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Geplante Obsoleszenz

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  1. Geplante Obsoleszenz

    Autor: Himmerlarschundzwirn 15.01.15 - 11:09

    Die Idee der modularen Smartphones finde ich super. Aber wie funktioniert dann damit die geplante Obsoleszenz? Über die Mechanik?

  2. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Bouncy 15.01.15 - 11:21

    Da sich heute schon kein Gesetzgeber um das Problem bemüht obwohl es bekannt und bewiesen ist, müssen die Hersteller der Zukunft die Obsoleszenz folglich gar nicht mehr so trickreich verstecken. Ich gehe also davon aus, dass das Gerät schlicht explodieren wird...

  3. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: dabbes 15.01.15 - 11:22

    Wieso, jedes Modul fällt einfach einzeln nach x-Stunden aus.

  4. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: elgooG 15.01.15 - 11:30

    Dadurch das die Module in zufälliger Reihenfolge und scheinbar willkürlich defekt sind und neue dafür nur mehr einen Bruchteil eines Smartphones kosten, bemerkt der Kunde außerdem nicht, dass er sich in Wirklichkeit öfter ein neues Smartphone kauft, als es früher der Fall war.

  5. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: bplhkp 15.01.15 - 11:39

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sich heute schon kein Gesetzgeber um das Problem bemüht obwohl es
    > bekannt und bewiesen ist

    Wo ist es denn genau bewiesen?
    In allen mir bekannten Fällen entstehen durch die Einsparung von Centbeträgen Schwachstellen im Produkt. Dass das Motiv dafür die bewusste Lebensdauerreduktion ist und nicht eine Kostenersparnis ist nur eine Interpretation, keinesfalls ein Beweis.

    Ausnahme ist hier das Phöbus-Kartell, hier wurde aber nicht abgesprochen die Lebensdauer zu reduzieren. Dies kam durch die neue Glühlampentechnologie und hier wurde abgesprochen die Lebensdauer nicht zu erhöhen. Aber auch hier wurden meines Wissens keine Maßnahmen getroffen, um die Lebensdauer bewusst zu reduzieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.15 11:43 durch bplhkp.

  6. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.15 - 11:41

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadurch das die Module in zufälliger Reihenfolge und scheinbar willkürlich
    > defekt sind und neue dafür nur mehr einen Bruchteil eines Smartphones
    > kosten, bemerkt der Kunde außerdem nicht, dass er sich in Wirklichkeit
    > öfter ein neues Smartphone kauft, als es früher der Fall war.

    Das ist beim Smartphones ja nicht notwendig, da wird sowieso ohne realen Grund neu gekauft. Mein tadellos laufendes Nexus 4 stößt bei Bekannten/Fremden immer öfters auf Erstaunen. Wie kann ich als ITler nur so ein altes(!) Telefon haben? Hm...weil's funktioniert?

    Das Prinzip "Es genügt, was ausreicht" ist den meisten Menschen nicht mehr bekannt.

  7. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: elend0r 15.01.15 - 12:16

    +1

  8. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: elend0r 15.01.15 - 12:22

    Man kann überall einen großen Plan hinein interpretieren, wenn man nur ganz, ganz genau hinschaut. Gott hat zB auch einen Plan. Je nach Religion und Fanatismusgrad ist es dann auch Aufgabe desjenigen andere Menschen davon zu überzeugen. Notfalls mit Mord und Totschlag.

    Ergo: der Mensch sieht überall das was er sehen will. Inwiefern Beobachtungen, Fakten und subjektive Wunschvorstellungen miteinander korrellieren - das ist ja jedem selbst überlassen.

    Übrigens gibts nen super Mittel gegen geplante Obsoleszenz: einfach ein Gerät so lange nutzen wie möglich, bei Ausfall selbst reparieren und nachdem es dann wirklich, wirklich, wirklich, wirklich defekt ist - einfach kein neues mehr kaufen. Verzicht ist durchaus etwas wundervolles. Vor allem fällt einem dann auch auf, wie vollkommen unnötig der Großteil der Produkte eigentlich ist.

  9. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: sskora 15.01.15 - 12:43

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bouncy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da sich heute schon kein Gesetzgeber um das Problem bemüht obwohl es
    > > bekannt und bewiesen ist
    >
    > Wo ist es denn genau bewiesen?
    > In allen mir bekannten Fällen entstehen durch die Einsparung von
    > Centbeträgen Schwachstellen im Produkt. Dass das Motiv dafür die bewusste
    > Lebensdauerreduktion ist und nicht eine Kostenersparnis ist nur eine
    > Interpretation, keinesfalls ein Beweis.
    >
    > Ausnahme ist hier das Phöbus-Kartell, hier wurde aber nicht abgesprochen
    > die Lebensdauer zu reduzieren. Dies kam durch die neue
    > Glühlampentechnologie und hier wurde abgesprochen die Lebensdauer nicht zu
    > erhöhen. Aber auch hier wurden meines Wissens keine Maßnahmen getroffen, um
    > die Lebensdauer bewusst zu reduzieren.


