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Musik

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  1. Musik

    Autor: katzenpisse 09.06.15 - 13:23

    Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das iOS-Gerät in die Datenbank ziehen? Ohne iTunes?

    Dann bekomme ich die Musik ja doch noch auf's iPhone: Vom NAS auf's Android-Tablet und dann mit Move ins iPhone :-D

  2. Re: Musik

    Autor: TheUnichi 09.06.15 - 16:02

    katzenpisse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das iOS-Gerät in die
    > Datenbank ziehen? Ohne iTunes?
    >
    > Dann bekomme ich die Musik ja doch noch auf's iPhone: Vom NAS auf's
    > Android-Tablet und dann mit Move ins iPhone :-D

    Wo hast du denn Probleme, deine Musik zu synchronisieren?
    Hast du verstanden, dass du eine Musik-Bibliothek auf deinem iOS hast und nicht einfach nur einen Ordner namens "Music" wo wahllos hunderte MP3 Dateien liegen?
    Deshalb brauchst du iTunes dafür.
    Weil der Sync mit iTunes eben diese Struktur sauber beibehält, damit die Musik anschließend sauber durch iTunes und Spotlight verarbeitbar ist.

    Einfach mal den Workflow ändern und nicht immer nur versuchen, alte Angewohnheiten auf neue Technologien zu münzen...

  3. Re: Musik

    Autor: nykiel.marek 10.06.15 - 07:33

    Möglicherweise hat sich das mittlerweile geändert, aber ich habe die Windows Version von iTunes als grausiges Stück Software in Erinnerung, sodass ich die Abneigung es zu verwenden durchaus verstehen kann. Meine Erfahrungen damit liegen aber schon einige Jahre zurück, ganz aktuell sind sie also nicht :)
    LG, MN

  4. Re: Musik

    Autor: katzenpisse 10.06.15 - 09:21

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglicherweise hat sich das mittlerweile geändert, aber ich habe die
    > Windows Version von iTunes als grausiges Stück Software in Erinnerung,

    So sehe ich das immer noch.

  5. Re: Musik

    Autor: katzenpisse 10.06.15 - 09:30

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katzenpisse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das iOS-Gerät in
    > die
    > > Datenbank ziehen? Ohne iTunes?
    > >
    > > Dann bekomme ich die Musik ja doch noch auf's iPhone: Vom NAS auf's
    > > Android-Tablet und dann mit Move ins iPhone :-D
    >
    > Wo hast du denn Probleme, deine Musik zu synchronisieren?

    Ich habe schon mal weder einen Windows-Rechner, noch einen Mac. Um iTunes überhaupt zu nutzen, darf ich schon mit Virtualbox rumhantieren.

    > Hast du verstanden, dass du eine Musik-Bibliothek auf deinem iOS hast und
    > nicht einfach nur einen Ordner namens "Music" wo wahllos hunderte MP3
    > Dateien liegen?

    Völlig egal, wie die Dateien auf dem Smartphone liegen. Ob in Ordner sortiert oder durcheinander. Wenn die getagt sind, kann da ein beliebiger Player auch eine Sammlungsansicht zeigen. Jedenfalls auf Android.

    > Einfach mal den Workflow ändern und nicht immer nur versuchen, alte
    > Angewohnheiten auf neue Technologien zu münzen...

    Ich brauche keinen neuen, umständlichen Workflow mit fürchterlichen iTunes in einer VirtualBox, bei dem der PC laufen muss, nur weil ich ein bisschen Musik vom NAS auf's Handy holen will.

    Auf meinen Androids starte ich einfach eine Squeezebox Client App, suche das gewünschte Album und klicke auf Download. Dabei werden sogar beliebige Fremdformate in MP3 gewandelt, damit es keine Probleme beim Abspielen gibt.
    Das ganze geht bequem ohne Rechner von der Couch aus.

  6. Re: Musik

    Autor: TheUnichi 10.06.15 - 15:41

    katzenpisse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
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    > -----
    > > katzenpisse schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das iOS-Gerät
    > in
    > > die
    > > > Datenbank ziehen? Ohne iTunes?
    > > >
    > > > Dann bekomme ich die Musik ja doch noch auf's iPhone: Vom NAS auf's
    > > > Android-Tablet und dann mit Move ins iPhone :-D
    > >
    > > Wo hast du denn Probleme, deine Musik zu synchronisieren?
    >
    > Ich habe schon mal weder einen Windows-Rechner, noch einen Mac. Um iTunes
    > überhaupt zu nutzen, darf ich schon mit Virtualbox rumhantieren.

