern haben.
    > Vor 30 Jahren hätte man dazu nicht mal nur Trickserei sondern Zauberei
    > gesagt!

    Die "Trickserei" besteht einfach nur daraus, dass man den Gehörgang weitestgehend luftdicht abschließt und der Treiber daher nur das zwischen Membran und Trommelfell eingeschlossene Luftkissen bewegen muss.
    Bei den Consumer-Produkten hast du dazu diese Schaumstoff- oder Silikonpolster, bei Profi-Geräten wird vom Hörgeräteakustiker ein Ohrstück passgenau gefertigt.

    Mehr steckt da nicht dahinter.

    Wenn du das schon für Zauberei hältst... Na dann...

  9. Re: Zauberei

    Autor: pythoneer 31.10.16 - 14:48

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du das schon für Zauberei hältst... Na dann...

    Ja, du bist nen ganz schön toller Hecht. Wer sich wundert und erstaunt ist, was Technik heute alles liefern kann – im Vergleich zu früher– der ist ein Idiot, war doch schon immer so, haben wir doch schon immer alle gewusst ...

  10. Re: Zauberei

    Autor: petergriffin 31.10.16 - 14:49

    Hat dein Post auch Inhalt oder besteht er nur aus Diffamierungen?

  11. Re: Zauberei

    Autor: pythoneer 31.10.16 - 14:55

    petergriffin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat dein Post auch Inhalt oder besteht er nur aus Diffamierungen?

    Thematisch nicht, es war nur als Antwort zur Überheblichkeit von Berner Rösti gedacht. Diffamierung wäre für mein Dafürhalten aber ein wesentlich zu starker Begriff, oder?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 14:56 durch pythoneer.

  12. Re: Zauberei

    Autor: petergriffin 31.10.16 - 15:00

    ist schwer zu akzeptieren dass das GGÜ Recht hat oder?

  13. Re: Zauberei

    Autor: pythoneer 31.10.16 - 15:15

    petergriffin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist schwer zu akzeptieren dass das GGÜ Recht hat oder?

    Nein ist es nicht. Wie kommst du darauf? Ich finde es wunderbar, _wenn_ mein GGÜ Recht hat. Mein GGÜ war in diesem Fall einfach nur überheblich. Zumal es hier eher um eine Meinung geht und seine Aussage nicht mal eine Proposition ist der man einen Wahrheitswert zuweisen könnte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 15:34 durch pythoneer.

  14. Re: Zauberei

    Autor: tingelchen 31.10.16 - 16:53

    Na wenn das so einfach ist, dann kann das ja jeder ;) Bitte hol dir doch einen 3D Drucker und druck dir schnell ein paar aus. Ist ja alles höchste primitiv. Ich bin mal gespannt wie deine Ohr stöpsel im Vergleich zu den anderen abschneiden werden.

    Und ja. Vor 30 Jahren.. also 1986 hätte man das tatsächlich noch "Zauberei" genannt. Schau dir mal die Kopfhörer aus diesen Jahren an.

  15. Re: Tonqualität:

    Autor: tingelchen 31.10.16 - 17:03

    > > Es geht hier nicht darum, dass sich der Autor beschwert, dass die nicht
    > wie
    > > der Beats Müll dröhnen, sondern, dass kleine Membranen in kleinen
    > Treibern
    > > einfach Bauart bedingt physikalisch Probleme haben. Das heißt nicht,
    > dass
    > > es keine gibt die das einigermaßen – mit viel Trickserei –
    > > erträglich hin bekommen, es ist aber in der Branche ein bekanntes
    > Problem,
    > > dass willst du doch nicht etwa leugnen?
    > >
    >
    > Trickserei? Was für eine Trickserei? Es gibt jede Menge In-Ear Monitors die
    > jede Variation eines Basstons liefern, von schwach bis stark dröhnend. Mit
    > einer Trickserei hat das nicht zu tun.
    >
    Der Ausdruck "Trick" steht in diesem Zusammenhang für "Auslotung der Grenzen". Für einen guten Kopfhörer dieser Größe müssen die Ingenieure schon tief in die Trickkiste greifen, damit da am Ende auch ein guter Klang bei rum kommt. Oder anders gesagt, da du Probleme mit diversen Ausdrücken hast, all ihr Wissen über Anatomie, Akustik und Materialforschung nutzen.

    Ansonsten wird da kein guter Kopfhörer bei rum kommen. Ist eigentlich nicht schwer zu verstehen.

    > > > 3) Man benötigt nicht zwangsweise eine teure Anlage für eine gute
    > > > Tonqualität. Der Blog ist leider mittlerweile tot, aber zeigt auf das
    > > > Markennamen oder Bekanntheit alleine nichts viel aussagen:
    > > > nwavguy.blogspot.fr
    > >
    > > WO hat das jemand behauptet? Der Autor hat mit keiner Silbe erwähnt,
    > dass
    > > die Anlage teuer sein oder mit Markennamen versehen sein muss! Das hast
    > du
    > > dir hier gerade selber schön zusammen gereimt.
    >
    > Nicht jeder Markenname ist überteuert. Aber in dem Hinweis auf ein Hi-Fi
    > System daheim schwingt die Ansicht mit dass man ein "großes System" braucht
    > um eine ordentliche Tonqualität zu bekommen - und das stimmt so
    > uneingeschränkt nicht.
    > Es ist sogar so dass in den Fällen der Schrottprodukte (siehe Blog)
    > einfache tragbare Geräte diese Tontechnisch ohne Probleme übertreffen.
    >
    Ist dir eigentlich schon aufgefallen das niemand, außer dir, immer mit Markennamen kommt?

  16. Re: Tonqualität:

    Autor: Pjörn 31.10.16 - 17:49

    Ist der deaktivierte Equalizer bei iOS eigentlich gleichzusetzen mit einem "DSP-Freien" Signalweg?

    Denn sobald sich Vorstufen (DSPs) nicht umgehen lassen, ist die Neutralität grundsätzlich eingeschränkt.

    Ave Arvato!

  17. Re: Tonqualität:

    Autor: Nielz 31.10.16 - 20:22

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist der deaktivierte Equalizer bei iOS eigentlich gleichzusetzen mit einem
    > "DSP-Freien" Signalweg?
    >
    > Denn sobald sich Vorstufen (DSPs) nicht umgehen lassen, ist die Neutralität
    > grundsätzlich eingeschränkt.


    Ich denke da kann man stark von ausgehen, gerade was die Softwareseite von Audio in iOS angeht hat Apple recht viel sinnvolle Technologien möglich gemacht die sich an Musiker richten, da wäre sowas ne Katastrophe...
    Der EQ hat ohnehin einzig Auswirkungen auf die Apple eigene Musik-App und funktioniert nicht als globaler iOS-EQ..

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