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Mit Linux wäre das nicht passiert

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  1. Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: 73496587346 03.07.20 - 09:47

    ^^kwt

  2. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: XxXXXxxXxx 03.07.20 - 10:04

    Naja, Canonical und Ihr Snap Unsinn sind auch nicht besser - allerdings gibt es mehr als ausreichend Alternativen in der Linux Welt bei denen ich nicht entmündigt werde...

  3. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Trockenobst 03.07.20 - 10:25

    XxXXXxxXxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, Canonical und Ihr Snap Unsinn sind auch nicht besser - allerdings
    > gibt es mehr als ausreichend Alternativen in der Linux Welt bei denen ich
    > nicht entmündigt werde...

    Als ich zum Spass auf einer VM Ubuntu installierte (bin eigentlich ein Centos Fan) bin ich fast vom Stuhl gefallen. Irgendwelche wirren Snap Pakete, seltsame Kernel Configs, alles etwas anders.

    Verstehen tue ich es von Ubuntu Sicht: der kommerzielle Kunde will sich nicht mit der Linux Dependency Hell auseinandersetzen und Longterm Support. Mit Flatpak gibt es anscheinend einen allgemeineren Standard, aber das ist schon alles sehr Microsoft/Apple mäßig vorgekaut.

  4. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: violator 03.07.20 - 11:24

    Mit Linux passiert so einiges nicht...

  5. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Keksmonster226 03.07.20 - 11:27

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Linux passiert so einiges nicht...


    Drucken und scannen? Moderne Videospiele?...

  6. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: hum4n0id3 03.07.20 - 11:33

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > XxXXXxxXxx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, Canonical und Ihr Snap Unsinn sind auch nicht besser - allerdings
    > > gibt es mehr als ausreichend Alternativen in der Linux Welt bei denen
    > ich
    > > nicht entmündigt werde...
    >
    > Als ich zum Spass auf einer VM Ubuntu installierte (bin eigentlich ein
    > Centos Fan) bin ich fast vom Stuhl gefallen. Irgendwelche wirren Snap
    > Pakete, seltsame Kernel Configs, alles etwas anders.
    >

    Da musst du uns auch nichts erzählen... Als ich zum Spass auf einer VM Ubuntu/Centos installierte (bin eigentlich openSUSE Fan) bin ich fast vom Stuhl gefallen. Irgendwelche wirren (Snap) Pakete, seltsame Kernel Configs UND! alles etwas anders.

    > Verstehen tue ich es von Ubuntu Sicht: der kommerzielle Kunde will sich
    > nicht mit der Linux Dependency Hell auseinandersetzen und Longterm Support.
    > Mit Flatpak gibt es anscheinend einen allgemeineren Standard, aber das ist
    > schon alles sehr Microsoft/Apple mäßig vorgekaut.

    Der <kommerzielle> Kunde interessiert sich für technische Details gleich null. Er will das sein System für ihn wie gewünscht funktioniert und sonst nichts. Nicht umsonst gibt es mit Snap/Flatpack etwas das schon "sehr Microsoft/Apple mäßig vorgekaut" wird.

    Ich freue mich jedenfalls auf diese alternativen, weil ich in meiner Software-Auswahl gestärkt werde und <neuen> Linux-Nutzern diese alternativen auch anbieten kann.

  7. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: hum4n0id3 03.07.20 - 11:34

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Linux passiert so einiges nicht...


    :D

  8. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Schattenwerk 03.07.20 - 12:15

    Also ich Drucke und Scanne ohne Probleme. Und zum Thema "moderne Videospiele", hier ein kleiner Auszug:

    Red Dead Redemption 2
    https://www.youtube.com/watch?v=5DTxEr9CaHI

    Doom Eternal
    https://www.youtube.com/watch?v=h-XnlUMfkjM

    Control
    https://www.youtube.com/watch?v=1D82_XEwvpA

    Assassin's Creed Odyssey
    https://www.youtube.com/watch?v=3dyQUMebYGc

    Witcher 3
    https://www.youtube.com/watch?v=fZu1cv9QVcU

    Detroit: Become Human
    https://www.youtube.com/watch?v=iH81xrJLTdM

    Shadow of the Tomb Raider
    https://www.youtube.com/watch?v=GjuPA6HrFIU

    Reicht als Antwort oder?