    Das ist aber dein Problem. Ich dachte, es gibt auf Linux für alles Alternativen?

    Nirgendwo steht, dass Linux ein gutes Desktop-System ist, also warum nutzt du keines derer, die als gute Desktop-Systeme deklariert sind?

    So wie ich das sehe, brauchst du dafür außerdem keine VM.
    Wine/PlayOnLinux machen das Spielchen ebenfalls mit.

    Sind 4 Commands und 5x in nem Installer auf "Weiter" klicken.

    > > Hast du verstanden, dass du eine Musik-Bibliothek auf deinem iOS hast
    > und
    > > nicht einfach nur einen Ordner namens "Music" wo wahllos hunderte MP3
    > > Dateien liegen?
    >
    > Völlig egal, wie die Dateien auf dem Smartphone liegen. Ob in Ordner
    > sortiert oder durcheinander. Wenn die getagt sind, kann da ein beliebiger
    > Player auch eine Sammlungsansicht zeigen. Jedenfalls auf Android.

    Genau, mit einem Hintergrunddienst, der permanent alle Inhalt indizieren muss.
    Windows-Search-Style.
    Sehr effizient.

    Dann können wir ja in Zukunft auch alle Datenbank-Strukturen umwerfen und nurnoch eine große Tabelle und ein Feld "tags" machen, das wir dann durchsuchen.
    Tags sind doch so toll, tags sind doch so effizient.

    Denk doch mal nach.

    Warum nicht einfach eine Struktur, bei der man eigentlich gar nicht taggen bräuchte?
    Die Struktur ist sauber, guck sie dir doch mal richtig an in einer iTunes Mediathek, normalerweise sollte so jeder sauber geführte Musikordner aussehen, unabhängig von iTunes.

    > > Einfach mal den Workflow ändern und nicht immer nur versuchen, alte
    > > Angewohnheiten auf neue Technologien zu münzen...
    >
    > Ich brauche keinen neuen, umständlichen Workflow mit fürchterlichen iTunes
    > in einer VirtualBox, bei dem der PC laufen muss, nur weil ich ein bisschen
    > Musik vom NAS auf's Handy holen will.

    Den Workflow verursachst du ja selbst.
    Der Normalanwender, der du eben durch deine eigene Art und Weise nicht bist, installiert sich iTunes, schließt sein iPhone an, drückt auf "Synchronisieren" und das Ding ist synchron mit der lokalen Bibliothek oder der NAS-Bibliothek (Man kann seine iTunes-Bibliothek ohne großen Aufwand auf andere Speichermedien auslagern)

    > Auf meinen Androids starte ich einfach eine Squeezebox Client App, suche
    > das gewünschte Album und klicke auf Download. Dabei werden sogar beliebige
    > Fremdformate in MP3 gewandelt, damit es keine Probleme beim Abspielen
    > gibt.
    > Das ganze geht bequem ohne Rechner von der Couch aus.

    Und wie viel Konfiguration hat dich das initial gekostet?
    Kann deine Mutter das, ohne, dass du ihr hilfst?

    Ich kann mich nur wiederholen: Denk doch mal nach.
    Einfach mal über den Tellerrand hinaus schauen.
    Kann doch nicht so schwer sein.

  7. Re: Musik

    Autor: TheUnichi 10.06.15 - 15:42

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglicherweise hat sich das mittlerweile geändert, aber ich habe die
    > Windows Version von iTunes als grausiges Stück Software in Erinnerung,
    > sodass ich die Abneigung es zu verwenden durchaus verstehen kann. Meine
    > Erfahrungen damit liegen aber schon einige Jahre zurück, ganz aktuell sind
    > sie also nicht :)
    > LG, MN

    Es hat sich schon massiv verbessert.
    Es war tatsächlich mal der blanke Horror, aber seit Apple und Microsoft da sehr Hand-in-Hand arbeiten, funktioniert das mit iTunes schon sehr sauber.

