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  5. › Mobilfunk: Telekom schaltet "UMTS als…

Nachhaltigkeit

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  1. Nachhaltigkeit

    Autor: EdRoxter 17.03.17 - 14:43

    Seufz. Nun gut, jetzt bin ich nicht bei der Telekom, aber ich vermute, dass alle Anbieter da ähnliche Pläne fahren.
    Was mach ich dann in 3-5 Jahren mit meinem Fairphone FP1, das kein LTE kann, ich aber entsprechend der Philosophie so lange wie möglich nutzen will? Ich nutze meine mobilen Daten gar nicht mal sehr intensiv, aber in einer fremden Stadt mal fix etwas zu googlen oder eine Wegbeschreibung zu finden, dafür brauch ich mobile Daten, die schneller als mit 2G übermittelt werden, dann doch ab und an.

    Bleh. Ja, ich weiß, ich bin ein Einzelfall und insofern vernachlässigbar, aber mir geht's eigentlich genau darum, dieser "Jedes Jahr ein neues Handy"-Manie entgegenzutreten. Wenn die Netzbetreiber das allerdings so durchziehen, wie die Telekom das jetzt grob anvisiert, dann bleibt mir in absehbarer Zeit keine andere Möglichkeit - es sei denn, Fairphone bringt ein Mainboard 2.0 fürs FP1(U) raus, das man selbst einbauen kann und mit den entsprechenden Features ausgestattet ist. Aber ob das so einfach machbar ist...

  2. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: LH 17.03.17 - 14:56

    Das Fairphone wäre dann etwa 6 Jahre alt, wenn es nicht sogar verschoben wird (was wahrscheinlich ist). Gehen wir von 2022 aus, dann wären es sogar 8 Jahre.

    UMTS wäre dann 20 Jahre im Markt gewesen, lange genug.

  3. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Mithrandir 17.03.17 - 15:00

    Dein Fairphone ist dann 7 Jahre alt - oder anders ausgedrückt: 7 Smartphone Generationen. Da kann man sich dann tatsächlich guten Gewissens von verabschieden.

    Im übrigen ist dein Android bis dahin hoffnungslos veraltet - wenn man sich die Sicherheitslücken anguckt, die in Android 4.2.2 klaffen (Stagefright & Co.), dann wird die Nachhaltigkeit schon vom Hersteller torpediert.

  4. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Yeeeeeeeeha 17.03.17 - 17:26

    EdRoxter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seufz. Nun gut, jetzt bin ich nicht bei der Telekom, aber ich vermute, dass
    > alle Anbieter da ähnliche Pläne fahren.
    > Was mach ich dann in 3-5 Jahren mit meinem Fairphone FP1, das kein LTE
    > kann, ich aber entsprechend der Philosophie so lange wie möglich nutzen
    > will?

    GSM benutzen. Deshalb gibt es Fallbacks. Steht sogar im Artikel. ;)

    > Ich nutze meine mobilen Daten gar nicht mal sehr intensiv, aber in
    > einer fremden Stadt mal fix etwas zu googlen oder eine Wegbeschreibung zu
    > finden, dafür brauch ich mobile Daten, die schneller als mit 2G übermittelt
    > werden, dann doch ab und an.

    Tja. ¯\_(ツ)_/¯

    > Bleh. Ja, ich weiß, ich bin ein Einzelfall und insofern vernachlässigbar,
    > aber mir geht's eigentlich genau darum, dieser "Jedes Jahr ein neues
    > Handy"-Manie entgegenzutreten. Wenn die Netzbetreiber das allerdings so
    > durchziehen, wie die Telekom das jetzt grob anvisiert, dann bleibt mir in
    > absehbarer Zeit keine andere Möglichkeit - es sei denn, Fairphone bringt
    > ein Mainboard 2.0 fürs FP1(U) raus, das man selbst einbauen kann und mit
    > den entsprechenden Features ausgestattet ist. Aber ob das so einfach
    > machbar ist...

    Einzelfall bist du sicher keiner. Aber du hast auch nicht ganz zu Ende gedacht: Wenn es um Nachhaltigkeit geht, müsste man auch fragen, ob es sich für ein paar länger benutze Geräte lohnt, ein ganzes zusätzliches Netz zu unterhalten. Das braucht Strom (UMTS mehr als LTE), defekte Komponenten müssen ersetzt werden und so weiter.

