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Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

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  1. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: Arkatrex 15.05.15 - 20:13

    Wenn ich schon Bitlocker, Grouppolicies und Benutzer höre muss ich schmunzeln.
    Schon bei der Frage eines Anwenders zu Bitlocker kommt nur "Bit... was?"
    *Grmpf* "Ihre Festplatte wird verschlüsselt" "aha!".

    Mit Policies braucht man da erst gar nicht anfangen.
    "Wieso kann ich nicht mehr xy tun?" "Weil die Gruppenrichtlinie das verhindert".
    "Gruppen....was?"
    *Narf* "Die Sicherheitseinstellungen, die von *SetzeFirmaEin* vorgegeben wurde und stetig geprüft und abgeglichen wird" "aha!"

    Das sind die üblichen Reaktionen, sorry..kein normaler Nutzer wird das jemals verwenden.

    Alle anderen die was damit anfangen können besorgen sich eh direkt Pro.

    -= Ich bin das Großschreibkleinschreibmonster, erstarrt in Ehrfurcht oder gebt mir Futter! *bwaaaaah* =-

  2. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.15 - 20:33

    Was hätte Microsoft denn lernen sollen? Dass man Server-Funktionen auf seinem WIndows-Phone braucht?

  3. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: 486dx4-160 15.05.15 - 21:11

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid aber nächstes Jahr hat niemand mehr einen Computer, nur noch
    > das Handy und die Anbindung zur Cloud

    Dann hätte Linux 70% Marktanteil und BSD 30%.

  4. Re: Bedeutet: "Konzept der Modularisierung unbekannt"

    Autor: redmord 15.05.15 - 22:53

    Windows hat eine einheitliche Basis.

  5. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: gaym0r 15.05.15 - 23:55

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redmord schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zu deiner ursprünglichen Frage: Ja, das möchte der normale User nicht
    > > benutzen. Wenn doch, kann er jederzeit zu Pro upgraden.
    >
    > Das ist Henne Ei. Der "normale" Kunde, weiss oft gar nichts über die
    > Funktionen. Was er nicht kennt wird er auch nicht vermissen. Da er sie in
    > Regel auch nicht kennen lernen durfte, kann er auch schwer vergleiche
    > heranziehen.
    >
    > Bitlocker und RemoteDesktop wären m.E. durchaus Funktionen die man einem
    > normalen Kunden durchaus anbieten sollte.
    > Gäbe es die Bitlocker Laufwerksverschlüsselung ab "Home" würde das m.E.
    > sicher viele nutzen wollen. Allein schon weil es einen "bequemeren"
    > verschlüsselten USB-Stick kaum geben wird.

    RDP gibt es für W10 Home nicht? Wer sagt das?

  6. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: /mecki78 16.05.15 - 04:28

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach deiner Logik sollte es nur noch eine CPU, eine Grafikkarte, ein
    > Mainboard etc für alle geben, egal ob die Kunden das brauchen oder nicht.

    Du kannst Hardware nicht mit Software vergleichen, der Vergleich hinkt so sehr, dass sie hier jeglicher weiterer Kommentar dazu erübrigt.

    /Mecki

  7. Re: Nennt sich Produkt-/Preisdifferenzierung

    Autor: /mecki78 16.05.15 - 04:55

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dient dazu den Professionellen Kunden möglichst viel abzuknöpfen, ohne dass
    > die Casual-Nutzer weglaufen.
    > Gäbe es nur ein Windows müsste dieses deutlich teurer sein, weil die Power
    > user weniger zahlen würden und das Geld trotzdem irgendwoherkommen müsste.

    Nein, so läuft das nicht. Das läuft anders. Du machst ein Produkt, dass man für 40 Euro pro Kopie verkaufen könnte, dann aber schränkst du das Produkt künstlich ein (d.h. du baust Features aus oder schaltest sie ab) und verkaufst das dann für 40 Euro. Das echte Produkt verkaufst du für 80 Euro dann als Pro oder Enterprise Edition. Warum? Weil du es kannst und Leute, die diese Features wirklich brauchen, keine andere Wahl haben als so viel zu zahlen. Und wer sich beschwert, den verweist du auf die abgespeckte Version, die ja so viel günstiger ist.

    Es geht hierbei nicht darum, dass die Pro/Enterprise Version wirklich teurer in der Entwicklung war, denn die wurde gar nicht entwickelt. Es ist umgekehrt, die nicht Pro/Enterprise Edition wurde entwickelt durch abspecken. Das ist wie bei Shareware. Erst macht man die Vollversion, dann schränkt man sie ein und diese eingeschränkte Version wird als Shareware verteilt.

