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41% Marktanteil.

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  1. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Wander 13.02.12 - 12:37

    Antoon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab ich.

    Dann solltest du ihn nochmals mit mehr Sorgfalt lesen.

    > Schon klar. Du weisst es natürlich besser als Forbes oder Balmer. Alles
    > nur Milchmädchen!

    Nur weil hier in einer reißerischen Überschrift Ballmer erwähnt wurde, heißt das noch nicht, dass er sich dazu auch explizit geäußert hat. Im Artikel steht diesbezüglich auch nichts.

    > Zunächst mal ist es KEINE Einmalzahlung sondern per-device. Wenn du micht
    > schon fragst ob ich den Artikel gelesen habe sei doch die Frage gestattet
    > ob du es auch hast?

    Ich lass mich gerne eines besseren belehren, aber im deinem Artikel steht nichts dergleichen. Es wird erwähnt, dass Microsoft Nokia 250 Millionen Dollar im letzten Quartal zahlte und dies 250 Dollar pro Gerät gleichkommen würde. Dann verrechnet der Autor die Lizenzgebühren in Form von 20 bis 30 Dollar die Nokia an Microsoft pro Gerät zahlen muss, noch mit den 250 Dollar und voilà man hat den fragwürdigen Betrag von 230 Dollar generiert.

    > Dann hat Nokia auch jede Menge dafür bekommen. Die Einmalzahlung betrug
    > übrigens eine halbe Milliarde Dollar und wurde extra als solche
    > ausgewiesen. Quelle nenne ich mal nicht weil sind ja alles sowieso nur
    > Milchmädchen.
    >
    > > blog.seattlepi.com
    > > Analyist und Profi!
    >
    > ^ Ich hab mal deine fehlende Signatur ergänzt

    Das was in diesem Artikel vollzogen wurde ist eine Milchmädchenrechnung und das auch noch ohne irgendwelchen Quellenangaben.

  2. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: stuempel 13.02.12 - 12:38

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Kunde nicht weiss man machen kann, ist das Geraet schlecht? Hallo?
    > Vor kurzen gab es doch erst den Bericht, das 80% der "Smartphone" user nie
    > eine App installieren, ja nicht mal die eingebauten voll ausnutzen.

    +1

    Als mir neulich so ein Apple-Jünger weiß machen wollte, dass ein webOS-Gerät allein aufgrund des Mangels an Apps für ihn nicht in Frage käme, blickte ich da mal durch die Anwendungs-Ansicht. Vielleicht 20 Anwendungen auf dem iPhone, die nicht vorinstalliert waren.

    Und dennoch wird er damit bis auf weiteres eine marktrelevante Mehrheit repräsentieren.

  3. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Antoon 13.02.12 - 13:07

    eligos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Antoon
    > Also ich verstehe es nicht so wie du.

    Dem scheint mir nicht so.

    > Hab gerade nochmal den Golem Artikel überflogen (vielleicht wurde auch was
    > editiert, ka) und da steht was von "auf die verkauften Lumias umgerechnet"
    > (aus dem Gedächtnis)

    Richtig.

    > Das ist nun mal ganz einfach:
    > Entweder man zahlt pro Gerät -> 1Million Geräte x Betrag¤ Pro Gerät = xxx¤
    > Wobei das ja nicht die letzte Zahlung ist, es kommt die nächsten Quartelle
    > (wahrscheinlich die gleiche Summe, unabhängig von den Verkaufszahlen)

    Auch richtig.

    > oder aber Nokia kriegt Betrag X und dann macht man einfach das Kunststück
    > und legt das Geld auf die verkauften Geräte um! Bei den gleichen Annahmen
    > kommen auch gleich Zahlen bei raus! Das zweite entspricht aber mitnichten
    > der Wahrheit!
    >
    > Macht man nämlich die Rechnung mit 2 Millionen Geräten, kommt plötzlich was
    > ganz anderes bei raus.

    Auch richtig.

    > In dem von dir gebrachten Artikel von Forbes lese ich genau das gleiche!
    > Zitat"In the last quarter, Microsoft paid $250 million to Nokia."
    > Mal abgesehen davon das Geld hätten sie wahrscheinlich auch gekriegt wenn
    > sie gar keins verkauft hätten... dann geht deine Rechnung nicht mehr auf!

    Meine Rechnung? Ich denke du liesst da irgendwas in meinen Antworten das ich weder geschrieben habe noch selber lesen.

    Nochmal ausführlicher;

    Ich schrieb, daß Nokia für jedes verkaufte Gerät 200 Euro (oder 230-260 Dollar) erhielt. Zeitform: Erhalt nach verkauf.
    Ich schrieb weiterhin, daß damit jedes verkaufte Gerät mit 200 Euro gesponsort wurde. Zeitform: Geld wurde für das vergangene Quertal betreits überwiesen.

