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Wo ist das Problem?

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  1. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymouse 03.04.17 - 16:12

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist schlicht das das alltägliche leben des Normalbürgers
    > sinnloserweise beschränkt bzw. verkompliziert wird und die die es angeblich
    > treffen soll sich einen ablachen...


    Wie oft macht das der Normalbürger, dass sein "alltägliches" Leben beschränkt/verkompliziert wird?

  2. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymouse 03.04.17 - 16:17

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die Zuordnung einer Telefonnummer zu einer Person hilft nicht viel, nach
    > der Tat bei der Aufklärung, aber niemals zur Prävention.
    > Genauso Kameras... Toll, dann hat man das Bild des Attentäters.
    >

    Natürlich hilft das auch bei der Präventation. Den ein Attentäter/Krimineller könnte ja auch nochmal zuschlagen. Diese Mittel helfen bei der Fahnung enorm um das dann eben zu verhindern.

  3. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Meisterqn 03.04.17 - 17:53

    Dann gehen wir im Niveau mal auf verständliches Niveau.
    Wer wirklich glaubt, er sei jetzt auch nur ein Stück sicherer ist wohl nicht die hellste Leuchte.
    Und wer heute noch ohne Not (allermeistens) einen Vertrag über mindestens 12 Monate abschließt ebenfalls.

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.17 - 19:34

    daNick73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > alabamatheo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > cherubium schrieb:
    > >
    > > > In Zeiten des Terrors muss man Kompromisse eingehen zwischen Freiheit
    > > und
    > > > Sicherheit.
    > > >
    > > > Ich halten diesen Kompromiss für absolut gerechtfertigt.
    > >
    > > Ich zitiere an der Stelle Benjamin Franklin: "Wer Freiheit für
    > Sicherheit
    > > aufgibt, wird beides verlieren"
    >
    > Vielleicht hätte Franklin aber auch gesagt "Wer Sicherheit für Freiheit
    > aufgibt, wird beides verlieren".
    >
    > Es ist eine Abwägung.
    Riiiiichtig. Gut erkannt. Und was genau nützt nun der Registrierungszwang gegen die bösen Terroristen? Nüüüüschd. Also Einschränkung der freiheiten aller für niiiix. Supi.

    > Du meinst, dass eine Kontrolle der Identität bim
    > SIM-Karten-Kauf Deine Freiheit zu sehr beschränkt, ich halte das für
    > akzeptabel.
    Es wäre vielleicht akzeptabel wenn es denn etwas nützen würde. Tut es aber nicht.

    >
    > Ich halte eine Personalausweispflicht und Meldepflichten für akzeptabel,
    > die USA sehen das anders.
    So schauts aus. Dank der pflicht sich jederzeit ausweisen zu können haben wir immer ruckzuck die bösen Terroristen identifizieren können. Läuft.
    Personalausweispflicht wie auch Meldepflicht nützen absolut nichts gegen Terroristen oder berufskriminelle.

    >
    > Vielleicht wäre etwas weniger moralische Empörung gut..
    Neee. Eigentlich wäre noch viel mehr besser.

    > weder wollen die
    > einen den totalen Überwachungsstaat,
    Die handlungen dieser personen zeichnen ein anderes bild...

    > noch die anderen den totalen
    > Kontrollverlust des Staates.
    Richrig. Keiner sagt was von Anarchie. Man gibt lediglich zu bedenken das eine freiheit aller Bürger zu Gunsten der Strafverfolgung eingeschränkt wird obwohl jedem mit etwas hirn klar sein sollte das das offiziell angestrebte ziel damit nicht erreicht werden kann.

    Gibt also nur 2 Möglichkeiten : die Politiker die solche Gesetze absegnen sind entweder dumm wie brot oder verfolgen andere ziele als die die offiziell genannt werden. Und entgegen der allgemeinen Meinung sind Politiker nicht sooo dämlich wie uns das manchmal lieb sein könnte.

    >
    > daNick

  5. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Neuro-Chef 03.04.17 - 21:06

    Prinzeumel schrieb:
    > daNick73 schrieb:
    > > Ich halte eine Personalausweispflicht und Meldepflichten für akzeptabel,
    > > die USA sehen das anders.
    Dafür haben die kaum Datenschutzbestimmungen und nutzen einfach nur andere Datensammlungen.