    Und es geht hier nur darum, das Maximum an Geld vom Kunden zu kassieren, d.h. den Kunden so viel Geld aus der Tasche zu ziehen, wie er bereit ist zu zahlen. Wenn einer nur 40 zahlen will, dann kriegt er eine für 40, wen er bereit ist 60 zu zahlen, dann kriegt er eine für 60 und wenn er bereit ist 80 zu zahlen, dann kriegt er eine für 80. Am liebsten würde man allen die gleiche Version verkaufen, aber wie sollte man dann den Mehrpreis rechtfertigen?

    Deswegen muss man Feature dazu erfinden, aber da man die von Anfang an mit eingeplant hatte (war klar dass die kommen), entwickelt man in Wahrheit nur die Vollfeature Version und speckt dann ab. Und da somit die kleinste Version quasi genauso teuer und aufwendig zu entwickeln war wie alle anderen (das Abspecken kostet fast nichts und wenn es so wäre, dann müsste ja die abgespeckte teurer sein!), finanziert der Preis der abgespeckten alleine schon die ganze Entwicklung, weil man auch diese Version nicht unter'm Entwicklungspreis verkaufen wird.

    /Mecki

  8. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: zu Gast 16.05.15 - 09:15

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu Gast schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > redmord schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Zu deiner ursprünglichen Frage: Ja, das möchte der normale User nicht
    > > > benutzen. Wenn doch, kann er jederzeit zu Pro upgraden.
    > >
    > > Das ist Henne Ei. Der "normale" Kunde, weiss oft gar nichts über die
    > > Funktionen. Was er nicht kennt wird er auch nicht vermissen. Da er sie
    > in
    > > Regel auch nicht kennen lernen durfte, kann er auch schwer vergleiche
    > > heranziehen.
    > >
    > > Bitlocker und RemoteDesktop wären m.E. durchaus Funktionen die man einem
    > > normalen Kunden durchaus anbieten sollte.
    > > Gäbe es die Bitlocker Laufwerksverschlüsselung ab "Home" würde das m.E.
    > > sicher viele nutzen wollen. Allein schon weil es einen "bequemeren"
    > > verschlüsselten USB-Stick kaum geben wird.
    >
    > RDP gibt es für W10 Home nicht? Wer sagt das?

    Funktion RemoteDesktop stand win 8.1. ;-)

    Da zu den einzelnen Unterschieden in Win10 nichts näheres bekannt ist, ist die Aussage, übertragen auf win10, natürlich spekulativ zu verstehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.15 09:20 durch zu Gast.

  9. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: c80 16.05.15 - 10:39

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Junge, du schreibst so viel Scheiße, ich will da gar nicht auf alles eingehen, nur die krassesten Sachen kann ich nicht unkommentiert lassen:
    > > Niemand hat gesagt, dass Windows 10 kostenlos sein wird.
    >
    > Naja, wenn du Microsoft selber bzw. ihren CEO als Niemand bezeichnen
    > willst, dann stimmt deine Aussage sogar.
    Steck dir deine billige Polemik sonstwo hin. Wenn du geistig nicht in der Lage bist die zwei Aussagen "Windows 10 wird kosten los sein" und "Windows 7 und 8 Kunden können im ersten Jahr nach dem Release von Windows 10 ein kostenloses Upgrade erhalten" zu differenzieren, dann macht es keinen Sinn weiter mit dir zu reden.

    > > Ach, du willst die nicht benötigten Dienste etc. also nur installieren,
    > > jedoch nicht nutzen.
    >
    > Richtig. Denn schließlich wird ja auch ein Browser installiert, wenn dein
    > Rechner gar kein Internet hat oder ein Mail Client, auch wenn du gar keine
    > Mail Adresse hast und E-Mail gar nicht benutzt. Zeichnest du regelmäßig
    > Bilder mit MSPaint oder schreibst du Texte mit WordPad? Aber installiert
    > sind sie auf deinem System, oder?

    Was du forderst ist extrem dumm. Wieso sollte irgendjemand alle Treiber auf allen Geräten haben wollen? Warum sollte MS ARM-Treiber erstellen für Sachen, die nur am Desktop genutzt werden können, nur um sie dann auf den ARM-Handys zu installieren?! Merkst du nicht, dass deine gesamte Argumentation absolut kein Berechtigung hat?