  9. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: MancusNemo 03.07.20 - 13:18

    Wer unter Linux nicht drucken oder Scannen kann hat nur die falschen Geräte am Start. Passen diese einmal kann man sie für Jahrzente vergessen. Sie werdens einfach tun.

  10. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: xPandamon 03.07.20 - 13:36

    Funktionieren tut unter Linux so einiges. Nur oft nicht auf Anhieb und nicht so gut wie unter Windows, leider.. "Damals" hatte es nicht mal meinen 75 Hertz Monitor unterstützt, gab Grafikfehler. Eine permanente Lösung gab es nicht, außer die Bildwiederholrate auf 60 Hertz zu stellen. Konnte es auch per Terminal fixen aber nicht permanent, das hätte ich jedes mal machen müssen nach dem neustart, ein Script dafür ging wohl nicht. Sowas ist/ war nervig und nicht gerade zum zocken geeignet. Vor kurzem dann nochmal Linux ausprobiert (CentOS meine ich), da wurde mein Zweitmonitor (per VGA-DP angeschlossen) nur als 640x480@60 erkannt, eigentlich sollte der mit 1280x1024@75 laufen. Da lag es aber eventuell nur daran, dass ich es nur vom USB-Stick ausprobiert habe und ich erst irgendwelche Treiber updaten müsste, wer weiß. Aber sowas nervt, gerade wenn es wie hier nur grundlegende Dinge sind. Linux kann viel wenn man Nerven aus Stahl hat. Abgesehen von den Problemen die ich so hatte, gab es noch andere Kleinigkeiten, die sich gefühlt immer mehr gehäuft haben. Ich meine man konnte nichtmal ohne rumgefrickel Desktop-Symbole erstellen und da ich mein Programm mit ein paar commands starten musste, ging das immer ins Terminal. Eine simple Lösung wie einfach diese Commands ins Ziel-Fenster zu tippen ging nicht.. Sowas ist an Linux einfach verdammt nervig, es ist einfach 20 Jahre hinter Windows was Benutzerfreundlichkeit angeht. Und nein, Benutzerfreundlichkeit und Freiheiten stehen sich nicht im Weg.

  11. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: nosstromOS 03.07.20 - 15:00

    Ich finde es immer wieder belustigend das viele meinen, dass die Administration eines Betriebssystems einfach ist und von jedem mal so eben gemacht werden kann.

    Eigentlich ist "Admin / Root" ein Beruf und auch eine Berufung und hat nichts mit Windows oder Linux zu tun. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Wissen ist Macht!

    Jedem User kann es egal sein was für eine OS unter der Haube werkelt - wichtig sind die Applikationen! Ob die Apps bei Windows, Mac oder bei "Linux" gefunden werden ist doch jedem selbst überlassen. ... Linux / KDE Plasma ist da natürlich die Beste Wahl :-)

    Wer nicht nur "User" sein will muss sich auch mit dem System befassen und darf nicht jammern, wenn der eigene "Gehirnschmalz" unzureichend für das jeweilige System ist.

    PS: ... ist nicht persönlich gemeint!

    Anmerkung: Wer "Ubuntu" als Maßstab für "Linux" nimmt ist schlecht beraten .. da sind wir uns einig ...

  12. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: smurfy 03.07.20 - 15:08

    Nein, die einzelnen Desktop-Oberflächen unter Linux sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber 20 Jahre hinter Windows? Da kann man dich nicht ernst nehmen. Deine Meinung zu "20 Jahre hinter Windows" deutet eher auf eine Erfahrung von "2 Tage unter Linux" hin.

