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Glasfaserkabel zerstört: Zehntausende Haushalte in Berlin ohne Telefon und Internet

Steckt ein Einbruchsversuch hinter einem stundenlangen Internetausfall? Kunden der Deutschen Telekom und von Vodafone bekamen in Berlin die Folgen durchgesägter Glasfaserkabel zu spüren.

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  1. frage: notruf? 4

    narfomat | 19.02.18 23:14 21.02.18 04:46

  2. Redundanz (Seiten: 1 2 3 ) 51

    flow77 | 18.02.18 22:22 20.02.18 19:32

  3. Liebe Einbrecher 9

    Axido | 19.02.18 10:04 20.02.18 11:45

  4. bankeinbuch... 3

    Prinzeumel | 19.02.18 00:00 19.02.18 21:14

  5. Hoffentlich werden die gefasst 2

    niggonet | 19.02.18 15:53 19.02.18 20:16

  6. eher Kupferdiebe.... 7

    bulli007 | 19.02.18 01:00 19.02.18 19:00

  7. Kabel tauschen? 5

    Poison Nuke | 19.02.18 00:41 19.02.18 11:29

  8. Re: Liebe Einbrecher

    Anonymer Nutzer | 19.02.18 11:15 Das Thema wurde verschoben.

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Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


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    Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
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    1. Telefónica: 5G-Ausbau würde "uns rund 76 Milliarden Euro kosten"
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      Laut Berechnungen der Telefónica wäre ein breiter 5G-Ausbau mit den bisher diskutierten Frequenzen praktisch unbezahlbar. In Deutschland wären dafür über 200.000 Mobilfunkstandorte erforderlich.

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      Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert, dass die ländlichen Regionen schlecht mit 5G versorgt werden sollen. Die Versprechungen von ruckelfreiem Surfen und weniger Funklöchern könnten so nicht eingehalten werden

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      In der Data Box erreichen Daten die Azure-Cloud per Post

      Microsoft erweitert sein Data-Box-Angebot um eine SSD und einen 1-Petabyte-Kasten. Kunden können auf den Datenträgern ihre Dateien speichern, verschlüsseln und per Post an Microsoft senden. Zwei weitere Systeme bringen die Datenmigration in die Cloud auch online voran.


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