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  5. › Mobilfunk: Telefónica führt eSIM-Tarife…

Was für ein Entgegenkommen

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  1. Was für ein Entgegenkommen

    Autor: M.P. 09.11.18 - 16:53

    > Der Tausch SIM gegen eSIM ist grundsätzlich kostenlos.

    Der Provider muss keine SIM-Karten-"Rohlinge" mehr einkaufen, hat dadurch einen Kostenvorteil, und stellt dem Kunden keine höhere Rechnung. Wie gnädig ....

    Demnächst auch ein Artikel, dass die PDF-Rechnung, statt der Papierrechnung ohne Mehrpreis möglich ist?

  2. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: Lachser 09.11.18 - 17:38

    Ich habe keine Ahnung wie es in Deutschland ist. Aber zumindest in der Schweiz wird für eine SIM-Karte immer CHF 40 verrechnet. Ein Providerwechsel mit einem günsterigen kostet damit schon mal ordentlich Geld, bevor überhaupt gespart werden kann.

    Und da dieser Preis definitiv deutlich über der effektiven Kosten einer SIM-Karte liegen dürfte, werden sie zumindest hierzulande kreativ sein müssen, wie sie die entgangene Gebühr wieder reinholen können.

  3. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: linkels 09.11.18 - 18:01

    > Der Provider muss keine SIM-Karten-"Rohlinge" mehr einkaufen, hat dadurch
    > einen Kostenvorteil, und stellt dem Kunden keine höhere Rechnung. Wie
    > gnädig ....

    Das teuerste an einer SIM-Karten-Bestellung ist wohl kaum der "Rohling". Außerdem hat o2 ja nichts davon, wenn ein Kunde gegen eine eSIM tauscht anstatt seine Plastikkarte zu behalten. Wieso also so zynisch, wenn man mal was umsonst bekommt?

  4. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: bplhkp 09.11.18 - 18:56

    linkels schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------
    > Außerdem hat o2 ja nichts davon, wenn ein Kunde gegen eine eSIM tauscht

    O2 hat einen riesengroßen Vorteil: zufriedene Kunden. Und nur das verhindert vielleicht noch O2 die Insolvenz, einen Totalverlust sämtlicher Aktionäre und jeden einzelnen Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit.

  5. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: M.P. 09.11.18 - 20:44

    linkels schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das teuerste an einer SIM-Karten-Bestellung ist wohl kaum der "Rohling".

    Das ist ziemlich sicher, aber er muss sie Programmieren, in seine Datenbank aufnehmen, Diebstahlsicher verschicken, korrekten Empfang verfolgen, Aktivieren usw.

    Da wird EINIGES mit einer eSIM einfacher für den Provider. Ob Sicherer oder Unsicherer wird man irgendwann sehen.

    Wobei die Frage ist, ob Apple nicht auch etwas vom Kuchen ab haben will ...

  6. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: robinx999 09.11.18 - 20:49

    Stimmt momentan ist dort nichts gespart.
    Langfristig wird man wohl auf die SIM Karte verzichten, bzw. diese nur noch nach Wunsch zusenden.

    Da könnte dann schon etwas Geld gespart werden, vor allem bei Online geschlossenen Verträgen, da könnte dann auch alles ohne Post funktionieren (also alles per E-Mail), sofern diese Verträge ohne Hardware sind.

    Und auch Anbieter wie Aldi Talk könnten irgendwann in ihren Begrüßungspaketen evtl. nur noch einen QR Code oder ähnliches haben anstatt einer SIM Karte. Aber ob man da jetzt viel spart ist eine Frage, aber anderseits wird bei Neuwagen ja mittlerweile auch am Schlüsselring gespart https://www.welt.de/wirtschaft/article138811805/VW-verbannt-Metallring-und-spart-130-000-Euro.html

  7. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: xxsblack 09.11.18 - 21:06

    Der Welt-Link ist echt super!
    130.000¤ pro Jahr...in 10 Jahren haben sie also 1,3 Millionen gespart. Das reicht doch zur Auszahlung für die Musterklagen aus Deutschland!
    Das ist doch einfach nur ein Aprilscherz. Wie kann man sich mit so etwas feiern?