    Und als ob man mit Windows nicht auch frickeln müsste. Wenn man sich so die ganzen Fehler ansieht, die sich bei Microsoft in den letzten Jahren mit den Updates immer wieder einschleichen, dann muss man sich schon echt fragen, was mit denen los ist. Mal kann man nicht mehr drucken, dann verschwindet bei einem Upgrade das eigene Profil mitsamt allen Dateien, etc...
    Aber da scheint es für dich ja ok zu sein, dass der Windows-Laie die Probleme nicht alleine gelöst bekommt, im Gegensatz wie du unter Linux.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.20 15:10 durch smurfy.

  13. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: xPandamon 03.07.20 - 15:30

    20 Jahre ist eventuell etwas übertrieben aber sie hängen schon ziemlich hinterher. Bei Windows musst du auch frickeln aber das nur selten. Und ja ich stimme definitiv zu dass die problematischen Updates bei Windows nerven. Sollte nicht vorkommen. Hilft halt nicht dass die Insider oft kein Feedback da lassen. Ich hatte Linux ein paar Monate genutzt, als Dual-Boot neben Windows, in der Zeit lief Windows einfach besser, obwohl ich das für viel mehr Kram benutzt habe. Ich hatte Linux hauptsächlich installiert, um mehr Performance bei OpenGL Anwendungen rauszuholen, in meinem Fall Cemu. Tja, das musste ich mehrfach neu raufpacken, weil es aus irgendwelchen Gründen teilweise einfach nicht mehr lief. Das war einfach nur merkwürdig und ich kann es mir bis heute nicht erklären. Windows war auf einer anderen Festplatte und hat keinen Einfluss auf meine Linux-Installation gehabt.. Aber wie gesagt: Mir geht es vor allem um die Benutzerfreundlichkeit und da hinkt Linux nach meinen Erfahrungen recht deutlich hinterher.

  14. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: NaruHina 03.07.20 - 15:30

    Die ganzen Fehler unter Linux die sich da in den letzten Jahren eingeschlichen haben sind auch nicht gerade schön, auch hier sind die Support Foren voll davon.

  15. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: violator 03.07.20 - 15:31

    nosstromOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer nicht nur "User" sein will muss sich auch mit dem System befassen und
    > darf nicht jammern, wenn der eigene "Gehirnschmalz" unzureichend für das
    > jeweilige System ist.

    Nur verlangt das eine OS eben mal mehr und mal weniger vom reinen User als das andere OS. Der eine arbeitet halt mit dem OS, der andere am OS...

    Wer was einfaches haben will ist mit OSX klar besser beraten als mit Linux.

  16. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: xPandamon 03.07.20 - 15:33

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganzen Fehler unter Linux die sich da in den letzten Jahren
    > eingeschlichen haben sind auch nicht gerade schön, auch hier sind die
    > Support Foren voll davon.

    Das kommt noch dazu, da eine Lösung zu finden ist halt auch viel schwieriger durch die kleine Nutzerbase.

  17. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: smurfy 03.07.20 - 16:26

    20 Jahre sind nicht nur "eventuell" sondern "massiv" übertrieben.

    Die Benutzerfreundlichkeit erstreckt sich über viele Bereiche und ist nicht zuletzt auch eine Frage des Geschmacks. Sonst gäbe es unter Linux nicht mehrere Desktopoberflächen, von ganz rudimentären bis hin zu sehr großen. Sie alle bedienen ganz unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse. Der eine findet den Fenstermanager i3 Benutzerfreundlich, der andere wiederum KDE.

    So eine Vielfalt beim Desktop kennen Windows-Nutzer überhaupt nicht. Und genau da tut sich der "ich schnuppere mal bei Linux rein - Windowsnutzer" sehr oft schwer. Hat er sich mal für eine Distribution und Desktopoberfläche entschieden, erwartet er dass sich dieses genau so wie Windows bedienen lässt. Ganz egal ob bei seinem ausgewählten "Linux" nun diverse Bereiche besser als bei Windows sein mögen, wenn er die Einstellungen nicht auf Anhieb wie bei Windows findet und ändern kann, oder er seine Programme nun nicht über einen Installer installieren kann, ist es für ihn automatisch schlechter als Windows. Dass es dabei vielleicht auch einfach nur an ihm und seiner Erwartungshaltung liegen kann, kommt ihm nicht in den Sinn.

