Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft-Browser: Edge bekommt Chromium…

Mozillas Chef Chris Beard warnt

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 08:27

    "Mozillas Chef Chris Beard warnt vor Microsofts Schritt und befürchtet, dass Webentwickler ihre Anwendungen nicht mehr auf anderen Plattformen testen werden, wenn der Nutzungsanteil von Chromium hoch genug wird."

    Ob er die Warnung auch ausgesprochen hätte, wenn Microsoft den Gecko-Renderer verwenden würde?

  2. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deutscher_michel 07.12.18 - 08:37

    Könnte daran liegen das IE. Edge und FF zusammen nicht mal an die Verbreitung von Chrome ran kommen...

    https://www.stetic.com/de/market-share/browser/

  3. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 08:40

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte daran liegen das IE. Edge und FF zusammen nicht mal an die
    > Verbreitung von Chrome ran kommen...
    >
    > www.stetic.com

    Ist die Statistik global und von welcher Quelle?

    Ich find ja den dt. "Alleingang" ganz interessant: http://gs.statcounter.com/browser-market-share/all/germany



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 08:41 durch schachbr3tt.

  4. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: LH 07.12.18 - 08:44

    schachbr3tt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob er die Warnung auch ausgesprochen hätte, wenn Microsoft den
    > Gecko-Renderer verwenden würde?

    Nein, weil es in diesem Szenario auch keinen Sinn ergeben hätte. Hier wechselt ein kleiner Hersteller auf die Technologie des Marktführers, womit die Alternativen geschwächt werden. Bei einem Wechsel zu Mozilla wäre der wichtigste Konkurrent gestärkt worden, womit die Relevanz dieses Konkurrenten erhöht würde.
    Oder anders gesagt: Es ist wahrscheinlicher, dass Entwickler einen Konkurrenten mit (Beispielzahlen) 10% Marktanteil unterstützen, als zwei Konkurrenten zu je 5%.
    Nun aber wird der Marktführer die 5% dazu gewinnen, der Konkurrent aber bleibt klein. Die Situation ist also schlimmer geworden.

  5. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 08:45

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schachbr3tt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ob er die Warnung auch ausgesprochen hätte, wenn Microsoft den
    > > Gecko-Renderer verwenden würde?
    >
    > Nein, weil es in diesem Szenario auch keinen Sinn ergeben hätte. Hier
    > wechselt ein kleiner Hersteller auf die Technologie des Marktführers, womit
    > die Alternativen geschwächt werden. Bei einem Wechsel zu Mozilla wäre der
    > wichtigste Konkurrent gestärkt worden, womit die Relevanz dieses
    > Konkurrenten erhöht würde.

    Der wichtigste Konukrrent? Ich hatte da bisher Safari im Blick.

    > Oder anders gesagt: Es ist wahrscheinlicher, dass Entwickler einen
    > Konkurrenten mit (Beispielzahlen) 10% Marktanteil unterstützen, als zwei
    > Konkurrenten zu je 5%.
    > Nun aber wird der Marktführer die 5% dazu gewinnen, der Konkurrent aber
    > bleibt klein. Die Situation ist also schlimmer geworden.

    Naja, Chomium ist OSS, das müsste für Mozilla doch grds. positiv sein.

  6. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: Onkel Ho 07.12.18 - 08:50

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schachbr3tt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ob er die Warnung auch ausgesprochen hätte, wenn Microsoft den
    > > Gecko-Renderer verwenden würde?
    >
    > Nein, weil es in diesem Szenario auch keinen Sinn ergeben hätte. Hier
    > wechselt ein kleiner Hersteller auf die Technologie des Marktführers, womit
    > die Alternativen geschwächt werden. Bei einem Wechsel zu Mozilla wäre der
    > wichtigste Konkurrent gestärkt worden, womit die Relevanz dieses
    > Konkurrenten erhöht würde.
    > Oder anders gesagt: Es ist wahrscheinlicher, dass Entwickler einen
    > Konkurrenten mit (Beispielzahlen) 10% Marktanteil unterstützen, als zwei
    > Konkurrenten zu je 5%.
    > Nun aber wird der Marktführer die 5% dazu gewinnen, der Konkurrent aber
    > bleibt klein. Die Situation ist also schlimmer geworden.
    Warum ist das schlimmer? Es ist vielleicht schlimmer für Mozilla, aber für Entwickler und User im Allgemeinen sicher nicht.
    Genauso wie Gecko ist doch Blink/Chromium Open Source oder nicht?