    Und wie die anderen auch schon erwähnt haben: Es ist ja nicht so, als würde man ein Jahr vor der UMTS-Abschaltung (wann auch immer die kommt) noch Smartphones ohne LTE verkaufen. Und ob den Fairphone bis dahin hält... fraglich.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  5. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: divStar 17.03.17 - 17:43

    Also ein paar Geräte werden es sicher nicht sein - das werden garantiert "ein paar weit mehr" als ein paar.

    Mit Nachhaltigkeit hat die Mobilfunkindustrie es sowieso nicht so. Es wird stets auf Geschwindigkeit gesetzt - was real nicht viel bringt, denn was nützt es mir meinen Upload in unter einer Minute zu verbrauchen? Aber mit Geschwindigkeit lässt es sich halt gut ködern.

    Die Abschaltung von UMTS ist wohl schade, da es manchmal sogar UMTS, nicht aber LTE oder GSM, gibt - und so, wie die Telekom abdeckt, es in einigen Regionen auch so bleiben wird.

    Naja wir werden sehen. Wäre schön wenn die Telekom und Co. mal echte Flatrate-Tarife für LTE usw. für ein mit VDSL vergleichbares Geld anbieten. Aber das wird wohl nicht passieren selbst wenn die Netze das könnten, denn so kann man mit (oder auch ohne) Datenautomatik die dummen Kunden ja gut melken. Ich bleibe dabei: solange es keine Tarife gibt, bei denen es tatsächlich sinnvoll SEHR hohe Geschwindigkeiten zu haben (weil das schnelle Inklusivvolumen dann binnen von Sekunden aufgebraucht ist), brauchen wir in Deutschland weder 5G noch muss 3G abgeschafft werden.

  6. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Dragos 17.03.17 - 18:18

    EdRoxter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seufz. Nun gut, jetzt bin ich nicht bei der Telekom, aber ich vermute, dass
    > alle Anbieter da ähnliche Pläne fahren.
    > Was mach ich dann in 3-5 Jahren mit meinem Fairphone FP1, das kein LTE
    > kann, ich aber entsprechend der Philosophie so lange wie möglich nutzen
    > will? Ich nutze meine mobilen Daten gar nicht mal sehr intensiv, aber in
    > einer fremden Stadt mal fix etwas zu googlen oder eine Wegbeschreibung zu
    > finden, dafür brauch ich mobile Daten, die schneller als mit 2G übermittelt
    > werden, dann doch ab und an.
    >
    > Bleh. Ja, ich weiß, ich bin ein Einzelfall und insofern vernachlässigbar,
    > aber mir geht's eigentlich genau darum, dieser "Jedes Jahr ein neues
    > Handy"-Manie entgegenzutreten. Wenn die Netzbetreiber das allerdings so
    > durchziehen, wie die Telekom das jetzt grob anvisiert, dann bleibt mir in
    > absehbarer Zeit keine andere Möglichkeit - es sei denn, Fairphone bringt
    > ein Mainboard 2.0 fürs FP1(U) raus, das man selbst einbauen kann und mit
    > den entsprechenden Features ausgestattet ist. Aber ob das so einfach
    > machbar ist...

    Kauf dir einen LTE WLAN Router dann kannst du das auch noch viel länger nutzen.

  7. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: johnsonmonsen 17.03.17 - 18:29

    Hallo EdRoxter!

    >Was mach ich dann in 3-5 Jahren mit meinem Fairphone FP1, das kein LTE kann, ich aber entsprechend der Philosophie so lange wie möglich nutzen will?

    Ich habe da ähnliche Bedenken. Als überzeugter Nutzer von Nicht-Smartphones hat es mich sehr gefreut, dass Nokia bald eine Neuauflage des 3310 bringen möchte. Da aber schon von GSM-Abschaltung gesprochen wird, das Gerät aber kein LTE beherrscht, weiß ich nicht, ob sich die Anschaffung lohnt. Mein E8 von Motorola nutze ich nun im achten Jahr und bin sehr zufrieden. Schnappschüsse machen, genug Platz für Musik & kleine Videoclips und einen großen SMS-Speicher - das reicht mir völlig. Lediglich einige strukturelle Risse im Gehäuse nähren meine Sorgen, das schöne Telefon könnte mir bald in den Händen zerbröseln. Persönlich erwarte ich eine Mindestnutzungsdauer von 10 Jahren von einem guten Neugerät bzw. einer zugrundeliegenden Technologie.