    > So schauts aus. Dank der pflicht sich jederzeit ausweisen zu können haben
    > wir immer ruckzuck die bösen Terroristen identifizieren können. Läuft.
    > Personalausweispflicht wie auch Meldepflicht nützen absolut nichts gegen
    > Terroristen oder berufskriminelle.
    Das mit der "Pflicht, sich jederzeit ausweisen zu können" ist ein weit verbreiteter Irrtum, insbesondere unter ehemaligen DDR-Bürgern. So etwas gibt es in der BRD nicht.
    Richtig ist, dass man einen gültigen Personalausweis haben sollte, aber eben nicht stets bei sich. Sollte einen die Polizei aufgrund einer unglücklichen Situation zur Identitätsfeststellung mitnehmen, ist das natürlich unangenehm und wäre mit Ausweis ggf. vermeidbar gewesen, aber mehr auch nicht.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  6. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: gollumm 03.04.17 - 21:32

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In Zeiten des Terrors muss man Kompromisse eingehen zwischen Freiheit und
    > Sicherheit.

    Bei Kindern merkt man an der Formulierung immer gleich, wenn Sie irgendwas von sich geben, dass sie bei Ihren Erziehungsberechtigten aufgeschnappt haben, aber noch nicht ganz wissen, was das heissen soll. Du wirst scheinbar von einem Innenminister aufgezogen...

  7. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: blaub4r 03.04.17 - 22:08

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist schlicht das das alltägliche leben des Normalbürgers
    > > sinnloserweise beschränkt bzw. verkompliziert wird und die die es
    > angeblich
    > > treffen soll sich einen ablachen...
    >
    > In Zeiten des Terrors muss man Kompromisse eingehen zwischen Freiheit und
    > Sicherheit.
    >
    > Ich halten diesen Kompromiss für absolut gerechtfertigt. Kein normaler
    > Mensch, außer Urlauber, brauchen heute noch Prepaid Karten.
    >
    > Und ja, gleich werden mir drölfzig Ausnahmen aufgelistet, warum man doch
    > Prepaid braucht. Egal was kommt, alles Ausreden.

    schade das dein tellerrand so klein ist. ich habe eine prepaid karte und das nur weil kein, ich wiederhole, kein vertrag diese konditionen bieten kann. nur bei einer prepaid karte habe ich ein datenvolumen von 3gb und sonst keine flat. keine sms, keine anrufflat. ich brauche diese sachen einfach nicht und habe deshalb zu einer prepaid karte gegriffen.

    also erst mal weiter denken als deine wohnung danke ..

  8. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Pjörn 03.04.17 - 22:35

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist schlicht das das alltägliche leben des Normalbürgers
    > > sinnloserweise beschränkt bzw. verkompliziert wird und die die es
    > angeblich
    > > treffen soll sich einen ablachen...
    >
    > In Zeiten des Terrors muss man Kompromisse eingehen zwischen Freiheit und
    > Sicherheit.

    Damals wie heute,ist Terrorismus eine der unwahrscheinlichsten Todesursachen überhaupt. Die Wahrscheinlichkei,beim fallen von einer Leiter zu sterben, ist ungefähr 15.000 mal höher.

    > Ich halten diesen Kompromiss für absolut gerechtfertigt. Kein normaler
    > Mensch, außer Urlauber, brauchen heute noch Prepaid Karten.

    Ich möchte aus gründen der Nachhaltigkeit keinen Mobilfunkvertrag. Warum sollte man für vertraglich zugesicherte Aspekte einer Vereinbarung zahlen, wenn man selbst garnicht beabsichtigt diese Aspekte in Anspruch zu nehmen? Warum sollte denn deiner Meinung nach der Besitzer einer SIM-Karte, automatisch beabsichtigen damit zu telefonieren?


    > Und ja, gleich werden mir drölfzig Ausnahmen aufgelistet, warum man doch
    > Prepaid braucht. Egal was kommt, alles Ausreden.

    Deine Argumentation entzieht sich meinen Denkprozessen vollständig. Ein 94 jähriger
    Mensch sollte nicht irgendwann von Leuten mit deiner Einstellung*, rechtlich dazu gezwungen werden, für die eigene Praxis ungeeignete und zum Teil maßlos überteuerte Verträge abzuschließen.

    * Vielleicht macht dich diese Einstellung ja wirklich zu einem normalen Menschen. Ich finde Normalität ist etwas ziemlich langweiliges.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 02:43 durch sfe (Golem.de).

  9. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Rocky Horror Picture Show 05.04.17 - 19:48

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zeiten des Terrors muss man Kompromisse eingehen zwischen Freiheit und
    > Sicherheit.

    Es geht gar nicht um Terrorismus, das ist nämlich eine Ausrede. Es geht nur um Überwachung.

  10. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: bombinho 05.04.17 - 21:22

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich hilft das auch bei der Präventation. Den ein
    > Attentäter/Krimineller könnte ja auch nochmal zuschlagen. Diese Mittel
    > helfen bei der Fahnung enorm um das dann eben zu verhindern.

    Also wurde in Grossbritannien quasi Kriminalitaet ausgemerzt? Denn dort haengen die Kameras fast ueberall. Das wird die Briten freuen.
    Die wissen das naemlich noch gar nicht.

