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Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

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  1. Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Jackie 14.08.16 - 17:18

    Dann sähen die sogenannten 90%, die sich ja auf die Bevölkerungszahl beziehen, nicht auf die Landfläche, ganz anders aus. Und gerade beim _MOBIL_Funk ist mir doch relativ egal, wie der Empfang in der Stadt oder im Dorf ist, das Ding heisst doch so, weil ich damit auch abseits vom Festnetz eine Abdeckung möchte.

    Also für Festnetzanschlüsse ergib so eine Rechnung Sinn, aber eben nicht im Mobilfunkbereich, und da sieht es dann auch bei den ach so hochwertigen D-Netzen oft ganz mau aus.

    Aus gesellschaftlicher Sicht ist sowieso nicht nachvollziehbar, warum die Unternehmen hier nicht zur Zusammenarbeit gezwungen werden können: Marktwirtschaft ist ja schön und gut, aber so haben wir die paradoxe Situation, dass belebte Punkte mehrfach übersersorgt sind, und das flache Land gar nicht. Im Interesse einer Gesellschaft sollte es aber sein, möglichst eine gleichmäßige Abdeckung zu erzielen, unter minimalem Ressourcenaufwand (Stichwort Funkmasten).

  2. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 14.08.16 - 17:47

    Im Interesse der Gesellschaft scheint viel mehr eine sichere Rente und weniger Flüchtlinge zu sein ;)

  3. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: goto10 14.08.16 - 20:31

    > Aus gesellschaftlicher Sicht ist sowieso nicht nachvollziehbar, warum die
    > Unternehmen hier nicht zur Zusammenarbeit gezwungen werden können:
    > Marktwirtschaft ist ja schön und gut

    Bei nur drei Teilnehmern kann von Markt eh nicht die Rede sein. Von daher wäre ein gemeinsames Netz eine Überlegung Wert.

    Und warum nicht die Fläche angegeben wird ist auch klar, die Zahlen wären dann so mickrig, da würden die Leute auf die Barrikaden gehen. ;-)

  4. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: FreiGeistler 14.08.16 - 23:31

    > und weniger Flüchtlinge zu sein ;)
    Lass mal.
    Zeitungen bauschen Schlagzeilen-Themen übrigens gerne auf ;-)

  5. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 14.08.16 - 23:31

    Ich hab bloß übertrieben ;) Aber was ich sagen wollte, ist ja wohl klar ;)

  6. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 14.08.16 - 23:35

    Jackie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sähen die sogenannten 90%, die sich ja auf die Bevölkerungszahl
    > beziehen, nicht auf die Landfläche, ganz anders aus.

    "90% Netzabdeckung. Aber Berlin haben wir leider vergessen. Sorry."

    Es ist doch klar, dass man für 2 Leute in Hintertupfingen keinen neuen Funkmast aufbaut, für 3 Millionen im beschaulichen Berlin aber schon.

  7. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: 946ben 15.08.16 - 01:54

    Weil die Zahlen dann absolut unbrauchbar wären. Was interessiert es mich, die Anbieter, die BNA und wen auch immer, wie viele Hektar Wald jetzt eine LTE Abdeckung haben, wenn dort doch eh nur Bäume und keine Menschen sind. Man versorgt ja die Menschen mit Mobilfunk, nicht die Fläche.

  8. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Jackie 15.08.16 - 08:38

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil die Zahlen dann absolut unbrauchbar wären. Was interessiert es mich,
    > die Anbieter, die BNA und wen auch immer, wie viele Hektar Wald jetzt eine
    > LTE Abdeckung haben, wenn dort doch eh nur Bäume und keine Menschen sind.
    > Man versorgt ja die Menschen mit Mobilfunk, nicht die Fläche.

    Doch, genau das interessiert mich, weil die Wahrscheinlichkeit, dass ich genau dann ein Netz brauche, wenn ich zufällig dort im Wald unterwegs bin, recht hoch ist. Die Versorgung in der STadt ist vergleichsweise uninteressant, hier gibt es andere Ausweichmöglichkeiten (WLAN, Festnetz). Aber ob ich Empfang habe wenn ich mit meinem Auto auf der Landstraße zwischen Kleinkleckerweiler und Hintertupfingen liegenbleibe, das ist schon wichtig.

    Nochmal: wir reden von _MOBIL_funk, und genau dafür ist das Teil doch da: mobil, unterwegs eine gute Abdeckung zu haben, und dann möglichst flächendeckend!