    > Und schau mal was für Treiber alle auf deinen Rechner liegen. Besitzt du
    > alle diese Geräte? Nein. Nicht einmal 0,01% der Treiber sind auf deinem
    > System aktiv und dennoch wurden die anderen 99,99% auch installiert.
    Das sind Treiber, die in der Theorie nutzbar sind, du forderst das doch auch für Treiber, die noch nicht existieren und die niemal eingesetzt werden können. Deswegen ist deine Aussage ja auch so schwachsinnig.
    > Wenn du in die Systemsteuerung bei deinem Windows Dienste auswählt, sind
    > dort alle Dienste aktiv und gestartet? Nein? Ach, hat da MS etwa Dienste
    > installiert, die du gar nicht brauchst oder nutzt? Was für eine Frechheit!
    > Wie können die es nur wagen!
    s.o.
    > > Wie oft hat es mich
    > > schon geärgert, wenn ich für eine App sowohl für meinen Mac als auch für
    > > meine IOS-Geräte kaufen musste.
    >
    > Ach auf einmal? Hattest du nicht gerade noch gesagt:
    >
    > >> Wäre es dann nicht sinnvoller nur das zu installieren
    > >> (und vor allem zu programmieren) was auch benötigt wird?
    Es geht um Apps aus dem Store, deswegen widerspricht das meiner vorherigen Aussage überhaupt nicht.
    > ...was natürlich viel mehr Arbeit...
    Falsch, die Apps gibt es ja für beide Systeme. Die erhöhten Entwicklungskosten sind angefallen. Genau das verbessert Windows 10.
    > Du biegst dir auch deine Argumente so zurecht, wie sie dir gerade in den
    > Kram passen, und wenn du dir selber im gleichen Posting widersprechen
    > musst, oder?
    Ist an keiner Stelle passiert.
    > > Vergleichst du jetzt Windows mit OSX?
    >
    > Ja, tue ich.
    Fehler
    > (die haben gesagt, dass Windows 10 kostenlos wird, das ist auf deren Mist
    > gewachsen)
    Definitiv falsch - informier dich einfach bevor du schreibst
    dazu dann noch

    > ein kostenpflichtiges "Server Pack", das eben Serverdienste hinzufügt zur
    > normalen Edition, die wirklich kein normaler Nutzer braucht.
    So wie bei dem Feature-Pack "Pro"?! Wo ist dass Problem, wenn auch die Grundversion und das Featurepack im Bundle angeboten wird? Das ist nämlich das Prinzip was hinter den Desktopversionen steckt.


    > obwohl sie gesagt haben, dass sie das nicht mehr wollen.
    Haben sie ja nicht. lol

    > Alleine
    > schon die Unterscheidung Home und Home Pro ist totaler Unfug und diente
    > bislang nur dazu Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Du musst da unterscheiden: die meisten Privatnutzer sparen durch diese Variante sehr viel, weil sie das unnötige Pro-Zeugs eben nicht bezahlen

  10. Re: Nennt sich Produkt-/Preisdifferenzierung

    Autor: DrWatson 16.05.15 - 12:52

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, so läuft das nicht.

    Natürlich läuft das so und das beschreibst du in deinem Post auch so, nur dass du einige Dinge vergessen hast.

    > Du machst ein Produkt, dass man
    > für 40 Euro pro Kopie verkaufen könnte,

    Das zum Beispiel ist falsch: Würde man Windows für einen Einheitspreis verkaufen, müsste dieser natürlich höher liegen um den gleichen Umsatz zu erreichen.
    Dann aber wiederrum würden es sich einige, nennen wir sie "Basic User" es sich gar nicht erst kaufen und der Preis müsste noch mal höher liegen.

    Die einzigen, die davon profitieren würden, wären die Power-User, weil sie für Ihre Lizenz weniger zahlen müssten. Alle anderen Nutzer müssten aber unterm Strich mehr zahlen, einige würden das Produkt sogar gar nicht erst kaufen und auch MSFT würde weniger Umsatz machen.

    Wenn MSFT weiß, dass sie weniger Umsatz machen, würden sie natürlich irgendwo sparen und wo wäre das? Richtig, bei den Features, die die Masse nicht braucht, also bei den Power User Features.

    Also hätten am Ende alle nur Nachteile, wenn es nur einen Preis gäbe.

    > dann aber schränkst du das Produkt
    > künstlich ein (d.h. du baust Features aus oder schaltest sie ab) und
    > verkaufst das dann für 40 Euro. Das echte Produkt verkaufst du für 80 Euro
    > dann als Pro oder Enterprise Edition. Warum? Weil du es kannst und Leute,
    > die diese Features wirklich brauchen, keine andere Wahl haben als so viel
    > zu zahlen. Und wer sich beschwert, den verweist du auf die abgespeckte
    > Version, die ja so viel günstiger ist.

    Genau so ist es.

    > Und es geht hier nur darum, das Maximum an Geld vom Kunden zu kassieren,
    > d.h. den Kunden so viel Geld aus der Tasche zu ziehen, wie er bereit ist zu
    > zahlen.