  11. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Peter(TOO) 07.04.17 - 19:57

    Hier in CH ist das schon gegen 10 Jahren so geregelt.

    Um eine Prepaid-Karte zu bekommen, muss man den Ausweis vorzeigen. Bei der Umstellung mussten sich alle Prepaid-Kunden nach-registrieren lassen, andernfalls wäre die Karte gesperrt worden.
    ALDI verkauft aber sein AldiTalk hier auch problemlos.
    Wird hier ein Verbrechen mit einer Prepaid-Karte begangen, hängt derjenige, welcher die Karte gekauft hat. Gibt man ein Karte weiter, muss man besorgt sein, dass sie umgemeldet wird.

    Die Frage ist jetzt, wie kompliziert und bürokratisch dies in D umgesetzt wird?
    Hier bekommt man die SIM beim Kundendienst und nicht an der normalen Kasse.
    Bei Migros ist der Kundendienst meistens beim Blumenstand. Da wird es dann nur stressig, wenn man am Valentins- oder vor dem Muttertag eine Prepaid-Karte kaufen will. ;-)

    Ich erinnere mich noch, als das Flaschenpfand in D eingeführt wurde, das dauerte Jahre, bis das praktikabel war. Wenn man in Hamburg eine Flasche gekauft hat und mit dem Zug nach Basel reiste, hätte man die Flasche wieder in Hamburg abgeben müssen :-(
    Hier wurde das Pfand etwa zur selben Zeit abgeschafft, weil hier die Rücklaufquoten erfüllt wurde. Hier konnte man eine Flasche überall dort zurückgeben, wo dieses Produkt auch verkauft wurde. Eine Coke-Flasche also überall in der CH wo Coke in diesem Gebinde auch erhältlich war. Also in Chiasso am Kiosk gekauft und in einem Laden in Basel abgegeben und das Pfand wieder zurückerhalten.

    Das funktioniert auch mit der Vorgezogenen Recycling-Gebühr für Elektrogeräte so. Wer Batterien verkauft, muss alte auch zurücknehmen, egal welche Marke. Selbiges mit z.B. TVs. Damit verhindert man, dass ein Kiosk, welcher Batterien verkauft einen TV mit Grossbildschirm zurücknehmen muss, weil die gar keinen Platz zum Lagern haben. Aber meinen TV kann ich hier auch problemlos bei ALDI entsorgen, auch wenn es ein Markengerät ist!

  12. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: gollumm 07.04.17 - 20:05

    Peter(TOO) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erinnere mich noch, als das Flaschenpfand in D eingeführt wurde, das
    > dauerte Jahre, bis das praktikabel war. Wenn man in Hamburg eine Flasche
    > gekauft hat und mit dem Zug nach Basel reiste, hätte man die Flasche wieder
    > in Hamburg abgeben müssen :-(

    Ach Lörrach hätte auch gereicht - aber daran hat sich eigentlich seit dem nix geändert.

    > Hier wurde das Pfand etwa zur selben Zeit abgeschafft, weil hier die
    > Rücklaufquoten erfüllt wurde. Hier konnte man eine Flasche überall dort
    > zurückgeben, wo dieses Produkt auch verkauft wurde. Eine Coke-Flasche also
    > überall in der CH wo Coke in diesem Gebinde auch erhältlich war.

    Ich glaube da hat Dich jemand verarscht - das war auch in D so. Es gab am Anfang nur eine Ausnahme - Verkäufer könnten Einweggebinde mit einem exklusiven Formfaktor verkaufen und dann nur diese zurücknehmen - aber das haben nur die Discounter genutzt.

    > Also in
    > Chiasso am Kiosk gekauft und in einem Laden in Basel abgegeben und das
    > Pfand wieder zurückerhalten.

    Das war auch in D schon immer so - sowohl beim Mehrweg wie auch beim Einweg.

  13. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: arthurdont 13.04.17 - 14:46

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. kontrolliere ich eh min. einmal die Woche die Ein-/Ausgänge
    > 2. Abbuchungen gehen immer per Lastschrift raus und kann man daher Monate
    > lang zurück buchen lassen, die Bank interessiert es nicht wer da abgebucht
    > hat, das Geld kriegt man IMMER zurück.

    /Unberechtigte/ Abbuchungen können rückgängig gemacht werden. In einem Mobilfunkvertrag gibt es viele Möglichkeiten Kosten zu verursachen, die dann tatsächlich bezahlt werden müssen. Wenn man die rückbucht zahlt man eben später noch etwas mehr.

    Prepaid begrenzt auch /unbeabsichtigte/ Kosten indem ein absolutes Limit gesetzt wird.

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