  8. Re: Musik

    Autor: katzenpisse 10.06.15 - 17:09

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katzenpisse schrieb:
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    > > TheUnichi schrieb:
    > >
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    > > > katzenpisse schrieb:
    > > >
    > >
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    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das iOS-Gerät
    > > in
    > > > die
    > > > > Datenbank ziehen? Ohne iTunes?
    > > > >
    > > > > Dann bekomme ich die Musik ja doch noch auf's iPhone: Vom NAS auf's
    > > > > Android-Tablet und dann mit Move ins iPhone :-D
    > > >
    > > > Wo hast du denn Probleme, deine Musik zu synchronisieren?
    > >
    > > Ich habe schon mal weder einen Windows-Rechner, noch einen Mac. Um
    > iTunes
    > > überhaupt zu nutzen, darf ich schon mit Virtualbox rumhantieren.
    >
    > Das ist aber dein Problem. Ich dachte, es gibt auf Linux für alles
    > Alternativen?
    >
    > Nirgendwo steht, dass Linux ein gutes Desktop-System ist, also warum nutzt
    > du keines derer, die als gute Desktop-Systeme deklariert sind?

    Darum geht es hier nicht.

    > So wie ich das sehe, brauchst du dafür außerdem keine VM.
    > Wine/PlayOnLinux machen das Spielchen ebenfalls mit.
    >
    > Sind 4 Commands und 5x in nem Installer auf "Weiter" klicken.
    >
    > > > Hast du verstanden, dass du eine Musik-Bibliothek auf deinem iOS hast
    > > und
    > > > nicht einfach nur einen Ordner namens "Music" wo wahllos hunderte MP3
    > > > Dateien liegen?
    > >
    > > Völlig egal, wie die Dateien auf dem Smartphone liegen. Ob in Ordner
    > > sortiert oder durcheinander. Wenn die getagt sind, kann da ein
    > beliebiger
    > > Player auch eine Sammlungsansicht zeigen. Jedenfalls auf Android.
    >
    > Genau, mit einem Hintergrunddienst, der permanent alle Inhalt indizieren
    > muss.
    > Windows-Search-Style.
    > Sehr effizient.

    Da muss gar nichts permanent gemacht werden. Das Indizieren muss nur angetriggert werden. Und das schafft dann sogar so ein Smartphone.

    > Dann können wir ja in Zukunft auch alle Datenbank-Strukturen umwerfen und
    > nurnoch eine große Tabelle und ein Feld "tags" machen, das wir dann
    > durchsuchen.
    > Tags sind doch so toll, tags sind doch so effizient.
    >
    > Denk doch mal nach.

    Über was?

    > Warum nicht einfach eine Struktur, bei der man eigentlich gar nicht taggen
    > bräuchte?

    Kann man machen. Mache ich in meiner Sammlung auch so. Aber was ist daran jetzt besser als an Tags in einer Datenbank? Die wird ja eh für die Suche gebraucht.


    > > > Einfach mal den Workflow ändern und nicht immer nur versuchen, alte
    > > > Angewohnheiten auf neue Technologien zu münzen...
    > >
    > > Ich brauche keinen neuen, umständlichen Workflow mit fürchterlichen
    > iTunes
    > > in einer VirtualBox, bei dem der PC laufen muss, nur weil ich ein
    > bisschen
    > > Musik vom NAS auf's Handy holen will.
    >
    > Den Workflow verursachst du ja selbst.
    > Der Normalanwender, der du eben durch deine eigene Art und Weise nicht
    > bist, installiert sich iTunes, schließt sein iPhone an, drückt auf
    > "Synchronisieren" und das Ding ist synchron mit der lokalen Bibliothek oder
    > der NAS-Bibliothek (Man kann seine iTunes-Bibliothek ohne großen Aufwand
    > auf andere Speichermedien auslagern)

    Da geht es ja dann schon wieder los, wenn die Sammlung nicht auf's iPhone passt.

    > > Auf meinen Androids starte ich einfach eine Squeezebox Client App, suche
    > > das gewünschte Album und klicke auf Download. Dabei werden sogar
    > beliebige
    > > Fremdformate in MP3 gewandelt, damit es keine Probleme beim Abspielen
    > > gibt.
    > > Das ganze geht bequem ohne Rechner von der Couch aus.
    >
    > Und wie viel Konfiguration hat dich das initial gekostet?
    > Kann deine Mutter das, ohne, dass du ihr hilfst?

    Meine Mutter schafft es auch nicht ein iPhone oder iTunes einzurichten.

    > Ich kann mich nur wiederholen: Denk doch mal nach.
    > Einfach mal über den Tellerrand hinaus schauen.
    > Kann doch nicht so schwer sein.