    Bis hierhin alles klar? Einwände?

    Daraufhin antwortete "Wander" die Zahlen seien falsch, Nokia erhält überhaupt kein Geld von Microsoft ("Nokia erhält keine 200¤ von Microsoft pro verkauftem Gerät sondern nach meinem Wissen gar nichts").

    Ich lieferte die verlange Quelle geliefert.

    Der "Wander" wird ausfallend. Schreibt von Milchmädchenrechnung, unterstellt mir ich hätte meine eigene Quelle nicht gelesen. Es handle sich um eine Einmalzahlung, die zudem nichts mit den Geräten zu tun hätten sondern Bestandteil eines Patent- und Navteq-deals wären.
    In einem selbstkorrigierendem Folgebeitrag unterstellt er dann noch kurzerhand der Quelle, Forbes in dem Fall, unsauber zu arbeiten, sich selbst zu wiedersprechen und falsche Folgerungen zu ziehen.

    Siehst du bereits worauf es hinausläuft? Nicht? Dann will ich das nochmal genauer ausmalen. Ich schrieb
    "Zunächst mal ist es KEINE Einmalzahlung sondern per-device"

    Der erste Teil ist klar, oder? Keine Einmalzahlung weil noch weitere Zahlungen folgen werden.
    Per-device ist klar? 200 Millionen Euro / 1 Millionen devices = 200 Euro pro device. Also x / y = z. Der Rahmen in dem sich x bewegt wurde wahrscheinlich vorher festegelgt. y wurde geschätzt womit sich eine Vermutung für z ergab. Es ist davon auszugehen, dass die definitiven Werte aller drei Variablen erst NACH Veröffentlichung der Quartalszahlen feststand.

    Jetzt klar? Wenn nicht, bitte genauer darlegen wo sich meine Argumentationslinie von deiner Unterscheidet. Solange wir höfflich miteinander umgehen bin ich auch gerne bereit weitere Quellen zu liefern, auf Aussagen genauer einzugehen und halt eine angenehme Diskussion zu führen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.12 13:16 durch Antoon.

  4. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: lutari 13.02.12 - 13:18

    ChMu schrieb:
    >
    > Koenntest Du mal anfuehren, was genau die Nokia Teile gegenueber dem iPhone
    > nicht konnten? Ausser den 2 Dingen wie Touchscreen (Hardware bedingt) und
    > VVM (Provider bedingt) sehe ich nichts, was das iPhone kann und das Nokia
    > nicht. Sicher, die neuen iPhones haben nun Giros drin und einen Kompass,
    > damit man bestimmte Spiele besser hinbekommt, aber das ein Smartphone eine
    > Spieleconsole beinhalten muss, steht in keiner Spezifikation.
    > Ein 99 Euro MusikExpress Teil mit einem iPhone zu vergleichen, ist sowieso
    > unsinnig, da koennte man ja auch sagen das ein Galaxy mini oder aehnliches
    > damit vergleichbar ist.
    > Die teureren Touch Teile mit Symbian stehen aber nicht weit hinter Apple,
    > sowohl was die Build Qualitaet oder die Funktionen angeht. Nur im Preis
    > liegen sie meist, sehr weit, zurueck, aber das kann man wohl kaum als
    > Nachteil ansehen, oder?
    > >
    > > Selbst von den Leuten, und ich kenne da durchaus einige, die den Nokia
    > > Communicator E90 hatten wusste nur ein einziger was da für ein OS drauf
    > > lief und was damit alles ging. Aber selbst der hat mit dem Teil nur
    > ungern
    > > im Internet gesurft - das hat einfach keinen Spass gemacht. Im
    > wesentlichen
    > > wurde mit dem Teil nur die Kalender- und Kontaktbuchfunktion genutzt.
    > Das
    > > war zu der Zeit für viele völlig ausreichend.
    >
    > Wenn der Kunde nicht weiss man machen kann, ist das Geraet schlecht? Hallo?
    > Vor kurzen gab es doch erst den Bericht, das 80% der "Smartphone" user nie
    > eine App installieren, ja nicht mal die eingebauten voll ausnutzen.
    >
    > Das hat nichts mit der Marke oder dem BS zu tun.
    > >