    Meine Elektrogeräte wachsen mir sehr ans Herz, da quetsche ich den letzten Rest an produktiver Nutzungsdauer heraus. 19 (!) Jahre alte Philips-Röhre, 7 Jahre alter Lenovo-Laptop, mein Motorola, etc. Eine Dekade sollte es immer sein.

    Nur so als Bekundung meines Verständnisses :-)!

    Viele Grüße :-)!

  8. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Yeeeeeeeeha 17.03.17 - 18:55

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Nachhaltigkeit hat die Mobilfunkindustrie es sowieso nicht so. Es wird
    > stets auf Geschwindigkeit gesetzt - was real nicht viel bringt, denn was
    > nützt es mir meinen Upload in unter einer Minute zu verbrauchen? Aber mit
    > Geschwindigkeit lässt es sich halt gut ködern.

    Ähm... weil mehr schnell = weniger Wartezeit? Woher kommt eigentlich die Vorstellung, dass man mit mehr zur Verfügung stehender Bandbreite unbedingt auch mehr Traffic erzeugen muss? Aus Prinzip oder was?
    Übrigens schont eine schnellere Übertragung nicht nur die Nerven (weil weniger Wartezeit), sondern auch den Akku. Je langsamer das Netz ist, desto länger muss der Funk aktiv sein um die selbe Datenmenge zu übertragen.

    > Die Abschaltung von UMTS ist wohl schade, da es manchmal sogar UMTS, nicht
    > aber LTE oder GSM, gibt - und so, wie die Telekom abdeckt, es in einigen
    > Regionen auch so bleiben wird.

    "und so, wie die Telekom abdeckt" -> Böse Telekom!



    > Naja wir werden sehen. Wäre schön wenn die Telekom und Co. mal echte
    > Flatrate-Tarife für LTE usw. für ein mit VDSL vergleichbares Geld anbieten.
    > Aber das wird wohl nicht passieren selbst wenn die Netze das könnten, denn
    > so kann man mit (oder auch ohne) Datenautomatik die dummen Kunden ja gut
    > melken. Ich bleibe dabei: solange es keine Tarife gibt, bei denen es
    > tatsächlich sinnvoll SEHR hohe Geschwindigkeiten zu haben (weil das
    > schnelle Inklusivvolumen dann binnen von Sekunden aufgebraucht ist),
    > brauchen wir in Deutschland weder 5G noch muss 3G abgeschafft werden.

    Nachdem Vater Staat ja unbedingt astronomische Summen für die Frequenzen aus den Netzbetreibern melken wollte, wird das so schnell wohl nicht passieren. Und zwar bei keinem von denen.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  9. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Moe479 17.03.17 - 20:35

    Ich finde diesen Move auch sehr Unnachhaltig, um es freundlich auszudrücken ... es gibt viele gute bzw. ausdauernde Altgeräte, und Einge erfahren Community Support. Diese sind noch lange kein Schrott und würden auch noch in 10 Jahren genauso ihren dienst tun, mal Navigation und mal was Gesprächssituativ recherchieren unterwegs ... mehr würde ich auch mit einem 1000G-fähigiem gerät nicht machen wollen. Die Anzeige-Diagonale und Eingabemethoden sind mir auf noch handlichen Geräten für mehr viel zu begrenzt, Texte wie diesen damit zu erstellen ist imho nicht sehr angenehm/für mich nicht gangbar.

    Navigation braucht bei ausreichend Speicherplatz af dem Gewrät für Offline-Maps oft auch gar keine Datenverbindung, bzw. reduziert das Problem auf die Abfragen aktueller Informationen bzw. Notwendigkeit.

    Also, wem nützt das?

    Offensichtlich den Telcos, neue Produkte, neue Märkte, letzte Meile mit Mobilfunk ... Bla-Blub-Gedöhns.

    Den Geräteherstellern, Altgeräte werden für ihre Kernanwendungen wie Telefonie unbrauchbar gemacht, es werden mehr aktuellere Geräte nachgefragt.