    Doch, beim Kartell wurde die Lebensdauer bewusst reduziert. Vor dem Kartell konnten die Birnen länger leuchten. Es gab sogar einen Strafkatalog, wenn die Lampen eines Herstellers länger leuchteten. In Werbespots wurde den Kunden dann nur erklärt, warum genau diese 1000(?) stunden leuchtdauer besser sind als mehr.
    quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ypEODEfkJxI

    Und bei Druckern sind oft Zähler eingebaut, so dass der Drucker nach x drucken den dienst quittiert. Es gibt sogar sollbruchstellen in manchen Geräten, die nicht der sicherheit dienen, sondern in der tat das objekt einfach nach einer gewissen zeit kaputt machen sollen.
    Der einsazu von billiger elektronik in z.B. fernsehern die dann kaputt geht ist da dann in der tat nur noch ein beispiel, dass man auslegen kann, andere sind da direkter

  10. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: bplhkp 15.01.15 - 12:52

    sskora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, beim Kartell wurde die Lebensdauer bewusst reduziert. Vor dem Kartell
    > konnten die Birnen länger leuchten.

    Das waren auch Funzeln wie diese hier:
    http://www.manufactum.de/roehrenlampe-spiralfaden-p1459917/?a=40301

    Die neuen Lampen mit der kürzeren Lebensdauer waren deutlich heller und das erklärt man auch im Werbespot, der Arte-Doku.
    >
    > Und bei Druckern sind oft Zähler eingebaut, so dass der Drucker nach x
    > drucken den dienst quittiert.

    Soweit ich mich erinnere wird der Drucker nach x Seiten deshalb außer Betrieb gesetzt, weil dann der Tintenüberschussschwamm (oder was auch immer) erwartungsgemäß voll ist. Das Problem ist, dass solche Drucker gekauft werden, für die wegen ein paar Cent der entsprechende Schwamm nicht gewechselt werden kann.

  11. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: John2k 15.01.15 - 12:56

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit ich mich erinnere wird der Drucker nach x Seiten deshalb außer
    > Betrieb gesetzt, weil dann der Tintenüberschussschwamm (oder was auch
    > immer) erwartungsgemäß voll ist. Das Problem ist, dass solche Drucker
    > gekauft werden, für die wegen ein paar Cent der entsprechende Schwamm nicht
    > gewechselt werden kann.

    Ist bei Tonern auch nicht anders. Um sie gegen Wiederbefüllungen zu schützen wird brav in Chips alles mitgeloggt oder dem Drucker die ID übermitteln, welcher diese abspeichert.

  12. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Himmerlarschundzwirn 15.01.15 - 13:08

    Bin letztes Jahr auch von Vertragssubventionierung auf Barkauf des Handys umgestiegen. Dadurch bekommt das Gerät überhaupt erst mal einen Wert und wird mir zu schade zum unnötigen vorzeitigen Austausch.

    Diese 1-Euro-Mentalität in den Köpfen ist doch extra darauf ausgelegt, den Kunden die neusten Geräte um die Ohren zu hauen, da sie sonst kaum einer kaufen würde.

  13. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Stummi 15.01.15 - 13:18

    > Doch, beim Kartell wurde die Lebensdauer bewusst reduziert. Vor dem Kartell konnten die Birnen länger leuchten.

    Alte Glühbirnen hatten Wolframdrähte, und leuchteten, indem über diese Wolframdrähte ein Strom geschickt wurde, der diese zum glühen brachte. Früher waren die Wolframdrähte relativ dick und hatten damit viel mehr Material das verglühen kann. Allerdings steigt die zum glühen notwendige Energie mit der Dicke des Wolframs. Deshalb hat man die Wolframdrähte dünner gemacht. Das senkt zwar deren Lebensdauer, weil sie einfach früher Verglühen, aber die Birnen brauchten jetzt viel weniger Energie.

    Und damit ging die Rechnung eigentlich auch Positiv für den Kunden aus. Denn die geringeren Energiekosten der Lampe haben die verkürze Lebenszeit bei weitem wieder rausgeholt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.15 13:19 durch Stummi.

  14. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Lala Satalin Deviluke 15.01.15 - 13:33

    Und trotzdem schwingt jeder immer die Glühlampenkartell-Keule.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  15. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: sskora 15.01.15 - 13:38

    Stummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Doch, beim Kartell wurde die Lebensdauer bewusst reduziert. Vor dem
    > Kartell konnten die Birnen länger leuchten.
    >
    > Alte Glühbirnen hatten Wolframdrähte, und leuchteten, indem über diese
    > Wolframdrähte ein Strom geschickt wurde, der diese zum glühen brachte.
    > Früher waren die Wolframdrähte relativ dick und hatten damit viel mehr
    > Material das verglühen kann. Allerdings steigt die zum glühen notwendige
    > Energie mit der Dicke des Wolframs. Deshalb hat man die Wolframdrähte
    > dünner gemacht. Das senkt zwar deren Lebensdauer, weil sie einfach früher
    > Verglühen, aber die Birnen brauchten jetzt viel weniger Energie.
    >
    > Und damit ging die Rechnung eigentlich auch Positiv für den Kunden aus.
    > Denn die geringeren Energiekosten der Lampe haben die verkürze Lebenszeit
    > bei weitem wieder rausgeholt.