    Richtig und das ist auch am fairsten. Wenn jeder das zahlt was er bereit ist zu zahlen, dann zahlen diejenigen das das Produkt am stärksten ausnutzen auch am meisten und diejenigen, die nur Casualnutzer sind zahlen weniger.

  11. Re: Nennt sich Produkt-/Preisdifferenzierung

    Autor: DrWatson 16.05.15 - 13:00

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es dient dazu, dass keine 20GB mit drölfmillionen Diensten auf nem Hany
    > landen, wo das nicht benötigt wird.

    Das auch.

  12. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.15 - 14:32

    für den Heimgebrauch gibt es genau EINE
    Für Firmen gibt es genau EINE
    für sehr große Firmen gibt es genau EINE

    Die Konkurrenz?

    Ubuntu Kubuntu, Xubuntu,
    Linux Mint Cinnamon, MATE, KDE, Xfce,

    usw...

    Und bei OSX kannst es einfach nicht vergleichen, da OSX (ja, ich selbst nutze OSX und schreibe grad von einem Macbook) viiiel weniger Dienste und Funktionen mitbringt als es ein Windows Enterprise tut.

  13. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: zu Gast 16.05.15 - 18:45

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für den Heimgebrauch gibt es genau EINE

    Naja so eigentlich nicht wirklich. Die Pro positioniert sich ziemlich mittig, wenn man die Interessen betrachtet. Im Heimgebrauch gibt es schon eine, m.E. nicht kleine, Gruppe von Anwender mit gehobenen Ansprüchen.
    Gerade seit Start von 8 bin ich immer wieder erstaunt das auch einfache Heimanwender die eine oder andere Funktion der Pro gerne hätten.
    Eine Frage die mir recht häufig untergekommen ist war, wie Ressourcen des Heim-PC auf Tablet/Netbook/Ultrabook genutzt werden können.
    Auch seid der Einstellung von TrueCrypt, die viele Heimanwender auch mitbekommen haben, wurde auch die Frage nach Bitlocker immer mal wieder gestellt.

    Für mich ein klares Zeichen, das es "eine" Version Heimanwender so nicht geben kann/darf.

  14. Re: Nennt sich Produkt-/Preisdifferenzierung

    Autor: gaym0r 17.05.15 - 11:35

    Entschuldigung, aber das machen doch alle Software-Entwickler so. Und bei MS ist es plötzlich verkehrt?

  15. Re: Wieder ein Beispiel das MS nichts gelernt hat

    Autor: Andre S 17.05.15 - 18:27

    narea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > c80 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > narea schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Der normale Kunde möchte also nicht alle Systemeinstellungen nutzen
    > > können,
    > > > um zB seinen Computer sicher zu machen?
    > >
    > > Welche Sicherheitseinstellungen der Pro-Version fehlen denn in der
    > > Home-Version?
    >
    > Software Restriction Policies, Bitlocker, etc

    Damit bist du kein "normaler User" mehr.

    Du bist vielleicht kein Gewerblicher User aber betreibst es dennoch in Professionellem Umfang, dies sind aber sehr wenige. Die meisten leute wollen die Programme und Apps benutzen und vom System oder gar der Systemsteuerung garnichts wissen.

    Natürlich gibt es welche wie uns (die u.a. dieses Forum benutzen) aber in der Realität sind das vielleicht 3 von 100 Benutzern und dafür lohnt sich ein Markt nunmal nicht.

    Das ist aber bei weitem nicht nur bei MS so...

  16. Re: Nennt sich Produkt-/Preisdifferenzierung

    Autor: berritorre 18.05.15 - 16:38

    Das machen auch nicht nur die Software-Entwickler so. Das machen alle, bei denen es möglich ist. Einige etwas besser versteckt. So gibt es in der Kosmetik- und Personalcare-Branche von ein und dem selben Hersteller (z.B. Unilever) meist mehrere Marken, die dann unterschiedlich positioniert werden, unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und auch unterschiedliche Preise verlangen.

    Z.B. Unilever mit Axe, Rexona, Dove.

    In manchen Fällen steckt sogar 100% das gleiche Produkt in einer unteschiedlichen Verpackung.

    Gut finden muss man das aber nicht. Und wenn man das einmal weiss, dann kauft man eben entsprechend ein.

    Ich persönlich würde vermutlich eine Version von Windows bevorzugen. Aber da kenne ich mich genug mit Marketing aus als das ich mir da Illusionen mache. Apple ist da ja etwas anders geartet. Auch wenn die mittlerweile immer öfter auch in Firmen verbreitung finden ist es halt noch nicht das gleiche.

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