    Einer wachsenden Zielgruppe von Nutzern die Daten-intensive Dienste mobil abfragen wollen, wie. z.b. Videostreaming oder Zugriffe auf fremde und eigene entfernte Datenspeicher mit großen Datenmengen.

    Wem nützt das nichts oder nur wenig?

    Nutzern wie mir denen Altgeräte ausreichen, also derzeit noch einer überwältigenden Mehrheit.

    Nutzern mit festen Arbeitsplätzen und ausreichend abgedeckten Festnetz- und WLAN-Ausbau.

    Beide Standpunkte sind verständlich aber imho technisch nicht unvereinbar, aus dieser Fucked up beyond all recognition-Situation sollte man lernen, es anregen und vielleicht sogar zukünftig vorschreiben, dass neue Geräte einen offen standardisierten Modulschacht/Steckplatz mit offen beschriebener Softwareschnittstelle mitbringen um Mobilfunk-Modems nach- und umrüsten zu können.

    An dieser stelle könnte auch eine Sim und ggf. unterschiedlichste Transport-Verschlüsselung der Netzanbieter ihren Platz finden, indem die lokalen Netzanbieter diese Module selbst bereitstellen, anstelle der bisherigen Sim-Karte. dann können die, von mir aus, ihre Netze umrüsten wie es für ihre Zielgruppe Notwendikeit erfährt.

    So etwas bietet weitere Optionen, die bitte optional bleiben sollten, wie derzeit im Festnetzsegment den Mobilfunk ergänzende Techniken, könnten auch mobil zu mobil Realisierung finden. Gerade bei überbuchten Mobilfunk-Zellen, z.b. bei Ereignissen oder an nicht regelmäßig für Groß-Veranstaltungen genutzten Orten, bei denen viele Nutzer zusammen kommen. Dann bräuchten nicht so oft inaktiv erscheinende Verbindungen abgebaut werden um um auf neue Verbindungsanfragen reagieren zu können (Begrenzter Pool von 'gleichzeitig'* aktiven Verbindungen am Mobilfunk-Mast) . Auch muss eine überbordende Mobilfunkabdeckung, wie an einigen Orten in Städten bereits anzutreffen ist nicht weiter derart eng realisiert werden um Zeiten der rein Zahlenmäßigen Intensiv-Nutzung abzudecken. Teure Ressourcen können gespart werden. (<- ökonomisches wie ökologisches Argument)

    Z.B. eine auf demn Modul integrierter WLAN-Router auf einem anderem Kanal als dem den das Host-Gerät selbst nutzt kann weiteren Nutzern einer solchen Situation indirekt über andere ausreichend nahe damit ausgestattete Mobilfunkgeräte Verbindung geben.

    Optional bleiben sollte so etwas aus vielen guten gründen - die Freiheit zu wahren wäre der aller erste - nur auch ganz konkret wäre z.b. die Stromversorgung durch Akkumulatoren in Mobilgeräten ein limitierender Faktor, WLAN z.b. zehrt einen beträchtlichen teil der Energiereserven vieler heutiger Geräte, auch ohne aktive Nutzung der Gerätebetreiber, hir wären auch Netzwerk-Geräte mit abgestuften Übertragungsstandards denkbar, wie Bluetooth, Zigbee, Z-Wave etc.um z.b. Texte in SMS, Email oder im Mobilbereich verbreiteteten Instant-Messenger-Anwendungen wie WhatsApp zu übertragen ist das überwiegend mehr als genug möglicher Durchsatz.

    Bei dem Empfang oder dem Senden von z.b. 1080p Videostreams, reicht das natürlich seltenst aus (die Mehrheit der fälle sind bewegte/informationsträchtige Bilder). Hier wäre an die Industrie heranzutreten ensprechend der Nutzung dynamisch skalierende Verbindungslösungen standard- übergreifend zu liefern. Intervall- basierende Durchsatz-Messungen mit zum Umschalten in mehr Durchsatz geben de verfahren reichen durchaus aus um Qualty of Service basierende Anwendungen zu bedienen, auf mehr Durchsatz garantierende Technologien zu schalten, sofern situativ möglich.