  9. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 15.08.16 - 10:01

    Jackie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 946ben schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil die Zahlen dann absolut unbrauchbar wären. Was interessiert es
    > mich,
    > > die Anbieter, die BNA und wen auch immer, wie viele Hektar Wald jetzt
    > eine
    > > LTE Abdeckung haben, wenn dort doch eh nur Bäume und keine Menschen
    > sind.
    > > Man versorgt ja die Menschen mit Mobilfunk, nicht die Fläche.
    >
    > Doch, genau das interessiert mich, weil die Wahrscheinlichkeit, dass ich
    > genau dann ein Netz brauche, wenn ich zufällig dort im Wald unterwegs bin,
    > recht hoch ist. Die Versorgung in der STadt ist vergleichsweise
    > uninteressant, hier gibt es andere Ausweichmöglichkeiten (WLAN, Festnetz).
    > Aber ob ich Empfang habe wenn ich mit meinem Auto auf der Landstraße
    > zwischen Kleinkleckerweiler und Hintertupfingen liegenbleibe, das ist schon
    > wichtig.
    >
    > Nochmal: wir reden von _MOBIL_funk, und genau dafür ist das Teil doch da:
    > mobil, unterwegs eine gute Abdeckung zu haben, und dann möglichst
    > flächendeckend!

    Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne Handy/Smartphone überleben konnte.

    Für die 2 Vorfälle in 20 Jahren im Wald zwischen Kleinkleckerweiler und Hintertupfingen braucht man da nun wirklich kein LTE.
    Wenn du Panik hast, dann besorg dir halt ein Sattelitentelefon. Damit hast du selbst in der Wüste noch tollen Empfang. Bloß in Höhlen dürfte es Probleme geben.

  10. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Test_The_Rest 15.08.16 - 11:04

    der_wahre_hannes schrieb:

    > Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne
    > Handy/Smartphone überleben konnte.

    Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne Rad überleben konnte.
    Für die paar Männekes damals war es doch gar nicht nötig, eins zu erfinden.
    Das bißchen Zeug hätte man auch auf den Schultern tragen können.

  11. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 11:30

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne
    > Handy/Smartphone überleben konnte.

    Die Menschheit überlebt ganz gut ohne als das Zeug, Rad und Metallverarbeitung eingeschlossen.

    Auch ohne Ambulanzen.

  12. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: chefin 15.08.16 - 11:37

    Na, dann geh doch zu dem Provider der dir 100% Flächendeckung verspricht. Der wird halt nicht der billigste sein.

    Aber scheinbar hast du starke diskrepanzen zwischen Ansprüche und Geldbeutel.

  13. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 15.08.16 - 12:38

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne
    > > Handy/Smartphone überleben konnte.
    >
    > Die Menschheit überlebt ganz gut ohne als das Zeug, Rad und
    > Metallverarbeitung eingeschlossen.
    >
    > Auch ohne Ambulanzen.

    Erkenne den Unterschied:
    "Erfindung des Rades" vs "benutzen eines Smartphones in einem abgelegenen Waldgebiet"

    Aber bitte, wenn die 100% Netzabdeckung so exorbitant wichtig ist, dann gründe doch selbst ein Unternehmen und baue eigene Masten auf. Der Bedarf ist ja anscheinend da, den Kundenzuspruch dürfte dir dann ja gewiss sein.

  14. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 15.08.16 - 12:40

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    >
    > > Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne
    > > Handy/Smartphone überleben konnte.
    >
    > Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne Rad
    > überleben konnte.
    > Für die paar Männekes damals war es doch gar nicht nötig, eins zu
    > erfinden.
    > Das bißchen Zeug hätte man auch auf den Schultern tragen können.

    Auch hier: "Erfindung des Rades" vs. "mimimimimimi, es gibt genau 2 konsturierte, total unrealistische Fälle, die maximal 2 mal in 200 Jahren auftreten, in denen ich mein Handy in einem abgelegenen Waldgebiet nicht verwenden kann. MITTELALTER!!!!111"

  15. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 12:44

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der_wahre_hannes schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Manchmal fragt man sich doch, wie die Menschheit so lange ohne
    > > > Handy/Smartphone überleben konnte.
    > >
    > > Die Menschheit überlebt ganz gut ohne als das Zeug, Rad und
    > > Metallverarbeitung eingeschlossen.
    > >
    > > Auch ohne Ambulanzen.
    >
    > Erkenne den Unterschied:
    > "Erfindung des Rades" vs "benutzen eines Smartphones in einem abgelegenen
    > Waldgebiet"

    Ca 6.000 Jahre.

    > Aber bitte, wenn die 100% Netzabdeckung so exorbitant wichtig ist, dann
    > gründe doch selbst ein Unternehmen und baue eigene Masten auf. Der Bedarf
    > ist ja anscheinend da, den Kundenzuspruch dürfte dir dann ja gewiss sein.

    Darum geht es ja nicht. Dann fährt man da eben nicht hin. Aber die Abdeckungsquote eines mobilen Dienst ist nun mal das über öffentliche Wege erschlossene Gebiet.

  16. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 15.08.16 - 13:23

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ca 6.000 Jahre.

    Sollte eher eine Frage nach der Signifikanz sein, aber nun gut.

    > > Aber bitte, wenn die 100% Netzabdeckung so exorbitant wichtig ist, dann
    > > gründe doch selbst ein Unternehmen und baue eigene Masten auf. Der
    > Bedarf
    > > ist ja anscheinend da, den Kundenzuspruch dürfte dir dann ja gewiss
    > sein.
    >
    > Darum geht es ja nicht.