    Gyroskop oder auch Kreiselkompass ist was absolut brauchbares.
    Nokia 6110 Navigator hatte beispielsweise einen eingebaut. Für Fußgängernavigation einfach sehr gut. Als Fußgänger bewegst du dich gern mal zwischen Häusern (Fußgängergasse) oder bewegst dich einfach sehr langsam, so ist es für GPS schwierig deine Richtung zu erkennen. Eine mitdrehende Karte ist einfach in einer fremden Stadt schon was feines. Hatte selber ein Nokia 5800 und von der Bedienung ist es einfach nicht schön. Die Navigation ist sehr kompliziert und browsen konnte man vergessen. Habe selber ein LGOS und benutze es wirklich häufig und es hält 2 Tage, so lange hat mein Nokia 5800 bei gleicher Nutzung nicht gehalten. Ein Nokia E71 hält auch bei starker Nutzung keine 4 Tage. Problem ist einfach, dass jeder sich darunter was anderes vorstellt.
    Und ja, es haben viele ein Iphone oder sowas und benutzen es nur zum Telefonieren und SMS schreiben. Kenne auch genug, die ein Iphone 4 haben und damit noch nie im Internet waren, weil das würde ja Geld kosten. Ohne Internet ist ein Smartphone eigentlich uninteressant. Mein Vater ist Ü60 und sein Nokia kam in die Jahre und wurde gegen ein Smartphone getauscht und er benutzt es gerne und oft. Ist richti begeistert davon und kann es auch in der Sonne lesen. Davor war er nie im Internet, jetzt ständig. Er sieht einen echten Mehrwert gegen sein altes Nokia.

  5. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.02.12 - 13:28

    Antoon schrieb:
    > Der erste Teil ist klar, oder? Keine Einmalzahlung weil noch weitere
    > Zahlungen folgen werden.
    > Per-device ist klar? 200 Millionen Euro / 1 Millionen devices = 200 Euro
    > pro device. Also x / y = z. Der Rahmen in dem sich x bewegt wurde
    > wahrscheinlich vorher festegelgt. y wurde geschätzt womit sich eine
    > Vermutung für z ergab. Es ist davon auszugehen, dass die definitiven Werte
    > aller drei Variablen erst NACH Veröffentlichung der Quartalszahlen
    > feststand.
    >
    > Jetzt klar? Wenn nicht, biete genauer darlegen wo sich meine
    > Argumentationslinie von deiner Unterscheidet.
    Einmalzahlung kann ja auch Pro Quartal gemacht werden, muss also nicht bedeuten dass man wirklich nur 1 Mal was bezahlt und gut ist

    Das stimmt aber nur zum Teil soweit ich das überblicke. Den Punkt dass alle Variablen erst nach den Quartalszahlen festgelegt wurde kann ich nicht so stehen lassen.
    Und ich glaube genau da wollte der Wander auch hinaus!
    Das was schon lange feststand waren diese 250Millionen und der Rest hat sich dann ergeben, so sehe ich das. Diese 250Millionen wären so oder so geflossen egal wieviele Geräte verkauft worden sind (1 Gerät oder 10 Millonen).

    Deine Rechnung, auch wenn sie im nachhinein auch stimmig ist, kann nicht als Grundlage gedient haben, die ergibt sich erst und genau das hat der Wander mit Milchmädchenrechnung bezeichnet.

  6. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Antoon 13.02.12 - 13:38

    Antoon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eligos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist nun mal ganz einfach:
    > > Entweder man zahlt pro Gerät -> 1Million Geräte x Betrag¤ Pro Gerät =
    > xxx¤
    > > Wobei das ja nicht die letzte Zahlung ist, es kommt die nächsten
    > Quartelle
    > > (wahrscheinlich die gleiche Summe, unabhängig von den Verkaufszahlen)
    >
    > Auch richtig.

    Hier muss ihc mich selbst korrigieren: Nicht richtig.

    Ich sehe gerade wo sich unsere Meinung unterscheidet. Du gehst davon aus, daß die Gesamnsumme, also 200 Millionen Euro, fix ist. Das denke ich nicht. Ich denke es wurde ein Bereich definiert in dem sich die Summe bewegt. Hätte Nokia nur 1 Lumia-Gerät verkauft, so hätten sie keine 200 Millionen Euro erhalten sondern nur beispielsweise 100. Hätten sie 10 Millionen verkauft so wären es auch keine 2 Milliarden Euro gewesen sondern nur beispielsweise 500 Millionen.

    Im Regelfall werden solche Summen stets an die Verkaufszahlen gekoppelt. Allerdings nicht linear sondern bewegen sich in einem zuvor festgelegtem Bereich. Wird die Erwartung übertroffen so singt das "Sponsoring pro Gerät". Wird die Erwartung verfehlt so steigt es. Damit wird auf der einen Seite die Gefahr eines "teueren Totalverlustes" auf die Parteien umgelegt. Auf der anderen Seite wird die Zahlung gedeckelt womit sich bei einem Erfolg die beiden Parteien den Kuchen teilen.

    Eigentlich ist genau das, also variable Einnahmen, der Sinn einer solchen Extra-Summe die an die Verkaufszahle gekoppelt wird. Das ist auch der Grund warum Nokia erst jetzt, nach dem vollendeten Quartal, dies Zahl genauer beziffern kann.