  10. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: jjo 18.03.17 - 00:49

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Fairphone wäre dann etwa 6 Jahre alt, wenn es nicht sogar verschoben
    > wird (was wahrscheinlich ist). Gehen wir von 2022 aus, dann wären es sogar
    > 8 Jahre.
    >
    > UMTS wäre dann 20 Jahre im Markt gewesen, lange genug.


    Problem ist aber, das LTE erst seit kurzem verbaut wird und es auch immer noch Geräte gibt, die ohne auf die Welt kommen.

  11. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: picaschaf 18.03.17 - 01:46

    Tja, dann tausch doch das Funkmodul an deinem tollen, fairen und modularen Telefon aus ;) Oder finde dich einfach mit dem Fortschritt ab. Man kann keine Technologie 100 Jahre mitschleppen.

  12. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Moe479 18.03.17 - 05:49

    falscher faden

    egal

    zumindest 20 jahre+ sollten es schon sein, dass wir das können wurde schon demonstriert:



    ich habe letztes erst ne hornalte pci graka für nen 2 bildschirm gesteckt, s3 trio mit 4 mb vram, ich finde es gut, dass das noch funktioniert. ich hatte keinen pcie low profile karte mehr rumliegen und dell hatte nur nen riser für pci in die workstation gegeben ... das hat noch funktioniert, debian stable hatte treiber, windows auch. auch wenn das vga-kabel etwas antik wirkte, wozu das aufgeben, etwa für das kurzsichtige profitstreben weniger?



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.17 06:05 durch Moe479.

  13. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: NaruHina 18.03.17 - 06:06

    UMTS gibt es in Deutschland seit 2004 ... Die 20jahre sind somit nicht mehr als zu lang, wer sich heute ein Smartphone ohne LTE zulegt hat sich nicht informiert wenn alle Nurnoch LTE fähige Geräte laufen, dann wird es auch Nurnoch solche geben,

    GSM wird es btw. Wohl noch sehr lange weiter geben, es wurde 92 in Deutschland ausgerollt... Und ist weltweit ein standart auf den man sich verlassen kann dass dieser für nahezu alle Geräte funktioniert.

  14. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Spaghetticode 18.03.17 - 09:59

    EdRoxter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seufz. Nun gut, jetzt bin ich nicht bei der Telekom, aber ich vermute, dass
    > alle Anbieter da ähnliche Pläne fahren.

    Ich vermute, dass O₂ sein 3G-Netz etwas länger behält und somit als „Auffangbecken“ für 3G-Kunden fungiert. Schließlich erneuert man dort gerade seine 3G-Technik und baut angeblich auch noch 3G aus, da macht es keinen Sinn, die neue Technik paar Jahre später abzuschalten und zu entsorgen.


    > Was mach ich dann in 3-5 Jahren mit meinem Fairphone FP1, das kein LTE
    > kann, ich aber entsprechend der Philosophie so lange wie möglich nutzen
    > will?

    Du hast allerdings erst dann ein Problem, wenn alle drei Netzbetreiber ihr 3G-Netz abgeschaltet haben. Vorher kannst du wechseln. Aber was kannst du dann tun?
    a) EDGE nutzen
    b) Eine Telekom-Prepaid-Karte (Magenta Mobil Start S, 4,95 ¤ pro 28 Tage, ≈ 5,38 ¤ pro Monat bzw. 64,56 ¤ pro Jahr) kaufen und damit die omnipräsenten Telekom- und Telekom_FON-WLANs nutzen
    c) mobilen Hotspot (der das LTE in ein WLAN umsetzt) kaufen und mitführen
    d) doch ein neues Smartphone kaufen (immerhin ist das Betriebssystem Android 4.4 dann vermutlich völlig veraltet)


    > Ich nutze meine mobilen Daten gar nicht mal sehr intensiv, aber in
    > einer fremden Stadt mal fix etwas zu googlen oder eine Wegbeschreibung zu
    > finden, dafür brauch ich mobile Daten, die schneller als mit 2G übermittelt
    > werden, dann doch ab und an.

    Wegbeschreibung: Google Maps hat die Möglichkeit, (mehrere) Kartenausschnitte offline zu speichern, wobei ein Kartenausschnitt so groß gewählt werden kann, dass ein deutsches Bundesland (außer Bayern und Niedersachsen) komplett reinpasst. Das sollten auch andere gute Karten-Apps können.

