Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Modulares Smartphone: Tastatur-Mod für…

Schade

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schade

    Autor: Mangnoppa 14.09.18 - 10:02

    Habe mir im letzten Jahr extra ein Moto Z Play für diesen einen Mod gekauft. Sehr enttäuschend. Eine Hardwaretastatur ist so viel besser als das ganze On-Screen Geraffel.

  2. Re: Schade

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.18 - 10:20

    Es fehlt das "Commitment". Lenovo hätte eine Modul-Plattform ausrufen müssen. Mit X Jahren MINDESTlebenszyklus, am besten basierend auf einem offenen Standard, mit einem Start-Lineup von soundsovielen eigenen Modellen, Förderung von externen Mod-Entwicklern, und anderen Handyherstellern, eigenen POS/Ständen in E-Märkten, Marketing, etc.

    Realität: quasi das Gegenteil. Wird mit dem Asus-ROG-Smartphone das selbe. Obwohl das im engeren Sinn mit den Moto Mods nicht vergleichbar ist, fehlt auch da ein Konzept mit Langfristigkeit.

    Man wirft ein Produkt hin wo es einer Plattform bedürfte.

  3. Re: Schade

    Autor: BitWire 14.09.18 - 10:27

    @david_rieger
    Lenovo hat eine Modul-plattform ausgerufen, hat 3 Jahre garantiert, dass die modplattform unverändert bleibt, das mdk kann jeder kaufen und mods entwickeln, der connector und wie damit umzugehen ist, ist gut dokumentiert. Das Mod Start-Lineup war auch da, mit namhaften herstellern und eigenen modellen, externe Mod entwickler wurden gefördert (Siehe die Aktion, aus der das Keyboard mod ursprünglich entstand), Marketing etc war und ist alles da. Die mods sind ja das, was die Moto Z linie von allen anderen Highend Flagship Smartphones unterscheidet. und das hat moto immer betont, egal auf welcher messe oder welchem werbespot. Also von fehlendem Commitment kann man da imho nicht sprechen.

  4. Re: Schade

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.18 - 10:59

    Als Lenovo "drei Jahre bleibt das so" sagten, meinten sie dann "drei Jahre passiert da gar nix"? ;)
    Ankündigung schön und gut, aber man muss es auch machen! Lenovo hat sich da einfach nicht reingekniet, das Engagement war lustlos, die Produkte blutarm. Die Kamera war Käse, der Akku auch. Der Lautsprecher hatte kein USP und der Beamer war für die Nische.

    Eine Tastatur wäre etwas ganz tolles gewesen. Aber es gab keine (?) von Moto und der externe Hersteller hätte für einen zu kleinen Kundenkreis produziert. Warum ist der zu klein? Weil zu wenige Geräte mit Modfähigkeit im Markt sind. Das meine ich mit Lineup, Durchhaltevermögen, Engagement. Und mit "Produkt hinwerfen wo man langfristig eine Plattform aufbauen muss."

    Alles was Du sagst ist richtig. Nur fehlt überall der Zusatz "und dann war es ihnen nicht wichtig genug". Das Thema Mods haben sie mal angerissen, zu Ende gemacht haben sie es leider nicht.

  5. Re: Schade

    Autor: My Hell Baby speaking 14.09.18 - 11:22

    Letztendlich haben die Kunden das Produkt (hiermit meine ich das komplette Modulkonzept der Z-Serie) nicht angenommen. So hat Lenovo z.B. mit Akkupacks ganz klar die Vielen angesprochen, die sich wechselbare Akkus wünschen.
    Vielen Käufern sind Kriterien wie eine "edle Materialanmutung" wichtiger. Dem Trend, durch das Streichen der Audioklinke die Freiheit des Nutzers einzuschränken, folgen ja auch die meisten. So bekommen sie, was sie verdienen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.18 11:23 durch My Hell Baby speaking.

  6. Re: Schade

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.18 - 11:39

    Der Akku war ja selbst das Problem. Man konnte ihn nur direkt am Telefon laden. Jede Billig-Powerbank vermeidet diesen gravierenden Nachteil interner und externer Wechselakkus. Erst das dritte erhältliche Produkt hatte endlich einen eigenen Anschluss, IIRC.

    So gewinnt man nicht die Zahl an Kunden, die es braucht, um sich als Hersteller mit Mods als USP von anderen deutlich abzuheben. Es reicht nicht, sich gerade so zu qualifizieren.

  7. Re: Schade

    Autor: Stepinsky 14.09.18 - 19:37

    BitWire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @david_rieger
    > Lenovo hat eine Modul-plattform ausgerufen, hat 3 Jahre garantiert, dass
    > die modplattform unverändert bleibt, das mdk kann jeder kaufen und mods
    > entwickeln, der connector und wie damit umzugehen ist, ist gut
    > dokumentiert.
    Ja, aber das Interesse von Moto war nur sehr kurzfristig.
    > externe Mod entwickler wurden gefördert (Siehe die
    > Aktion, aus der das Keyboard mod ursprünglich entstand),
    Die Realität sah leider anders aus. Große Teile der Verzögerung des Mods gehen auf Motos Konto. Validierungen dauerten ewig, irgendwann mittendrin wurde ein komplettes Team gefeuert und es gab wochenlange Verzögerungen, bis ein neues Team zusammengestellt wurde und arbeitsfähig war. Es gab nach dem vollmundigen Auftakt kaum noch echte Unterstützung für Mod-Entwickler..