    Doch, irgendwie schon. Zumindest, wenn man Beispiele wie "aber wenn ich irgendwo in nem abgelegenen Waldgebiet mit dem Auto liegen bleibe???????????" liest.
    1. Wenn man davor so große Panik hat, darf man da halt nicht längs fahren.
    2. Sollte der unwahrscheinliche Fall doch mal eintreten, dann geht man dann halt zu Fuß in die nächste Ortschaft oder fährt per Anhalter. So unglaublich dünn ist Deutschland nämlich nicht besiedelt, dass der Fußmarsch in die nächste Ortschaft eine unüberwindliche Hürde darstellte.

  17. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: 486dx4-160 15.08.16 - 14:34

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, dann geh doch zu dem Provider der dir 100% Flächendeckung verspricht.
    > Der wird halt nicht der billigste sein.
    >
    > Aber scheinbar hast du starke diskrepanzen zwischen Ansprüche und
    > Geldbeutel.

    Dann schau mal nach Österreich. Da kannst du selbst in der abgelegensten Gletscherspalte noch 4K-Videos glotzen während du auf die Bergrettung wartest. Und das kann ruhig länger dauern, da gibt's nämlich echte Flatrates. Für einen Apfel und ein Ei.

  18. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 15.08.16 - 14:57

    Dann zieh halt nach Österreich in eine Gletscherspalte.

  19. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: 1927AD 15.08.16 - 16:09

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie kurzsichtig die Beiträge hier formuliert sind. Die meisten Poster hier lesen sich wie dumme Blagen, die den Text zu Hause im Ballungsraum auf dem Sofa über LTE abgesetzt haben. Der Horizont der Leute reicht offensichtlich nicht über Facebook hinaus.

    Die Netzabdeckung in ländlichen Gebieten ist sinnvoll und notwendig. Natürlich ist sie ganz und gar nicht wirtschaftlich für den Provider, aber das sollte Aufgabe des Staates sein und nicht des Betreibers. Der Staat hatte ja auch irgendwann mal eingesehen, dass die Erschließung der ländlichen Regionen mit Straßen und Strom auch irgendwie sinnvoll ist und somit kleinere Ortschaften angebunden. Mobilfunk ist gemessen an diesen Infratsrukturmaßnahmen nun wirklich mehr als lächerlich. Eine einzelne Ortschaft mag mit ein paar 100 Einwohnern nicht lohnenswert sein - auch in Hinblick auf die 90%, aber wenn es Ortschaft an Ortschaft und damit ganze Regionen sind, wie beispielsweise in der Eifel der Fall, dann ist es aber irgendwann eine zwingende Notwendigkeit.

    30% der deutschen Bevölkerung leben auf dem Land, aber der rein privatisierte Markt ist ohne politisches Eingreifen bald Entwicklungskland - wenn nur die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht. Wie bereits in anderen Beiträgen erwähnt, ist es außerhalb von Deutschland selbstverständlich eine hohe Netzabdeckungen zu haben und das zu ordentlichen Bandbreiten - inklusive echter Flatrates. Neben der Österreichischen Gletscherspalte darf man hier auch gerne Norwegen anführen, was geografisch ganz andere Hürden gemeistert hat.

    Fahrt doch mal aus Spaß mit dem Auto aus der Eifel nach Bonn, von dort nach Frankfurt, von dort nach Wiesbaden, Mainz, Koblenz und zurück in die Eifel. Es ist erschreckend zu sehen, über wie lange Strecken man auf dieser Route einfach keine richtige Abdeckung hat.

    Ach und warum man gerade dort Netz braucht?
    - Navigation per Handy
    - Allgemeine Notrufe
    - Notfall / Unfall telefonier-nach-Hause Funktionen von Autos, die ja bald für alle Fahrzeuge Vorschrift werden sollen
    - einfach erreichbar sein

  20. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Test_The_Rest 15.08.16 - 18:12

    Jap, wenn ich meiner gesunden (vom Arzt verordneten) Bewegung an frischer Luft nachkomme und dann zufällig in einem Gebiet ohne jegliche Netzabdeckung meinen 8. Herzinfarkt bekomme, laufe ich guten Mutes und laut vor mich hin pfeifend direkt zum nächsten Krankenhaus.

    Pff, bis zum nächsten Netzempfang ist doch für Anfänger -.-

    Und man muß gar nicht tief in den Wald.
    Fahre einfach mal die A44 durch Hessen.
    90% Netzabdeckung? ROFL
    Mach mal Urlaub in Thüringen und nicht unbedingt im Wald.
    90% Netzabdeckung? ROFL

    Eher 90% keine Abdeckung und der Rest so schwach, daß selbst GSM ständig wegbricht -.-

    Betrifft O2 und VF.
    Das Telekomnetz ist halbwegs vertreten.

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