  7. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: ChMu 13.02.12 - 13:42

    lutari schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gyroskop oder auch Kreiselkompass ist was absolut brauchbares.
    > Nokia 6110 Navigator hatte beispielsweise einen eingebaut. Für
    > Fußgängernavigation einfach sehr gut. Als Fußgänger bewegst du dich gern
    > mal zwischen Häusern (Fußgängergasse) oder bewegst dich einfach sehr
    > langsam, so ist es für GPS schwierig deine Richtung zu erkennen. Eine
    > mitdrehende Karte ist einfach in einer fremden Stadt schon was feines.
    > Hatte selber ein Nokia 5800 und von der Bedienung ist es einfach nicht
    > schön. Die Navigation ist sehr kompliziert und browsen konnte man
    > vergessen. Habe selber ein LGOS und benutze es wirklich häufig und es hält
    > 2 Tage, so lange hat mein Nokia 5800 bei gleicher Nutzung nicht gehalten.
    > Ein Nokia E71 hält auch bei starker Nutzung keine 4 Tage. Problem ist
    > einfach, dass jeder sich darunter was anderes vorstellt.

    Der navigator und das 5800 sind doch auch Touchscreen Geraete? Schon alleine deshalb mag ich sie nicht. Und zu Fuss bin ich Gott sei Dank noch nie in die Situation gekommen, das ich einen Navi brauche. Ich bewege mich in fremden Staedten auf die altmodische Art und Weise, ich setze mich in ein Taxi und sage wo ich hin will, alternativ fragt man jemanden nach dem Weg. Zu Hause brauche ich auch keine Satelliten gestuetzte Hilfe um den C&A in der Fussgaengerzone zu finden, das hat in den letzten 50 Jahren immer ohne geklappt. Und ja, mein e71 haellt sehr wohl 4 Tage, im Urlaub auch laenger. Alles was dazu noetig ist, ist das UMTS Netz auszuschalten und presto, die Batterieanzeige bleibt kleben.

    > Und ja, es haben viele ein Iphone oder sowas und benutzen es nur zum
    > Telefonieren und SMS schreiben. Kenne auch genug, die ein Iphone 4 haben
    > und damit noch nie im Internet waren, weil das würde ja Geld kosten. Ohne
    > Internet ist ein Smartphone eigentlich uninteressant. Mein Vater ist Ü60
    > und sein Nokia kam in die Jahre und wurde gegen ein Smartphone getauscht
    > und er benutzt es gerne und oft. Ist richti begeistert davon und kann es
    > auch in der Sonne lesen. Davor war er nie im Internet, jetzt ständig. Er
    > sieht einen echten Mehrwert gegen sein altes Nokia.

    Das ist doch schoen fuer ihn. Ich bin auf vordefinierten Seiten auch mit dem E71 manchmal im Netz, mit dem Opera Browser den man aber erst installieren muss, aber idR ist mir der Bildschirm einfach zu klein. Mit dem neuen iPhone4S habe ich rumgespielt als man es mir gegeben hat und nachdem ich meinen vom iPad gewohnten iCab Browser installiert hatte, konnte man damit auch sehr gut surfen, aber auch da kommt das Problem, das der Bildschirm einfach zu klein ist um laenger etwas damit zu machen. Und fummelig ist es, eben wegen der Groesse, auch noch.
    Die Batterie geht da ueberigends sichtbar schnell runter, ich bezweifle das wenn man zB ueber 3G damit online ist und den GPS mitlaufen laesst (zB um sich in der Fussgaengerzone mit Google Maps zu orientieren, wie man das ja scheinbar heute braucht) ein ganzer Tag Reserve da ist.
    Aber ich habe schon einige Leute denen der Sabber runterlaeuft weil sie die Schachtel unbedingt haben wollen. Ich vermisse dabei nichts, mein iPad ist der beste Begleiter fuer mich, im Zusammenspiel mit dem alten Nokia wenns kein w-Lan gibt. Zusaetzlich ein iPhone faende ich dann doch ein wenig overkill.

  8. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Wander 13.02.12 - 13:51

    Ist ja alles schön und gut, "ich denke" spielt aber keine Rolle. Es wurde bis jetzt in keiner einzigen Quelle gezeigt, dass Microsoft Nokia pro verkauftem Gerät Geld zahlt und nein der Forbes-Artikel sagt darüber nichts aus.
    Ich will es ja gar nicht bestreiten, jedoch kann man deine Aussage ohne eine Quelle nicht nachvollziehen und somit ist sie irrelevant.

