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Motorola ist zu fragmentiert

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  1. Motorola ist zu fragmentiert

    Autor: DooMMasteR 24.11.10 - 10:48

    Die Softwareentwicklung bei Moto scheint das nackte Chaos zu sein, keine Hand weiß, was die andere tut und alle arbeiten LAHM.

    Es gibt tendenziell 0 input von außen, da die Geräte bis an die Schädeldecke versiegelt sind und die community sie mehr oder minder abgestoßen hat.

    Außerdem scheint Moto nichteinmal HWähnlichkeiten verschiedener Geräte zu nutzen, so sind das Backflip, Droid, Milestone und Flipout bis auf kleinigkeiten zum großteil identisch.

    Da ließe sich ein masterbranch an android entwickeln, und dann davon jeweils die Geräteversion forken, damit bliebe man flexibel, jederzeit ein handy aus dem Programmm zu nehmen aber auch älteren Geräten weiterhin Aktuelle OS-Versionen und vorallem Sicherheitspatches zu liefern.

    In Deutschland ist immerhin zu beachten, dass man im Zuge der Gewährleistungspflicht auch nach 2 Jahren, das Gerät aufgrund von Sicherheitsmängeln (die beim Kauf natuerlich existent waren) verlangen kann, das diese Behoben werden.

    Mit der aktuellen Strategie scheint es eher unwahrscheinlich, dass Moto mit den >20 Verschiedenen Geräten irgendwie am Leben bleiben kann, denn die Kunden bestimmen das Geschäfft, wenn dann aber andere hersteller wie HTC, alleine schon durch die Community (auch wenn das nicht alle Kunden erreicht) besseren Support als von jedem Hersteller geboten wird, dann kann man nur schlechtes Wetter erwarten.

    HTC-Geräte haben eine noch aus WinMob-Zeiten ein unglaubliches Community Potential, denn bei fast allen Geräten werden (nachdem sie geknackt sind) innerhalb weniger Stunden Bugs gefixed und patches veröffentlicht, außerdem werden Community-ROMs wie Cyanogen meist innerhalb von Wochen angespasst.
    Bei Geräten wie dem Desire Z geht das innerhalb von etwa 24h weil hinter diesen Aktionen teils da Potential von weit mehr als 10-20 Entwicklern steht die oft mehr als 24h ihrer Zeit am Stück für diese Projekte Opfern, ob HTC auch Code aus diesne Projekten entnimmt ist nur Spekulation, aber sicher schadet ihnen diese Form des Supports nicht, allein deshalb dürfte sich HTC bisher gegen einen Total-Lockdown wie Moto entschieden haben.

    HTC fuahrt bisher sehr gut mit der Tour, Moto eher schlecht als recht, das DROID war DER ERFOLG schlechthin, aber das Milestone schon nicht mehr, fuur das DROID gibt es CM und andere ROMs innerhalb sehr kurzer veröffentlichungs Zuklen, für das Milestone nicht und für alle anderen Moto Geruate auch nicht.

    schade Moto
    sehr schön HTC

    und genau deshalb verschwindet nach wWihnachten das Milestone und es kommt ein HTC Desire Z her.

    mfg
    DooMMasteR

  2. Re: Motorola ist zu fragmentiert

    Autor: Ghettofratze 24.11.10 - 12:56

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Softwareentwicklung bei Moto scheint das nackte Chaos zu sein, keine
    > Hand weiß, was die andere tut und alle arbeiten LAHM.
    Schon bei diesem ersten Satz hätte ich wissen müssen, dass sich das Weiterlesen nicht lohnt.

  3. Re: Motorola ist zu fragmentiert

    Autor: Bill Gates 25.11.10 - 10:18

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Softwareentwicklung bei Moto scheint das nackte Chaos zu sein, keine
    > Hand weiß, was die andere tut und alle arbeiten LAHM.
    > ...
    Mann muss halt abwägen ob man das Feature des offenen Bootloaders bevorzugt oder doch lieber zum geschlossenen aber dafür wesentlich hochwertiger verarbeiteten Phone greift.
    Ich für meinen Teil habe ich mich dafür entschieden nach dem Milestone ein Defy zu kaufen und das bei genauer Kenntnis der Updatepolitik von Motorola - komisch, oder?

  4. Re: Motorola ist zu fragmentiert

    Autor: halli 02.12.10 - 12:40

    Nee,

    nicht komisch.
    Greife auch gerne zum gut verarbeiteten Smartphone gerne zu. Auch wenn es vielleicht dafür keine CustomRoms geben wird.

    så länge

  5. Re: Motorola ist zu fragmentiert

    Autor: Schlompf 13.12.10 - 22:04

    Moin!


    ich habe seit drei Tagen ein Motorola Defy, aber gut verarbeitet ist relativ:
    1. Die Tasten wirken sehr wackelig (insbesondere für ein Gerät, das runterfallfest sein soll)
    2. Der Akkufachdeckel ist gemessen an dem superstabilen Gorillaglas-Display sehr labil ("Joghurtbecher"-Plastik). Außerdem sieht man auf der gummierten Oberfläche jeden Kratzer und jeden Fleck.
    3. Die Abdeckung für den USB-Anschluss ist sehr abbrech-gefährdet.

    Das große Plus ist aber das Display. Unglaublich: Darauf kann man mit einem guten Messer rumkratzen und man sieht NICHTS. Und den Finger-Schmier bekommt man einfach an der Jeans oder am Hemd abgewischt (besonders, weil ja nichts verkratzen kann). Es reagiert sagenhaft gut auf die Fingerbedienung. Schade ist, dass es als einzige Multitouch-Geste nur zoomen kann.
    Auch sehr schön ist, das das Defy für alle Funktionen nur zwei Anschlüsse für alles braucht, und die sind nicht Hersteller-spezial-Stecker wie z.B. bei iPod/iPhone sondern Standard (Micro-USB und 3,5 mm Klinke).

    Auch die Software ist Licht und Schatten:
    Die Möglichkeit, mit einen eingebauten Webserver über WLAN die Verwaltung und Synchronisation zu machen ist super, vor allem weil damit auch Linux-Benutzer (z.B. ich) nicht draußen bleiben müssen. Andererseits funktioniert die darin enthaltene Importfunktion für CSV-Files nicht, so dass man für das Update von seinem alten Telephon einen googlemail-Account benötigt. Der aber wiederum einwandfrei die Kontakte importiert. Die Bedienung ist flüssig, solange man das Multitasking nicht zu stark in Anspruch nimmt, denn dann wird es ruckelig. Schade ist auch, dass das Defy derzeit nur mit 2GB-Speicherkarte lieferbar ist, denn die ist ab Werk schon zu 3/4 mit der (üppigen) Software-Grundausstattung voll.

    Alles in allem macht das Teil trotzdem riesig Spaß, und es ist nicht nur sehr schick und klein, sondern auch derzeit das einzige wasserdichte Smartphone; und das ist wirklich was wert, wenn man die extreme Wasser-Empfindlichkeit des nicht zerlegbaren iPhone dagegen hält (meine Schwester hat damit schon negative Erfahrungen gemacht, es ist ihr ins Klo gefallen(!!) und war nicht mehr zu retten). Ob das Defy wirklich wasserfest ist, werde ich noch vor dem ersten Outdoor-Einsatz testen.


    Grüße...
    S.

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