  7. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deutscher_michel 07.12.18 - 08:53

    Kommt ja selbst in der deutschen Statistik aufs Gleiche raus.. FF ist überall unter 16 % ..daher ergibt ihre Aussage halt Sinn..

  8. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deefens 07.12.18 - 08:54

    schachbr3tt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der wichtigste Konkurrent? Ich hatte da bisher Safari im Blick.

    Safari hat nicht mal 5% Marktanteil. Welche Konkurrenz bitte?

  9. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deutscher_michel 07.12.18 - 08:54

    Safari wird abseits von Apple doch kaum genutzt?
    Von daher kann es gar nicht der Haupt-Konkurrent sein..

  10. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deutscher_michel 07.12.18 - 08:56

    Schlimmer für die Unterstützung des Browsers von Seiten der Entwickler natürlich.. ? was war daran nicht zu verstehen.

  11. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 08:57

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Der wichtigste Konkurrent? Ich hatte da bisher Safari im Blick.
    >
    > Safari hat nicht mal 5% Marktanteil. Welche Konkurrenz bitte?

    In Europa kommt Safari auf 17,x% und hat damit doppelt so viele Anteile wie Firefox.

    http://gs.statcounter.com/browser-market-share/all/europe

    Welche Statistik nutzt du denn gerne?

  12. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 08:57

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Safari wird abseits von Apple doch kaum genutzt?
    > Von daher kann es gar nicht der Haupt-Konkurrent sein..

    In Europa kommt Safari auf 17,x% und hat damit doppelt so viele Anteile wie Firefox.

    http://gs.statcounter.com/browser-market-share/all/europe

  13. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deutscher_michel 07.12.18 - 09:09

    Kommt immer auf den Zeitrahmen und die globale Betrachtung an..

    https://stadt-bremerhaven.de/browser-verteilung-im-juni-2018-diese-browser-sind-besonders-beliebt/

  14. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: deutscher_michel 07.12.18 - 09:09

    Oder auch nicht:
    https://i0.wp.com/stadt-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2018/07/brwoser_jun_18.jpg?resize=720%2C405&ssl=1

  15. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: Onkel Ho 07.12.18 - 09:15

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlimmer für die Unterstützung des Browsers von Seiten der Entwickler
    > natürlich.. ? was war daran nicht zu verstehen.

    Kapier ich nicht... Wenn ich als Webentwickler oder Designer statt 4 Engines nur noch 3 berücksichtigen muss ist dass doch erstmal besser oder nicht?

    Wenn es irgendwann nur noch 2 sind oder nur noch eine, fände ich das auch nicht verkehrt. Ich denke, dass das halt eine recht normale Entwicklung ist. Ich meine, das ist doch absehbar, dass sich da irgendwann ein Standard etabliert. Das mag zwar nicht immer die beste Technologie sein, aber es ist halt die Engine, die sich durchgesetzt hat.

    Die anderen haben dann halt entweder ihre Nische oder verschwinden. Ich finde es ehrlich gesagt gut, dass MS da auch aufspringt und endlich aufhört sein eigenes Süppchen zu kochen. Und warum sollten sie dann eine Engine benutzen, die auch wieder nur ein kleiner Teil nutzt.

    Ich sag ja nichts gegen Gecko, aber das ist halt der Lauf der Dinge. Firefox war leider eine Zeit lang ein übergewichtiges Monster - und genau in dieser Zeit kam Chromium, vergleichsweise schnell und schlank daher. Firefox mag jetzt besser sein, aber damals haben sie quasi ihren Vorteil verspielt, sonst hätte es heute bestimmt anders ausgesehen, dazu kommt, dass sie mit ihrer Engine im mobilen Bereich auch keinen Fuß fassen konnten. Damit sind die früher oder später auch raus.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 09:23 durch Onkel Ho.