  9. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.02.12 - 13:54

    Antoon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier muss ihc mich selbst korrigieren: Nicht richtig.
    >
    > Ich sehe gerade wo sich unsere Meinung unterscheidet. Du gehst davon aus,
    > daß die Gesamnsumme, also 200 Millionen Euro, fix ist. Das denke ich nicht.
    > Ich denke es wurde ein Bereich definiert in dem sich die Summe bewegt.
    > Hätte Nokia nur 1 Lumia-Gerät verkauft, so hätten sie keine 200 Millionen
    > Euro erhalten sondern nur beispielsweise 100. Hätten sie 10 Millionen
    > verkauft so wären es auch keine 2 Milliarden Euro gewesen sondern nur
    > beispielsweise 500 Millionen.
    >
    > Im Regelfall werden solche Summen stets an die Verkaufszahlen gekoppelt.
    > Allerdings nicht linear sondern bewegen sich in einem zuvor festgelegtem
    > Bereich. Wird die Erwartung übertroffen so singt das "Sponsoring pro
    > Gerät". Wird die Erwartung verfehlt so steigt es. Damit wird auf der einen
    > Seite die Gefahr eines "teueren Totalverlustes" auf die Parteien umgelegt.
    > Auf der anderen Seite wird die Zahlung gedeckelt womit sich bei einem
    > Erfolg die beiden Parteien den Kuchen teilen.
    >
    > Eigentlich ist genau das, also variable Einnahmen, der Sinn einer solchen
    > Extra-Summe die an die Verkaufszahle gekoppelt wird. Das ist auch der Grund
    > warum Nokia erst jetzt, nach dem vollendeten Quartal, dies Zahl genauer
    > beziffern kann.

    Genau da bin ich nicht der Meinung: das was du ansprichst hört sich nach sowas wie "Lizenzzahlungen" an! Das Geld soll die Platform weiterbringen, dh Werbeetat und solche Sachen. Die Zahl von 1 Milliarde schwirrt schon (so ca) seid März rum, wenns jetzt die nächsten 3 Quartale so weiter geht haben wir sogar den Beweis.

    Du ziehst die Rechnung von der falschen Seite auf :-) (meiner Meinung nach)
    Eine offizielle Stellungnahme gibts nicht oder? so hätte man wenigstens was zuverlässiges anstatt den Zahlenspielereien

  10. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Antoon 13.02.12 - 13:57

    eligos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Antoon schrieb:
    > > Der erste Teil ist klar, oder? Keine Einmalzahlung weil noch weitere
    > > Zahlungen folgen werden.
    > > Per-device ist klar? 200 Millionen Euro / 1 Millionen devices = 200 Euro
    > > pro device. Also x / y = z. Der Rahmen in dem sich x bewegt wurde
    > > wahrscheinlich vorher festegelgt. y wurde geschätzt womit sich eine
    > > Vermutung für z ergab. Es ist davon auszugehen, dass die definitiven
    > Werte
    > > aller drei Variablen erst NACH Veröffentlichung der Quartalszahlen
    > > feststand.
    > >
    > > Jetzt klar? Wenn nicht, biete genauer darlegen wo sich meine
    > > Argumentationslinie von deiner Unterscheidet.
    > Einmalzahlung kann ja auch Pro Quartal gemacht werden, muss also nicht
    > bedeuten dass man wirklich nur 1 Mal was bezahlt und gut ist

    Nur wurde von den Parteien bereits angegeben, daß vergleichende Zahlungen in den folgenden Quartalen folgen werden.

    > Das stimmt aber nur zum Teil soweit ich das überblicke. Den Punkt dass alle
    > Variablen erst nach den Quartalszahlen festgelegt wurde kann ich nicht so
    > stehen lassen.
    > Und ich glaube genau da wollte der Wander auch hinaus!

    Das Milchmädchen "Wander" wollte auf überhaupt nichts hinaus. Er war ja nicht mal im Stande den Forbes-Artikel richtig zu interpretieren und hat kurzerhand Forbes selbst beschuldigt an seiner eigenen Unfähigkeit schuld zu sein.

    Soviel Rant muss sein.

    > Das was schon lange feststand waren diese 250Millionen und der Rest hat
    > sich dann ergeben, so sehe ich das. Diese 250Millionen wären so oder so
    > geflossen egal wieviele Geräte verkauft worden sind (1 Gerät oder 10
    > Millonen).

    Das ist branchenunüblich aber durchaus denkbar. Im Regelfall hängen x und z voneinander ab. So oder so ändert es nichts an meiner ursprünglichen Aussage, daß jedes verkaufte Gerät mit 200 Euro (mehr oder weniger je nach Wechselkurs) gesponsort wurde bzw. wird. Wir können in der Tat davon ausgehen, daß sollten sich die Verkaufszahlen nicht stark nach oben oder unten verschieben, in den folgenden Quartalen ähnliche Summen fliessen werden.