    Mit EDGE (220 kbit/s im Download, 110 kbit/s im Upload) dürfte theoretisch alles möglich sein, was mit einer gedrosselten Verbindung (64, 32 oder gar 16 kbit/s) möglich ist. Die allgemeine Funktionsunfähigkeit des Internets in EDGE-only-Gebieten dürfte auf eine totale Überlastung des Netzes zurückzuführen sein. In 3G-Gebieten ist EDGE für textlastige Webseiten akzeptabel schnell. (Das kann man ausprobieren, indem man sein Handy auf 2G stellt.) Aber vermutlich wird das 2G-Netz nach der 3G-Abschaltung wieder stärker belastet werden (alte 2G/3G-Geräte, Telefonate mit Telefonen ohne VoLTE), sodass EDGE auch langsamer werden könnte.


    > Bleh. Ja, ich weiß, ich bin ein Einzelfall und insofern vernachlässigbar,
    > aber mir geht's eigentlich genau darum, dieser "Jedes Jahr ein neues
    > Handy"-Manie entgegenzutreten.

    Selbst, wenn du dein Fairphone 1 mit der 3G-Abschaltung ablegst, hast du es knapp 6 Jahre genutzt. Das ist deutlich länger (ungefähr dreimal so lang) als die Durchschnitts-Nutzungsdauer.


    > es sei denn, Fairphone bringt
    > ein Mainboard 2.0 fürs FP1(U) raus, das man selbst einbauen kann und mit
    > den entsprechenden Features ausgestattet ist.

    Glaube ich kaum. Fairphone findet nicht einmal einen Hersteller, der bereit ist, Fairphone-1-Displays herzustellen.

  15. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Spaghetticode 18.03.17 - 11:21

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ein paar Geräte werden es sicher nicht sein - das werden garantiert
    > "ein paar weit mehr" als ein paar.

    Ich denke aber nicht, dass es Ende 2020 (oder noch später, wenn die 3G-Abschaltung verzögert wird) noch einen großen Anteil nicht-LTE-fähiger Smartphones geben wird. Zumal diese dann fast alle älter als 5 Jahre sein dürften. Zu diesem Zeitpunkt dürfte der Gebrauchtmarkt mit LTE-Telefonen zu Tiefstpreisen überschwemmt sein.

    Eher dürften noch Surfsticks (bei manchen Anbietern werden noch Surfsticks verkauft, die kein LTE können), mobile Hotspots und Einbaumobilfunkmodule (M2M, Laptop, Auto) mit 3G benutzt werden.


    > Mit Nachhaltigkeit hat die Mobilfunkindustrie es sowieso nicht so.

    Auf Seiten der Netzbetreiber sehe ich kein Nachhaltigkeitsproblem. Schließlich gibt es einen sehr langen Parallelbetrieb (9 Jahre) von Vorgänger und Nachfolger.

    Das Nachhaltigkeitsproblem sehe ich eher auf Seite der Smartphonehersteller und deren Zulieferer (z. B. Chipsatzhersteller wie Qualcomm und Mediatek): Die sind so updatefaul, dass auch eigentlich technisch funktionsfähige Smartphones ersetzt werden müssen, weil das Betriebssystem veraltet und voller Sicherheitslücken ist.


    > Es wird stets auf Geschwindigkeit gesetzt - was real nicht viel bringt, [...]
    > Aber mit Geschwindigkeit lässt es sich halt gut ködern.

    Ich denke, den meisten dürfte es inzwischen egal sein, ob sie mit 42 oder 300 Mbit/s surfen. Wichtigere Kriterien sind wohl eher Datenvolumen, Netzabdeckung und Preis.


    > denn was nützt es mir meinen Upload in unter einer Minute zu verbrauchen?

    Das Datenvolumen in den Tarifen hat sich auch in den letzten Jahren gesteigert. Während vor ein paar Jahren noch 500 MB Standard waren, sind heute eher 2 GB Standard.


    > Die Abschaltung von UMTS ist wohl schade, da es manchmal sogar UMTS, nicht
    > aber LTE oder GSM, gibt - und so, wie die Telekom abdeckt, es in einigen
    > Regionen auch so bleiben wird.