  16. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 09:16

    Die von dir herbeigezogene Netmarketshare analysiert gerade einmal 40.000 Webseiten. Netmarketshare zählt den gleichen Benutzer pro Tag pro halbe Stunde, d.h. ein Nutzer wird pro Tag also locker auch mal als 48 besucher gezählt. Netmarketshare macht auch ein Weightleveling, https://netmarketshare.com/methodology

    StatCounter analysiert mehr als 2 Mio Webseiten. StatCounter zählt einen Besucher nur einmal pro Tag, http://gs.statcounter.com/faq#sample-size und http://gs.statcounter.com/faq#no-weighting

    Ich würde mich ja nicht so auf Netmarketshare verlassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 09:17 durch schachbr3tt.

  17. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: zampata 07.12.18 - 09:31

    Mozilla das waren doch die, die Thunderbird nicht mehr wollten da es ihnen nicht hipp genug wat und sich nicht ala Firefox mit irgendwelcher Design Katastrophe verhunzen ließ?

  18. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: Onkel Ho 07.12.18 - 09:33

    Leute - Deutschland und Europa ist aber nicht der Nabel der Welt. Ich betreibe in einem asiatischen Land eine Website (keine Technikwebseite) und komme auf eine Statistik von:
    1. Chrome: 49%
    2. Safari: 31%
    3. CocCoc (lokale Entwicklung auf Chromium): 8%
    4. Samsung Internet(?): 3%
    5. Firefox: 2%
    6. Internet Explorer: 1,5%
    ....
    10. Edge: 0,7%

    Firefox ist hier quasi nicht existent. Schon allein deswegen, da die meisten Leute hier gar keinen PC oder Laptop haben, sondern im Grunde nur Smartphone oder Tablets. (Desktop 30% - Mobil 70%)
    Ich kann schon verstehen, warum MS auf Chromium setzt. Die paar Hanseln in Europa und USA spielen einfach kaum eine Rolle.
    Ich vermute, die 2 Prozent hier sind die User, die aus DE die Seite besuchen :-D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 09:35 durch Onkel Ho.

  19. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: spoink 07.12.18 - 10:41

    Onkel Ho schrieb:
    > Ich sag ja nichts gegen Gecko, aber das ist halt der Lauf der Dinge.
    > Firefox war leider eine Zeit lang ein übergewichtiges Monster - und genau
    > in dieser Zeit kam Chromium, vergleichsweise schnell und schlank daher.
    > Firefox mag jetzt besser sein, aber damals haben sie quasi ihren Vorteil
    > verspielt, sonst hätte es heute bestimmt anders ausgesehen, dazu kommt,
    > dass sie mit ihrer Engine im mobilen Bereich auch keinen Fuß fassen
    > konnten. Damit sind die früher oder später auch raus.

    Ich finde diese Sichtweise halt extrem naiv, höchstwahrscheinlich ist sie auch komplett falsch. Das Folgende ist nicht direkt an dich gerichtet, allerdings gibt es ja viele, die genauso denken wie du.

    Zur Entstehungsgeschichte von Chrome:
    Google nutzt seine absolute Marktdominanz, um seinen Browser zu pushen (Google Chrome, nicht Chromium) - sehr aggressiv, über die Suchmaschine, mit dem Werbebudget von multiplen Milliarden ist es auch quasi in jeder Software als Bloatware mit reingepackt (Adobe, Avast, um nur zwei Beispiele zu nennen) und findet so eine enorme Verbreitung. Nicht zu vergessen, dass Chrome natürlich auch auf Android der Browser sein muss(te). Und gerade der Mobile-Markt dominiert inzwischen ja die Webseitenaufrufe.
    Der 0815 User nutzt diese Browser dann natürlich auch, weil er halt da ist (nicht aus einem Überlegungsprozess heraus). Kein 0815 User wird sich extra den Firefox aus dem Appstore ziehen, die wissen nicht mal, was ein Browser ist.
    Und der Chrome funktioniert ja, ist ja nicht so, als ob er technisch extrem schlecht wäre. Deshalb gibt es auch keinen Ansporn, sich damit zu beschäftigen.