    > Deine Rechnung, auch wenn sie im nachhinein auch stimmig ist, kann nicht
    > als Grundlage gedient haben, die ergibt sich erst

    Als Grundlage wovon?

    Selbstverständlich war dieser Bestandteil ebenso wie die anderen Bestandteile (Services wie Navteq und Bing, Software wie Visual Studio und Ovi, Patente, usw usf) äußerst wichtige Grundlagen des Deals.

    > und genau das hat der
    > Wander mit Milchmädchenrechnung bezeichnet.

    Ich denke das er damit von seiner Unfähigkeit ablenken wollte Texte zu lesen und zu verstehen. Die zuvor von mir zusammengefasste Diskussionslinie zeigt das überdeutlich.

  11. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Antoon 13.02.12 - 14:16

    eligos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau da bin ich nicht der Meinung: das was du ansprichst hört sich nach
    > sowas wie "Lizenzzahlungen" an! Das Geld soll die Platform weiterbringen,
    > dh Werbeetat und solche Sachen.

    Huch. Hier würfeln wir aber direkt drei Sachen zusammen. Natürlich sind das alles getrennte Paar Schuhe.

    Lizenzzahlungen, gegeinseitige Lizensierung, Patenttausch oder -verkauf, usw usf. haben selbstverständlich nichts mit dieser Summe, also 200 Millionen Euro, zu tun. Sie sind zwar Bestandteil des Gesamtpaketes und werden sich ggf. auch irgendwie gegenseitig beeinflusst haben sind aber getrennte Sachen. Du kannst sogar davon ausgehen, daß dafür (also Patente) ganz eigene Verträge ausgehandelt und unterzeichnet wurden.

    Selbstverständlich verhält es sich mit dem Werbeetat ähnlich. Das sollte eigentlich offensichtlich sein, da es relativ fatal wäre den Etat dynamisch zu gestalten und nach Quartalsergebnis verwenden zu können. Hier kann auch davon ausgegangen werden, daß das Gegenseitige nutzen von Werbeplatformen, von Werbepartnern, usw. wichtige Bestandteile waren und sind.

    > Die Zahl von 1 Milliarde schwirrt schon (so
    > ca) seid März rum, wenns jetzt die nächsten 3 Quartale so weiter geht haben
    > wir sogar den Beweis.

    Tatsächlich heisst es "im Wert von mehreren Milliarden". Davon wird aber nur ein Bruchteil Geld sein das von einem Konto aufs andere wandert. Ein Großteil wird Kooperation von Software und Services sein.

    > Du ziehst die Rechnung von der falschen Seite auf :-) (meiner Meinung
    > nach)

    Es ist durchaus denkbar, das die Konditionen anders liegen. Wenn ich mir allerdings vergleichende Fälle angucke, dann sind da durchaus Muster erkennbar. Gerade wenn es um Microsoft geht die ihren Vertragspartnern vor allem 3 Sachen zu bieten haben: Geld, Marktmacht und ihre Produkte.

    > Eine offizielle Stellungnahme gibts nicht oder? so hätte man wenigstens was
    > zuverlässiges anstatt den Zahlenspielereien

    Natürlich werden die Vertragsdetails gut gehütet.

  12. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.02.12 - 14:41

    Antoon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Huch. Hier würfeln wir aber direkt drei Sachen zusammen. Natürlich sind das
    > alles getrennte Paar Schuhe.
    >
    > Lizenzzahlungen, gegeinseitige Lizensierung, Patenttausch oder -verkauf,
    > usw usf. haben selbstverständlich nichts mit dieser Summe, also 200
    > Millionen Euro, zu tun. Sie sind zwar Bestandteil des Gesamtpaketes und
    > werden sich ggf. auch irgendwie gegenseitig beeinflusst haben sind aber
    > getrennte Sachen. Du kannst sogar davon ausgehen, daß dafür (also Patente)
    > ganz eigene Verträge ausgehandelt und unterzeichnet wurden.
    >
    > Selbstverständlich verhält es sich mit dem Werbeetat ähnlich. Das sollte
    > eigentlich offensichtlich sein, da es relativ fatal wäre den Etat dynamisch
    > zu gestalten und nach Quartalsergebnis verwenden zu können. Hier kann auch
    > davon ausgegangen werden, daß das Gegenseitige nutzen von Werbeplatformen,
    > von Werbepartnern, usw. wichtige Bestandteile waren und sind.
    Ich hab ja auch Zitat: "sowas wie "Lizenzzahlungen" " (man beachte "Lizenzzahlungen" in " ")
    Das Wort passt ja auch nicht in dem Zusammenhang, deswegen die Hochkommas.