    3G ohne 2G und 4G dürfte aber verdammt selten sein. Das dürfte am ehesten bei Indoor-Funkzellen vorkommen, und die dürften dann wohl auf 4G umgestellt werden.


    > denn so kann man mit (oder auch ohne) Datenautomatik die dummen
    > Kunden ja gut melken.

    „Datenautomatik“ ist im Telekom-Netz ein unbekanntes Wort. Aber deren „SpeedOn“-Pakete (zum manuellen Nachbuchen) sind teilweise recht teuer. O₂ vermarktet inzwischen primär die Free-Tarife, die ohne Datenautomatik sind. Datenautomatiken findet man primär bei Drillisch, aber auch bei Vodafone und den O₂-Nicht-Free-Tarifen; die anderen Anbieter haben keine Datenautomatik.

  16. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Spaghetticode 18.03.17 - 11:42

    johnsonmonsen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe da ähnliche Bedenken. Als überzeugter Nutzer von Nicht-Smartphones
    > hat es mich sehr gefreut, dass Nokia bald eine Neuauflage des 3310 bringen
    > möchte. Da aber schon von GSM-Abschaltung gesprochen wird, das Gerät aber
    > kein LTE beherrscht,

    Damit ist dieses Gerät nicht nachhaltig. Außerdem dürfte es für Dumbphone- und Featurephone-Fans auf dem Gebrauchtmarkt genügend Auswahl geben. Die brauchen ohnehin nicht das neueste Gerät.

  17. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: jjo 18.03.17 - 11:55

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > UMTS gibt es in Deutschland seit 2004 ... Die 20jahre sind somit nicht mehr
    > als zu lang, wer sich heute ein Smartphone ohne LTE zulegt hat sich nicht
    > informiert wenn alle Nurnoch LTE fähige Geräte laufen, dann wird es auch
    > Nurnoch solche geben,

    Du wirst schon Probleme haben Verbraucher zu finden, die überhaupt wissen was UMTS und LTE sind, aber zu glauben dass sich die Leute jetzt noch informieren, welche Funkmodule in einem Handy verbaut sein müssen ist naiv und absolut 90er Mäßig.

    Zumal die ganzen Preipaid Tarife sowieso alle über UMTS und nicht über LTE gehen.
    Zumindest hätte ich noch kein 4G in meiner Statusleiste erblickt.

  18. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Spaghetticode 18.03.17 - 12:27

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Geräteherstellern, Altgeräte werden für ihre Kernanwendungen wie
    > Telefonie unbrauchbar gemacht, es werden mehr aktuellere Geräte
    > nachgefragt.

    Derzeit steht das aber noch nicht an. Das wäre erst Thema bei einer GSM-Abschaltung. Dann dürften aber der Großteil der „Altgeräte“ über 10 Jahre alt sein.


    > vielleicht sogar zukünftig vorschreiben, dass neue Geräte einen
    > offen standardisierten Modulschacht/Steckplatz mit offen beschriebener
    > Softwareschnittstelle mitbringen um Mobilfunk-Modems nach- und umrüsten zu
    > können.

    Ich halte diese Maßnahme nicht für sinnvoll, um eine längere Nutzungsdauer von Smartphones zu erzielen. Denn: Wer wechselt sein Mobiltelefon aus dem Grund, weil dieses den aktuellen Mobilfunkstandard nicht unterstützt? Da spielen wohl andere Faktoren wie Defekte, keine Updates, Gerät zu langsam oder fehlender Speicherplatz eine größere Rolle.

  19. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Spaghetticode 18.03.17 - 12:57

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Fairphone wäre dann etwa 6 Jahre alt, wenn es nicht sogar verschoben
    > > wird (was wahrscheinlich ist). Gehen wir von 2022 aus, dann wären es
    > sogar
    > > 8 Jahre.
    > >
    > > UMTS wäre dann 20 Jahre im Markt gewesen, lange genug.
    >
    > Problem ist aber, das LTE erst seit kurzem verbaut wird und es auch immer
    > noch Geräte gibt, die ohne auf die Welt kommen.