  8. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: Agina 09.11.18 - 21:08

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ziemlich sicher, aber er muss sie Programmieren, in seine Datenbank
    > aufnehmen, Diebstahlsicher verschicken, korrekten Empfang verfolgen,
    > Aktivieren usw.
    Wenn man ein Handy dazu bestellt, kommt das als Paket, teils mit Ident. Wenn man aber nur eine SIM bestellt, kommt die per einfachem Brief. Diebstahlsicher ist da GARNICHTS.

  9. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: androidfanboy1882 10.11.18 - 04:39

    Musst aber noch online aktivieren.

    Dafür reicht die Simkarte bzw. der Brief nicht aus.

  10. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: robinx999 10.11.18 - 08:30

    androidfanboy1882 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musst aber noch online aktivieren.
    >
    > Dafür reicht die Simkarte bzw. der Brief nicht aus.

    Ist das an die Richtige stelle des Threads geschrieben?
    Wobei die SIM Karten die WinSim bei Verträgen verschickt eigentlich schon aktiviert sind, nachdem man auf den Link der Bestätigungsmail geklickt hat, da reicht denen aktuell als Nachweis das man die Person ist, dass man ein Bankkonto angegeben hat, von dem Geld abgebucht wird.

    Bei Prepaid wird wesentlich mehr aufwand getrieben mit Postident bzw. Videoident.

    So oder so ließe sich natürlich Geld sparen, bei reinen Tarifen ohne Handy, wenn man alles über das Internet abwickelt.

  11. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: GaliMali 10.11.18 - 12:01

    Und die Smartphone Hersteller müssen keinen SIM-Slot mehr planen.

    Damit dürften MicroSD-Karten bald auch keinen Steckplatz haben.

    eSIM hat Vorteile. Aber bringt auch begehren beim Hersteller kosten einzusparen. :-(

  12. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: M.P. 10.11.18 - 16:26

    Ist das immer noch so, auch nach dem Abfangen der Telekom-SIMs zwecks M-TAN Missbrauch?
    Da hatten ja Leute "Ersatz" SIM-Karten für Mobilnummern bestellt, die ihnen gar nicht gehörten, und die Telekom hat ihnen die anstandslos zugeschickt...

  13. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: robinx999 10.11.18 - 16:58

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das immer noch so, auch nach dem Abfangen der Telekom-SIMs zwecks M-TAN
    > Missbrauch?
    > Da hatten ja Leute "Ersatz" SIM-Karten für Mobilnummern bestellt, die ihnen
    > gar nicht gehörten, und die Telekom hat ihnen die anstandslos
    > zugeschickt...

    Muss man sich nicht trotzdem irgendwie Legitimieren? Also ich weiß bei Aldi Talk kann ich im Kundencenter eine neue SIM bestellen (aber da muss ich mich einloggen) oder wenn ich von meiner Handy Nummer anrufe (die alte kann ja noch funktionieren, aber man will nur eine neue SIM Karten größe für das nächste Telefon), alternativ sollte es auch noch generell an der Service Hotline funktionieren, doch da muss man sich dann auch mit der PUK1 legitimieren https://www.alditalk.de/sim-karte-service

    Keine Ahnung ob andere anbieter dass dann ohne Prüfung machen. Aber ja zumindest bei Aldi Talk kam die Ersatzsim dann in einem normalen Brief

  14. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: M.P. 11.11.18 - 09:46

    https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article147897210/So-knackten-Betrueger-die-Konten-der-Telekom-Kunden.html

  15. Re: Was für ein Entgegenkommen

    Autor: robinx999 11.11.18 - 10:23

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.welt.de

    Hier finde ich es aber erstaunlich dass die Telekom keine Verifikation bei den Händlern hat bzw. hatte. Eigentlich erwartet man doch dort dass sich ein Händler auch mit einem Kundenkonto einloggt, aber dies scheint wohl laut Artikel nachgebessert zu sein. Der Händler wird jetzt besser verifiziert und wenn der Kunde selber eine neue Sim anfordert so wird diese an die im Kundenkonto hinterlegte Adresse gesendet und diese kann wohl auch nicht so direkt geändert werden



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.18 10:24 durch robinx999.

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