    Ja, Windows ist in einigen Bereichen weit besser als "Linux". Und manche dieser Probleme sind eben nicht leicht lösbar, wie z.B. dass es nicht für jedes Gerät einen Treiber für Linux gibt. Da wären die Hersteller gefragt. Aber auch das zählt zur "Benutzerfreundlichkeit", egal bei wem das Problem liegt. Aber es gibt ebenso Bereiche bei denen Linux Windows in Sachen Benutzerfreundlichkeit um Jahre voraus ist. Alleine schon das Thema Paketmanager, welches auch automatisch alle Anwendungen mit Aktualisiert, da kann Windows nicht im geringsten mithalten. Wenn ein Programm bei Windows keine automatische Update-Funktion hat, dann muss man das alles händisch machen. Wenn man das eine weile mal unter Linux erlebt hat, dann kommt Windows einem Steinzeitlich vor. Aber gut, immerhin möchte Microsoft ja auch einen Paketmanager unter Windows nachreichen, gefühlte 100 Jahre nach Linux.

    Und die Dauer der Installationen von Updates ist bei Windows ein Graus. Bei Linux kann ich das ganze Betriebssystem mitsamt Desktop in wenigen Minuten aktualisieren, und mache dann einen Neustart in 1-2 Minuten. Bei Windows dauert die Installation der Updates 10x länger. Oftmals bekomme ich Anrufe von genervten Kollegen, weil deren Windows 10 morgens beim Start schon seit 30 Minuten ein Update durchführt. Und dann fragen sie mich warum. Ja es ist nun halt mal Notwendig, da musst du einfach warten! Und ja, das sind moderne Computer mit einer SSD. So nervig fehlende Treiber und Linux sein mögen, so nervig sind Updates unter Windows. Bei Linux gibt es das nicht.

    Ich verwende Linux seit 18 Jahren im privaten Bereich. Und seit 5 Jahren auch im Büro, als einziger bei einem mittelständischem Maschinenbauer mit 2000 Mitarbeiter. Ich kenne aber auch Windows, nicht zuletzt durch die Kollegen. Und nein, meiner Erfahrung und auch meinem "Geschmack" nach hängt Linux in Sachen Benutzerfreundlichkeit Windows nicht hinterher. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, in unterschiedlichen Bereichen.

  18. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: dododo 03.07.20 - 16:41

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 20 Jahre ist eventuell etwas übertrieben aber sie hängen schon ziemlich
    > hinterher. Bei Windows musst du auch frickeln aber das nur selten. Und ja
    > ich stimme definitiv zu dass die problematischen Updates bei Windows
    > nerven. Sollte nicht vorkommen. Hilft halt nicht dass die Insider oft kein
    > Feedback da lassen. Ich hatte Linux ein paar Monate genutzt, als Dual-Boot
    > neben Windows, in der Zeit lief Windows einfach besser, obwohl ich das für
    > viel mehr Kram benutzt habe. Ich hatte Linux hauptsächlich installiert, um
    > mehr Performance bei OpenGL Anwendungen rauszuholen, in meinem Fall Cemu.
    > Tja, das musste ich mehrfach neu raufpacken, weil es aus irgendwelchen
    > Gründen teilweise einfach nicht mehr lief. Das war einfach nur merkwürdig
    > und ich kann es mir bis heute nicht erklären. Windows war auf einer anderen
    > Festplatte und hat keinen Einfluss auf meine Linux-Installation gehabt..
    > Aber wie gesagt: Mir geht es vor allem um die Benutzerfreundlichkeit und da
    > hinkt Linux nach meinen Erfahrungen recht deutlich hinterher.