    > Tatsächlich heisst es "im Wert von mehreren Milliarden". Davon wird aber
    > nur ein Bruchteil Geld sein das von einem Konto aufs andere wandert. Ein
    > Großteil wird Kooperation von Software und Services sein.
    https://www.golem.de/1103/81960.html
    Dass es am Ende sowas wie ein Null Summen Spiel wird, streitet auch keiner ab.
    Die "mehreren Milliarden" waren wohl eher Spekus aus Februar. Die "1 Milliarde" Meldungen waren alles aus dem März.

    > Es ist durchaus denkbar, das die Konditionen anders liegen. Wenn ich mir
    > allerdings vergleichende Fälle angucke, dann sind da durchaus Muster
    > erkennbar. Gerade wenn es um Microsoft geht die ihren Vertragspartnern vor
    > allem 3 Sachen zu bieten haben: Geld, Marktmacht und ihre Produkte.
    Welche vergleichbare Fälle? Würde mich ernsthaft interessieren!

    > > Eine offizielle Stellungnahme gibts nicht oder? so hätte man wenigstens
    > was
    > > zuverlässiges anstatt den Zahlenspielereien
    >
    > Natürlich werden die Vertragsdetails gut gehütet.
    Ja deswegen die Frage. Einiges muss ja auch veröffentlicht werden, oder zumindest eine seriöse Quelle die das klipp und klar sagt, ohne Zweideutigkeiten.

  13. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: Flinx_in_Flux 13.02.12 - 15:07

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein 99 Euro MusikExpress Teil mit einem iPhone zu vergleichen, ist sowieso
    > unsinnig, da koennte man ja auch sagen das ein Galaxy mini oder aehnliches
    > damit vergleichbar ist.
    Mir ging es darum, dass Nokia Geräte zu Smartphones erklärt hat, die nach heutigen Maßstäben keine waren. Anders ist nicht zu erklären, dass Nokia im Weihnachtsquartal 2010 noch 24 Mio. Smartphones verkauft haben wollte.

    Übrigens kann man mit 99¤-Androiden im Prinzip dasselbe machen wie mit ausgewachsenen Geräten. Manche Funktionen hakeln halt etwas, mehr aber auch nicht.

    > Koenntest Du mal anfuehren, was genau die Nokia Teile gegenueber dem iPhone
    > nicht konnten?
    Wenn Nokia all die Zeit über Geräte im Angebot hatte, die dasselbe (und mehr) konnten wie iPhone/Android, dann hat deren Management noch mehr versagt, als ich bislang dachte. Ich bin kein Symbian-Experte und habe das Nokia E7 (wenige Monate alt) meines Kollegen nur kurz in der Hand gehabt. Der eingebaute Webbrowser spottete jeder Beschreibung.

    Jeder, der im Laden so ein Gerät im Vergleich zu anderen aktuellen Smartphones gezeigt bekommen hat, musste schon ein Hardcore-Nokia-Fan gewesen sein, wenn er sich trotzdem für so ein Teil einschied (kein Autofokus, miese Displayauflösung, lahme CPU etc.).

    Flinx

    ----------------------------------------------------------------
    Offenlegung: Flinx nutzt Apple-Hardware.
    ----------------------------------------------------------------

  14. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: ChMu 13.02.12 - 15:19

    Flinx_in_Flux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Mir ging es darum, dass Nokia Geräte zu Smartphones erklärt hat, die nach
    > heutigen Maßstäben keine waren. Anders ist nicht zu erklären, dass Nokia im
    > Weihnachtsquartal 2010 noch 24 Mio. Smartphones verkauft haben wollte.

    Was genau ist denn nach heutigen Masstaeben ein Smart
    Phone?

    > Übrigens kann man mit 99¤-Androiden im Prinzip dasselbe machen wie mit
    > ausgewachsenen Geräten. Manche Funktionen hakeln halt etwas, mehr aber auch
    > nicht.

    Tatsaechlich? Und warum kann man das mit Symbian dann nicht?
    >
    > > Koenntest Du mal anfuehren, was genau die Nokia Teile gegenueber dem
    > iPhone
    > > nicht konnten?
    > Wenn Nokia all die Zeit über Geräte im Angebot hatte, die dasselbe (und
    > mehr) konnten wie iPhone/Android, dann hat deren Management noch mehr
    > versagt, als ich bislang dachte. Ich bin kein Symbian-Experte und habe das
    > Nokia E7 (wenige Monate alt) meines Kollegen nur kurz in der Hand gehabt.
    > Der eingebaute Webbrowser spottete jeder Beschreibung.

    Der bei Android Phones doch auch? Deshalb kann man auf Smartphones Programme (Apps) instalieren, was das Browser Dilemma negiert.
    >
    > Jeder, der im Laden so ein Gerät im Vergleich zu anderen aktuellen
    > Smartphones gezeigt bekommen hat, musste schon ein Hardcore-Nokia-Fan
    > gewesen sein, wenn er sich trotzdem für so ein Teil einschied (kein
    > Autofokus, miese Displayauflösung, lahme CPU etc.).