    > Die mods sind ja das, was die Moto Z linie von allen
    > anderen Highend Flagship Smartphones unterscheidet. und das hat moto immer
    > betont, egal auf welcher messe oder welchem werbespot.
    Es ist leider ein großer Unterschied zwischen Marketing Blabla und realer Produktpolitik. Moto hat mit der Z Reihe einige Alleinstellungsmerkmale auf dem Markt gehabt, aber alle verschlafen.
    Mein Moto Z Play hat eienn gigantischen Akku. ANhand der Reaktionen die ich dafür immer wieder bekommen, sehe ich einen beträchtlichen Markt. Es blieb aber bei diesem einen Modell. Auch das Mod-Konzept fand reges Interesse, vor allem der Tastatur-Mod. Aber Moto hat nichts daraus gemacht. Seit Generation 2 der Z-Reihe wird schon über die Einstellung spekuliert. Das Angebot an Mods ist klein und blieb klein.
    Moto war auch mal ein Hersteller, der dank purem Android schnelle Updates zur Verfügung stellen konnte. Jetzt hängen sie ständig hinterher - wieder ein Alleinstellungsmerkmal weniger.

    > Also von fehlendem
    > Commitment kann man da imho nicht sprechen.
    Doch. Der Projektentwickler des Mods hat dazu viel geschrieben. Und schau dich um: Welche der Mods haben es überhaupt auf den Markt geschafft? Außer großen Firmen hat niemand etwas auf den Markt gebracht. Und welche der Firmen hat mehr als einen Mod produziert?
    Wenn Moto ein klares Commitment hätte, wäre der Entwickler des Mods vermutlich mit trotzd dem nötigen höheren Produktionsvolumen auf den Markt gegangen.
    Mit so mangelhafter Unterstützung durch Moto und fehlender Vision war ihm das zu unsicher.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Ruhrverband, Essen
  2. Bayerische Versorgungskammer, München
  3. TeamBank AG, Nürnberg
  4. Mettler-Toledo (Albstadt) GmbH, Albstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 92,90€ (Bestpreis!)
  2. bis zu 85% reduziert
  3. 109,00€
  4. (u. a. The Division 2 Xbox 46,99€, PSN Card 20 Euro 18,99€, PSN Card 10 Euro 9,49€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. CIA-Vorwürfe Huawei soll von chinesischer Regierung finanziert werden
  2. Huawei-Gründer "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"
  3. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei

Anno 1800 im Test: Super aufgebaut
Anno 1800 im Test
Super aufgebaut

Ach, ist das schön: In Anno 1800 sind wir endlich wieder in einer heimelig-historischen Welt unterwegs - zumindest anfangs. Das neue Werk von Blue Byte fesselt dank des toll umgesetzten und unverwüstlichen Spielprinzips. Auch neue Elemente wie die Klassengesellschaft funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Ubisoft Blue Byte Anno 1800 erhält Koop-Modus und mehr Statistiken
  2. Ubisoft Blue Byte Preload der offenen Beta von Anno 1800 eröffnet
  3. Systemanforderungen Anno 1800 braucht schnelle CPU

Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
Online-Banking
In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
Von Andreas Sebayang

  1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

  1. Copyright: Nintendo hat offenbar Super Mario Bros für C64 gestoppt
    Copyright
    Nintendo hat offenbar Super Mario Bros für C64 gestoppt

    Sieben Jahre hat ein Programmierer nach eigenen Angaben an einer Umsetzung von Super Mario Bros für den C64 gearbeitet. Wenige Tage nach der Veröffentlichung verschwindet das Spiel nun schon wieder von größeren Portalen - vermutlich wegen Nintendo.

  2. T-Mobile: 5G im Millimeterspektrum bleibt sehr begrenzt
    T-Mobile
    5G im Millimeterspektrum bleibt sehr begrenzt

    Mit 5G im Millimeterspektrum lassen sich nur kleine Bereiche in Städten ausleuchten. Für ein landesweites Netz geht es laut T-Mobile US darum, alle Frequenzbereiche für 5G zu nutzen.

  3. Websicherheit: Datenlecks durch backup.zip
    Websicherheit
    Datenlecks durch backup.zip

    Viele Webseiten stellen unbeabsichtigt Backup-Dateien zum Download bereit. Sie lassen sich durch einfaches Erraten von Dateinamen wie backup.zip finden. Bei einer Datingbörse waren beispielsweise Hunderttausende von Profilen abrufbar.


  1. 16:20

  2. 16:05

  3. 16:00

  4. 15:50

  5. 15:43

  6. 15:00

  7. 15:00

  8. 15:00