    Einen Wii U Emulator den es nur für Windows gibt und entsprechend mit Wine betrieben werden muss ist aber auch schon ein äußerster Grenzfall, daran die Benutzerfreundlichkeit eines kompletten Betriebssystems festzumachen ist zumindest äußerst gewagt. Für diesen speziellen Fall gibt es übrigens Lutris, das ist ein Projekt/Launcher der sich darum kümmert Spiele mit solchen Edge Cases korrekt zu starten, also etwa die korrekte Wine Version ggf. mit patches zu beziehen und diese nur für dieses Spiel/Software zu nutzen. Die Konfigurationen werden von der Community gepflegt und sind direkt in der Software abrufbar. Habe selbst Cemu damit Mal ausprobiert, ging tadellos. Das aber nur Mal am Rande. Seit Steams Proton ist Gaming jedenfalls echt keine Hürde mehr für die Nutzung von Linux, sicher es geht bei weitem nicht alles aber doch sehr viel auch aktuelles das man genug Auswahl hat, zocke etwa aktuell Halo aus der MCC, mehr als Installieren klicken musste ich nicht tun.

    Unter die generelle Benutzerfreundlichkeit eines Betriebssystems würde ich eher so Alltagsaufgaben einordnen, etwa Programme öffnen installieren, WLAN Verbindung aufbauen, Drucker verbinden, etc. Und da steht ein aktuelles Ubuntu im Vergleich zu Windows definitiv in nichts nach, würde sogar sagen vieles ist einfacher, zumindest meine Eltern brauchen meine Hilfe seltener seit dem ich sie auf Linux migriert habe.

    Das einzige wo es vielleicht noch mangelt ist die breite Verfügbarkeit an Laptops oder PCs mit Linux Support vom Hersteller. Auch wenn man es mittlerweile fast überall problemlos installieren kann, gerade in sehr günstigen Geräten kann mal eine exotische WLAN Karte verbaut sein die dann zickt.
    Das ist unter Windows übrigens nicht anders, Windows selbst hat Erfahrungsgemäß ab Werk sogar eher schlechteren Treibersupport für generische Hardware. Der Unterschied hier ist, dass die Treiber vom Hersteller zusätzlich installiert oder mitgeliefert werden. Man kann auch bei Windows mal pech haben und nach der Neuinstallation hat man kein funktionierendes WLAN, dann hilft auch die automatische Treiber Installation nicht weiter und man muss es von der Herstellerseite auf einem anderen Gerät herunterladen und per USB installieren, ist mir zumindest schon bei zwei Geräten passiert. Das ist aber auch nur meine Erfahrung, daraus schließen ich noch lange nicht die Installation von Windows ist per se nicht benutzerfreundlich. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.20 16:45 durch dododo.

  19. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: smurfy 03.07.20 - 16:42

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NaruHina schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die ganzen Fehler unter Linux die sich da in den letzten Jahren
    > > eingeschlichen haben sind auch nicht gerade schön, auch hier sind die
    > > Support Foren voll davon.
    >
    > Das kommt noch dazu, da eine Lösung zu finden ist halt auch viel
    > schwieriger durch die kleine Nutzerbase.

    Dafür wird Windows 10000x öfters in Betrieben auf dem Desktop eingesetzt, auch in solchen, die sich keinen Prozess zur Prüfung aller Updates vor der Installation auf den Desktoprechnern leisten können. Macht 10000x mal mehr genervte Nutzer, die bei einem problematischen Update in ihrer Produktivität eingeschränkt sind. Microsoft hat da ganz schön nachgelassen, was schon eine Schande ist.

  20. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: blubie 03.07.20 - 16:51

    Ich empfinde das immer als entwürdigend, wenn viel Geld den immer selben ausländischen Konzernen hinter geworfen wird. Als ob wir mit so ein bissl Schreibmaschine nicht selber fertig werden würden. IT-Leute in Deutschland haben offenbar Angst vor Schreibmaschinen und davor, diese mit Linux selbst zu steuern. Vielleicht sind es auch nur Minderwertigkeitskomplexe und sie trauen sich selber nichts zu.

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