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Der Staat sollte bauen...

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  1. Der Staat sollte bauen...

    Autor: blubberer 19.11.18 - 15:06

    Der Staat sollte die Masten bauen und die Frequenzen übernehmen. Natürlich darf sich dann jeder Betreiber einmieten, aber zu einem entsprechenden Preis. Also entsprechend höherem Preis...

    Wie schnell sich die 3 Großen dann wohl über eine (Miet) Öffnung einig wären? Ich glaube das würde keinen Tag dauern.

    Oder sie machen riesen großes Mimimi weil Schland ist ja so ein Wirtschaftskillerstandort (hahaha), was natürlich verlogen vom Feinsten wäre, da ja gerade die großen 3 genau das forcieren durch ihr Tun und Handeln.

    Alles in Allem wieder ein riesen großer Mist, weil egal wie es gemacht wird, irgendwo wie Sandkasten-Förmchen-Mentalität auftaucht.

    Ich wäre, wenn die Betreiber selber ausbauen, für eine 100% Abdeckungsquote innerhalb von 3 Jahren. Ansonsten Strafzahlungen von 0,5-1% des Konzern Umsatzes pro Monat bis zur Erfüllung. Dieses ewige Melken und Rosinenpicken ist doch katastrophal ...

  2. Re: Der Staat sollte bauen...

    Autor: Komandar 19.11.18 - 15:09

    Ich kann dir da nur zustimmen.
    Wenn der Staat die Infrastruktur bauen und vermieten würde wäre auch das extra für den BOS gebaute TETRA Netz hinfällig.

    Ich denke wenn man das ganze seriös (Kosten<->Nutzen Rechnung) berechnen würde käme man mittel-langfristig sehr viel günstiger dabei weg deutschlandweit staatlich 5G Antennen aufzubauen als wenn man sich von der Wirtschaft Möglichkeiten und Angebote diktieren lässt.

  3. Re: Der Staat sollte bauen...

    Autor: Prokopfverbrauch 19.11.18 - 15:46

    Ja aber das geht ja schon seit über 15 Jahren so, bzw. seit eigentlich die Bundespost privatisiert wurde. Auch im Festnetz Bereich kommt das immer hoch, ich kann jetzt nicht beurteilen ob die Stimmen hierzu wirklich lauter werden oder gleichbleibend laut sind.

    Aber laut genug sind sie nicht, da so eine Lösung im politischen Diskurs gar nicht erst auftaucht.

    Anstatt schon vor Jahrzehnten sich wieder von der dämlichen Idee der EU zu trennen, alles was geht zu privatisieren (siehe EU Vorstöße Wasserversorgung verpflichtend für alle Mitgliedsstaaten zu privatisieren), könnte man auf EIN zusammenhängendes Glasfasernetz aus staatlichen Mitteln setzen. Das kann dann für FTTB/H und Mobilfunk und und und genutzt werden.

    Aber die Lobby ist zu stark, und jeden Tag geht man die Schritte weiter, sodass dann noch entgegen gehalten wird "ja jetzt ist ja eh zu spät, die privaten haben ja schon so viel Netz".

    Anstatt die Probleme mit dem effektivsten Mittel des Marktes zu bekämpfen, nämlich den Wettbewerb, meint die Politik man setzt auf den freien Markt, tatsächlich setzt man aber auf die Lobby und Oligopole, die wissenschaftlich bewiesen nur zum Nachteil des Verbrauchers sind.

  4. Re: Der Staat sollte bauen...

    Autor: theFiend 19.11.18 - 16:45

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja aber das geht ja schon seit über 15 Jahren so, bzw. seit eigentlich die
    > Bundespost privatisiert wurde. Auch im Festnetz Bereich kommt das immer
    > hoch, ich kann jetzt nicht beurteilen ob die Stimmen hierzu wirklich lauter
    > werden oder gleichbleibend laut sind.

    Telefon, Bahn, Straße, Strom, Kanalisation, Wohnen... in vielen dieser Bereiche zog sich der Staat zugunsten privater Firmen aus seinem eigentlichen Aufgabengebiet zurück. In allen Bereichen ist deutlich zu sehen das es für den Bürger eher teurer als besser wurde.

    Warum man dieser Doktrin weiter anhängt, ist mit logischen Argumenten längst nicht mehr zu klären...

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