    Keine Ahnung wovon Du sprichst, aber nichts davon trifft auf die Nokias zu.
    >
    > Flinx

  15. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: tomek 13.02.12 - 16:50

    misterunknown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomek schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Quelle für die abgesprungenen Kunden? Ich meine, abseits deines nicht
    > > repräsentativen Freundeskreises.
    > Das ist so genial^^ Wozu brauchst du eine Quelle für abgesprungene Kunden?
    > Nokia ist auf dem Smart- bzw. Featurephonemarkt so gut wie nicht vertreten,
    > aber in den letzten Jahren ist der Marktanteil genau dieser Geräte
    > gewachsen. Da muss man kein Genie sein, um einen Kundenschwund zu
    > konstatieren^^

    Ich wollte ein Quelle für diese Aussage: "Mit dem Verabschieden etablierter Plattformen und der Bekenntniss zu Windows Phone sind unzählige wartende Kunden abgesprungen." Mario Hana stellt das als Tatsache da und Tatsachen muss man auch belegen können. Ist es da nicht legitim nach einer Quelle zu fragen?
    Im übrigen hatte Nokia den Kundenschwund schon vor dem Wechsel zu WP7 - was ja erst zu dem Wechsel geführt hat.

  16. Re: 41% Marktanteil.

    Autor: tomek 13.02.12 - 17:15

    Antoon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das vierte Quartal zählt bei Nokia von Oktober bis Januar und genau in
    > diesem Zeitraum waren sowohl Lumina als auch N9 auf dem markt erhältlich.

    Das N9 kam im September auf den Markt, das Lumia im November, bzw. Dezember. Will ich etwas vergleichen, da benötige ich auch den gleichen Zeitraum. Ein Unterschied von zwei Monaten ist da durchaus signifikant.

    > Mit dem Unterschied, daß das N9 nicht in den absatzstarken Märkten wie
    > Deutschland erältlich war, das Lumina schon. Und dass das Lumina mit dem

    Es wurde aber nach Deutschland importiert und über die einschlägigen Händler hier verkauft.
    Im Übrigen wird auch das Lumia längst nicht auf allen einschlägigen Märkten verkauft.

    > größen Budget seit Nokia's Entstehung beworben wurde und das N9 bereits vor
    > dem Verkaufsstart von Nokia ganz offiziell aufgegeben wurde. Für jedes
    > verkaufte Lumina bekommt Nokia übrigens 200 Euro(!) von Microsoft. Die
    > Lumina-Geräte werden also auch noch massiv gesponsort sprich unter dem
    > Herstellungswert verkauft!

    Das mit dem Sponsoring ist schlicht und ergreifend Unsinn.

    > > und hat sich "nur" 300.000 mal mehr
    > > verkauft.
    >
    > Beachtlich für eine tote Platform (MeeGo) vs dem dritten Ökosystem (WP7)
    > das für Nokia die Zukunft bestimmen soll. Es ist schon eine eindeutige
    > Niederlage gegen eine Totgeburt aus dem eigenem Hause zu verlieren. Ich
    > sehe nicht wie man das in irgendeiner Form relativieren will. Zumal das N9
    > mit MeeGo ja auch ganz neu auf dem Markt war (allererstes Model) also
    > selbst da gibt es keine Unterschiede zu Lumina bzw. lassen sich die zum N9
    > verglichene schlechten Verkaufszahlen erklären.

    Und noch einmal, wer Verkaufszahlen vergleichen will, der benötigt den gleichen Zeitraum. Ansonsten könnte ich auch behaupten, das N9 und das Lumia sind erfolgreicher als das iPhone 6.
    Und niemand sollte so naiv sein und glauben, dass sich mit der Einführung des Lumia 800 sechs Wochen vor Quartalsende für Nokia das Blatt wendet. Zumal der wohl wichtigste Markt bislang nicht bedient wird.

    > Es ist einfach so, daß der Markt Windows Phone 7 nicht annimmt. Das dem so
    > ist wissen wir schon seit über einem halben Jahr. WP7 hat unter 1% (!!!)
    > Verbreitung und nur dank der Zusammenlegung mit Windows CE kommt man
    > überhaupt auf eine einstelligen Verbreitungs-Prozentsatz.
    >
    > Quelle für die 1% ist Gartner: www.zdnet.com

    Jetzt wirfst du Zahlen durcheinander. Das sind die Zahlen vom 3. Quartal letzten Jahres. Mittlerweile hat sich die Erde weiter gedreht.
    Im übrigen basiert WP7 auf Windows CE. Das du das auch noch durcheinander wirfst zeugt von der Qualität deiner übrigen Aussagen.

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