    Über was soll ich denn da nachdenken? Soll doch jeder iTunes nutzen, der es will. Mir stinkt es nur, dass man es nutzen muss. Würde ja auch ohne Zwang gehen. Denk doch mal nach :-P

  9. Re: Musik

    Autor: TheUnichi 10.06.15 - 17:33

    katzenpisse schrieb:
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    > TheUnichi schrieb:
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    > > katzenpisse schrieb:
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    > > > TheUnichi schrieb:
    > > >
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    > > > > katzenpisse schrieb:
    > > > >
    > > >
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    > > >
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    > > > > > Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das
    > iOS-Gerät
    > > > in
    > > > > die
    > > > > > Datenbank ziehen? Ohne iTunes?
    > > > > >
    > > > > > Dann bekomme ich die Musik ja doch noch auf's iPhone: Vom NAS
    > auf's
    > > > > > Android-Tablet und dann mit Move ins iPhone :-D
    > > > >
    > > > > Wo hast du denn Probleme, deine Musik zu synchronisieren?
    > > >
    > > > Ich habe schon mal weder einen Windows-Rechner, noch einen Mac. Um
    > > iTunes
    > > > überhaupt zu nutzen, darf ich schon mit Virtualbox rumhantieren.
    > >
    > > Das ist aber dein Problem. Ich dachte, es gibt auf Linux für alles
    > > Alternativen?
    > >
    > > Nirgendwo steht, dass Linux ein gutes Desktop-System ist, also warum
    > nutzt
    > > du keines derer, die als gute Desktop-Systeme deklariert sind?
    >
    > Darum geht es hier nicht.

    Doch, genau darum geht es hier im Endeffekt.

    > > So wie ich das sehe, brauchst du dafür außerdem keine VM.
    > > Wine/PlayOnLinux machen das Spielchen ebenfalls mit.
    > >
    > > Sind 4 Commands und 5x in nem Installer auf "Weiter" klicken.
    > >
    > > > > Hast du verstanden, dass du eine Musik-Bibliothek auf deinem iOS
    > hast
    > > > und
    > > > > nicht einfach nur einen Ordner namens "Music" wo wahllos hunderte
    > MP3
    > > > > Dateien liegen?
    > > >
    > > > Völlig egal, wie die Dateien auf dem Smartphone liegen. Ob in Ordner
    > > > sortiert oder durcheinander. Wenn die getagt sind, kann da ein
    > > beliebiger
    > > > Player auch eine Sammlungsansicht zeigen. Jedenfalls auf Android.
    > >
    > > Genau, mit einem Hintergrunddienst, der permanent alle Inhalt indizieren
    > > muss.
    > > Windows-Search-Style.
    > > Sehr effizient.
    >
    > Da muss gar nichts permanent gemacht werden. Das Indizieren muss nur
    > angetriggert werden. Und das schafft dann sogar so ein Smartphone.

    "angetriggert"? Wenn du schon denglischst, dann hätte "getriggert" völlig gereicht, es gibt kein "antriggern"...

    Jedes mal, wenn sich die Daten auf der SD-Karte ändern, muss die Musik von der Musik-App neu indiziert werden. Wie sonst soll er die Tags durchsuchen? Meinst du er glob't rekursiv durch die Ordner? Jedes mal, wenn du einen Buchstaben in deiner Suchfunktion eingibst?
    Denkst du nach, wenn du so was schreibst?

    Natürlich gibt es dafür einen Search Indexer, was sonst.

    > > Dann können wir ja in Zukunft auch alle Datenbank-Strukturen umwerfen
    > und
    > > nurnoch eine große Tabelle und ein Feld "tags" machen, das wir dann
    > > durchsuchen.
    > > Tags sind doch so toll, tags sind doch so effizient.
    > >
    > > Denk doch mal nach.
    >
    > Über was?

    s.o.

    > > Warum nicht einfach eine Struktur, bei der man eigentlich gar nicht
    > taggen
    > > bräuchte?
    >
    > Kann man machen. Mache ich in meiner Sammlung auch so. Aber was ist daran
    > jetzt besser als an Tags in einer Datenbank? Die wird ja eh für die Suche
    > gebraucht.

    Eben die Tatsache, dass dieser gesamte Faktor "Tagging" und damit eine komplette Eigenschaft eines Elementes, das verarbeitet werden muss, mehr, einfach gar nicht vorhanden ist.

    s.o. zum Thema Search Indexing.