    Wer 2016 oder später noch ein neues Mobilfunkgerät kauft, das kein LTE (auf den in Europa üblichen Frequenzbändern) kann, der hat nicht alle Tassen im Schrank, weil er schon ab Werk veraltete Geräte kauft. Immerhin sind LTE-fähige Geräte schon seit einigen Jahren verfügbar.

    Autovergleich: Wer würde denn heute noch ein Auto kaufen, das keine grüne Umweltplakette bekommt, selbst wenn er nicht plant, damit in Umweltzonen zu fahren (etwa weil er in Norddeutschland wohnt)?

    Alle Geräte, die 2015 oder vorher gekauft wurden, sind zum Zeitpunkt der 3G-Abschaltung Ende 2020 mindestens 5 Jahre alt. Eventuell noch älter, wenn sich die Abschaltung verzögert oder ein anderer Provider weitermacht.

  20. Re: Nachhaltigkeit

    Autor: Spaghetticode 18.03.17 - 13:52

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NaruHina schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > UMTS gibt es in Deutschland seit 2004 ... Die 20jahre sind somit nicht
    > mehr
    > > als zu lang, wer sich heute ein Smartphone ohne LTE zulegt hat sich
    > nicht
    > > informiert wenn alle Nurnoch LTE fähige Geräte laufen, dann wird es auch
    > > Nurnoch solche geben,
    >
    > Du wirst schon Probleme haben Verbraucher zu finden, die überhaupt wissen
    > was UMTS und LTE sind

    Ich denke, viele dürften schon aufgrund der Werbung der Mobilfunkanbieter wissen, dass UMTS und LTE Mobilfunkstandards sind und dass LTE „besser“ ist.

    Zumal diese Abkürzungen auch am Angebot stehen. Wenn man eine Abkürzung dort nicht versteht, muss man sich schlau machen, was die heißt.


    > aber zu glauben dass sich die Leute jetzt noch
    > informieren, welche Funkmodule in einem Handy verbaut sein müssen ist naiv
    > und absolut 90er Mäßig.

    Unterhaltungselektronik (z. B. Smartphone, Fernseher, Radio, Computer) kann man nicht kaufen, ohne sich zu informieren. Zum Informieren gibt es passende Internetseiten, die einem beschreiben, worauf man achten muss (z. B. Smartphone unbedingt mit LTE, Fernseher unbedingt mit DVB-S2 und DVB-T2 HD, Radio unbedingt mit DAB+, Mindest-RAM-Ausstattung beim Computer).


    > Zumal die ganzen Preipaid Tarife sowieso alle über UMTS und nicht über LTE
    > gehen.

    Die Prepaidtarife im O₂-Netz (z. B. Fonic, Aldi Talk, Blau) haben LTE. Selbst wenn man einen nicht-LTE-fähigen Tarif hat, bedeutet das nicht, dass man beim Neukauf eines Smartphones auf LTE verzichten kann. Denn a) es gibt die Möglichkeit eines Tarifwechsels, b) ist angesichts der LTE-Freischaltung der Original-Netzbetreiber-Prepaidtarife die LTE-Freischaltung der Discounter in naher Zukunft absehbar.

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Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

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  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
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Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
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E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    1. Adyen: Ebay Deutschland kassiert nun selbst
      Adyen
      Ebay Deutschland kassiert nun selbst

      Ebay verspricht seinen Verkäufern, dass die Kosten für sie sinken würden. Der Austausch von Paypal als wichtigsten Zahlungsabwickler läuft an.

    2. Android: Vivo stellt Smartphone mit ultraschmalem Display-Rahmen vor
      Android
      Vivo stellt Smartphone mit ultraschmalem Display-Rahmen vor

      Das neue Nex 3 von Vivo kommt wahlweise nicht nur mit 5G-Unterstützung, sondern auch mit einem auffälligen Display: Der Hersteller gibt den Anteil des Bildschirms an der Frontfläche mit 99,6 Prozent an. Möglich machen das ein stark gekrümmter Display-Rand und der Verzicht auf Knöpfe.

    3. BSI: iOS-App der Telekom für vertrauliche Gespräche freigegeben
      BSI
      iOS-App der Telekom für vertrauliche Gespräche freigegeben

      Neben Kryptohandys dürfen Behördenmitarbeiter nun auch auf iPhones Vertrauliches miteinander besprechen - vorausgesetzt, sie verwenden eine App der Telekom.


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