    und es wurden mehr glühbirnen gekauft ;)
    Die energieversorgen waren schließlich nicht teil des Kartells. Das "geschäftsmodell" des kartells ging also auf kosten der energieversorger, das Ziel des kartells, mehr Birnen zu verkaufen ging auf. Schmackhaft gemacht durch einsparungen wo anders. Das hat es aber nur leichter gemacht, es dem Kunden zu erklären, den eigentlichen Zweck hats trotzdem erfüllt

  16. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: elgooG 15.01.15 - 14:58

    Das kenne ich auch, aber das ist nur ein weiterer Aspekt von geplanter Obsoleszenz. Die Geräte altern durch die kurzen Releasezyklen sehr stark, obwohl sich innerhalb der Releases fast nur ein paar Details ändern. (Siehe zb. Sony Z-Serie)

    Nur würde die Modularität mit den Austausch von Komponenten und das Angebot an besseren Zusatzkomponenten dafür sorgen, dass eben auch dieser Effekt noch einmal stark verstärkt wird. Die große Investition in ein Smartphone wird hier einfach zerteilt.

  17. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: dEEkAy 15.01.15 - 15:00

    sskora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bplhkp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bouncy schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Da sich heute schon kein Gesetzgeber um das Problem bemüht obwohl es
    > > > bekannt und bewiesen ist
    > >
    > > Wo ist es denn genau bewiesen?
    > > In allen mir bekannten Fällen entstehen durch die Einsparung von
    > > Centbeträgen Schwachstellen im Produkt. Dass das Motiv dafür die
    > bewusste
    > > Lebensdauerreduktion ist und nicht eine Kostenersparnis ist nur eine
    > > Interpretation, keinesfalls ein Beweis.
    > >
    > > Ausnahme ist hier das Phöbus-Kartell, hier wurde aber nicht abgesprochen
    > > die Lebensdauer zu reduzieren. Dies kam durch die neue
    > > Glühlampentechnologie und hier wurde abgesprochen die Lebensdauer nicht
    > zu
    > > erhöhen. Aber auch hier wurden meines Wissens keine Maßnahmen getroffen,
    > um
    > > die Lebensdauer bewusst zu reduzieren.
    >
    > Doch, beim Kartell wurde die Lebensdauer bewusst reduziert. Vor dem Kartell
    > konnten die Birnen länger leuchten. Es gab sogar einen Strafkatalog, wenn
    > die Lampen eines Herstellers länger leuchteten. In Werbespots wurde den
    > Kunden dann nur erklärt, warum genau diese 1000(?) stunden leuchtdauer
    > besser sind als mehr.
    > quelle: www.youtube.com
    >
    > Und bei Druckern sind oft Zähler eingebaut, so dass der Drucker nach x
    > drucken den dienst quittiert. Es gibt sogar sollbruchstellen in manchen
    > Geräten, die nicht der sicherheit dienen, sondern in der tat das objekt
    > einfach nach einer gewissen zeit kaputt machen sollen.
    > Der einsazu von billiger elektronik in z.B. fernsehern die dann kaputt geht
    > ist da dann in der tat nur noch ein beispiel, dass man auslegen kann,
    > andere sind da direkter


    Hab nen Drucker von Canon (Pixma MP540) gehabt. So ein Multifunktionsgerät mit Scanner und Drucker in einem. Ist vor kurzem "kaputt" gegangen. Das witzige ist, erst nachdem ich ein Skript aus ca 100 Seiten gedruckt hatte und das GANZE SKRIPT raus war, kam die Meldung ich solle den richtigen Druckkopf einsetzen.

    Nach einigem googlen fand ich raus, dass kommt wohl früher oder Später und ein neuer Druckkopf kostet ca 80-100 Euro (so viel wie der gesamte Drucker btw.)

    Meine Vermutung: Interner Zähler erreicht, denn der Druckkopf ist tip top in Ordnung.

  18. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Lala Satalin Deviluke 15.01.15 - 15:03

    Selbst Schuld, wenn man Consumer-Scheiße holt. Hab ein Industriedrucker. Wer billig kauft, kauft zweimal.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  19. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: plutoniumsulfat 15.01.15 - 15:15

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst Schuld, wenn man Consumer-Scheiße holt. Hab ein Industriedrucker.
    > Wer billig kauft, kauft zweimal.

    Als Consumer kauft man in der Regel Consumer-Geräte.

  20. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: sskora 15.01.15 - 15:32

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst Schuld, wenn man Consumer-Scheiße holt. Hab ein Industriedrucker.
    > > Wer billig kauft, kauft zweimal.
    >
    > Als Consumer kauft man in der Regel Consumer-Geräte.

    genau das kritisiert er doch ;)
    du darfst ja auch industrie geräte kaufen

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