    > > > > Einfach mal den Workflow ändern und nicht immer nur versuchen, alte
    > > > > Angewohnheiten auf neue Technologien zu münzen...
    > > >
    > > > Ich brauche keinen neuen, umständlichen Workflow mit fürchterlichen
    > > iTunes
    > > > in einer VirtualBox, bei dem der PC laufen muss, nur weil ich ein
    > > bisschen
    > > > Musik vom NAS auf's Handy holen will.
    > >
    > > Den Workflow verursachst du ja selbst.
    > > Der Normalanwender, der du eben durch deine eigene Art und Weise nicht
    > > bist, installiert sich iTunes, schließt sein iPhone an, drückt auf
    > > "Synchronisieren" und das Ding ist synchron mit der lokalen Bibliothek
    > oder
    > > der NAS-Bibliothek (Man kann seine iTunes-Bibliothek ohne großen Aufwand
    > > auf andere Speichermedien auslagern)
    >
    > Da geht es ja dann schon wieder los, wenn die Sammlung nicht auf's iPhone
    > passt.

    Warum sollte sie das nicht tun? Du musst nicht deine gesamte Sammlung syncen, du kannst einzelne Playlists syncen und iTunes weiß auch, welche das zuvor waren und synchronisiert auf Knopfdruck genau diese (Sogar Over-the-Air mittlerweile).

    Wenn dir der Platz nicht reicht, hättest du dich für ein größeres Modell entscheiden müssen.

    > > > Auf meinen Androids starte ich einfach eine Squeezebox Client App,
    > suche
    > > > das gewünschte Album und klicke auf Download. Dabei werden sogar
    > > beliebige
    > > > Fremdformate in MP3 gewandelt, damit es keine Probleme beim Abspielen
    > > > gibt.
    > > > Das ganze geht bequem ohne Rechner von der Couch aus.
    > >
    > > Und wie viel Konfiguration hat dich das initial gekostet?
    > > Kann deine Mutter das, ohne, dass du ihr hilfst?
    >
    > Meine Mutter schafft es auch nicht ein iPhone oder iTunes einzurichten.

    iPhone anschließen -> 2x auf "Weiter" drücken -> Warten -> Fertig.

    Also das würde sogar meine Oma noch hinkriegen.

    > > Ich kann mich nur wiederholen: Denk doch mal nach.
    > > Einfach mal über den Tellerrand hinaus schauen.
    > > Kann doch nicht so schwer sein.
    >
    > Über was soll ich denn da nachdenken? Soll doch jeder iTunes nutzen, der es
    > will. Mir stinkt es nur, dass man es nutzen muss. Würde ja auch ohne Zwang
    > gehen. Denk doch mal nach :-P

    Nein, würde es eben nicht. Es geht hier nicht um Zwang, das ist das, was in dein Hirn einfach nicht reingeht, es geht um Konsistenz. Um Ease-of-use.

    Wenn sie es so machen, gibt es einfach sonst keine Probleme, nirgendwo. Für jeden User ist es exakt dasselbe Schema, jeder User verfolgt exakt denselben Workflow, Fehler und Probleme sind für Apple überschaubar, leicht erklärbar und behebbar und sie brauchen sich nicht auf spannende Do-it-yourself-Konfigurationen einstellen.

    Das ist das, was du nicht verstehst. Es geht nicht ums Einschränken an sich, nicht um das weglassen von Funktionen oder das Einzäunen des Users.
    Es geht um Minimierung von Fehlerquellen und darum, dass es out-of-the-box so einfach wie nur möglich funktioniert.

    Wenn du Linux-Nutzer bist, solltest du dich nicht für ein iPhone entscheiden.
    Anwendungsfälle bleiben Anwendungsfälle.

  10. Re: Musik

    Autor: newyear 12.06.15 - 21:39

    katzenpisse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit kann man dann Musik vom Android-Gerät direkt auf das iOS-Gerät in die
    > Datenbank ziehen? Ohne iTunes?

    Ich weiß ja nicht in welcher “Datenbank” du Deine Musik haben möchtest, aber auf iOS hast Du die größte Auswahl: Es gibt iTunes Match, Google Music, Amazon MP3 und hunderte von verschiedenen Playern, darunter bestimmt welche die mit Deinem NAS zusammen arbeiten.

    Wundert mich, dass du das bisher noch nicht hinbekommen hast. Es gibt immer eine kleine Gruppe von Leuten, die müssen erst eine Root-Shell aufmachen, um ihre Musik von der Kommandozeile zu spielen. Die sind dann vielleicht mit Android doch besser bedient...

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