    Was ist also nun die Folge?
    Chromium wird weiterentwickelt, was erstmal gut ist und auch der Sinn von OpenSource. Tatsächlich gibt es aber keine Browser, der auf Chromium basiert, außer dem "Samsung Internet" (Vivaldi ist ja auch komplett weg vom Fenster), der auch nur halbwegs verbreitung hat.
    Und Google wird damit das Gleiche machen, was sie mit Android machen: die OpenSource Variante wird immer weniger Features bekommen, alle zukünftigen Features werden proprietär im Chrome sein, was noch mehr Macht über den Enduser bedeutet (auch wenn das, und das nicht nur 0815 User, egal ist).

    Sehr befremdlich finde ich allerdings, dass es hier Leute gibt, die einer Monopolisierung nichts erschreckendes abgewinnen können... Muss man das jetzt ernsthaft auch noch erklären?

  20. Re: Mozillas Chef Chris Beard warnt

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 10:58

    spoink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sehr befremdlich finde ich allerdings, dass es hier Leute gibt, die einer
    > Monopolisierung nichts erschreckendes abgewinnen können... Muss man das
    > jetzt ernsthaft auch noch erklären?

    Und es war dann besser zu der Zeit, als MS noch eine proprietäre Engine verwendet hatte? Jetzt bekommt der immerhin ein OSS-Unterbau.

    Was wäre denn die Alternative? Dass MS Gecko nutzt und da erst einmal zig Sachen umkrempeln muss und dann wahrscheinlich noch negative Rückmeldungen bekommt, weil Gecko eben an diversen Ecken und Enden nicht die übliche Nutzererfahrung bedient? Welchen Vorteil hätte es für MS und die MS-Nutzer, wenn sie plötzlich eine Engine benutzen, die ebenfalls unter ferner liefen läuft?

    Whatsapp lädt sich auch jeder erst einmal aktiv aus dem Store. Genau das können die Leute bei Firefox auch. Es ist aber so, dass in der Vergangenheit Mozilla selbst immer die Axt an eigene Projekte gelegt hat, die eigentlich liefen, und damit die eigene Basis dezimiert hat.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. IBC SOLAR AG, Bad Staffelstein
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. Kühne + Nagel (AG & Co.) KG, Duisburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,99€
  2. 4,99€
  3. 19,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Dark Mode: Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft
Dark Mode
Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft

Viele Nutzer und auch Apple versprechen sich vom Dark Mode eine augenschonendere Darstellung von Bildinhalten. Doch die Funktion bringt andere Vorteile als viele denken - und sogar Nachteile, die bereits bekannte Probleme bei der Arbeit am Bildschirm noch verstärken.
Von Mike Wobker

  1. Sicherheitsprobleme Schlechte Passwörter bei Ärzten
  2. DrEd Online-Arztpraxis Zava will auch in Deutschland eröffnen
  3. Vivy & Co. Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

  1. Funklöcher: Telekom weist Vorwürfe zu schlechtem Antennenstandort zurück
    Funklöcher
    Telekom weist Vorwürfe zu schlechtem Antennenstandort zurück

    Nach den Vorwürfen eines Ortsteilbürgermeisters bei der Standortauswahl in einem Ort in Thüringen sieht sich die Telekom missverstanden. Auch sei die Ausleuchtung beider Ortsteile mit einer Antenne nicht möglich, sagt ein Sprecher.

  2. Bethesda: Wolfenstein Youngblood erscheint mit Nazis und Hakenkreuzen
    Bethesda
    Wolfenstein Youngblood erscheint mit Nazis und Hakenkreuzen

    Kein anonymes Regime, sondern Nazis und keine erfundenen Symbole, sondern Hakenkreuze: Wolfenstein Youngblood und das VR-Actionspiel Cyberpilot erscheinen auch in Deutschland in einer ungeschnittenen Version.

  3. Roli Lumi: Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen
    Roli Lumi
    Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen

    Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.


  1. 18:13

  2. 17:54

  3. 17:39

  4. 17:10

  5. 16:45

  6. 16:31

  7. 15:40

  8. 15:27